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Wettbewerbsvorteil familienbewußte Personalpolitik : Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hrsg.). Bearb. von: Wuppertaler Kreis e. V. - Deutsche Vereinigung zur Förderung der Weiterbildung von Führungskräften. - 1. Aufl. - Bonn, 2001. - 83 S. : Tab., graph. Darst. 20 Lit.
Fachkräftemangel, Führungskräftemangel, hoher Aufwand für Personalentwicklung und Qualifizierung legen eine familienfreundliche Personalpolitik nahe; Vorteile für die Personalrekrutierung und Mitarbeiterbindung. Zudem wird die berufliche Leistungsfähigkeit von den Bedingungen des Familienlebens, wird umgekehrt das Familienleben von der beruflichen Situation beeinflußt: dauerhaft erfolgreiche Personalpolitik setzt voraus, daß Arbeitserfolg und befriedigendes Familienleben nicht in einem permanenten Spannungsverhältnis zueinander stehen. Zum Prozeß der Entwicklung einer familienbewußten Unternehmenskultur. Kostengesichtspunkte. Handlungsfelder: Arbeitszeit; Arbeitsabläufe und -inhalte; Arbeitsort; Informations- und Kommunikationspolitik zur Pflege eines familienbewußten Image's; Führungskräfteentwicklung; Personalentwicklung; Entgeltbestandteile, geldwerte Leistungen; flankierender Service für Familien; personalpolitisches Datenmodell als Planungs- und Steuerungsgrundlage. - Audit (strukturierte Befragung) Beruf und Familie. - Selbstcheck für Mitarbeiter sowie Unternehmen zur verbesserten Wahrnehmung der Situation bzw. Beurteilung der Unternehmenskultur.
[03.10.2004]
Work-Life-Balance : neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik ; Weiterbildungsmodul für Führungskräfte zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit"
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg. - Bamberg, 2004. - 186 S. : graph. Darst. - (ifb-Materialien ; 2004,2) Literaturangaben S. 167-182
Zielgruppe: kleinere und mittlere Unternehmen. Zeigt innerbetriebliche Hürden der Vereinbarkeit von Familie und Arbeit auf und präsentiert praxiserprobte Lösungsansätze. - Demographische und wirtschaftliche Entwicklungen, Veränderungen der Familienstrukturen, daraus resultierende Herausforderungen an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Familienfreundliche Maßnahmen und Modelle aus der betrieblichen Praxis, ihre positiven Wirkungen: Teilzeitarbeit, Job-sharing, flexible Arbeitszeitmodelle, flexible Arbeitszeiten für Führungskräfte, Kinderbetreuung, Freistellung, Kontakte- und Wiedereinstiegsregelungen, flankierende Maßnahmen. Audit Beruf und Familie, TOTAL E-QUALITY e. V. - Maßnahmen ausgewählter bayerischer Unternehmen, Erfahrungen bei der Implementation dieser Maßnahmen. Nahezu alle Unternehmen zeigten sich sehr zufrieden, hohe Akzeptanz seitens der Mitarbeiter. Fast alle Unternehmen planen, auch zukünftig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und die Maßnahmen bei Bedarf auszubauen. Es ist davon auszugehen, daß "familienfreundliche Unternehmen" einen Wettbewerbsvorteil bei der Personalrekrutierung haben werden.
[20.09.2004]
Bundesarbeitsblatt
Hrsg. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Red.: Heike Helfer ; Thomas Gitt. - Stuttgart : Kohlhammer Erscheint monatl. 2002,Jan. -
Jedes Heft steht unter einem Schwerpunktthema. Fachbeiträge zu Themen aus der Arbeitswelt, auch Unternehmensführung. Auslandsnachrichten, Hinweise auf neue Fachliteratur (Bücher, Zeitschriftenaufsätze), amtliche Bekanntmachungen. - Schwerpunkt im Jahr 2002 war eine Serie zur EU-Osterweiterung mit Heften zu einzelnen Beitrittsländern.
[16.11.2003]
Framework agreement on telework
Emilio Gabaglio ... European Trade Union Confederation ; Union of Industrial and Employer's Confederations of Europe ; CEEP. - Brussels, 2002. - 4 S.
[18.07.2002]
Projektverbund zum Thema "Das deutsche System der industriellen Beziehungen unter dem Einfluß der Internationalisierung" am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung: Publikationen
unter der Leitung von Wolfgang Streeck und Anke Hassel. - Letzte Aktual.: 14. November 2001. - Köln, 2001 Text teilw. dt., teilw. engl.
Arbeits- und Diskussionspapiere, unselbständig erschienene Fachbeiträge, Vorträge und Manuskripte, Beiträge in "Die Mitbestimmung". Verbund aus vier Dissertationsprojekten - Aspekte: betriebliche Entgeltsysteme, Vereinbarungen zur Standortsicherung, Shareholder-Value-Politik, Veränderungen im Investitionsverhalten von Unternehmen - und dem DFG-Projekt: Quantitative Analyse des Zusammenhangs zwischen dem Grad der Internationalisierung und der Verteilung der Nettowertschöpfung der Unternehmen an Arbeitnehmer, Anteilseigner, Unternehmen und Staat. Untersucht werden die 100 größten Unternehmen in den Jahren 1986 und 1996, ausgewählt nach den Kriterien der Monopolkommission.
[02.02.2002]
European industrial relations observatory on-line
ed.: Mark Carley. European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions. - Dublin Text teilw. dt. 1997 -
Berichte und Nachrichten über die wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der industriellen Beziehungen/Arbeitsbeziehungen in den EU-Staaten, in Norwegen und auf europäischer Ebene, wobei aus jedem Land ein führendes Forschungsinstitut mitarbeitet. Versteht "industrielle Beziehungen" als Subsystem der Gesellschaft, in dem die Akteure (Arbeitnehmer und Arbeitgeber, deren Organisationen, staatliche Einrichtungen) interagieren, um Ressourcen, Rechtsstellung und Reproduktionsbedingungen zu verteilen bzw. festzusetzen. Zugriff nach Ländern bzw. EU, Wirtschaftssektor, Datum. Außerdem thematische Vergleichsstudien, nationale und international vergleichende Jahresberichte. - Länderglossare zu den jew. Systemen der industriellen Beziehungen, Einstieg jew. über einen Index in engl. Sprache und in der Landessprache. - Studien zu den Themenkreisen Lebensbedingungen sowie Arbeitsbedingungen. - Links. (VAB)
[02.02.2002]
Datenbank flexible Arbeitszeitmodelle
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Inhaltl. erstellt von der Arbeitszeitberatung Dr. Hoff Weidinger Herrmann. - Berlin, o. J.
Jew. kurzes Firmenportrait, betriebliche Rahmenbedingungen, Ziele und Ausgangsüberlegungen bei der Einführung neuer Arbeitszeitregelungen, Beschreibung der Regelungen, praktische Umsetzung, differenzierte Wertung. Recherche nach Branche, Art des Arbeitszeitmodells, Schlagwort oder Freitextsuche. Folgende Modelle werden derzeit praktiziert: Altersteilzeit, Arbeitszeit und Entgelt, Arbeitszeitbudget, Beschäftigungssicherung, Betriebszeitvariation, Betriebszeitverlängerung, Dauernachtschicht, Dienstplangestaltung, Flexible Standardarbeitszeit, Gleitzeit, Jahresarbeitszeit, Langzeitkonto, Lebensarbeitszeitkonto, Service-Zeit, Teilkontinuierlicher Betrieb, Teilzeit, Telearbeit, Variable Arbeitszeit, Vertrauensarbeitszeit, Vollkontinuierlicher Betrieb, Wahlarbeitszeit, Zeitfenster, Zeitkonto, Zielvereinbarungen. (VAB)
[05.06.2001] [26.03.2004]
Implementing telework ; handbook = Einführung von Telearbeit
MIRTI Consortium 90 Lit.
Volltexte von rund zwanzig Kollektivverträgen aus verschiedenen europäischen Ländern. Zwölf ausführliche Fallstudien, die die Einführung von Telearbeit in Großunternehmen, kleineren Firmen sowie lokalen Verwaltungen und die Entwicklung von kommunalen Telezentrum-Initiativen thematisieren. Ausführliche Beiträge zu den Vor- und Nachteilen der Telearbeit und schrittweise Anleitungen für alle beteiligten Akteure bei dem Einführungsprozeß. Informationen zu speziellen Themen, darunter Einsatz von Telearbeit für benachteiligte Personengruppen. - Einstiegsmöglichkeit nach Akteuren: Angestellte, Groß-/Unternehmen, KMU, Freiberufler, Telezentren und lokale Initiativen, lokale Verwaltungen und öffentliche Institutionen. - MIRTI=Models of Industrial Relations in Telework Innovation, ein Projekt (1996-1998) im Rahmen des Telematik-Programms der Europäischen Kommission.
[15.04.2000]
Telearbeit
Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger. - Stand: 25. Oktober 1998. - Nürnberg, 1998. - 30 S. : Ill. - (AUB Spezial ; 6)
Broschüre: Definition, Formen, Vor- und Nachteile der Telearbeit; rechtlicher Status des Telearbeiters; Mitbestimmung des Betriebsrats; Arbeitsschutz; Kontrolle des Telearbeitsplatzes; Haftung des Telearbeiters; Sozialversicherung; Musterbetriebsvereinbarung.
[15.04.2000] [31.10.2004]
Telearbeit für behinderte Menschen : Forschungsbericht
Goll, Sigrun ; Lilienthal, Thomas ; Zapp, Michael. Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. - Bonn, 1998 Literaturverz.
Hilfestellungen zur praktischen Einrichtung von Telearbeitsplätzen für behinderte Menschen: Möglichkeiten und Risiken für Behinderte, technische Hilfen für EDV-Arbeitsplätze, Förderungsmöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen, Qualifikationen, über die Behinderte zur Ausübung von Telearbeit verfügen sollten, Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und Telelerner, Checkliste. - Fallbeispiele. - Selbstdarstellung von Projekten. - Kontakte und Materialien.
[15.04.2000] [10.07.2004]
Telearbeit : ein Leitfaden für die Praxis
Hrsg.: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. - Mai 1998. - Bonn, 1998. - 174 S. : Tab., graph. Darst. 28 Lit.
Richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen, berücksichtigt aber auch Blickwinkel von Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretungen sowie Belange der öffentlichen Verwaltung. Will den Leser in die Lage versetzen, die für ihn geeignete Form der Telearbeit zu finden und mit einem Einführungskonzept umzusetzen. Dient auch als Nachschlagewerk. Enthält zahlreiche Praxisbeispiele. - Grobgliederung: Begriff und Formen der Telearbeit; organisatorische und personelle Aspekte; technische Voraussetzungen; rechtliche Fragen bei der Einführung und Gestaltung der Telearbeit. Anhang u. a. mit Bildschirmarbeitsverordnung, div. Registern, Glossar, Adressen.
[15.04.2000]
Glossar zu Telekommunikation/Telearbeit/Call Center
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Berlin, 2000
Lexikalische Beschreibungen sowohl informationstechnischer (z. B. ADSL, Automatic Call Distributor, Interactive Voice Response) als auch handlungsbezogener und wirtschaftlicher Begriffe (z. B. Alternierende Telearbeit, Cold Call, Emoticon, Inbound).
[13.04.2000] [08.02.2004]
Ausgewählte Materialien der Jahre 1998, 1999, 2000 zu Telekommunikation/Telearbeit/Call Center
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Stand: 27.03.2000. - Berlin, 2000
Auswahlbibliographie.
[13.04.2000] [08.02.2004]
Ausgewählte Internetadressen zur Thematik Telearbeit/Telekommunikation
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Stand: 12.04.00. - Berlin, 2000
Annotiertes, international ausgerichtetes Verzeichnis zentraler Internetadressen: Regierungsinitiativen, Websites einschlägiger Verbände und Organisationen, praxisnahe Angebote von und für Unternehmen und Telearbeiter(n), Online-Foren u. a. (VAB)
[13.04.2000] [08.02.2004]
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