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Nasdaq stocks
Artur P. Schmidt. Blue Planet Team Network. - Biel, 2003
Stellt kurz aufgrund ihrer Geschäftsideen interessante Aktien der "Net Economy" ("vernetzte Ökonomie") vor, Schwerpunkt USA. Gegliedert nach Geschäftsfeld, jew. vier Mitbewerber pro Geschäftsfeld. Schwerpunktmäßig handelt es sich um Internetdienstleister, IT-Firmen sowie um Firmen, bei denen das Internet die Geschäftsplattform bildet. Zu jeder Aktie Links zu Artikeln in "Der Wissensnavigator : das Lexikon der Zukunft", wodurch die betr. Aktie in den Kontext der im Lexikon beschriebenen Trends der New Economy gestellt wird. - Mit der Auswahl der Aktien sind ausdrücklich keine Empfehlungen verbunden!
[Ersteintrag in der VAB: 05.01.2004]
Modernizing Brazil's capital markets, 1985-2001 : pragmatism and democratic adjustment ; paper prepared for the Annual Meeting of the International Studies Association, New Orleans, March 25-28, 2002
Leslie Elliott Armijo and Walter L. Ness, Jr. International Studies Association. - Preliminary version. - Tucson, Arizona, 2002. - Tab. 26 Lit.
Kurz zur Geschichte der brasilianischen Kapitalmärkte bis 1985. - Wirtschaftspolitik unter demokratischen Regierungen, 1985-2002; Reformen im Bereich grenzüberschreitender Kapitalströme, Anschluß an die globale Wirtschaft. - Reformen der gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für börsennotierte Unternehmen ("open capital companies"): Corporate-Governance-Reform. - Schlußfolgerungen betreffen die Bedeutung des brasilianischen Marktes im Vergleich zu anderen aufstrebenden Aktienmärkten, Errungenschaften und Probleme des brasilianischen Marktes. Ausblick.
[Ersteintrag in der VAB: 26.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 22.01.2012]
Reichsbankschatz-Bestandskatalog
Dr. Busso Peus Nachf. - Frankfurt, 2003. - Ill. Nebst Geschichte des Bestandes bis 2001
Vor dem 08.05.1945 herausgegebene Wertpapiere aus dem Bestand der Deutschen Reichsbank; nur in größeren Stückzahlen vorhandene Emissionen verzeichnet. Hintergrundinformationen über die Emittenten. Zugriff: Firmenalphabet oder Volltextsuche. - Das BARoV (Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen) läßt den Bestand versteigern.
[Ersteintrag in der VAB: 10.07.2003]
Financial information system : money advice ; Datenbank-Recherche
Institut für Finanzdienstleistungen e. V. - Hamburg, 2003
27 000 Nachweise von Pressemeldungen, Gesetzen (mit Volltext), Gerichtsurteilen (mit Volltext), Ratgebern, Literatur, Adressen. International. Breites Themenspektrum: finanzielle Allgemeinbildung, Banken, Sparkassen, Kreditinstitute, Finanzdienstleistungen, Kreditkarten, Verbraucherkonkurs, Existenzgründung, Versicherung (die einzelnen Versicherungsarten, auch Sozialversicherung, Versicherungsbetrug, Versicherungsinstitut u. a. Themen), Bausparen, Kapitalanlagen, Wertpapiere, Schecks u. v. a. Teilw. umfangreiche Annotationen. Derzeit 5 672 Gerichtsurteile (Deutschland) mit Volltext, 347 Volltexte deutscher Gesetze und Vorschriften. - Zugriff: feldorientierte Suche - darunter Sachgruppe, Länder/Regionen, Schlagwörter - oder Freitextsuche. - Ursprüngliches Anliegen war die Unterstützung der Arbeit der Verbraucherverbände.
[Ersteintrag in der VAB: 20.04.2003]
Zahlungsverkehrsfragen
Christian Bartsch, Stefan Krieg. - Frankfurt/M ; Berlin, 2003. - Tab., Ill. 22 Lit.
Know-how schwerpunktmäßig für den Privatkunden, Hintergrundinformation, Gesetzestexte u. a. Material. Inland: Überweisungsverkehr zwischen Banken; Lastschrift; Scheckverkehr, verschiedene Scheckarten; u. a. - Ausland: Geld für die Reise: Bargeldbeschaffung im Urlaub; Reiseschecks; Transfer von Kleinbeträgen ins Ausland; Auslandszahlungen im EURO-Raum zum gleichen Preis wie Inlandszahlungen; u. a. - Technisches zum elektronischen Zahlungsverkehr: Geschichte des Homebanking; EDIFACT (Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport), derzeit (noch) hauptsächlich im Einsatz bei größeren Unternehmen; Dateiformate; u. a. - Zahlung mit Karten: Kartenarten; neue Entwicklungen im Kartenmarkt; Zahlungsarten mit Karten und deren Kosten; Hinweise für Händler, die Karten akzeptieren. - Links.
[Ersteintrag in der VAB: 20.04.2003]
Financial Literacy : Wissensportal finanzielle Allgemeinbildung
Institut für Finanzdienstleistungen. Projektdurchführung im Auftr. der Generaldirektion für Beschäftigung und Soziales der Europäischen Kommission. - Letzte Änderung: 01.02.2003. - Hamburg, 2003
Recherchierbare Literaturdatenbank, verzeichnet amtliche Dokumente, Fachliteratur, Flyer, Broschüren, Software, Spiele, Beratungs- und Seminarangebote, audiovisuelle Dokumente. Zugriff über eine Volltextsuche in den Dokumentbeschreibungen, Möglichkeit zur Einschränkung der Suche mittels der Dokumentklassifikation. Aspekte: Zielgruppe; Anwendungsumgebung; Produktbereiche; Anbieter; Dokumentart/Dienstleistung; Sprachen; Länder/Regionen. Die Einträge sind teilweise mit einem Abstract, Inhaltsverzeichnis und Schlagwörtern versehen. Ggf. Link zum Online-Angebot. - Ziel der finanziellen Allgemeinbildung ist es, Menschen durch Kenntnisse, Fähigkeiten, Einsichten, Werthaltungen in die Lage zu versetzen, ihre Lebenssituation in Bezug auf Finanzdienstleistungen zu bewältigen.
[Ersteintrag in der VAB: 15.03.2003]
Monetary financial institutions : (MFIs)
European Central Bank. - Frankfurt a. M., 2003. - Tab., graph. Darst. Released on a monthly basis
Verzeichnis der monetären Finanzinstitute und mindestreservepflichtigen Institute nach dem Gemeinschaftsrecht. Nennt jew. den Namen des Instituts, postalische Adresse, Art der Einrichtung, Mindestreservepflicht, bei Zweigniederlassungen den Name der Zentrale. Zugriff über nach unterschiedlichen Gesichtspunkten zusammengestellte Listen oder feldorientierte Recherche: Name der Institution, Postleitzahl, Stadt, Mindestreservepflicht ja/nein, Vorauswahl des Sitzlandes und für Zweigniederlassungen des Sitzlandes der Zentrale, u. a. - Außerdem: Liste der mindestreservepflichtigen monetären Finanzinstitute in der EU, Stand Ende Dezember 2002; statistische Analysen zur Zahl der Einrichtungen nach Art und Ländern, Stand Ende Dezember 2002, sowie Entwicklung seit dem 01.01.1999. - Vorläufige Liste der monetären Finanzinstitute der Beitrittsländer, Stand Ende Dez. 2001, statistische Analysen.
[Ersteintrag in der VAB: 04.03.2003]
Kriterien für ethisches Investment
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. - Köln, 2002
Beurteilung des Unternehmenshandelns: Liste von Positivkriterien und Ausschlußkriterien. Letztere sind kurz erläutert und teilweise mit Links zu Standards und internationalen Konventionen versehen.
[Ersteintrag in der VAB: 01.03.2003]
Money Laundering Methods and Trends
Financial Action Task Force on Money Laundering. - Paris Cédex 1996,7 -
Themen sind / waren u. a.: Korruption; Piraterie sowie Entführung zwecks Erpressung; Menschenschmuggel; krimineller Mißbrauch von Freihandelszonen; Finanzierung des Terrorismus; Mißbrauch von Korrespondenz-Bankbeziehungen (gegenseitige Bankdienstleistungen von Banken, mittels derer eine Bank internationale Finanztransaktionen in Rechtsräumen abwickeln kann, in denen sie selbst keine Niederlassung unterhält); Korruption, in die zunehmend hochrangige Politiker verwickelt sind, und "private banking", das vermögenden Kunden einen höheren Grad an Diskretion gewährleistet als ihn "normale" Bankkunden erhalten; Mißbrauch von Inhaberwertpapieren und anderen Dokumenten mit Wertpapiercharakter; koordinierte Geldwäsche-Aktivitäten innerhalb der organisierten Kriminalität; Berichte über verdächtige oder ungewöhnliche Finanztransaktionen, denen im Kampf gegen die Geldwäsche ein hoher Stellenwert zukommt. - Ziel der FATF ist es, auf nationaler und internationaler Ebene politische Strategien zur Bekämpfung der Geldwäsche zu entwickeln und zu fördern. Derzeit 28 Mitgliedsstaaten. Die FATF begleitet die Implementation von Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche in ihren Mitgliedsstaaten, gibt einen Überblick über die Methoden der Geldwäsche und über Gegenmaßnahmen. Die Mitgliedsstaaten wenden die vierzig Maßnahmeempfehlungen der FATF an und haben sich zur Selbstüberprüfung und zu gegenseitiger Evaluation verpflichtet. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 24.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 08.09.2011]
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht : Datenbanken
Bonn ; Frankfurt, 2002
Zugelassene Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute, Zweigniederlassungen gemäß § 53b KWG, Versicherungsunternehmen, Pensionsfonds (seit 2002), Kapitalanlagegesellschaften. Angezeigte Repräsentanzen. Freigestellte Unternehmen gemäß § 2 (4) KWG. Bedeutende Stimmrechtsanteile an inländischen Gesellschaften, die zum Amtlichen Markt oder Geregelten Markt zugelassen sind. Hinterlegte Wertpapier-Verkaufsprospekte. Mindestpreise gemäß Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz. Meldungen nach § 15a WpHG (Directors' dealings). Veröffentlichte Entscheidungen eines Bieters zur Abgabe eines Wertpapier-Erwerbs-Angebotes (§ 10 WpÜG) bzw. eines Übernahme-Angebotes (§§ 29,34,10 WpÜG), veröffentlichte Kontrollerlangung eines Bieters über eine Zivilgesellschaft (§ 35 WpÜG). Veröffentlichte Angebote nach § 14 WpÜG. Angezeigte Ermächtigungen der Hauptversammlungen zum Erwerb eigener Aktien. Zum öffentlichen Vertrieb in der Bundesrepublik Deutschland berechtigte ausländische Investmentfonds. Erteilte Zertifikate der Zertifizierungsstelle.
[Ersteintrag in der VAB: 16.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht : rechtliche Grundlagen
Bonn ; Frankfurt, o. J. Teilw. Text engl. u. dt.
Zusammenstellung von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien, Schreiben u. a. im Volltext. Bereiche Banken, Versicherungen, Wertpapiere / Asset-Management, Zertifizierung von Altersvorsorgeverträgen, Aufsichtsrecht. Auch EU-Recht, EG-Recht.
[Ersteintrag in der VAB: 16.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH
Frankfurt/Main, 2002. - Tab.
Erbringt Dienstleistungen für das Bundesministerium der Finanzen bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Sondervermögen auf den Finanzmärkten. Tritt am Markt im Auftrag und für Rechnung des Bundes auf. Alleiniger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland. Zur Kreditfinanzierung seines Haushalts bedient sich der Bund hauptsächlich folgender Wertpapierarten, die hier für Interessenten vorgestellt werden: Bundesanleihen (Bunds), Bundesobligationen (Bobls), Bundesschatzanweisungen (Schätze), Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze, unverzinsliche Schatzanweisungen. - Emissionskalender (Jahresvorschau, Quartalskalender). - Statistiken: Tilgungen und Zinszahlungen des Bundes und seiner Sondervermögen im Jahr 2002; Verschuldung des Bundes und seiner Sondervermögen Ende 1990 bis 2002, Kreditaufnahme 2002.
[Ersteintrag in der VAB: 09.10.2002]
Verzeichnis der Kreditinstitute und ihrer Verbände sowie der Treuhänder für Kreditinstitute in der Bundesrepublik Deutschland
Deutsche Bundesbank. - Frankfurt am Main, 2004. - 248 S. : nur Tab. - (Bankgeschäftliche Informationen ; 2)
Alle Kreditinstitute, die Bankgeschäfte gemäß § 1 KWG betreiben. Geordnet nach Bankgruppen unter bankaufsichtlichen Gesichtspunkten. Angegeben sind jew. Name, postalische Adresse, Anzahl Zweigstellen. Alphabetisches Register.
[Ersteintrag in der VAB: 15.07.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
ZEW Finanzmarktreport
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung. - Mannheim Erscheint monatlich 9 (2000),1 -
Ergebnisse einer monatlichen Befragung von ca. 350 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen nach Einschätzungen und Prognosen wichtiger internationaler Finanzmarktdaten. Zusammenfassend zu wichtigen Entwicklungen im Euro-Raum, in den USA und Japan. Gesamteinschätzung der Bereiche: Konjunkturentwicklung; Inflationsrate; kurz- und langfristige Zinsen; Aktienkurse; Wechselkurse zum Euro; Ölpreis; Entwicklung einzelner Branchen. - Aus dem aktuellen Umfrageergebnis erzeugte Indikatoren: Frühindikator für die wirtschaftliche Lage in Deutschland; Erwartungen für den deutschen Finanzmarkt, Erwartungen für die Aktien und Rentenmärkte. - Wissenschaftliche Konzeption der Umfrage.
[Ersteintrag in der VAB: 02.07.2001]
Bankmagazin online
Chefred.: Margaretha Hamm. - Wiesbaden : GWV Fachverl. Erscheint monatlich 1998,1 -
Fachbeiträge und Nachrichten aus der Bankszene. Mit Archiv. Außerdem: Links zu Fortbildungseinrichtungen; Lexikon; Termine.
[Ersteintrag in der VAB: 27.02.2001]
Deutsche Bank, Dresdner Bank : Gewinne aus Raub, Enteignungen und Zwangsarbeit 1933-1944
Michael Hepp. Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts. - Bremen, 2000. - 34 S. : Tab. 10 Anm.
Die Deutsche Bank und die Dresdner Bank waren auch zur Zeit der NS-Diktatur die mit Abstand größten deutschen Universalbanken. Trotz gelegentlicher Anfeindungen durch Organe des Staates und der Partei fungierten sie als privatwirtschaftliche Hauptstützen der Finanz- und Währungspolitik des "Dritten Reichs". Von den zwischen 1937 und 1945 erwirtschafteten Erlösen in Höhe von etwa 2,045 Mrd. RM entfielen mindestens 290 Mio. RM auf Gewinne aus Raub, Enteignungen und Zwangsarbeit. Dies ist als unterste Größenordnung anzusehen, da einige Problembereiche zahlenmäßig noch gar nicht erfaßt sind, bei anderen Punkten nur mit Minimalzahlen gerechnet wurde. Die Bedeutung dieser vielfältigen Plünderungsaktivitäten wurde frühzeitig nach der Kapitulation Deutschlands erkannt, sie sind aber bis heute nicht systematisch aufgearbeitet worden. Einzelne vorsichtig-kritische Andeutungen über die Geschäftspraktiken der Deutschen Bank im "Dritten Reich" wurden von dieser in der Regel juristisch geahndet und mußten aus den Werken entfernt werden. Erst in den letzten 2-3 Jahren setzten aufgrund der bekannten Interventionen aus den USA neue und umfangreichere Recherchen ein. Ein systematischer Überblick über alle wesentlichen Aspekte fehlt weiterhin. In dem hiermit vorgelegten Gutachten wird versucht, einige der Lücken auf der Basis jahrelanger Vorarbeiten im Umfeld der Stiftung für Sozialgeschichte zu schließen. (Gek. aus der Einleitung)
[Ersteintrag in der VAB: 18.02.2001]
boersenverlag.de
Rosenheim : Börsenverl, 2000
Kurslisten: DAX, NEMAX, USA, Europa, weitere. - Tops und Flops: Tagesgewinner und -verlierer der DAX- und NEMAX-Werte (neartime). - Nachrichten mit den Rubriken DAX, NEMAX, Neuemissionen, Wirtschaftsmeldungen, u. a. - Marktberichte (täglich, wöchentlich, monatlich). - Börsentermine, Unternehmenstermine. - Unternehmensprofile (Neuemissionen): Basisdaten wie Mitarbeiterzahl, Aufsichtsrat, Aktionärsstruktur, Grundkapital, zugelassenes Kapital; Emissionsdaten; Unternehmensgeschichte; Unternehmensstruktur, wichtige Kennzahlen, Unternehmensnachrichten.
[Ersteintrag in der VAB: 20.11.2000]
IPO-Norm : für mehr Transparenz bei Neuemissionen
Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre. - Esslingen, 2000
Die Norm besteht aus vier Forderungen an Börsenkandidaten. Gesellschaften, die spätestens eine Woche vor dem Beginn der Zeichnungsfrist allen vier Forderungen nachkommen, verhalten sich aktionärsfreundlich und haben die Norm erfüllt. In nach kommenden, geplanten und abgeschlossenen Emissionen getrennten Listen werden Firmenanschrift, ggf. URL der Homepage, Basisdaten zur Emission und Angaben zur Erfüllung der vier Anforderungen der Norm mitgeteilt. Teilweise ist der Emissionsprospekt online zugänglich. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.08.2000]
AnlageSchutzArchiv : Unternehmen im Visier
ein Projekt der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre. - Esslingen, 2000
Recherchierbare Datenbank von Zitaten aus mehreren tausend Pressemeldungen und Berichten über Firmen, Anlageangebote und Initiatoren, die in der ausgewerteten Fachpresse negativ erwähnt werden. Recherche nach Firmen, Personen, Sammelklagen. Die Firmen können eine Stellungnahme abgeben, die in das Archiv eingestellt wird. Neueinträge sind in der Rubrik "Aktuell" angezeigt. Unter "Methoden" wird über typische Anlageformen des Grauen Kapitalmarktes und unseriöse Vertriebsmethoden informiert.
[Ersteintrag in der VAB: 17.08.2000]
Euro leicht gemacht : die neuen Euro-Banknoten und Münzen ; eine detaillierte Beschreibung und Anleitung für blinde und sehbehinderte Menschen
Autor: Louise Fryer. Europäische Blindenunion ... - Brüssel, 2001. - 37 S. : zahlr. Ill.
Bei der Gestaltung der Banknoten und Münzen wurde Belangen Sehbehinderter Rechnung getragen. Ziel der Broschüre ist es, den Bürgern zu ermöglichen, die Echtheit der neuen Zahlungsmittel zu erkennen. Sie beschreibt die Merkmale der einzelnen Banknoten und Münzen, die - auch Sehbehinderten - die Unterscheidung zwischen den Zahlungswerten und die Beurteilung der Echtheit ermöglichen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 08.08.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 12.05.2004]
Banken 2000 : Herausforderung Informationsgesellschaft
Bundesverband deutscher Banken. - Berlin, 2000
Gliederung: Auf dem Weg in die Informationsgesellschaft: Die globale Vernetzung revolutioniert die Weltwirtschaft; Ändern sich die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten?; Aufgaben und Gestaltungsspielräume der Wirtschaftspolitik. - Banken im globalen Wettbewerb: Bankenaufsicht; Wettbewerb in der Kreditwirtschaft; Finanzplatz Deutschland; Bilanzpublizität und Finanzmarkttransparenz; Steuerpolitik; Banken und Kunden; E-Commerce; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion; Das internationale Umfeld. - Bankpolitische Chronik
[Ersteintrag in der VAB: 07.07.2000]
OnVista : Finanzanalysen
OnVista AG. - Köln, 2003
Umfangreicher Informationspool für Anleger, vielfältige Suchmöglichkeiten, Analysetools. U. a.: Tagesaktuelle internationale Nachrichten zu Unternehmen, Märkten, Wirtschaft, Politik. - Aktien: Daten zu einzelnen Aktien und Unternehmen; Performancelisten; durchschnittliche Analystenschätzungen; Vergleiche; Top/Flop; Personenregister (Personen im Vorstand, Aufsichtsrat, Board of Directors, Anteilseigner). - Investmentfonds: Informationen zu über 3 600 Fonds; mehr als 250 Kapitalanlagegesellschaften mit Links zur Homepage; 210 Anlageschwerpunkte; aktuelle Fondsnews; täglich berechnete Kennzahlen; Analyse-, Such- und Vergleichsmöglichkeiten. - Initial Public Offerings: Neuemissionen; Informationen zu IPOs; Vergleiche von Emissionsbanken hinsichtlich ihrer Erfahrung bei der Begleitung von Börsengängen und der Performance der an den Markt gebrachten Neuemissionen. - Optionsscheine: Recherche nach 13 550 Optionsscheinen; Vergleich von Optionsscheinen; Musterdepot; Kurzprofile von Emittenden; Sammlung von Artikeln zu Optionsscheinen (Volltexte). - Geschäftsberichte, Zugang nach Firmenalphabet. - Devisenkurse. - Zinsen: Laufzeitvergleich, Ländervergleich. - Börsenlexikon. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 16.06.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 16.08.2003]
Börsenlexikon
VoCal web publishing. - Duisburg, 1999
Alphabetischer Zugriff. Knappe Begriffsdefinitionen.
[Ersteintrag in der VAB: 11.05.2000]
Umweltberichte und Umwelterklärungen von Banken, Sparkassen und Versicherungen
Reinhard Peglau. C/o Umweltbundesamt, Fachgebiet I 3.2. - Berlin 2000
Bibliographie unter Angabe auch der Adressdaten der Institute.
[Ersteintrag in der VAB: 06.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 25.04.2004]
Investing for Beginners
Ken Little. ™ About.com, Inc. - New York, 2000
Führer zu Internetquellen für Kapitalanleger: Aktien; Aktienfonds; Anlagestrategien; Annuitäten; Ausbildungsfinanzierung; Börsen; Broker; Budgeting; Dividend Reinvestment Plan; festverzinsliche Wertpapiere; Finanzplanung; Glossare; Informationsanbieter; Internet-Aktien; Investment Clubs; Kalkulationshilfen; Lebensversicherungen; Marktindikatoren; Marktinformation; Regierungsinformation; Retirements; Risikotoleranz und Gewinnerwartung; Software; Spiele. Redaktionelle Beiträge zu aktuellen Themen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 31.03.2000]
London Metal Exchange: Data and prices
London, 2004. - Tab., graph. Darst.
Tagespreise (US-Dollar) - am 25.04.2005 (Sonntag) lagen die Preise vom 22.04. auf - für Aluminium und Aluminium-Legierungen, Kupfer, Blei, Nickel, Zinn, Zink, außerdem NASAAC (North American Special Aluminium Alloy). Tägliche Marktberichte. Monatliche Durchschnittspreise. Archiv der Preise.
[Ersteintrag in der VAB: 26.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 25.04.2004]
Börsen-Lexikon
ConSors Discount Broker AG. - Stand: 03.03.2000. - Nürnberg, 2000
Fachbegriffe des Börsenwesens, knappe Begriffsdefinitionen. Einstieg über einen Index oder Volltextsuche.
[Ersteintrag in der VAB: 26.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 17.11.2002]
[Börseninformation]
ConSors Discount Broker AG. - Nürnberg, 2000
Diverse Informationsangebote, darunter: Deutschland: Marktübersichten, Termine, DAX-Werte, TOP 5-DAX und FLOP 5-DAX, dass. Neuer Markt. - Wallstreet-Nachrichten, wöchentliche Finanzmarktberichte, ausgewählte Einzelwertanalysen von Researchhäusern. - Kurslisten. - Neuemissionen (mit Unternehmensportaits, IPO-Daten, Gremien/Gremienmitgliedern). - Hilfsmittel für die Aktiensuche und Kaufentscheidung, dass. für Optionsscheine. Div. Informationen für das Fondsgeschäft. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 26.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 17.11.2002]
Classic 164 currency converter
OANDA, Inc. - Toronto ; Zürich, 1999
Tagesaktuelle Umtauschkurse zwischen Währungen aller Kontinente, Ausgangs- und Zielwährung über Listen wählbar. Jew. Angabe des Durchschnittspreises, tiefsten und höchsten Preises (bid/ask). Spanne, innerhalb derer sich 75 % der Preise bewegen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 19.09.1999]
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