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Publikationen zur Verwaltungsmodernisierung
Bundesverwaltungsamt. - Köln, 2007
Barrierefreies Internet, bürgernahe Verwaltungssprache, Personalcontrolling, E-Government, Schriftgutverwaltung in Bundesbehörden, Konzept Balanced Scorecard u. a.
[Ersteintrag in der VAB: 10.05.2007]
The duty to promote race equality : code of practice and guidance
Commission for Racial Equality. - London, 2004
Arbeitshilfen für öffentliche Einrichtungen zur Umsetzung ihrer Verpflichtung zur Beseitung von Rassendiskriminierung, Schaffung von Chancengleichheit und guten Beziehungen zwischen Angehörigen verschiedener Ethnien. Im Volltext verfügbar sind: Anleitung für öffentlich Bedienstete; Ratgeber für Weiterbildungseinrichtungen, Hochschulen, Schulen, Einrichtungen der Strafjustiz, Gemeinderäte, Öffentliches Beschaffungswesen. Durchführungsrichtlinien für Hochschulen, Regierungseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen, kommunale Behörden, Polizei, Schulen.
[Ersteintrag in der VAB: 07.08.2004]
Public authorities and partnerships : a guide to the duty to promote race equality
Commission for Racial Equality. - London, 2004. - 37 S. : Tab. 52 Lit. (teilw. im Internet)
Das Ergänzungsgesetz vom April 2001 zum Race Relation Act 1976 verpflichtet die öffentlichen Einrichtungen, die Gleichbehandlung aller Ethnien voranzubringen: Beseitigung gesetzeswidriger Diskriminierung, Förderung der Chancengleichheit und der guten Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Ethnien. Diese Pflicht erstreckt sich auch auf alle Funktionen, die die öffentliche Einrichtung im Rahmen einer Partnerschaft z. B. mit Freiwilligenorganisationen oder Privatunternehmen erfüllt und die Auswirkungen auf die Rassengleichbehandlung haben. Gleichbehandlung der Ethnien sollte integraler Bestandteil der Ziele jeder public-private-partnership sein. Zur Umsetzung der Verpflichtung wird eine aus mehreren Schritten bestehende Strategie empfohlen, die als permanenter Prozeß durchzuführen ist. Wenngleich die vorliegende Arbeitshilfe sich auf das Thema Rassendiskriminierung konzentriert, wird betont, daß die Bemühungen der Beseitung jeglicher Diskriminierung zu gelten haben (Geschlechterdiskriminierung, Behindertendiskriminierung, Altersdiskriminierung etc.).
[Ersteintrag in der VAB: 07.08.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 15.07.2006]
Rahmenkonzeption Controlling : Verwaltung im Wandel
Bearb.: Michael Hofmann ; Sabine Lutz. Innenministerium Baden-Württemberg ; Horwath und Partner. - Stuttgart, 1999. - IX, 191 S. : (Schriftenreihe / Innenministerium Baden-Württemberg, Stabstelle Verwaltungreform ; 20) 32 Lit.
Will ein Grundverständnis vermitteln; keine Handlungsanleitung. Kernelement des Controllings ist ein Produktkatalog nebst produktspezifischer Kennzahlen. Controlling-Zyklus dann mit: Planung und Zielvereinbarung; Plan-Ist-Vergleich auf der Basis des Kennzahlensystems und eines Berichtwesens; Abweichungsanalyse; Gegensteuerung. Grundgedanken sind ergebnisorientierte (outputorientierte, produktorientierte) Steuerung, Leistungsvergleiche über Kennzahlen, Integration von Fach- und Ressourcenverantwortung, Anreiz- und Beteiligungssysteme. Wesentliches Ziel ist die Selbsteuerung der Führungskräfte im Rahmen vereinbarter Ziele. Führungskräfte tragen Entscheidungsverantwortung, Controller Informationsverantwortung. - Grobgliederung: Grundlagen, Nutzen von Controlling und Neuer Steuerung; Controllingsysteme und Controllinginstrumente (Produktdefinitionssystem, Planungssystem, Steuerungsunterstützungssystem, Informationsversorgungssystem, IuK-Unterstützung); Controllingorganisation; Einführung des Controllings. Im Anh. u. a. Beispielformulare.
[Ersteintrag in der VAB: 04.09.2003]
Planung von Service Centern der öffentlichen Verwaltung
Ver-T-iCall. Projektleitung: Bergische Universität - GH Wuppertal, Fachbereich 14 - Sicherheitstechnik. B. H. Müller. - Wuppertal, 2002. - 81 S.: Tab., Ill., graph. Darst. - (Ver-T-iCall-Werkstattbericht ; 2) 57 Lit.
Gedacht als Planungshilfe. Unter Service Centern (der eher negativ besetzte Begriff "Call Center" wird hier bewußt vermieden) wird eine durch das Telephon vermittelte Schnittstelle zum Bürger verstanden, die Informations-, Service- und Beratungsdienste in einer organisatorischen Einheit bündelt, wobei die Mitarbeiter die Kompetenz besitzen und ihnen die notwendigen Informationsressourcen zur Verfügung stehen, qualifizierte Auskünfte zu geben und bestimmte Entscheidungen zu treffen. Definition, Nutzen, Typen von Service Centern. Überblick über ideale Phasen der Planung und Einführung von Service Centern. Ziel- und Einflußbereiche zur Erreichung gesunder, sicherer, effizienter Service Center, Anforderungen an die Gestaltung des Arbeitssystems, der Betriebsorganisation, der Unternehmenskultur und -politik. Anregungen zu Wirtschaftlichkeitsaspekten.
[Ersteintrag in der VAB: 29.06.2002]
Zum Stand innovativer Beratungsdienste der öffentlichen Verwaltung
Ver-T-iCall. Projektleitung: Bergische Universität - GH Wuppertal, Fachbereich 14 - Sicherheitstechnik. B. H. Müller. - Wuppertal, 2001. - 30 S.: Tab., graph. Darst. - (Ver-T-iCall-Werkstattbericht ; 1) 26 Lit.
Enth.: Brandel, Rolf: Entwicklungstendenzen von Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Bietet einen allgemeinen Überblick; Personalabbau, Privatisierung, Wettbewerb, neue Steuerungsinstrumente, Einsatz der Informations-und Kommunikationstechnik, Mobilisierung der Selbststeuerungskräfte der Gesellschaft. - Böcker, Michael: Öffentliche Beratungsdienste : ein zentraler Punkt innerhalb der Verwaltungsreform oder lästiger Zwang? / Michael Böcker, Caroline Zimmermann, Michael Kastner. Analyse, basiert u. a. auf Interviews in Verwaltungen. Geht ein auf gesetzliche, politische und betriebliche Ziele, die technische Ausstattung, die Sicht der Bürger und Mitarbeiter. Es gibt derzeit erst wenige im "Normalbetrieb" arbeitende Service- und Informationscenter. Fünf Typen: zentrales, fach-, anlaßbezogenes Center, Bürgerbüro, Beschwerdestelle. Zur Bewältigung der Veränderungen, bei denen prinzipiell ein Konflikt zwischen der Verwaltung, der Gesundheit und Lebensqualität der Beschäftigten und den Bürgern besteht, wird das Konzept der Systemverträglichen Organisationsentwicklung (Kastner 1991) vorgeschlagen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 29.06.2002]
IVBB - Quo Vadis : eine Szenario-Studie zur Zukunft des Informationsverbundes Berlin - Bonn ; Endbericht
Bundesministerium des Innern. Erstellt von Gora, Hecken und Partner Management und Technologieberatung GmbH. - Stand: 24.12.00. - Berlin, 2000. - IV, 176 S., Anh.
Der Ausbau der Vernetzung des IVBB mit anderen Netzen der öffentlichen Verwaltung ist von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung. Dabei ist auch eine Verknüpfung der Bundesnetze mit den Landesdatennetzen, vielleicht sogar mit denen der Kommunen, zu einem Informationsverbund der öffentlichen Verwaltung denkbar. Der Schwerpunkt der IVBB-Entwicklung sollte auf neuen Applikationen liegen, dies auf der Basis standardisierter Schnittstellen und internetbasiert. Nach der UMTS-Auktion und dem Handy-Boom wird "Information zu jeder Zeit und an jedem Ort" Realität, es entsteht Druck auf die öffentliche Verwaltung. Mobile Nutzung der IT wird die Regel sein. - Die Studie bietet Einschätzungen von Experten aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der relevanten Einflußfaktoren. Gesamtszenario für den IVBB 2010 und Einzelszenarien: Arbeitsplatz eines IVBB-Teilnehmers; Bürger und kommunale Verwaltung; Technologie; IT-Ausstattung eines IVBB-Nutzers. Abgeleitete Projekte und Maßnahmen. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 06.09.2003]
Katalog der Allgemeinen Verwaltungsprodukte
Hrsg.: Bundesministerium des Innern. Red.: Arbeitsgruppe Buchungshandbuch, Mitglieder: Inge Schödel ... - Letzte Aktualisierung: 22.11.2000. - Berlin, 2000
Interne Dienstleistungen, die als Querschnittsaufgaben nahezu in jeder Behörde der Bundesverwaltung erbracht werden. Die Standardisierung in Form eines Produktkatalogs bietet die Basis zur Durchführung interner und externer Vergleiche. Produktsteckbriefe mit einer Zieldefinition für das Produkt, Produktbeschreibung und -inhalt, Qualitätskriterien. Buchungsregeln für die Zeitanschreibung bei Produkten, legen anhand von Beispielen fest, unter welchen Produkten bestimmte Tätigkeiten verbucht werden sollen. Geplant: Produktkennzahlen. Der Produktkatalog ist für die Behörden des BMI-Geschäftsbereichs verbindlich. Je mehr weitere Behörden sich anschließen, desto aussagekräftiger ist der Leistungsvergleich. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 23.02.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 06.09.2003]
EDV und Internet im Forum Öffentlicher Dienst
KD+M e-solutions GmbH. - Stand: 31.10.2002. - Montabaur, 2002
Fachbeiträge zum Thema Datenverarbeitung und Internet im öffentlichen Dienst und in der öffentlichen Verwaltung.
[Ersteintrag in der VAB: 26.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 11.01.2004]
Innovation und Bildung im FORUM Öffentlicher Dienst : Neues und Wissenswertes zu Organisation, Management, Menschenführung und Unternehmenskultur; die Meinung der Wirtschaft
KD+M e-solutions GmbH. - Stand: 29.01.2003. - Montabaur, 2003
Ergebnisse aus der Wissenschaft und Forschung sowie Praxisprojekten, Fachbeiträge, Literaturtips zur Verwaltungsmodernisierung und Verwaltungsorganisation.
[Ersteintrag in der VAB: 26.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 11.01.2004]
Telekooperation in der Öffentlichen Verwaltung : organisatorische Leitsätze für Anwender
POLIKOM-Arbeitskreis "Organisatorische Aspekte". Hrsg.: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Projektträger für Informationstechnik beim DLR Köln. - Köln, 1999 29 Lit.
Von der Einführung von Telekooperationssystemen sind Arbeitsplätze, Arbeitsgruppen und Arbeitsprozesse sowie die Gesamtorganisation betroffen. Bei organisationsübergreifenden Aufgaben erstreckt sich die Anwendung sogar über die Verwaltungsgrenzen hinaus. Hauptzielgruppen der Leitsätze sind Mitarbeiter, Fach- und Führungskräfte, Organisatoren und Verantwortliche für die Beschaffung und Einführung von Telekooperationssystemen in der Verwaltung. Kurze Einführung in die Grundfunktionen moderner Telekooperationssysteme, Nutzen- und Kostenbetrachtung, Einführungs- und Betreuungsmaßnahmen, Empfehlungen für das Vorgehen in Form von Leitsätzen, Ansätze und Potentiale zur Verbesserung der Verwaltungsorganisation.
[Ersteintrag in der VAB: 15.04.2000]
Management Forschung und Praxis : Diskussionsbeiträge
hrsg. von Rüdiger G. Klimecki. Lehrstuhl für Managementlehre, Fakultät für Verwaltungswissenschaft, Universität Konstanz. - 17.11.98. - Konstanz, 1998
Derzeit 25 Beiträge zu aktuellen Themen aus dem Bereich Management in der öffentlichen Verwaltung, Erscheinungsjahre 1991-1998. Darunter Verwaltungsreform, Führungsfragen, Lernende Organisation. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 19.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 10.03.2001]
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