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Sonstige Dienstleistungen  

- Dienstleistungsgewerbe (sonstige) -

Marktwächter Digitale Welt
Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - Verbraucherzentrale Bundesverband. - Berlin, 2015. - Ill., graph. Darst.
Literaturangaben

Nimmt strukturelle Fehlentwicklungen, gesetzwidrige oder fragwürdige Geschäfts- und Tarifmodelle oder Vertriebspraktiken von Online-Diensten ins Visier. Wertet dafür Verbraucherbeschwerden aus und führt empirische Untersuchungen durch. Derzeit Studienergebnisse zu Online-Buchungs- und Preisvergleichsportalen sowie Video- und Musik-Streamingdiensten. - Kurze Einführungen in Fallstricke bei digitalen Produkten, die Beobachtungsschwerpunkte der Verbraucherzentralen bilden, dazu Ansprechpartner: digitale Dienstleistungen, digitaler Wareneinkauf, nutzergenerierte Inhalte, digitale Güter, Telekommunikationsdienstleistungen. [Ersteintrag in der VAB: 16.04.2016]

Hauswirtschaftliche Dienstleistungspools als Instrument der Beschäftigungsförderung : G.I.B.-Modell für einen flächendeckenden Auf- und Ausbau von Dienstleistungsagenturen in Deutschland
Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW. - Bottrop, 2002. - 28 S. - Tab.
Die bisherigen Modellprojekte haben keine breite Umsetzung erfahren, selbst erfolgreich entwickelte Dienstleistungseinrichtungen trugen sich nach Projektende nicht vollständig selbst. Im Rahmen einer Studie legte das Institut Zukunft der Arbeit (IZA) eine Modellrechnung vor, derzufolge sich bei 10%iger öffentlicher Lohnkostenförderung unter der Voraussetzung, daß die Beschäftigten aus dem Bestand an Leistungsempfängern (Arbeitslose) stammen und es sich um Vollzeitstellen handelt, hohe Einsparpotentiale und Einnahmen ergeben. An den IZA-Ansatz lehnt sich das Modellprojekt Homepower (Rheinland-Pfalz, ab März 2002) an; 50%ige Subvention des Kundenpreises, Kombination der Dienstleistungsagentur mit Zeitarbeit/einer Zeitarbeitsfirma. Unter Heranziehung der Erfahrungen aus bisherigen Projekten und unter Anwendung unterschiedlicher Fördermodelle und -höhen werden die Bedingungen für eine praxisnahe Umsetzung der vom IZA vorgeschlagenen Dienstleistungsagentur in Modellrechnungen konkretisiert. Zwei Dienstleistungsagentur-Modelle werden vorgeschlagen, die sich gesamtwirtschaftlich rechnen: 1. mit Sozialversicherungszuschuß für den Arbeitgeber und Betriebskostenzuschuß pro Dienstleistungsstunde, 2. mit Sozialversicherungszuschuß für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und Betriebskostenzuschuß pro Dienstleistungsstunde. Der Kundenpreis sollte max. bei 10-11,5 EUR, das Netto-Entgelt als Alternative zum Schwarzmarkt nicht unter 6 EUR liegen. Div. betriebliche Berechnungen in Anlagen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 05.10.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 25.05.2009]

Neue Selbständige in der Informationsgesellschaft : Abschlußbericht eines Kooperationsprojektes
Achim Vanselow. DGB-Bildungswerk NRW e. V. ; Institut Arbeit und Technik. - Düsseldorf ; Gelsenkirchen, 2001. - 76, 5 S. : Tab., graph. Darst.
46 Anm. - 130 Lit.

Die Tätigkeit der "neuen Selbständigen" entspricht weder dem klassischen Arbeitnehmerverhältnis noch der traditionellen Selbständigkeit. Das Projekt wollte Transparenz schaffen über die Struktur der Betroffenen (Alter, Geschlecht, Qualifikation, berufliche Erfahrungen) und hinsichtlich ihrer Motivation, sich selbständig zu machen. Zielsetzungen: Identifikation der Interessen, Probleme und Bedürfnisse der neuen Selbständigen sowie Entwicklung und modellhafte Erprobung zielgruppengerechter und problemadäquater Bildungs- und Beratungsangebote. Schwerpunkt auf den Bereichen neue Medien und neue Technologien. - Der Kontext der "neuen Selbständigkeit" in der Informationsgesellschaft, der Wandel der Erwerbsformen, Informatisierung der Arbeit, Arbeit in der Informationswirtschaft. Ergebnisse einer Online-Befragung von Einzel- und Kleinstunternehmen sowie von Interviews zu den Aspekten: Weg in die Selbständigkeit, Arbeitsorte, Honorare, Arbeitsauslastung und Existenzsicherung, Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung, soziale Sicherung, Akquisition, Weiterbildung, Gewerkschaften. - Es handelt sich bei den "E-Lancern" um eine inhomogene Gruppe; Pauschalaussagen und rezeptartige Empfehlungen sind nicht möglich. Hoher Leistungsdruck und hohe Zufriedenheit sind zentrale Befragungsergebnisse. Ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Klein- und Kleinstunternehmen ist die Frage, ob sie ihr Kapital "Wissen" aktuell halten können. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 17.08.2002]

The WTO and the Millennium Round : what is at stake for public education? ; common concerns for workers in education and the public sector
Education International ; Public Services International. - Brussels ; Ferney-Voltaire Cedex, 2000. - 27 S.
29 Anm.

Seit der Unterzeichnung des General Agreement of Trade in Services (GATS) durch die WTO im Jahr 1994 liegt der durch sein großes Marktpotential für Investoren äußerst attraktive Bildungssektor im Visier der Verfechter von Privatisierung, Deregulierung und internationalem Wettbewerb. Liberalisierungshindernisse sind generell nicht auf dem Gebiet der Zollpolitik auszumachen, wobei beim Handel mit nichtmateriellen Gütern eine große Bandbreite an Faktoren eine Rolle spielen. Bezogen auf den Bildungssektor geht es vor allem um Fragen der staatlichen Regulierung. Eine Liberalisierung würde hier je nach Gegenstand ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. So ist z. B. die Förderung des Austausches zwischen Lehrern und Forschern anderer Natur als die Öffnung der Bildungsprogramme für den internationalen Wettbewerb. Bei den Neuverhandlungen des GATS im Jahr 2000 besteht die Gefahr, daß die Grundsätze der Befürworter eines qualitätsorientierten öffentlichen Bildungswesens verletzt werden. Außerdem stehen eine Reihe von gesellschaftlich relevanten Angelegenheiten auf dem Spiel: nationale Souveränität, die Fähigkeiten des Staates zu sozialen und kulturellen Schutzmaßnahmen, etc. Der Beitrag bietet Hintergrundinformation. (Lt. Originalreferat) [Ersteintrag in der VAB: 08.10.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 12.01.2015]

Education services
World Trade Organization, Council for Trade in Services. - 23 September 1998. - Geneva, 1998. - Tab.
72 Anm.

Hintergrundinformation für die auf den Bildungssektor bezogenen Beratungen des Councils. Überblicksbericht: Definition, wirtschaftliche Bedeutung und (die sich verändernde) Marktstruktur des Bildungssektors. Dabei werden neuere Entwicklungen wie z. B. außeruniversitäre Bildung im Tertiärbereich / Erwachsenenbildung / Fernlernen / Online-Lernen sowie flankierende Dienstleistungen jenseits direkter Unterrichts-/Lernaktivitäten wie z. B. studentische Austauschprogramme oder Einrichtungen für das Auslandsstudium mit einbezogen und Tendenzen der Bildungspolitiken hinsichtlich des Verhältnisses öffentlicher und Privatsektor betrachtet. Aspekte des internationalen Handels auf dem Bildungssektor, Handelsbarrieren sowie Initiativen zur Förderung der Mobilität der Abnehmer und Anbieter von Dienstleistungen. Offene Fragen im Hinblick auf eine Liberalisierung des Handels mit Bildungsgütern. Überblick über bestehende GATS(General Agreement on Trade in Services)-Regelungen, hier Schwerpunkt auf dem Aspekt Marktzugang. Quellen für weiterführende Information. - Anhänge: Definitionen, Produktklassifikationen; normsetzende UNESCO-Konventionen; div. auf einzelne Länder bezogene Statistiken. [Ersteintrag in der VAB: 28.09.2001]

Expertendatenbank Wirtschaftspsychologie
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Sektion Wirtschaftspsychologie. - Berlin, o. J.
Suchmöglichkeiten: Volltextsuche, Dienstleistung (Einzelberatung; Teamberatung; Unternehmensberatung; Training; Anwendungsforschung; Vorträge), Ort, Postleitzahlbereich, Profit oder Non-Profit. Angegeben werden: Anschrift, ggf. Link zur Homepage, persönliches Profil des Therapeuten, Angebotsspektrum und therapeutische Methode, Zusatzqualifikation. [Ersteintrag in der VAB: 11.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2016]

Personalmanagement Call Center und Handel : Veröffentlichungen
Institut Arbeit und Technik. - Gelsenkirchen, 2002
Veröffentlichungen über Call Center (Beschäftigtenstruktur; Qualifikation und Qualifizierung von Call Center-Agents; Entwicklungsstand und Perspektiven von Call Centern; Organisationskonzept, Arbeitsorganisation, neue Taylorisierung?) aus dem BMBF-Projekt "Personalmanagement - Call Center und Handel (FREQUENZ)", in dessen Mittelpunkt die Schaffung von Grundlagen für ein Benchmarking von Personalmanagement-Konzepten in Unternehmen mit starken Schwankungen der Kundenströme steht. - Projektbeschreibung. Projektlaufzeit: 2/2000 bis 1/2002. [Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 02.12.2012]

Öffentlicher Dienst/private Dienstleistungen, Nachrichten und Belegschaftszeitungen : Call-Center
Mag Wompel ; Helmut Weiss ; Susanne Rohland, LabourNet Germany. - Bochum
1997-

Call-Center aus Arbeitnehmersicht: Links zu unterschiedlichem, aktuellen Material zu Arbeitsbedingungen und -konflikten in Call-Centern, Gewerkschaftsarbeit, Forschungsergebnisse u. a. Auch die Rubriken: einzelne Unternehmen, Tarifverhandlungen und Organisierung. [Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 05.10.2016]

Call Center Offensive
Letzte Änderung: 20. Juli 2008. - Berlin, 2008
Die Call Center Offensive hat sich vor einiger Zeit aufgelöst.

Zu Arbeitsbedingungen in Call Centern: arbeitsrechtliche Mindestandards; Textsammlung; Berichte über Arbeitskonflikte in der AudioService GmbH (Callcenter-Tochter der "Zweiten Hand", Berlin), der Hotline Kommunikationsdienste GmbH (Berlin), der adm GmbH Standort Wedding, bei Emnid und in dem Berliner Call Center von Modalis; Kurzbeschreibungen von Berliner Call Centern. - Die Call Center Offensive bildete sich im Anschluß an die "Schluß mit dem Streß! - Konferenz zu Arbeitszeitverkürzung und Existenzgeld" (Berlin, März 1999). [Ersteintrag in der VAB: 16.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 02.12.2012]

Künstlersuche
O. O., 1999
Recherche nach Künstlern aller Art - z. B. Musikern, Schauspielern, Schriftstellern oder auch Einradfahrern, Bodypaintern, Zauberkünstlern. Suchmöglichkeit nach Künstlernamen, Sparte, Ort, Postleitzahl. Als Rechercheergebnis werden angegeben Name, Anschrift, Telephon, Fax, E-Mail, URL der Homepage. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 28.12.1999]

Hinweise zur Selbständigkeit als Kunsthistoriker/in
Verband Deutscher Kunsthistoriker. - Bonn, 2012
Soll laufend ausgebaut werden

Die (schwierige) berufliche Situation des Kunsthistorikers als freier Unternehmer. - Honorarempfehlungen (Stundensätze für bestimmte Tätigkeiten). - Mustervertrag (Bausteine eines Werkvertrags). - Links. [Ersteintrag in der VAB: 04.08.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 02.12.2012]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 07.10.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016