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Qualitätsberichte Krankenhaus
Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. - Siegburg, [2005?]
Derzeit 1 994 Berichte zugelassener Krankenhäuser für das Jahr 2004. 60 Krankenhäuser ohne Qualitätsbericht. Anschriften der Krankenhäuser. Zugriff über eine Suchmaske; Suche u. a. nach Bundesland, Name, Ort, Postleitzahl. Auch Stichwortsuche in den Qualitätsberichten selbst. - Die 2-Jahres-Berichte gemäß § 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V. umfassen Struktur- und Leistungsdaten allgemein und bezogen auf Fachabteilungen; Maßnahmen der Qualitätssicherung; Qualitätspolitik; Qualitätsmanagement, diesbezügliche Projekte. Zu den Leistungsdaten gehören auch Diagnosefallzahlen und Fallzahlen operativer Eingriffe.
[Ersteintrag in der VAB: 14.04.2006]
MedizInfo : Medizin und Gesundheit
Jürgen Wehner. - Flensburg, 2004
Allgemeinverständliche Informationen und Tips zu Krankheiten und Themen der Gesundheitspflege.
[Ersteintrag in der VAB: 01.11.2004]
BQS-Qualitätsreport
Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung. - Düsseldorf. - Zahlr. Tab., graph. Darst. Erscheint jährl. 2001 (2002)-
32 (für das Jahr 2002) Krankenhaus-Leistungsbereiche, davon drei aus dem Bereich Pflege, werden anhand von Qualitätsmerkmalen anonymisiert analysiert und bewertet, das statistische Basismaterial ist beigegeben, z. B.: Altersverteilung der Erkrankten; Diagnose, die zur Krankenhausaufnahme führte; Operationstechniken; Operationsdauer; Komplikationen; stationäre Verweildauer. Zu den Leistungsbereichen gehören u. a. Erkrankungen des Herzens, der Hüfte, des Knies, Frauenkrankheiten. - Hintergrund: Die Krankenhäuser sammeln in festgelegten Leistungsbereichen Informationen zur Leistungsmessung und zum bundesweiten Qualitätsvergleich; vgl §§ 135a und 137 SGB V. Die BQS entwickelt die Qualitätsmeßinstrumente und stellt auf Basis der Krankenhausdaten die Ergebnisse im Vergleich dar.
[Ersteintrag in der VAB: 15.02.2004]
Inventar der Quellen zur Geschichte der 'Euthanasie'-Verbrechen 1939-1945
Matthias Meissner (Archiv. Bearb.). Bundesarchiv. - Koblenz ; Berlin, 2003 Literaturangaben
Überlieferungen, die sich auf die Vorbereitung und Durchführung des vom NS-Regime organisierten Mordes an psychisch Kranken und anderen Patienten beziehen. Quellen in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien; dazu jew. Einführungen. Zugriff über eine feldorientierte Recherche, ein Provenienzverzeichnis oder geographischer Zugriff auf Archive. Verzeichnis der Bestände mit bibliogr. Hinweisen, nach Provenienzen. - Einführung zu deutschen/österreichischen Quellen mit einer Darst. des verwaltungsmäßigen Ablaufs und der in diesem Zusammenhang entstandenenen Quellen vom Beginn der organisatorischen Vorbereitungen der "Euthanasieverbrechen" (erster Beleg aus 1939) bis zu "Euthanasieverfahren" nach 1945, letztes in den 90er Jahren. Außerdem: Beschreibung der Rubriken des Inventars, Auswahlbibliographie, Verzeichnis der Archive und Einrichtungen, Liste der Kranken- und Pflegeanstalten, deren Patientenakten im Bundesarchiv archiviert sind. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 06.10.2003]
DRG-Einführung
Verantwortl. für den Inhalt: J. Ingenerf. Medizinische Universität, Universitätsklinikum Lübeck. - Letzte Änderung am 04.07.2001. - Lübeck, 2001 4 Lit.
Mit der GKV-Gesundheitsreform 2000 wurde die Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems in Krankenhäusern festgelegt. Patienten mit gleichen oder ähnlichen Diagnosen und Therapien werden zu Gruppen (Diagnosis Related Group - DRG) zusammengefaßt. Davon ausgehend, daß dem ein gleicher oder ähnlicher Behandlungsaufwand entspricht, wurde damit ein bundeseinheitliches Vergütungssystem eingeführt. Für die Klassifikation werden die ICD-10-SGB V Vers. 2.0 und der OPS 301 Vers. 2.0 verwendet. In die Patientenklassifikation (Gruppierung) geht eine Reihe von Kriterien ein, wobei die Hauptdiagnose die leitende Rolle spielt. Die Gruppierung ist derart komplex, daß sie softwaregestützt erfolgen sollte. Die Gruppierungsschritte werden grob skizziert. Jeder DRG ist schließlich ein Relatives Kostengewicht (Cost Weight CW) zugeordnet. Multipliziert mit einer Basisgröße 1, deren konkreter Wert bundesweit oder regional festgelegt wird, ergibt dieses die Behandlungskosten. Das System dient auch als Grundlage für einen Kostenvergleich zwischen Abteilungen und für die Berechnung des Gesamtbudgets des Krankenhauses. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 04.12.2002]
Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser : KFPV ; vom 19. September 2002
Bundesministerium für Gesundheit. In Vertr. Klaus Theo Schröder. - Bonn, 2002. - Überw. Tab. Fallpauschalen-Katalog S. 8 - 53
[Ersteintrag in der VAB: 04.12.2002]
Wie funktioniert unser Gesundheitswesen : Grundlagenbroschüre
Attac Gießen, AK Soziale Sicherungssysteme. - Gießen, 2002 15 Lit.
Wendet sich vor allem an Journalisten, deren Aufgabe es ist, Politikeräußerungen kritisch zu hinterfragen und Manipulationsversuche aufzudecken. Vielfach bestimmt die mit viel Geld finanzierte Lobbyarbeit der Politik mit unbelegten Behauptungen die öffentliche Diskussion. Solchen Behauptungen will die Broschüre Fakteninformation entgegensetzen. Beispiel: die Behauptung der massiven Verteuerung des Gesundheitswesens. Tatsächlich sind die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung gemessen am Bruttoinlandsprodukt in den letzten 25 Jahren lediglich von 5,8 auf 6,4 Prozent gestiegen, wurde aber gleichzeitig die Beitragslast zu Lasten der Versicherten verschoben. Der entspr. Anstieg der Sozialbeiträge wurde dann als weiterer "Beweis" für die Verteuerung des Sozialstaats angeführt. - Aus der Gliederung: Einführung in den Sozialstaat und in das Gesundheitssystem; Behauptungen und Fakten zum "ausufernden Sozialstaat" sowie zur "Kostenexplosion im Gesundheitswesen"; Gesundheitsversorgung im Angesicht der Globalisierung; aktuelle Reformvorhaben und ihre Folgen; Vorschläge, Forderungen.
[Ersteintrag in der VAB: 03.12.2002]
Zentralstelle der Deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin : Publikationen
Letzte Aktualisierung: 08.11.2002. - Köln, 2002 Text teilw. dt., teilw. engl.
Derzeit 120 Zeitschriftenartikel und Bücher, teilweise im Volltext. Zugang über eine alphabetische Liste nach Autoren oder per Recherche im Titel, nach Autor oder Stichwort. Außerdem einige Quellentexte im Volltext. Themenspektrum: Qualitätsindikatoren, Qualitätskriterien, Leitlinien in der medizinischen Versorgung; Qualitätsmanagement; evidenzbasierte Medizin. Teilw. am Beispiel einzelner Krankheiten, die sich über die Stichwortsuche auffinden lassen. Tätigkeitsberichte.
[Ersteintrag in der VAB: 03.12.2002]
Deutsche Kodierrichtlinien : allgemeine und spezielle Kodierrichtlinien für die Verschlüsselung von Krankheiten und Prozeduren
Deutsche Krankenhausgesellschaft ... - Vers. 2003. - Düsseldorf ; Berlin, 2002. - XXVI, 229 S. : Tab.
Im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 wurde ein pauschaliertes System für die Vergütung von Krankenhausdienstleistungen beschlossen. Grundlage für die Leistungsbeschreibung sind sog. DRGs (Diagnosis Related Groups). Die Richtlinien dienen der einheitlichen Anwendung der Diagnosen- und Prozedurenklassifikationen. Damit helfen sie sicherzustellen, daß vergleichbare Krankenhausfälle derselben DRG zugeordnet werden. Sie beziehen sich auf die Verwendung der ICD-10-SGB-V, Vers. 2.0, und des OPS-301 Vers. 2.1 (Operationenschlüssel). Neben der Abrechnung dienen sie dem internen Management und der Qualitätssicherung im Krankenhaus.
[Ersteintrag in der VAB: 04.12.2002]
Das Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland : Fakten, Probleme und Reformvorschläge
von Axel Mörer-Funk. Goethe-Institut Inter Nationes. - Februar 2002. - München, 2002. - Ill. - (Basis-Info ; 01/02)
Knappe Darstellung der Grundzüge des deutschen Gesundheitssystems sowie Überblick über den Diskussionsstand und die zur Kostensenkung bis 2007 geplanten Reformen.
[Ersteintrag in der VAB: 01.12.2002]
Familienratgeber : der Online-Service für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ; Adressen
Aktion Mensch. [Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]. - Bonn, o. J.
Datenbank mit derzeit 20 645 Adressen von Einrichtungen der Schwangerenberatung, Frühförderung behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder, Kindergärten für behinderte Kinder / Integrationskindergärten, Förderschulen, Erwachsenenförderung, Wohnstätten für Behinderte und betreutes Wohnen für Behinderte sowie für Senioren, Einrichtungen der medizinisch beruflichen Rehabilitation und geriatrischen Einrichtungen, der medizinischen Rehabilitation, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen, Ämter und Kostenträger. Stichwortrecherche, Recherche nach Postleitzahl, Ort, Vorauswahl nach Art der Einrichtung. Das Beschreibungsschema umfaßt: Kontaktdaten, Ansprechpartner, Internetadresse, Kurzprofil, Online-Formular für Kommentare an die Redaktion.
[Ersteintrag in der VAB: 15.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 18.09.2008]
Transparenzmängel im Gesundheitswesen : Ressourcenverschwendung, Mißbrauch, Betrug ; Einfallstore zur Korruption
Transparency International, deutsches Chapter. - Vom 06. April 2000. - München, 2000
Im Zentrum des Interesses steht hier weniger das einzelne strafbare Korruptionsdelikt. Vielmehr wird hier ein Verhalten dann "korruptiv" genannt, wenn zugunsten einer bestimmten Gruppe der im Gesundheitsmarkt Agierenden mißbräuchlich Vorteile zu Lasten anderer Gruppen beziehungsweise der Allgemeinheit bewirkt werden. Der Kern des Problems liegt in der starken Intransparenz des äußerst komplexen Systems "Gesundheitswesen", das selbst Experten nicht völlig durchschauen. Analyse des Systems sowie Vorschläge für Maßnahmen auf der Ebene des Staates, des einzelnen Menschen (Patient, Versicherter), der Krankenkasse, des Arztes, der ärztlichen Selbstverwaltung, des Apothekers, der Pharma- und Medizingeräte-Industrie. Einige aktuelle Falldarstellungen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 01.10.2000]
Vernetzungstrends im Gesundheitswesen durch Managed-Care-Techniken
Hartmut Hagmann ; Thomas Nerlinger. krankenhaus.online. - Aktualisierung: 02. June 1999. - O. O., 1999 27 Anm.
"Managed Care (MC)"oder "Managed Health Care" leitet eine systemverändernde Entwicklung im deutschen Gesundheitssystem ein. Einführung in die Philosophie von MC, Eignung für deutsche Verhältnisse. MC läßt sich nicht "eins zu eins" auf Deutschland übertragen. Erprobungsregelungen bieten einen gesetzlichen Freiraum für einen Ideenwettbewerb der gemeinsamen Selbstverwaltung zur Erprobung von MC-Elementen. Die politische und gesetzliche Einführung von MC hängt vom Erfolg der Modellvorhaben ab. - Definitionen des noch nicht fest umrissenen Begriffs. Strukturprobleme der deutschen Gesundheitsversorgung: Trennung der Versorgungs- und Entscheidungsträgerstrukturen, fehlende Gesamtverantwortung, hochgradige medizinische Arbeitsteilung, Abschottung in präventive, kurative und rehabilitative Versorgungsbereiche. Die Folgen sind Ineffizienz und Ressourcenverschwendung, abgeschottete Angebotsstrukturen entsprechen Patientenbedürfnissen nur teilweise. MC-Organisationsformen: Health Maintenance Organization (HMO), Höchstmaß an Integration von Versicherung und Leistungserbringung, medizinische Dienstleistungen werden größtenteils eigenständig in einem Netz von Leistungsanbietern erbracht. Traditionelle Indemnity (IDY), Versicherte verfügen über unbegrenzte Freiheit bei der Auswahl medizinischer Leistungen. Point of Service (POS), Patienten können zwischen HMO und IDY wählen. Preferred Provider Organization (PPO), steuert über finanzielle Anreize die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen bei bevorzugten Leistungsanbietern. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 15.08.2000]
Handbuch Reha- und Vorsorgeeinrichtungen digital
Red.: Sevim Öz. Medizinische Medien Informations GmbH. - Release 2.1. - Neu-Isenburg, 2004
Suche nach über 1 300 Klinikadressen mit ca. 750 Detailbeschreibungen, ggf. Link zur Homepage. Suchkriterien: Krankheitsbild, Bundesland, Klinikname, Postleitzahl, Ortsname. Informationen über Kurorte, Zugriff über einen Ortsindex. Informationen der Leistungsträger. Informationen zur Rehabilitation, insbes. Verbände und Organisationen, Übersicht DAK Fachkliniken und Vertragskliniken. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 31.10.2004]
Berliner Memorandum / Bundeskonferenz zur Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegewesen
Vors. des Vorstands: Gerhard Igl. - Berlin, 2000
Verschiedene Gesetzentwürfe und Vorschläge befassen sich im Jahr 2000 mit der gesetzlichen Ausgestaltung der Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Pflege. Kritik an den bisherigen Vorschlägen. Warnung von zu weitgehender Bürokratisierung. Über die Pflegeleistungen nach SGB XI hinaus Einbeziehung der ergänzenden Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und der Perspektive des Verbraucherschutzes erforderlich. Plädoyer für einen integrativen Ansatz in der Qualitätsdiskussion, der alle Personengruppen und Arbeitsfelder einbezieht. Defizite im Bereich mittleres Management von Pflegeunternehmen. Probleme der Aufgabenabgrenzung zwischen Heimaufsicht und der für die Pflegekassen tätigen Medizinischen Dienste der Krankenversicherung. Notwendigkeit einer angemessenen Entsprechung von Preis und Qualität der Pflegeleistung. Fragen der Personalbemessung und des Personaleinsatzes; Tariffragen und Arbeitsrecht, Tarifpartner sollten Formen leistungsorientierter Vergütung und Möglichkeiten der Arbeitszeitflexibilisierung finden; abgestuftes Sanktionskonzept beim Auftreten von Qualitätsmängeln; Probleme der Qualitätssicherung in Fällen, in denen Systeme der gesundheitlichen, pflegerischen und sozialen Hilfen zusammentreffen, Beispiel Menschen mit demenziellen Erkrankungen und Behinderte. Notwendigkeit einer nationalen Qualitätssicherungsstrategie, dafür Einrichtung eines Akkreditierungsrates, evtl. eines Unternehmens nach dem "TÜV-Modell". (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2000]
Links von A bis Z / Internet Server für Pflege
30. Dezember 1999. - O. O., 1999
Private Seiten; Institutionen, Verbände, Selbsthilfe; Softeware; Bildung und Beratung für Pflegeberufe; ambulante Pflegedienste und private Einrichtungen.
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2000]
Adressen der Pflege
Internet Server für Pflege. - O. O.
Recherchierbare Datenbank. Ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser, Wohnheime, Pflegeheime, Altenheime, Hospize, Ausbildungsstätten, Beratungsstellen u. a. in Deutschland (derzeit 2 800), Österreich (20), Schweiz (16). Suchkriterien: Art der Einrichtung, Land, Postleitzahl. Möglichkeit zum Selbsteintrag.
[Ersteintrag in der VAB: 20.04.2000]
Drittes Gesetz zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes : (Drittes BtMG-Änderungsgesetz - 3. BtMG-ÄndG) ; Entwurf ; vom ...
Stand: 3. August 1999. - Bonn, 1999
Mit Begründung. Gegenstand sind Regelungen über die Zulässigkeit von Drogenkonsumräumen ("Fixerstuben") und neue Verordnungsermächtigungen für Regelungen über das Verschreiben von Substitutionsmitteln.
[Ersteintrag in der VAB: 07.08.1999]
Kostenfreie Internet-Datenbanken / Dokumentation Krankenhauswesen der Technischen Universität Berlin am Institut für Gesundheitswissenschaften
Letzte Änderung dieser Seite: 16.07.99. - Berlin. - (Krankenhauswesen, Pflege, Gesundheitswesen : Literaturrecherchen und Informationsdienste) Abkürzungen Definitionen
4.000 Abkürzungen zum Fachgebiet aus dem In- und Ausland. - 1.000 Begriffe zum Fachgebiet aus dem In- und Ausland. Erfaßt werden die Definitionen (eventuell mehrere unterschiedliche für einen Begriff), die englische Übersetzung des Begriffs und zusätzliche Anmerkungen.
[Ersteintrag in der VAB: 02.08.1999]
Unicorn WebCat : search the library catalog
World Health Organization. - Geneva, 1999
Bibliographischer Nachweis aller Veröffentlichungen der WHO seit 1948 und der Beiträge aus WHO-Zeitschriften sowie der Fachveröffentlichungen seit 1985.
[Ersteintrag in der VAB: 01.08.1999]
Homöopathie-direkt : Nachrichten
Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte. - Bonn Erscheint viermal jährlich 1999,1-2001,3 Aktuelles Heft - derzeit 2002,3 - zugänglich über die Homepage
Adressaten sind Journalisten, Politiker in den Gesundheitsausschüssen von Bund und Ländern, Standesvertreter in den Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Verantwortliche der Krankenkassen. Informationen aus erster Hand. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 24.07.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 18.01.2003]
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