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Wirtschaftwissenschaften   > Wirtschaftszweig > Handel, Dienstleistungsgewerbe
Handel, Dienstleistungsgewerbe   [Handel - Werbewirtschaft - Geld, Bank, Börse - Versicherungswirtschaft - Sonstige Dienstleistungen]

- Dienstleistungsgewerbe, Handel -

Gesundheitswirtschaft siehe unter Gesundheitswesen. - Pflegedienst siehe unter Pflege

Das wirtschaftliche Potential des Internet der Dienste : Studie
im Auftr. d. Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erstellt von: Berlecon Research GmbH ; ZEW Mannheim ; ... Autoren: Nicole Dufft ... - Berlin, 2010. - 199 S.
Lit.verz. S. 195 - 199

Adressaten: Wirtschafts- und Technologiepolitik sowie Anbieter und Anwender der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Beruht auf Sekundärforschung, Expertengesprächen, einer repräsentativen Unternehmensbefragung, Modellrechnungen, Instrumenten der Marktanalyse. Aus dem Inhalt: Konzepte und Technologien: Cloud Computing, serviceorientierte Architekturen (SOA), Business Process Management (BPM), Webservices. - IKT-Anbieter: Wertschöpfungsbereiche, Marktakteure, Marktpotentiale, Marktstrukturen, Beschäftigungswirkungen. - Ergebnis der Unternehmensbefragung zu Einsatz und Potentialen webbasierter Dienstleistungen, bezieht ein: IKT-Dienstleister, wissensintensive Dienstleister als IKT-Anwender, Druck- und Verlagsgewerbe, Maschinenbau, Automobilindustrie, Großhandel, Kredit- und Versicherungsgewerbe. - Auswirkungen auf, Anwendungsszenarien und Einschätzung der zukünftigen Entwicklung internetbasierter Dienstleistungen in folg. Anwenderbranchen: Handel, Maschinen- und Anlagenbau, Automobilwirtschaft, Verlagswesen und Medien, Finanzdienstleistungen. - Bedeutung für den Standort Deutschland. - Handlungsempfehlungen für o. g. Adressaten. [Ersteintrag in der VAB: 30.04.2015]

Dienstleistungen in der Neuen Ökonomie : Struktur, Wachstum und Beschäftigung ; Gutachten
Hrsg.: Anja Hartman, Hans Mathieu. Friedrich-Ebert-Stiftung. - Berlin, 2002. - 151 S. : tab., graph. Darst.
Einzelbeiträge zu Aspekten des Dienstleistungssektors vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Wandels und der Entwicklung einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft in Deutschland. Zusammenfassende Thesen, politische Handlungsempfehlungen. Unterscheidet unternehmensbezogene, konsum- und personenbezogene Dienste. Im internationalen Vergleich bestehen in Deutschland Defizite auf dem Berufsmarkt. Zur zentralen Rolle der Informationstechnologien und netzgestützter Dienstleistungen, Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Verknüpfung von Produkt und Dienstleistung (hybrides Produkt), ausdifferenzierteren Kundenwünschen. Neue Organisationsformen und Technologien, Veränderungen betreffen auch die Old Economy. Anforderungen an die regionale und sektorspezifische Dienstleistungspolitik, die Bildungs- und Arbeitspolitik. Politikempfehlungen gehen als Richtgröße vom Nicht-Normalarbeitsverhältnis und subventionierten Niedriglohnsektor aus. - Handlungsbedarf bezügl. der Digitalisierung der Wertschöpfungskette bis hin zum Kunden: Datenschutz, Zahlungssicherheit, Pflege von Informationssystemen / Kundenwebsites, Medienkompetenz. - Handlungsbedarf im unternehmensnahen Bereich: Gründungsförderung, Förderung der entrepreneurial Skills / unternehmerischen Softskills in Schule und Hochschule. - Handlungsempfehlungen für den Bildungssektor, Entwicklung neuer Ausbildungsberufe; für die Tourismuswirtschaft; den Wachstumssektor Gesundheitdienstleistungen; die Gestaltung der betrieblichen Mitbestimmung; die Wirtschafts- und Strukturpolitik. [Ersteintrag in der VAB: 27.04.2015]

Servicekultur im Netzzeitalter : zwischen Algorithmen und Intuition ; wie digitale Dienste zu sinnlichen Erlebnissen werden
von Martina Kühne. Gottlieb Duttweiler Institute. Studienpartner: Swisscom (Schweiz) AG. - Rüschlikon, 2011. - 51 S. : Ill., graph. Darst.
67 Anm., 21 Lit.

Broschüre, basiert auf einer Studie. Physische Produkte und Dienstleistungen verschmelzen zu hybriden Produkten, dies auch angesichts der Marktsättigung mit Massenprodukten. Hersteller werden zu Dienstleistern. Insbes. auf dem Mediensektor ersetzen digitale Produkte physische. An die Stelle des Besitzes eines Produkts tritt - nicht nur bei Medien - der Zugang zu ihm, Kundenunterstützung bei der Produktnutzung (Beratung, Wartung, Ersatzmaterial, Hosting) tritt in den Vordergrund. Technische Basis bilden RFID-Chips und Vernetzung via Internet. Unternehmen lösen die Produktlogik durch eine Servicelogik ab. Neue Internetdienste auf der Basis von Cloud-Computing, dieses bietet auch Plattformen für personalisierte Werbung und Informationen zu Kundenvorlieben. Vendor Relationship Management (VRM) löst das Customer Relationship Management (CRM) ab, über VRM-Dienste managen Kunden ihre Beziehung zum Anbieter, die Kontrolle der Unternehmen-Kunden-Beziehung liegt in der Hand des Kunden. Kunden schätzen eine einfach zu bedienende Technologie, treffsichere Filterfunktionen zur Warenauswahl, sinnlich attraktive Zugangstechnologie (Touchscreen, Augmented Reality, Gadgets, 3-D-Werkstätten), individuelle Accessoires. Der Einsatz sinnlicher Technik in physischen Läden erhöht deren Erlebnischarakter. Der Kunde kann die Services jederzeit und über unterschiedliche Kanäle in Anspruch nehmen. [Ersteintrag in der VAB: 26.04.2015]

GATS 2000 : requests from thr EC and ist member states to ...
European Commission, Ad Hoc 133 Committee Services. - [Brussels], 2002
... India. - ... Canada. - ... USA. - ... Australia. - ... New Zealand. - ... Philippines. - ... Switzerland. - ... Colombia. - ... Panama. - ... Malaysia. - ... Pakistan. - ... Singapore. - ... China. - ... Taiwan. - ... Hong Kong. - ... Japan. - ... Korea. - ... Indonesia. - ... Thailand. - ... Argentine. - ... Brasil. - ... Chili. - ... Paraguay. - ... Uruguay. - ... Venezuela. - ... Egypt. - ... Israel. - ... South-Africa. - ... Mexico
Veröff. in: GATSwatch /Corporate Europe Observatory and Transnational Institute. - Amsterdam, 2002. - Nebst: Reactions to leaked EC documents : press releases and media coverage from around the world

Liberalisierungs-Forderungen der EU an die Industriestaaten auf dem Dienstleistungssektor. Umfassen u. a. die Bereiche qualifizierte Dienstleistungen (professional services), Dienstleistungen für die Wirtschaft, Post, Telekommunikation, Handel, Umwelt (hier auch Wasserversorgung, Abfallversorgung, Umweltschutz), Finanzdienstleistungen und Versicherungen, Reisen und Tourismus, Transport, Energie. [Ersteintrag in der VAB: 20.07.2002]

ZEW Branchenreport Informationswirtschaft
Hrsg.: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung. Red.: ZEW, Forschungsbereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Verantwortl.: Jörg Ohnemus. - Mannheim. - Tab., graph. Darst.
Erscheint vierteljährl.
Aufnahme nach 15 (2016),April
Vorgänger u. d. T.: ZEW Branchenreport Dienstleistungen. - 1994-2001
1 (2002)-10 (2011),2=Juli u. d. T.: ZEW Branchenreport Dienstleister der Informationsgesellschaft
1 (2002),Apr.-

Konjunkturberichte, basierend auf einer regelmäßigen Befragung von regelmäßig ca. 1 000 Unternehmen aus unternehmensnahen Dienstleistungsbranchen (Dienstleister, die ihre Leistungen vorwiegend an andere Unternehmen verkaufen) mit Schwerpunkt auf Branchen, die intensiv die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) nutzen, nämlich IKT-, Medien- und wissensintensiven Dienstleistern. Erfaßt Umsätze, Nachfrage, Personalbestände des jew. aktuellen Quartals, Geschäftserwartungen für das jew. kommende Quartal. Außerdem in jedem Heft Analysen zu einem wirtschaftspolitischen Schwerpunktthema. [Ersteintrag in der VAB: 02.07.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 04.06.2016]

EDV- und Bürodienstleistungen
Katrin Pieschel ; Steffen Paech. - Last updated: 27.09.2000. - Berlin, 2000
Das Unternehmen bietet ein breites Dienstleistungsspektrum aus einer Hand. Dazu gehören u. a.: Programmierung von individuellen Aufgaben, professionelles Web-Design, Datenbankaufbau, -pflege und -betreuung, professionelle Graphik-, Audio- und Videobearbeitung. - Büroservice, -organisation und Buchhaltung, Erstellung von Handbüchern, Präsentations- und Schulungsunterlagen, Corporate Identity (Brief-, Dokument- und Faxvorlagen). - Kompetente und umfassende Bibliotheksberatung (EDV-Einsatz, Pflichtenheft, Internetpräsenz). Katrin Pieschel stellt damit ihre Kompetenz, die sie durch die langjährige Beratungstätigkeit beim (Ehemaligen) Deutschen Bibliotheksinstitut erworben hatte, weiterhin den Bibliotheken zur Verfügung. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.11.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2014]

Die neuen Akteure der Beschäftigung : Synthese der Pilotaktion "Drittes System und Beschäftigung" ; für eine bessere Kenntnis der Beschäftigung auf lokaler Ebene ; (1997-2000)
Europäische Kommission, Generaldirektion für Beschäftigung und Soziales. - Manuskript abgeschlossen 2002. - Luxemburg, 2003. - 29 S.
Projektwebsite unter http://europa.eu.int/comm/employment_social/empl_e sf/3syst/index_de.htm (zuletzt gesehen am 16.03.2003) nicht mehr verfügbar.

Beschreibung zur ursprünglichen Projektwebsite: Unter Organisationen des Dritten oder Tertiären Systems werden Stiftungen, Verbände und Vereinigungen verstanden, die Waren und Dienstleistungen zur Verbesserung der Lebensqualität sowie Dienstleistungen im Bereich Kultur und Freizeit erbingen. Diese Bereiche werden derzeit offensichtlich weder über den öffentlichen noch freimarktwirtschaftlichen Sektor abgedeckt. 1997 begann eine Pilotaktion der EU zur Untersuchung und Förderung des Beschäftigungspotentials im Tertiären System. Beschreibung der derzeit 67 Aktionsforschungsprojekte (Soziale Dienste, Kultur, Umwelt, sektorübergreifende Maßnahmen) und 14 Forschungs- und Kommunikationsprojekte. Neuigkeiten, Ereignisse, Veröffentlichungen. Ergebnisberichte zum Dritten System, Beschäftigung und lokale Entwicklung, Abschlußbericht. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 18.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2012]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016