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Financial information system : money advice ; Datenbank-Recherche
Institut für Finanzdienstleistungen e. V. - Hamburg, 2003
27 000 Nachweise von Pressemeldungen, Gesetzen (mit Volltext), Gerichtsurteilen (mit Volltext), Ratgebern, Literatur, Adressen. International. Breites Themenspektrum: finanzielle Allgemeinbildung, Banken, Sparkassen, Kreditinstitute, Finanzdienstleistungen, Kreditkarten, Verbraucherkonkurs, Existenzgründung, Versicherung (die einzelnen Versicherungsarten, auch Sozialversicherung, Versicherungsbetrug, Versicherungsinstitut u. a. Themen), Bausparen, Kapitalanlagen, Wertpapiere, Schecks u. v. a. Teilw. umfangreiche Annotationen. Derzeit 5 672 Gerichtsurteile (Deutschland) mit Volltext, 347 Volltexte deutscher Gesetze und Vorschriften. - Zugriff: feldorientierte Suche - darunter Sachgruppe, Länder/Regionen, Schlagwörter - oder Freitextsuche. - Ursprüngliches Anliegen war die Unterstützung der Arbeit der Verbraucherverbände.
[Ersteintrag in der VAB: 20.04.2003]
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht : Datenbanken
Bonn ; Frankfurt, 2002
Zugelassene Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Zweigniederlassungen gemäß § 53b KWG, Versicherungsunternehmen, Pensionsfonds (seit 2002), Kapitalanlagegesellschaften. Angezeigte Repräsentanzen. Freigestellte Unternehmen gemäß § 2 (4) KWG. Bedeutende Stimmrechtsanteile an inländischen Gesellschaften, die zum Amtlichen Markt oder Geregelten Markt zugelassen sind. Hinterlegte Wertpapier-Verkaufsprospekte. Mindestpreise gemäß Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz. Meldungen nach § 15a WpHG (Directors' dealings). Veröffentlichte Entscheidungen eines Bieters zur Abgabe eines Wertpapier-Erwerbs-Angebotes (§ 10 WpÜG) bzw. eines Übernahme-Angebotes (§§ 29,34,10 WpÜG), veröffentlichte Kontrollerlangung eines Bieters über eine Zivilgesellschaft (§ 35 WpÜG). Veröffentlichte Angebote nach § 14 WpÜG. Angezeigte Ermächtigungen der Hauptversammlungen zum Erwerb eigener Aktien. Zum öffentlichen Vertrieb in der Bundesrepublik Deutschland berechtigte ausländische Investmentfonds. Erteilte Zertifikate der Zertifizierungsstelle.
[Ersteintrag in der VAB: 16.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht : rechtliche Grundlagen
Bonn ; Frankfurt, o. J. Teilw. Text engl. u. dt.
Zusammenstellung von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Schreiben u. a. im Volltext. Bereiche Banken, Versicherungen, Wertpapiere / Asset-Management, Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, Aufsichtsrecht. Auch EU-Recht, EG-Recht.
[Ersteintrag in der VAB: 16.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
(Internationale) wissenschaftliche Diskussion aktueller Versicherungsthemen
Bund der Versicherten e. V. - Henstedt-Ulzburg, 2001
Tarifgestaltung in der Kfz-Haftpflichtversicherung, von der EU-Kommission gefördertes Projekt des Bundes der Versicherten: Projektbeschreibung und -unterlagen. In der Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es eine zunehmende Intransparenz durch eine Vielfalt von Tarifmerkmalen. Das Projekt dient der Durchdringung und Beantwortung der Frage, ob es zur Vermeidung von Diskriminierungen, Wettbewerbsversagen und zur Herstellung des Binnenmarktes im Bereich der Kfz-Haftpflichtversicherung in Europa erforderlich ist, europaweite Standards für Kfz-Haftpflicht-Tarifmerkmale und daraus folgend möglicherweise für ein paneuropäisches Tarifierungssystem für die Kfz-Haftpflicht-Versicherung zu entwickeln. - Weitere Beiträge zum Thema Beitragsgerechtigkeit und Beitragsfestsetzung in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, dabei auch zur Frage, ob aus wettbewerbsrechtlicher Sicht gesetzliche Vorgaben für Tarife zulässig bzw. erforderlich sind. - Reformbedarf des Versicherungsrechts. Reformmotive sind der schlechte Versicherungsschutz fast aller Bürger und totale Profitorientierung wegen fehlender Sanktionen.
[Ersteintrag in der VAB: 20.05.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 31.10.2004]
Das Versicherungs(un)wesen : eine Branche jenseits von Recht und Wettbewerb
Hans Dieter Meyer. - [München] : Heyne, 1990
Basiert auf intimer Kenntnis des Versicherungswesens. Geht der Frage nach, wie es in einem Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft und staatlicher Versicherungsaufsicht möglich sein kann, daß Versicherungs-Aktiengesellschaften überteuerte Prämien durchsetzen und sich bei den meisten Versicherungsarten die Prämienüberschüsse als Gewinne einstecken können, statt sie an den Versicherten weiterzugeben. Dem wird Vorschub geleistet durch Vermengung unterschiedlicher Prämienbestandteile, die damit nicht mehr erkennbar sind, bis in die Bilanzen hinein. Weder die Politik noch die Aufsicht nehmen sich des Problems an. Danach gewinnt die Aufklärung des Bürgers besondere Bedeutung. Ergebnisse von Recherchen zum Vorgehen der Politik, Versicherungsaufsicht, Rechtsprechung, Wissenschaft. Grundlagen des Versicherungswesens. Rolle der (Einfirmen-)Versicherungsvertreter. Konkrete Fälle, die in der Medienberichterstattung Niederschlag fanden oder vor Gericht verhandelt wurden. Problematik des Wettbewerbs im Versicherungswesen. Arbeit der 1990 vom Bundeswirtschaftsministerium eingesetzten "Deregulierungskommission". Problematik der Gruppen- und Regionaltarife. Desiderat einer neutralen wissenschaftlichen Untersuchung. Vorschläge für eine Versicherungsreform. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 16.05.2001]
Informationen zu Versicherungsarten und deren Bedeutung mit Beitragsangaben und Adressen günstiger Anbieter mit Hinweisen zur Bedarfsermittlung und Angebotseinholung
Bund der Versicherten e. V. - Henstedt-Ulzburg, 2001. - Tab.
[Ersteintrag in der VAB: 16.05.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 31.10.2004]
Darstellung der Überschußbeteiligung in der Lebensversicherung
Helmut Müller. Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen. - Bonn, 2000. - (Rundschreiben ; 2/2000)
Ein Anliegen ist es, eine Irreführung der Verbraucher bezüglich der künftigen Leistungen aus einem Lebensversicherungsvertrag zu unterbinden. Die vertraglich vereinbarten Prämien sind vorsichtig kalkuliert, so daß Überschüsse entstehen, die an die Versicherungsnehmer weiterzugeben sind. Die Gesamtleistung einer überschußberechtigten Lebensversicherung war daher in der Vergangenheit immer größer als die garantierte Leistung. Wie hoch die bei Vertragsablauf tatsächlich gezahlte Gesamtleistung sein wird, ist nicht voraussehbar. Die hier vorgelegten Hinweise zur Darstellung der und Werbung mit der Überschußbeteiligung sind der Maßstab für die aufsichtsrechtliche Beurteilung der Darstellung der Überschußbeteiligung. Getrennte Ausführungen zu Versicherungen auf den Todes- und Erlebensfall sowie zu der fondsgebundenen Lebensversicherung. Bei anderen Vertragsgestaltungen gelten die Grundsätze sinngemäß. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 16.05.2001]
Typklassenverzeichnis Pkw : (Einstufungen gültig ab 01.10.2001 bis zum 30.09.2002, Einstufungen gültig ab 01.10.2000 bis zum 30.09.2001)
GDV Dienstleistungs-GmbH. - Hamburg, 2001
Die auf dem Markt befindlichen PKWs mit ihren relevanten Daten. Einstufung in die für die Beitrags-/Prämienberechnung notwendigen Klassen für die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung und die Fahrzeugversicherung. Suche anhand der Schlüsselzahlen von Hersteller und Fahrzeugtyp oder anhand des Herstellernamens, der Verkaufsbezeichnung, Leistung, Hubraum.
[Ersteintrag in der VAB: 25.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 10.03.2002]
Bericht aus Brüssel : Informationsdienst der Deutschen Versicherungswirtschaft
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. - Berlin Erscheint zweimonatlich. - 1998,8 -
Allgemeine Information aus der EU, Wirtschaftssparten-übergreifende Themen des Europarechts; für die Versicherungswirtschaft relevante Themen. Auch relvante Berichte aus anderen internationalen Organisationen und Verbänden.
[Ersteintrag in der VAB: 25.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 08.02.2004]
Versicherungen für Selbständige : mehr Sicherheit für Betriebe und Freiberufler ; eine Information der deutschen Versicherer
Hrsg.: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. - Berlin, 1998. - 55 S. Dateiformat PDF, Acrobat reader benötigt
Es gibt kaum ein Risiko, gegen das sich ein Selbständiger nicht versichern könnte. Nach einer Einführung zur der Frage, wer sich wogegen versichern sollte, werden die Versicherungsarten vorgestellt. Die wichtigsten Sachversicherungen, persönliche Versicherungen für junge Selbständige, Schutz der Unternehmen in der Konsolidierungsphase, Schutz für Selbständige mittleren Alters und Versorgung älterer Selbständiger. Sachregister. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 24.09.1999]
Positionen : Beiträge zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
GDV Dienstleistungs-GmbH. - Hamburg Erscheint fünfmal jährlich. - 1997,2 -
Mit Schwerpunkt auf die Versicherungswirtschaft und Versicherte interessierende Themen. - GDV: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 24.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 28.11.2010]
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