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Sozialversicherung  

- Sozialversicherung -

Bekanntmachungsplattform für außergerichtliche Rechtsdienstleistungen
Landesjustizverwaltungen. Für d. Richtigkeit u. Vollständigkeit sind d. beteiligten Gerichte verantwortl. - Düsseldorf : Land Nordrhein-Westfalen, 2015
Wird mehrmals tägl. aktual.

Datenbankbasiertes, länderübergreifendes Rechtsdienstleistungsregister gem. 16 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), verzeichnet die Bekanntmachungen aller deutschen Registrierungsbehörden. Erstreckt sich auf Inkassodienstleistungen, Rentenberatung und Rechtsdienstleistungen in einem ausländischen Recht; diese Dienste dürfen nur durch registrierte Personen mit besonderer Sachkunde erbracht werden, sofern es sich um eine Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten handelt, bei der eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erforderlich ist ( 2 RDG). Ein Registereintrag beinhaltet Namen und Adresse des Erlaubnisinhabers, Tätigkeiten, auf die sich die Erlaubnis erstreckt, Registrierungsbehörde. Suchmöglichkeiten: Aktenzeichen, Name/Firma, Adresse. Vorauswahl: Bundesland, Registrierungsbehörde, Datum der letzten Veröffentlichung, Tätigkeitsbereich. - Desgl. Datenbank bestandskräftiger Untersagungen. - Liste der zuständigen Registrierungsbehörden. [Ersteintrag in der VAB: 29.01.2015]

Geschichte des Sozialrechts in Deutschland : ein Grundriß
Michael Stolleis. - Stuttgart : Lucius und Lucius, 2003. - X, 349 S.
951 Anm. - Lit.verz. S. 339 - 342

Wendet sich auch an nicht spezialisierte Leser. Legt den Fokus auf das historische Gewordensein des heutigen Sozialrechts, seine jew. kulturelle, politische und rechtliche Bedingtheit; so fehlt es ihm an Stringenz und weist es Ungereimtheiten auf, sind seine Institutionen und Besitzstände zwar relativ stabil, aber auch veränder- und an wandelbare Bedürfnisse anpaßbar. Von der sozialen Sicherung im Mittelalter bis zur Zeit nach 1945 und schließlich Europäisierung des Sozialrechts. Breiten Raum nimmt die Sozialpolitik im Kaiserreich, hier insbes. die Einführung der Sozialversicherung durch Bismarck ein. Eigene Abschnitte dann für die Zeit des Ersten Weltkriegs, die Weimarer Republik, den NS-Staat. Ebenfalls breit behandelt die Nachkriegszeit (BRD und SBZ/DDR), hier auch zur Sozialgerichtsbarkeit und zu den Versicherungssparten Rentenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung. Kurz auch zum Sozialrecht als wissenschaftliche Diszplin und zu Langzeitperspektiven der sozialen Sicherung aus historischer Sicht. [Ersteintrag in der VAB: 17.11.2014]

Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen : Übersicht
Red.: Dorothee Löffler ... Gemeinsamer Bundesausschuß. - Berlin
2011 -

Bewertung des Nutzens, insbes. Zusatznutzens, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie von durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähigen Arzneimitteln ( 35a SGB V) gem. dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG). Zugriff alphabetisch nach Wirkstoff, chronologisch nach Beginn des Bewertungsverfahrens oder nach Verfahrensstatus. Die Stichwortsuche über den gesamten Internetauftritt erfaßt auch die Volltexte der Nutzenbewertungen, so daß auch eine Suche z. B. nach Erkrankungen möglich ist. - Enth. zu jedem neuen Wirkstoff: Kurzinformationen (Handelsname, Krankheit, pharmazeutischer Unternehmer), die eingereichten Unterlagen des pharmazeutischen Unternehmers; die Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG); den Beschlußtext, tragende Gründe zum Beschluß und eine zusammenfassende Dokumentation des Stellungnahmeverfahrens. Derzeit 66 Nutzenbewertungen. [Ersteintrag in der VAB: 02.05.2013]

Ergänzung und Aktualisierung der Arzneimittelübersicht zu der Verordnung über unwirtschaftliche Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung
Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen. - Produktstand: 15. Juli 2003. // In: Bundesanzeiger / Hrsg.: Bundesministerium der Justiz. - 55 (2003),195a, S. 1 - 43
Fertigarzneimittelübersicht (zur Negativliste). Handelsnamen, Darreichungsform, Hersteller. Unwirtschaftliche Arzneimittel dürfen nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. [Ersteintrag in der VAB: 24.01.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

Rente : so wird sie berechnet ; alte Bundesländer
Deutsche Rentenversicherung Bund. - 16. Aufl. - Berlin, 2014. - 29 S. : Tab.
Eine Handreichung zur ungefähren Berechnung der Höhe der erworbenen Rentenansprüche. Rentenwerttabellen für Arbeitnehmer und pflichtversicherte Selbständige sowie für freiwillig Versicherte. Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Besonderheiten bei Mini- und Midijobs. Freiwilliger Beitrag. Beispielrechnungen. Erläuterung zur Rentenanpassung, Tabelle der Rentenanpassungen seit 1983 (alte Bundesländer). Zur Rendite in der gesetzlichen Rentenversicherung; bei einem Durchschnittsverdiener mit durchschnittlicher Lebenserwartung und 45 Versicherungsjahren ergibt sich derzeit eine Rendite von knapp 4 %. [Ersteintrag in der VAB: 02.11.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2015]

Rente : so wird sie berechnet ; neue Bundesländer
Deutsche Rentenversicherung Bund. - 16. Aufl. - Berlin, 2014. - 30 S. : Tab.
Eine Handreichung zur ungefähren Berechnung der Höhe der erworbenen Rentenansprüche. In den neuen Ländern (niedrige Arbeitsentgelte in der DDR; noch heute relativ niedriges Lohnniveau) werden die tatsächlich erzielten Entgelte für die Ermittlung der Entgeltpunkte auf Westniveau angehoben. Rentenwerttabellen für Arbeitnehmer und pflichtversicherte Selbständige in den neuen Bundesländern sowie für freiwillig Versicherte; alle Angaben für neue Bundesländer. Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Besonderheiten beo Mini- und Midijobs. Freisilliger Beitrag. Beispielrechnungen. Erläuterung zur Rentenanpassung, Tab. der Rentenanpassungen seit 1991 (neue Bundesländer). Zur Rendite in der gesetzlichen Rentenversicherung; bei einem Durchschnittsverdiener mit durchschnittlicher Lebenserwartung und 45 Versicherungsjahren ergibt sich derzeit eine Rendite von knapp 4 % (berechnet für alte Bundesländer - unter Einbeziehung von Beitragszeiten vor 1992). [Ersteintrag in der VAB: 02.11.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2015]

Rentenlexikon
Deutsche Rentenversicherung Bund. - Berlin, 2012
[Ersteintrag in der VAB: 02.11.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 05.02.2013]

Liste der zertifizierten Altersvorsorgeprodukte
Zertifizierungsstelle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. - 30. Oktober 2007. - Bonn ; Frankfurt, 2007. - Nur Tab.
Wird in regelmäßigen Abständen aktual.

Betr. die sog. Riester-Rente. Die Zertifizierung eines Altersvorsorgevertrages nach dem AltZertG ist die Feststellung, daß die Vertragsbedingungen des Produktes eines Anbieters den Anforderungen des Gesetzes entsprechen. Die verzeichneten Produkte sind über staatliche Zulagen bzw. steuerliche Begünstigungen förderfähig. Maßgebend ist nur die Bekanntmachung im Bundesanzeiger. - Angegeben sind jew. Anbieter nebst Anschrift sowie Produktname gem. Antrag des Anbieters und Zertifizierungsnummer. [Ersteintrag in der VAB: 16.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 05.02.2013]

Festbetragsarzneimittel nach 35 SGB V sortiert nach Arzneimittelname
GKV-Spitzenverband. - Berlin
Nur Tab.
2011-
Erscheint monatl. - Aufnahme nach Stand 01.05.2014

Arzneiname (Handelsname), Packungsgröße, Preis und Festbetrag sowie die i.d.R. vom Patienten zutragende Preisdifferenz, Wirkstoff, Wirkstoffmenge, Festbetragsgruppe u. a. [Ersteintrag in der VAB: 15.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 26.05.2014]

Gesetz zur Stärkung der Solidarität in der gesetzlichen Krankenversicherung : (GKV-Solidaritätsstärkungsgesetz - GKV-SolG)
der Bundespräsident Roman Herzog ; der Bundeskanzler Gerhard Schröder ; die Bundesministerin für Gesundheit Andrea Fischer. - Vom 19. Dezember 1998. // In: Bundesgesetzblatt Teil I. - 1998,85
Änderung des 5. Buches Sozialgesetzbuch (SGB V), Gesetzliche Krankenversicherung. - Änderung des 9. SGB-V-Änderungsgesetzes. - Änderung des 2. GKV-Neuordnungsgesetzes. - Änderung des 2. GKV-Finanzstärkungsgesetzes. - Änderung der Risikostruktur-Ausgleichsverordnung. - Änderung der Bundespflegesatzverordnung. - Gesetz zur Begrenzung der Erlöse für stationäre Krankenhausleistungen im Jahr 1999. - Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin. - Änderung des Gesetzes über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, zur Änderung des SGB V und anderer Gesetze. - Änderung der Zulassungsordnung für Vertragsärzte. - Änderung der Zulassungsordnung für Vertragszahnärzte. - Aufsicht zur Budgetierung 1999. - Ausgabenbegrenzung bei Strukturverträgen. - Gesamtvergütung für Vertragsärzte im Jahr 1999. - Budget- und Preisregelung vertragszahnärztlicher Versorgung im Jahr 1999. - Arznei-, Verband- und Heilmittelbudget für 1999. - Festsetzung des Vertragsinhalts durch das Schiedsamt. - Veränderungsrate der Beitragspflichtigen Einnahmen. - Sonderkündigungsrecht. - Änderung des Zweiten Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte. - Gebührenordnung für Zahnärzte. - Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung. - U. a. [Ersteintrag in der VAB: 07.08.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 05.02.2013]

Begründung zum Gesetzentwurf für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 : (GKV-Gesundheitsreform 2000)
[Fraktion SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]. - Bonn, 1999
[Ersteintrag in der VAB: 07.08.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 09.02.2013]

Entwurf eines Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung ab dem Jahr 2000 : (GKV-Gesundheitsreform 2000)
Fraktion SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. - Bonn, 1999. - (Deutscher Bundestag Drucksache 14/1245)
[Ersteintrag in der VAB: 04.08.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 09.02.2013]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016