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Wirtschaftwissenschaften   > Betriebswirtschaftslehre > Management
Management   [Personalwirtschaft - Arbeitswissenschaft]

Brasilien: Handel, Investment, Joint Venture

- Management -

Management in der Öffentlichen Verwaltung siehe unter Verwaltungsbetriebslehre

Controller's Homepage : Controlling, Controller, Unternehmensplanung, Rechnungswesen und Finanzen
von Manfred Grotheer. - Stand: 10.08.2003. - Tutzing, 2003
Ausgew. Links und Literaturhinweise zu Einzelthemen. Zugriff über einen Themenindex. - Derzeit sechs Fachaufsätze. - Controller-Verzeichnis, derzeit 707 Einträge. Jew. Name, Branche, controllerische Interessengebiete, E-Mail, URL der Homepage. Zugriff nach Interessengebiet, Branche, Nachname. [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2003]

Controlling-Portal
Österreichisches Controller-Institut. - Wien, 2003
Controllingdefinition, Controllerleitbild. Fachbeiträge, Vorträge und Praxisberichte zu ausgewählten Themen. Knappe Einführungen in Controlling-Instrumente, dazu Beispiele. Knapp annotierte Links. Zugriff auf das Gesamtangebot nach Themenbereichen möglich. [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2003]

ControllerSpielwiese
Joachim Becker. Joachim Becker WebSolutions. - O. O., 2003
Basisinformation zum Thema Finanzen und Controlling: Nachrichten, Praxismaterial. Themenbeiträge und Berichte, derzeit: Balanced Scorecard; Budgetierung; Qualitätscontrolling. Grundlagen der Rechnungslegung nach dem HG, US-amerikanische Rechnungslegung (=US-GAAP), International Accounting Standards (=IAS). [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2003]

Seminar Einführung in das Controlling
Wolf F. Fischer-Winkelmann. Institut für Controlling, Universität der Bundeswehr München. - WT 2002. - München, 2002
Vorträge. Controlling-Konzeptionen (Horváth, Ziegenbein); strategisches und operatives Controlling; Controlling-Organisation; Controlling-Aufgaben in den Teilpolitiken der Unternehmensführung. Branchenspezifisches Controlling: öffentliche Verwaltung (hier: Bundeswehr), Handel, Banken, Gesundheitswesen, Krankenhäuser, Versicherungen, Bildung, Industrieanlagen-Controlling. - Controlling stellt Methoden und Informationen zur zielorientierten Unternehmensplanung und -steuerung bereit. Der Controllingprozeß umfaßt Zielformulierung, Zielkontrolle, Zielsteuerung. Controlling wird unterstützt durch ein umfassendes Informationsmanagement. Die wichtigsten Controllinginstrumente sind im strategischen Management das Berichtswesen, im operativen Management darüber hinaus die Budgetkontrolle. Im Zentrum des operativen Controllings steht die kurz- und mittelfristige Planung. Auf der Basis des Berichtswesens werden Ist- und Sollwerte gegenübergestellt, nach einer Abweichungsanalyse Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet. Budgets - in Geld ausgedrückte Pläne - werden differenziert nach Entscheidungseinheit, auf die sie sich beziehen, Geltungsdauer, Wertbezug (Ausgaben-, Kosten-, Deckungsbeitrags-, und Umsatzbudgets), Verbindlichkeitsgrad. Der Budgetierungsprozeß umfaßt die Budgetaufstellung, -verabschiedung, -kontrolle, Abweichungsanalyse. [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2003]

E-Trade-Center
Webmaster: Angelika Rahmer. Deutscher Industrie- und Handelskammertag. - Berlin, 2003
Börse für internationale Kooperationen, Waren und Consulting, datenbankbasiert. Zugriffsoptionen: Vorauswahl der Branche, des Sitzlandes der kooperationssuchenden Firma, Stichwortsuche. [Ersteintrag in der VAB: 09.07.2003]

Simulationstechniken
Detlef Steinhausen. - Münster, 1993
110 Lit.

Eher handwerkliche, anschauliche und anwendungsorientierte Einführung zur Simulation als Methode des Operations Research, die dann angewandt wird, wenn sich ein Problem nicht durch ein mathematisches Modell beschreiben läßt, wenn es kein analytisches Lösungsverfahren gibt oder wenn ein solches einen zu hohen Rechenaufwand erfordern würde. Will den Leser in die Lage versetzen, sich an komplexere Simulationsstudien heranzuwagen. Grobgliederung: Einführung; allgemeine Vorgehensweise bei der Durchführung einer Simulationsstudie; Erzeugung von Zufallszahlen; Warteschlangensimulation; Lagerhaltungssimulation; weitere betriebswirtschaftliche Anwendungen der Simulation; Simulation mit der Simulationssprache GPSS (General Purpose Simulation System). [Ersteintrag in der VAB: 13.07.2002]

Logistik : ein Überblick ; [entstanden im Rahmen der Vorlesung Logistik an der Universität Innsbruck]
von Hubert Becker. - Stand: 16. Juni 2005. - München, 2005. - Graph. Darst.
140 Lit.

Unter Logistik versteht man im weitesten Sinne die physische Versorgung eines Unternehmens mit Ressourcen (Gütern, Dienstleistungen, Informationen), allerdings existiert keine einheitliche Logistikauffassung. Logistik im Bereich der Wirtschaft greift nicht nur auf die Betriebswirtschaftslehre, sondern auf Erkenntnisse unterschiedlicher Fachdisziplinen zurück. Wichtige Einsatzgebiete sind die Bereiche Beschaffung, Produktion und Distribution sowie die Anlagenlogistik (alle Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, die Voraussetzung für einen wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb von Geräten und technischen Anlagen sind). - Einführung in Begriff, Einsatzgebiete, Ziel der Logistik, Verkehrswesen und Logistik, Operations Research in der Logistik. - Unternehmens-, Transport- und Informationslogistik. - Anlagenlogistik. - Definition und Planung der Betriebsreife (einer technischen Anlage). [Ersteintrag in der VAB: 13.07.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 08.09.2005]

Corporate Governance : Stand der Umsetzung und Entwicklungsperspektiven
Christoph Ranzinger ... Andersen. - Red. Stand: Juni 2001. - Düsseldorf, 2001. - 32 S. : zahlr. graph. Darst.
"Corporate Governance": Rechte, Aufgaben, Verantwortlichkeiten der gesellschaftsrechtlichen Organe, Anteilseigner, Mitarbeiter und übrigen Interessengruppen (Stakeholder). Studie unter 76 börsennotierten Aktiengesellschaften schwerpunktmäßig zur Führungs- und Überwachungsfunktion von Vorstand und Aufsichtsrat. Erkenntnisse hinsichtlich: Corporate-Governance-Verständnis; Selbsteinschätzung der eigenen Überwachungssysteme; Corporate-Governance-Grundsätze; Vergütung und Leistungsbeurteilung von Vorstand und Aufsichtsrat; Besetzung, Geschäftsordnung, Funktion, Sitzungsfrequenz des Aufsichtsrats; Aufsichtsratsausschüsse; Vorhandensein eines Audit Committees (Prüfung des Jahresabschlusses, Überwachung des Internen Kontrollsystems); Informationsversorgung des Aufsichtsrats und des Vorstands; Schwerpunkte der Unternehmen zur Verbesserung der Überwachung. - Ausländische Investoren sehen das deutsche System der Corporate Governance zuweilen als grundlegend reformbedürftig an. Wenn sich das deutsche System als reformfähig erweist und stärker auf die Interessen und Kommunikationserfordernisse internationaler Investoren eingeht, wird es auch im globalen Wettbewerb dauerhaft Bestand haben. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 08.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 05.01.2007]

Deutscher Corporate-Governance-Kodex : Entwurf
Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Mitgliederliste: Gerhard Cromme (Vors.) ... - Düsseldorf, 2001
Will die in Deutschland geltenden Regeln für Unternehmensführung und -überwachung für nationale wie internationale Investoren transparent machen, um so das Vertrauen in die Unternehmensleitung deutscher Gesellschaften zu stärken. Faßt wesentliche gesetzliche Vorschriften zu Unternehmensleitung und -überwachung börsennotierter Gesellschaften zusammen, berücksichtigt in Form von Empfehlungen international und national anerkannte Verhaltenstandards, gibt den einzelnen Gesellschaften Anregungen für eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung und -überwachung. Verdeutlicht die Rechte der Aktionäre. Antwortet auf alle wesentlichen - vor allem internationalen - Kritikpunkte an der deutschen Unternehmensverfassung. Nicht börsennotierten Gesellschaften wird eine freiwillige Beachtung des Kodex empfohlen. - Gliederung: Aktionäre und Hauptversammlung; Zusammenwirken von Vorstand und Aufsichtsrat; Vorstand; Aufsichtsrat; Transparenz; Rechnungslegung und Abschlußprüfung [Ersteintrag in der VAB: 08.02.2002]

Informationsrechte der Aktionäre : bilanz- und gesellschaftsrechtliche Überlegungen vor dem Hintergrund der deutschen und US-amerikanischen Unternehmensverfassung (Corporate Governance)
Christian Kalweit. Institut für Management. - Berlin, 2000. - 36 S. (Forschungsbericht ; 2000-7)
150 Anm.

Die primären Informationsinstrumente der Aktionäre sind die bilanzrechtlichen Regelungswerke und organschaftliche Auskunftsrechte der Hauptversammlung. Aus der Konzeption des Jahresabschlusses ergeben sich Einblickhemmnisse, die eine nennenswerte prognoseorientierte Rechnungslegung verhindern. Auch der Gesetzgeber setzt Einblicksgrenzen. Das Aktiengesetz kodifiziert keinen umfassenden Rechtsanspruch des Aktionärs; ihm müssen eine adäquate Stimmrechtsausübung in der Hauptversammlung und eine sachgemäße Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung möglich sein. Es erscheint kaum angreifbar, daß die Interessen des Informationsverwenders und des Publizitätspflichtigen abzuwägen seien; ein in der Literatur vernachlässigtes Wertungsproblem. Darüber hinaus besteht ein öffentliches Interesse. Die Unternehmensverfassung (Corporate Governance) unterstellt die Aktionäre der internen Leitungs- und Kontrollstruktur. Auskunftsrecht und Klagemöglichkeiten ermöglichen eine nur begrenzte Erzwingung der Treuepflichten des Managements. Die in US-amerikanischer Tradition stehende nexus-of-contracts theory of the firm versteht die Beziehungen im Unternehmen als Kanon miteinander verschlungener Beziehungen von Parteien. Die Unternehmenskontrolle wird anstelle gesellschaftsrechtlicher Regelungen Marktmechanismen anvertraut. Zudem erkennt das US-amerikanische Recht den Aktionären eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Vorstandshandelns zu, womit deren Informationsrechte große Bedeutung erlangen dürften. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.02.2002]

Argumente zu Unternehmensfragen
hrsg. vom Institut der deutschen Wirtschaft. Chefred.: Axel Rhein. Verantwortl. für den Inhalt: Klaus Schäfer. - Köln : Dt. Instituts-Verl.
Erscheint monatlich. - 1999,1 -

Jedes Heft bereitet ein Thema so auf, daß eine zuverlässige Unterlage für eigene Stellungnahmen oder Diskussionsbeiträge entsteht. Zeitraubendes Sichten und Durcharbeiten von Material wird unnötig. Themen im Jahr 2000 waren bisher: Krankenstand: 18,8 Tage im Bett; Abfallentsorgung: steiniger Weg zur Privatisierung (Sonderausg.); Flexible Arbeitswelt: alle müssen sich ändern; Betriebliches Vorschlagswesen: Spaß gehört dazu; Schlüsselqualifikationen: was Betriebe erwarten und bekommen; Rentenversicherung: in der Demographie-Falle; Berufsausbildung: bekanntes Klagelied; Wissensmanagement: fit für das 21. Jahrhundert. [Ersteintrag in der VAB: 21.07.2000]

Innovation and product development : a necessity for the competitive advantage of a company ; tutorial
Thomas Temme. Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Wirtschaft. - 22.06.1998. - Osnabrück, 1998. - Graph. Darst.
12 Lit.

Zeigt, in welchem Maß Innovation dazu beitragen kann, einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen und aufrecht zu erhalten, und in welcher Beziehung Grundelemente der Innovation, der Produktentwicklung und des Wettbewerbsvorteils zueinander stehen. Wertschöpfungskette und Wertschöpfungssystem als zentrale Werkzeuge des Wettbewerbskonzepts. Der Zusammenhang zwischen Wettbewerbsvorteil, Effizienz und wirtschaftlichem Erfolg. Produktentwicklung und Innovation, beides Elemente des Wertschöpfungssystems und in hohem Grad verantwortlich für das Ausmaß der Befriedigung der Kundenbedürfnisse, als Schlüsselfaktoren für die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils. Grundlagen einer Innovationsstrategie, Risikominderung durch strategisches Vorgehen. Implementation der Innovationspolitik, Einbeziehung des Gesamtunternehmens in den Innovationsprozeß. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.02.2000]

Die Schatzkiste [für Unternehmer]
verantwortlich für den Inhalt: Franz Schnyder. - Zürich : Verl. ORGANISATOR
Ausgew. Beitr. aus der Zeitschrift "Organisator". - Wird ergänzt

Thematisch gegliedert, u. a.: Fallbeispiele aus der Unternehmerwelt; Persönliche Performance, Lebenshilfen; Mitarbeiterführung; Unternehmensgründung; Unternehmensführung; Internet; Werbung. [Ersteintrag in der VAB: 19.09.1999]

PRODIS-INNOVATIV
Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. - Köln
Auszug aus der Datenbank PRODIS

Verzeichnet Fachzeitschriften, Forschungsberichte, Graue Literatur, Fachbücher und Medien zu den Themen Produkt- und Prozeßinnovation sowie innovative Arbeitsgestaltung. (VAB). - ANM.: Erst wenige Einträge aus 1999: Testrecherchen nach Literatur mit den Erscheinungsjahren 1998 sowie 1999 ergaben 446 bzw. 8 Einträge. [Ersteintrag in der VAB: 19.09.1999]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 17.03.2007. © Ingrid Strauch 1999/2007 |