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Personalwirtschaft  

- Personalwirtschaft -

Work-watch
Albrecht Kieser. Work-watch e. V. - Gegr. von "Arbeit und Leben NRW" u. Günter Wallraff. - Köln, 2015
Befaßt sich mit Fällen, in denen Arbeitgeber mit rechtlich fragwürdigen Methoden wie aggressivem Mobbing gegen unliebsame Beschäftigte oder Betriebsräte vorgehen, oder in denen Unternehmen Beschäftigte kraß ausbeuten, etwa durch Niedrigstlöhne, erzwungene Höchstleistungen, reduzierten oder fehlenden Arbeitsschutz. Veröffentlicht zum einen Fallberichte (Archiv ab Mai 2013), bietet sich zum anderen als Ansprechpartner für praktische Hilfe an. - Meist in Form von Links Hinweise auf weitere Informations- und Unterstützungsangebote, Archiv ab März 2012. - Termine, Veranstaltungen. - Hinweise auf Gerichtsurteile. - Annotierte Literaturhinweise. - Annotierte Links. - Drei Grundsatzartikel zum Thema Union-Busting und Bossing. [Ersteintrag in der VAB: 11.02.2015]

Wettbewerbsvorteil familienbewußte Personalpolitik : Leitfaden für mittelständische Unternehmen
Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hrsg.). Bearb. von: Wuppertaler Kreis e. V. - Deutsche Vereinigung zur Förderung der Weiterbildung von Führungskräften. - 1. Aufl. - Bonn, 2001. - 83 S. : Tab., graph. Darst.
20 Lit.

Fachkräftemangel, Führungskräftemangel, hoher Aufwand für Personalentwicklung und Qualifizierung legen eine familienfreundliche Personalpolitik nahe; Vorteile für die Personalrekrutierung und Mitarbeiterbindung. Zudem wird die berufliche Leistungsfähigkeit von den Bedingungen des Familienlebens, wird umgekehrt das Familienleben von der beruflichen Situation beeinflußt: dauerhaft erfolgreiche Personalpolitik setzt voraus, daß Arbeitserfolg und befriedigendes Familienleben nicht in einem permanenten Spannungsverhältnis zueinander stehen. Zum Prozeß der Entwicklung einer familienbewußten Unternehmenskultur. Kostengesichtspunkte. Handlungsfelder: Arbeitszeit; Arbeitsabläufe und -inhalte; Arbeitsort; Informations- und Kommunikationspolitik zur Pflege eines familienbewußten Image's; Führungskräfteentwicklung; Personalentwicklung; Entgeltbestandteile, geldwerte Leistungen; flankierender Service für Familien; personalpolitisches Datenmodell als Planungs- und Steuerungsgrundlage. - Audit (strukturierte Befragung) Beruf und Familie. - Selbstcheck für Mitarbeiter sowie Unternehmen zur verbesserten Wahrnehmung der Situation bzw. Beurteilung der Unternehmenskultur. [Ersteintrag in der VAB: 03.10.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 18.02.2013]

Work-Life-Balance : neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik ; Weiterbildungsmodul für Führungskräfte zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit"
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg. - Bamberg, 2004. - 186 S. : graph. Darst. - (ifb-Materialien ; 2004,2)
Literaturangaben S. 167-182

Zielgruppe: kleinere und mittlere Unternehmen. Zeigt innerbetriebliche Hürden der Vereinbarkeit von Familie und Arbeit auf und präsentiert praxiserprobte Lösungsansätze. - Demographische und wirtschaftliche Entwicklungen, Veränderungen der Familienstrukturen, daraus resultierende Herausforderungen an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Familienfreundliche Maßnahmen und Modelle aus der betrieblichen Praxis, ihre positiven Wirkungen: Teilzeitarbeit, Job-sharing, flexible Arbeitszeitmodelle, flexible Arbeitszeiten für Führungskräfte, Kinderbetreuung, Freistellung, Kontakte- und Wiedereinstiegsregelungen, flankierende Maßnahmen. Audit Beruf und Familie, TOTAL E-QUALITY e. V. - Maßnahmen ausgewählter bayerischer Unternehmen, Erfahrungen bei der Implementation dieser Maßnahmen. Nahezu alle Unternehmen zeigten sich sehr zufrieden, hohe Akzeptanz seitens der Mitarbeiter. Fast alle Unternehmen planen, auch zukünftig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und die Maßnahmen bei Bedarf auszubauen. Es ist davon auszugehen, daß "familienfreundliche Unternehmen" einen Wettbewerbsvorteil bei der Personalrekrutierung haben werden. [Ersteintrag in der VAB: 20.09.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 18.02.2013]

Rahmenvereinbarung über Telearbeit
Emilio Gabaglio ... European Trade Union Confederation ; Union of Industrial and Employer's Confederations of Europe ; CEEP. - Brussels, 2002. - 5 S.
Translation made by the European Commission

[Ersteintrag in der VAB: 18.07.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 11.07.2012]

European industrial relations observatory on-line
ed.: Mark Carley. European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions. - Dublin
Text teilw. dt.
1997 -

Berichte und Nachrichten über die wesentlichen Entwicklungen auf dem Gebiet der industriellen Beziehungen/Arbeitsbeziehungen in den EU-Staaten, in Norwegen und auf europäischer Ebene, wobei aus jedem Land ein führendes Forschungsinstitut mitarbeitet. Versteht "industrielle Beziehungen" als Subsystem der Gesellschaft, in dem die Akteure (Arbeitnehmer und Arbeitgeber, deren Organisationen, staatliche Einrichtungen) interagieren, um Ressourcen, Rechtsstellung und Reproduktionsbedingungen zu verteilen bzw. festzusetzen. Zugriff nach Ländern bzw. EU, Wirtschaftssektor, Datum. Außerdem thematische Vergleichsstudien, nationale und international vergleichende Jahresberichte. - Länderglossare zu den jew. Systemen der industriellen Beziehungen, Einstieg jew. über einen Index in engl. Sprache und in der Landessprache. - Studien zu den Themenkreisen Lebensbedingungen sowie Arbeitsbedingungen. - Links. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 02.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 17.02.2015]

Implementing telework ; handbook = Einführung von Telearbeit
MIRTI Consortium
90 Lit.

Volltexte von rund zwanzig Kollektivverträgen aus verschiedenen europäischen Ländern. Zwölf ausführliche Fallstudien, die die Einführung von Telearbeit in Großunternehmen, kleineren Firmen sowie lokalen Verwaltungen und die Entwicklung von kommunalen Telezentrum-Initiativen thematisieren. Ausführliche Beiträge zu den Vor- und Nachteilen der Telearbeit und schrittweise Anleitungen für alle beteiligten Akteure bei dem Einführungsprozeß. Informationen zu speziellen Themen, darunter Einsatz von Telearbeit für benachteiligte Personengruppen. - Einstiegsmöglichkeit nach Akteuren: Angestellte, Groß-/Unternehmen, KMU, Freiberufler, Telezentren und lokale Initiativen, lokale Verwaltungen und öffentliche Institutionen. - MIRTI=Models of Industrial Relations in Telework Innovation, ein Projekt (1996-1998) im Rahmen des Telematik-Programms der Europäischen Kommission. [Ersteintrag in der VAB: 15.04.2000]

Telearbeit für behinderte Menschen : Forschungsbericht
Goll, Sigrun ; Lilienthal, Thomas ; Zapp, Michael. D.I.A.S. GmbH. Im Auftr. des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. - Aktual. Fassung: Sept. 2002. - Hamburg, 2002. - 168 S.
Literaturverz.

Hilfestellungen zur praktischen Einrichtung von Telearbeitsplätzen für behinderte Menschen: Möglichkeiten und Risiken für Behinderte, technische Hilfen für EDV-Arbeitsplätze, Förderungsmöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen, Qualifikationen, über die Behinderte zur Ausübung von Telearbeit verfügen sollten, Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und Telelerner, Checkliste. - Fallbeispiele. - Selbstdarstellung von Projekten. - Kontakte und Materialien. [Ersteintrag in der VAB: 15.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 04.09.2012]

Telearbeit : ein Leitfaden für flexibles Arbeiten in der Praxis
Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ... - Februar 2001. - Bonn ; Berlin, 2001. - 180 S. : Tab., graph. Darst.
30 Lit.

Richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen, berücksichtigt aber auch Blickwinkel von Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretungen sowie Belange der öffentlichen Verwaltung. Will den Leser in die Lage versetzen, die für ihn geeignete Form der Telearbeit zu finden und mit einem Einführungskonzept umzusetzen. Dient auch als Nachschlagewerk. Enthält zahlreiche Praxisbeispiele. - Grobgliederung: Begriff und Formen der Telearbeit; organisatorische und personelle Aspekte; technische Voraussetzungen; rechtliche Fragen bei der Einführung und Gestaltung der Telearbeit. Anhang u. a. mit Bildschirmarbeitsverordnung, div. Registern, Glossar, Adressen. [Ersteintrag in der VAB: 15.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 17.02.2015]

Glossar zu Telekommunikation/Telearbeit/Call Center
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Berlin, 2000
Lexikalische Beschreibungen sowohl informationstechnischer (z. B. ADSL, Automatic Call Distributor, Interactive Voice Response) als auch handlungsbezogener und wirtschaftlicher Begriffe (z. B. Alternierende Telearbeit, Cold Call, Emoticon, Inbound). [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2014]

Ausgewählte Materialien der Jahre 1998, 1999, 2000 zu Telekommunikation/Telearbeit/Call Center
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Stand: 27.03.2000. - Berlin, 2000
Auswahlbibliographie. [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 16.12.2014]

Ausgewählte Internetadressen zur Thematik Telearbeit/Telekommunikation
Ehemaliges Deutsches Bibliotheksinstitut, Beratungsdienst Bibliotheksmanagement, Arbeitsbereich: Telearbeit. Ansprechpartner: Clemens Deider ; Michaela Mautrich. - Stand: 12.04.00. - Berlin, 2000
Annotiertes, international ausgerichtetes Verzeichnis zentraler Internetadressen: Regierungsinitiativen, Websites einschlägiger Verbände und Organisationen, praxisnahe Angebote von und für Unternehmen und Telearbeiter(n), Online-Foren u. a. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 16.12.2014]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016