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Hauswirtschaftliche Dienstleistungspools als Instrument der Beschäftigungsförderung : G.I.B.-Modell für einen flächendeckenden Auf- und Ausbau von Dienstleistungsagenturen in Deutschland
Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW. - Bottrop, 2002. - 28 S. - Tab.
Die bisherigen Modellprojekte haben keine breite Umsetzung erfahren, selbst erfolgreich entwickelte Dienstleistungseinrichtungen trugen sich nach Projektende nicht vollständig selbst. Im Rahmen einer Studie legte das Institut Zukunft der Arbeit (IZA) eine Modellrechnung vor, derzufolge sich bei 10%iger öffentlicher Lohnkostenförderung unter der Voraussetzung, daß die Beschäftigten aus dem Bestand an Leistungsempfängern (Arbeitslose) stammen und es sich um Vollzeitstellen handelt, hohe Einsparpotentiale und Einnahmen ergeben. An den IZA-Ansatz lehnt sich das Modellprojekt Homepower (Rheinland-Pfalz, ab März 2002) an; 50%ige Subvention des Kundenpreises, Kombination der Dienstleistungsagentur mit Zeitarbeit/einer Zeitarbeitsfirma. Unter Heranziehung der Erfahrungen aus bisherigen Projekten und unter Anwendung unterschiedlicher Fördermodelle und -höhen werden die Bedingungen für eine praxisnahe Umsetzung der vom IZA vorgeschlagenen Dienstleistungsagentur in Modellrechnungen konkretisiert. Zwei Dienstleistungsagentur-Modelle werden vorgeschlagen, die sich gesamtwirtschaftlich rechnen: 1. mit Sozialversicherungszuschuß für den Arbeitgeber und Betriebskostenzuschuß pro Dienstleistungsstunde, 2. mit Sozialversicherungszuschuß für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und Betriebskostenzuschuß pro Dienstleistungsstunde. Der Kundenpreis sollte max. bei 10-11,5 EUR, das Netto-Entgelt als Alternative zum Schwarzmarkt nicht unter 6 EUR liegen. Div. betriebliche Berechnungen in Anlagen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 05.10.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 25.05.2009]
Neue Selbständige in der Informationsgesellschaft : Abschlußbericht eines Kooperationsprojektes
Achim Vanselow. DGB-Bildungswerk NRW e. V. ; Institut Arbeit und Technik. - Düsseldorf ; Gelsenkirchen, 2001. - 76, 5 S. : Tab., graph. Darst. 46 Anm. - 130 Lit.
Die Tätigkeit der "neuen Selbständigen" entspricht weder dem klassischen Arbeitnehmerverhältnis noch der traditionellen Selbständigkeit. Das Projekt wollte Transparenz schaffen über die Struktur der Betroffenen (Alter, Geschlecht, Qualifikation, berufliche Erfahrungen) und hinsichtlich ihrer Motivation, sich selbständig zu machen. Zielsetzungen: Identifikation der Interessen, Probleme und Bedürfnisse der neuen Selbständigen sowie Entwicklung und modellhafte Erprobung zielgruppengerechter und problemadäquater Bildungs- und Beratungsangebote. Schwerpunkt auf den Bereichen neue Medien und neue Technologien. - Der Kontext der "neuen Selbständigkeit" in der Informationsgesellschaft, der Wandel der Erwerbsformen, Informatisierung der Arbeit, Arbeit in der Informationswirtschaft. Ergebnisse einer Online-Befragung von Einzel- und Kleinstunternehmen sowie von Interviews zu den Aspekten: Weg in die Selbständigkeit, Arbeitsorte, Honorare, Arbeitsauslastung und Existenzsicherung, Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung, soziale Sicherung, Akquisition, Weiterbildung, Gewerkschaften. - Es handelt sich bei den "E-Lancern" um eine inhomogene Gruppe; Pauschalaussagen und rezeptartige Empfehlungen sind nicht möglich. Hoher Leistungsdruck und hohe Zufriedenheit sind zentrale Befragungsergebnisse. Ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Klein- und Kleinstunternehmen ist die Frage, ob sie ihr Kapital "Wissen" aktuell halten können. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.08.2002]
Ratgeber E-Lancer : für 'Neue Selbstständige' in Multimedia, Informationstechnologie und Telekommunikation
Goetz Buchholz. DGB Bildungswerk NRW. e. V. - 12. Februar 2002. - Düsseldorf, 2002 4 Lit. - Wird fortlaufend entspr. dem Rechtsstand aktual.
Für Selbstständige mit keinen bis wenigen Angestellten, dafür mit vielfältigen Kooperationen und Vernetzungen. Konzipiert für die Geschäftsbereiche und Geschäftsphasen, in denen professionelle Beratung von außen (noch) nicht erforderlich oder (noch) zu teuer ist. Behandelt alle Fragen des Geschäftsalltags: Definitionen selbständige Tätigkeit, Arbeitnehmer, Scheinselbständigkeit, nebenberufliche Tätigkeit; Formalitäten und Hilfen bei der Unternehmensgründung; Geschäftsführung: Angebot, Kalkulation, Abrechnung, Buchhaltung; Verträge und Honorare; Kooperationen; Rechtsfragen; Steuern; Versicherungen. - Diskussionsforum.
[Ersteintrag in der VAB: 11.08.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 31.10.2004]
Linksammlung zum Thema Call Center
Ver-T-iCall. Projektleitung: Bergische Universität - GH Wuppertal, Fachbereich 14 - Sicherheitstechnik. B. H. Müller. - Wuppertal, 2002
Annotierte Links zu Internetquellen von privaten Initiativen, Landes-und Universitätsinitiativen, gewerkschaftsnahen Initiativen, Bundes- und EU-Initiativen. Allgemeine Informationen, Untersuchungen und Studien, Berichte/Artikel/Dokumente.
[Ersteintrag in der VAB: 29.06.2002]
Call Center
Technologieberatungsstelle beim DGB Landesbezirk NRW e. V. - Oberhausen, 2002
Bisher haben sich die Erwartungen an Call Center weder aus Sicht der Beschäftigten noch hinsichtlich des Ziels der Kundenbindung erfüllt. Aus der Einbindung des Call Centers in das Kundenkommunikationskonzept des Unternehmens erwachsen jedoch Impulse für eine entwicklungsförderliche Arbeitsgestaltung und Fallbeispiele zeigen, daß Wege zur teilautonomen Gruppenarbeit mit qualifizierten Beschäftigten möglich sind. Ausführungen zu Gestaltungsbedingungen von Call Centern gegliedert in: Leistungs- und Verhaltenskontrolle, dezentrale Arbeitsorganisation und Qualifizierung/Qualität an der Kundenschnittstelle, Arbeitszeit, Büroraumgestaltung/Ausführungsbedingungen, Beschäftigungswirkungen. - Qualifikationsanforderungen in der Call Center Branche, eine Studie der Michel Medienforschung und Beratung im Auftr. des BMWi. - Marktstudie zur Entwicklung der Call-Center-Branche 1998. - Arbeitsorganisation im Call Center: Teamarbeit mit qualifizierten Beschäftigten (Broschüre). - Gruppenarbeit im Call Center: Handlungsleitfaden entwicklungsförderlicher Arbeitsbedingungen (Broschüre). - Dokumentation zweier Tagungen zum Thema Arbeitsorganisation im Call Center.
[Ersteintrag in der VAB: 29.06.2002]
The WTO and the Millennium Round : what is at stake for public education? ; common concerns for workers in education and the public sector
Education International ; Public Services International. - Brussels ; Ferney-Voltaire Cedex, 2000 29 Anm. Nicht mehr online verfügbar.
Seit der Unterzeichnung des General Agreement of Trade in Services (GATS) durch die WTO im Jahr 1994 liegt der durch sein großes Marktpotential für Investoren äußerst attraktive Bildungssektor im Visier der Verfechter von Privatisierung, Deregulierung und internationalem Wettbewerb. Liberalisierungshindernisse sind generell nicht auf dem Gebiet der Zollpolitik auszumachen, wobei beim Handel mit nichtmateriellen Gütern eine große Bandbreite an Faktoren eine Rolle spielen. Bezogen auf den Bildungssektor geht es vor allem um Fragen der staatlichen Regulierung. Eine Liberalisierung würde hier je nach Gegenstand ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. So ist z. B. die Förderung des Austausches zwischen Lehrern und Forschern anderer Natur als die Öffnung der Bildungsprogramme für den internationalen Wettbewerb. Bei den Neuverhandlungen des GATS im Jahr 2000 besteht die Gefahr, daß die Grundsätze der Befürworter eines qualitätsorientierten öffentlichen Bildungswesens verletzt werden. Außerdem stehen eine Reihe von gesellschaftlich relevanten Angelegenheiten auf dem Spiel: nationale Souveränität, die Fähigkeiten des Staates zu sozialen und kulturellen Schutzmaßnahmen, etc. Der Beitrag bietet Hintergrundinformation. (Lt. Originalreferat)
[Ersteintrag in der VAB: 08.10.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 15.04.2011]
Education services
World Trade Organization, Council for Trade in Services. - 23 September 1998. - Geneva, 1998. - Tab. 72 Anm.
Hintergrundinformation für die auf den Bildungssektor bezogenen Beratungen des Councils. Überblicksbericht: Definition, wirtschaftliche Bedeutung und (die sich verändernde) Marktstruktur des Bildungssektors. Dabei werden neuere Entwicklungen wie z. B. außeruniversitäre Bildung im Tertiärbereich / Erwachsenenbildung / Fernlernen / Online-Lernen sowie flankierende Dienstleistungen jenseits direkter Unterrichts-/Lernaktivitäten wie z. B. studentische Austauschprogramme oder Einrichtungen für das Auslandsstudium mit einbezogen und Tendenzen der Bildungspolitiken hinsichtlich des Verhältnisses öffentlicher und Privatsektor betrachtet. Aspekte des internationalen Handels auf dem Bildungssektor, Handelsbarrieren sowie Initiativen zur Förderung der Mobilität der Abnehmer und Anbieter von Dienstleistungen. Offene Fragen im Hinblick auf eine Liberalisierung des Handels mit Bildungsgütern. Überblick über bestehende GATS(General Agreement on Trade in Services)-Regelungen, hier Schwerpunkt auf dem Aspekt Marktzugang. Quellen für weiterführende Information. - Anhänge: Definitionen, Produktklassifikationen; normsetzende UNESCO-Konventionen; div. auf einzelne Länder bezogene Statistiken.
[Ersteintrag in der VAB: 28.09.2001]
ABO : Anbieterverzeichnis Wirtschaftspsychologie
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Sektion Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie. - Gevelsberg, o. J.
Suchmöglichkeiten: Volltextsuche, Zielgruppen, Postleitzahlbereich. Angegeben werden: Anschrift, persönliches Profil des Therapeuten, Angebotsspektrum und therapeutische Methode, Zielgruppen.
[Ersteintrag in der VAB: 11.08.2001]
Personalmanagement an frequenzabhängigen KundInnenschnittstellen : Veröffentlichungen
Institut Arbeit und Technik. - Gelsenkirchen, 2001
Veröffentlichungen über Call Center (Beschäftigtenstruktur; Qualifikation und Qualifizierung von Call Center-Agents; Entwicklungsstand und Perspektiven von Call Centern; Organisationskonzept, Arbeitsorganisation, neue Taylorisierung?) aus dem BMBF-Projekt "Personalmanagement - Call Center und Handel (FREQUENZ)", in dessen Mittelpunkt die Schaffung von Grundlagen für ein Benchmarking von Personalmanagement-Konzepten in Unternehmen mit starken Schwankungen der Kundenströme steht. - Projektbeschreibung. Projektlaufzeit: 2/2000 bis 1/2002.
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001]
INCCA : professionelle Services in innovativen Call Center Organisationen : ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
unter Projektträgerschaft des DLR. - Bonn, 2000
In "Customer Care Centers", der modernisierten Form des heutigen Call Centers, werden neben dem Telephon auch E-Mail, Internet und Fax eingesetzt. Ziele: höhere Kundenorientierung, effiziente Abwicklung zentraler Geschäftsprozesse, Erschließung neuer Märkte. Konzepte wie durchgängige Prozeßketten, Unterstützung im Wissensmanagement, selbstorganisierende Gruppen, lernfähige Teams und Systeme sowie die Unterstützung virtueller Teams stehen im Vordergrund. Projektbeschreibung, Vorträge im Volltext, Projektergebnisse, darunter ein Bericht über eine USA-Reise mit Fallbeispielen, Links. - Arbeitspakete des Projekts sind u. a.: Best-Practice-Fallstudien; neue Unternehmensmodelle und Kundenmanagement; Prozeßmanagement und Organisationsgestaltung; Qualifizierungsmanagement, Arbeitsgestaltung, Ergonomie; Prototyp zukunftsweisender Customer Care Software. Projektlaufzeit: 4/2000-3/2002. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001]
Psychische Belastungen beim Call Center Agent
Uwe Pauls 94 Anm., 30 Lit. Essen, Univ. Gesamthochsch., Hausarbeit, 1999
Der Call Center Agent ist einem hohen Maß psychischer Belastung infolge von Streß ausgesetzt, der allerdings nur einen der psychischen Belastungsfaktoren darstellt. Arbeitsplatz, Tätigkeitsschwerpunkte des Call Center Agents, Arbeitsablauf. - Grundlagen der Streßforschung. - Potentielle streßbedingte Belastungen des Call Center Agents: langsame Antwortzeiten des Computers und Systemzusammenbrüche; Überwachung der Arbeitstätigkeit; Umweltfaktoren wie Lärm und künstlich erzeugtes Licht; Überforderung: oft dürfen keine Pausen eingelegt werden, außerdem ständiges Sprechen und Mix aus verschiedenen gleichzeitig stattfindenden Tätigkeiten, "Angst" vor unerwarteten Systemanforderungen und der Flut an Informationen binnen kürzester Zeit; Kompetenzbeschneidung, soziale Isolation (Einzelarbeitsplatz, Tragen von Headsets u. a.). (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001]
Callcenter: organisationelle Grenzstellen zwischen Neotaylorismus und Kundenorientierung : Forschungsprojekt im DFG-Schwerpunktprogramm "Regulierung und Restrukturierung von Arbeit in den Spannungsfeldern von Globalisierung und Dezentralisierung"
Projektleitung: Hanns-Georg Brose ; Ursula Holtgrewe. Gerhard Mercator Universität - GH-Duisburg, Fachbereich 1/Fach Soziologie. - Duisburg, 2001
Call Center, eine neue Schnittstelle zu Kunden und Auftraggebern, dienen der Rationalisierung von Dienstleistungsarbeit. Es besteht ein Spannungsfeld zwischen dem Ziel der Effizienzsteigerung durch Standardisierung (z. B. von Gesprächsverläufen) oder Technisierung, der Unkontrollierbarkeit des Kundenverhaltens und dem hohen Wert des dem Unternehmen durch Kundenkommunikation entstehenden Wissens. Die im Kundenkontakt Beschäftigten benötigen soziale Kompetenzen. Projektgegenstand sind organisatorische Fragen, Arbeitsmerkmale und Qualifikationen, Personalfragen, Institutionalisierung und Branchenentwicklung bis hin zum Beitrag der Politik. Projektbeschreibung und -publikationen (Vortragsmanuskripte und Rohfassungen) im Volltext. Laufzeit: 4/2000 - 3/2002. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001]
Öffentlicher Dienst/private Dienstleistungen, Nachrichten und Belegschaftszeitungen : Call-Center
Dave Hollis ; Mag Wompel. LabourNet Germany. - Bochum, 2001
Call-Center aus Arbeitnehmersicht: Links zu unterschiedlichem, aktuellen Material zu Arbeitsbedingungen und -konflikten in Call-Centern, Gewerkschaftsarbeit, Forschungsergebnisse u. a.
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001]
Call Center Offensive
Berlin, 2001
Zu Arbeitsbedingungen in Call Centern: arbeitsrechtliche Mindestandards; Textsammlung; Berichte über Arbeitskonflikte in der AudioService GmbH (Callcenter-Tochter der "Zweiten Hand", Berlin) sowie der Hotline Kommunikationsdienste GmbH (Berlin); Kurzbeschreibungen von Berliner Call Centern. - Die Call Center Offensive bildete sich im Anschluß an die "Schluß mit dem Streß! - Konferenz zu Arbeitszeitverkürzung und Existenzgeld" (Berlin, März 1999).
[Ersteintrag in der VAB: 16.03.2001]
Künstlersuche
O. O., 1999
Recherche nach Künstlern aller Art - z. B. Musikern, Schauspielern, Schriftstellern oder auch Einradfahrern, Bodypaintern, Zauberkünstlern. Suchmöglichkeit nach Künstlernamen, Sparte, Ort, Postleitzahl. Als Rechercheergebnis werden angegeben Name, Anschrift, Telephon, Fax, E-Mail, URL der Homepage. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 28.12.1999]
Empfehlungen zur freiberuflichen Arbeit von Kunsthistorikern
Michael F. Zimmermann. Hrsg. vom Verband Deutscher Kunsthistoriker. - München Aus: Kunstchronik. - 2/1997. - S. 92 - 97
Die (schwierige) berufliche Situation des Kunsthistorikers als freier Unternehmer. - Probleme im Zusammenhang mit Werkverträgen. - Üblicherweise von freiberuflich tätigen Kunsthistorikern erbrachte Leistungen. - Hinweise zur Kalkulation der mit einem Auftrag verbundenen Kosten. - Sozialversicherung, Altersvorsorge. - Einkommen- und Umsatzsteuererklärung. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 04.08.1999]
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