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Informationskompetenz
Bibliothek der Universität Konstanz. - Letzte Aktual.: 28.03.2007. - Konstanz, 2007
Materialien eines Workshops. - Wissenschaftliche Information. - Suchstrategie. - Bibliographien und Datenbanken (mit Übungen in Biosis, Scifinder, Pubmed). - Internet. - Literaturverwaltung, Publizieren (mit Übungen in Endnote, Bibliographix). _ Ergänzend Material zur Politikwissenschaft und zu den Naturwissenschaften.
[Ersteintrag in der VAB: 05.11.2005] [VAB-Eintrag aktual.: 07.07.2008]
Innovations-report : Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft
Red.: Markus Bucher ; Uwe Daniel Wimmer. Hrsg.: IDEA TV Ges. für kommunikative Unternehmensbetreuung mbH. - Schmitten. - Ill. 2000-
Jährlich mehr als 13 000 Nachrichtenbeiträge aus Wissenschafts-, Industrie- und Wirtschaftseinrichtungen, geordnet nach Fachgebieten (Biowissenschaft / Chemie, Informationstechnologie, Materialwissenschaft, Medizin / Gesundheit, Ökologie / Unweltschutz / Naturschutz, Verfahrenstechnologie, Wirtschaft / Finanzen, Architektur / Bauwesen, Agrarwissenschaft / Forstwissenschaft, Energietechnik / Elektrotechnik, Geowissenschaft, Gesellschaftswissenschaften, Kommunikation / Medien, Physik / Astronomie, Verkehr / Logistik) sowie Statistiken, Studien und innovative Produkte, Sonderthemen. - Links zu Forschungsinformation sowie Nachrichtenseiten auf den Websites von Industrie- und Wissenschafteinrichtungen.
[Ersteintrag in der VAB: 20.09.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 04.07.2008]
Die Jobs der Elite : eine marxistische Berufsberatung
München : Resultate-Verl., 1987
Blickt hinter den Mythos des "Was-Besseres-Werdens" bzw. "-Seins" und konfrontiert die von Politikern und der Elite selbst vertretene Elite-Ideologie mit den Lebens-und Machtverhältnissen im Kapitalismus. Beschreibt im Hinblick auf die gesellschaftliche Rolle innerhalb der im Kapitalismus gegebenen Herrschaftsverhältnisse die Berufswirklichkeit der Berufsgruppen Arzt/Zahnarzt/Apotheker, Börsenspekulant, Ingenieur, Journalist, Kapitalist, Künstler, Lehrer, Manager, Naturforscher, Offizier, Pfarrer, Politiker, Professor, Programmierer, Psychologe, Rechtsanwalt, Sozialarbeiter. Im Unterschied zur Karriere eines Lohnarbeiters ist das "Schicksal" "Was Besseres" werden zu wollen und womöglich zu sein, ein selbstgewähltes. Es bedeutet ein Dasein als Charaktermaske gesellschaftlicher Positionen. Wer sich dagegen um Unverwechselbarkeit bemüht, bringt es im besten Fall zu einem lächerlichen Effekt, über den keiner lacht: er subsumiert sich selbst unter seine hohe Aufgabe, die zu hinterfragen insofern für ihn gefährlich wäre, als daß der Glaube, "was Besseres zu sein" zerstört werden würde. Denjenigen, die nicht in einer solchen Ignoranz verharren wollen, wollen die berufsberatenden Artikel eine Hilfestellung bieten. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 09.01.2002]
Forschungsportal
Hrsg.: Bundesministerium für Bildung und Forschung. - Berlin, o. J.
Suchmaschine über Server deutscher Forschungseinrichtungen. Die Suche kann nach Art der Einrichtung (Akademie, Leibniz-Gemeinschaft, Bundeseinrichtung, Datenbank, Fraunhofer-Institut, Helmholtz-Gemeinschaft, Hochschule, Landeseinrichtungen, Max-Planck-Institute, Zentrale Fachinformationseinrichtung und Fachbibliothek) oder auf einzelne Einrichtungen eingegrenzt werden. - Interaktive Forschungslandkarten getrennt nach Art der Einrichtung sowie alphabetisches Gesamtverzeichnis. Jew. Adreßdaten und URL zur Homepage. - Bundesbericht Forschung, Ausgaben ab 2000. Erscheint alle vier Jahre.
[Ersteintrag in der VAB: 03.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 16.03.2012]
Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung : Barrieren und Potenziale der innovativen Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen ; Endbericht
Sozialforschungsstelle Dortmund. - Dortmund, 2001. - Graph. Darst. - 248 S. 170 Anm., 47 Lit.
Eine formale Verankerung der Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Fachinformation im Studium hat noch nicht nachhaltig stattgefunden, die personelle Ausstattung zur Integration elektronischer Informationsmedien ist noch nicht ausreichend. Die Informationskompetenz der meisten Studierenden zur Nutzung elektronischer Information ist unzureichend. Die Studierenden empfinden das Angebot dieser Information als unübersichtlich. Sie sehen sich außerstande, die Qualität und Bedeutung der mit elektronischer Recherche verbundenen Ergebnisse zu bewerten. Das Internet ist zu ihrem Informationsmedium Nummer 1 geworden. Von einem systematischen, professionellen Gebrauch dieses Mediums kann aber kaum die Rede sein. Statt das gesamte Spektrum fachspezifischer elektronischer Medien zu nutzen, beschränken sich die Studierenden häufig auf das "Browsen" mit Hilfe freier Suchmaschinen. Die Ergebnisse der Hochschullehrendenbefragung lassen auch eine mangelnde Qualifizierung bei manchen Lehrenden erkennen. Informations- und Wissensmanagementkompetenz sind an Hochschulen noch nicht als Schlüsselqualifikation anerkannt. Es gibt keine Kataloge fachspezifisch notwendiger Informationskompetenzen. Es mangelt hier an einer Abstimmung zwischen Unternehmen und der Hochschullehre. Die Zusammenarbeit von Fachinformationszentren, Bibliotheken und Lehrenden zur Förderung der Informationskompetenz ist mangelhaft. (Aus der Kurzfassung)
[Ersteintrag in der VAB: 03.09.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2012]
Bundesministerium für Bildung und Forschung: Grund- und Strukturdaten 1999/2000
Bonn, 2000. - 511 S. : zahlr. Tab. u. graph. Darst. Literaturangaben Kapitel einzeln erhältlich unter http://www.bmbf.de/digipubl.htm
Grundlagenwerk zur Bildungs- und Forschungsinfrastruktur mit Definitionen und umfangreichem statistischen Material, teilw. zurückgehend bis 1960. Daten vor 1990 nur für das frühere Bundesgebiet. Angaben ab 1998 sind als vorläufig zu betrachten. Aufschlüsselung nach Bundesländern mit Stand 1998. Grobgliederung: Gesamtübersichten, darunter demographische Daten, Bildungsbeteiligung. - Kindergärten. - Schulen. - Berufliche Bildung. - Hochschulen. - Ausbildungsförderung (BAföG), Aufstiegsförderung (AFBG). - Weiterbildung. - Bildungsbudget. - Ressourcen für Forschung und Entwicklung. - Bevölkerung, Gesamtwirtschaft, Finanzen. - Internationaler Vergleich. - Regionale Daten (Bundesländer, Kammerbezirke bzw. Hochschulregionen).
[Ersteintrag in der VAB: 04.07.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 14.02.2006]
Zitieren von Quellen im Internet
Jens Bleuel. - 21.12.1996 23 Anm. - Vollst., neu gegliederte und erw. Fassung aus: Online Publizieren im Internet / Jens Bleuel. - Pfungstadt ; Bensheim : Ed. Ergon
Vorschläge, teilweise Standards, die noch nicht in endgültiger Fassung vorliegen. Zitierbeispiele angelehnt an Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten?. - 2. neu bearb. Aufl. - Mannheim ; Wien ; Zürich : Dudenverl., 1988.
[Ersteintrag in der VAB: 13.06.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 12.01.2003]
Informationsdienst Wissenschaft : idw
Bayreuth 1995 -
Schwerpunktmäßig aktuelle Pressemitteilungen von Neuigkeiten aus der Wissenschaft, dazu ein Archiv mit Recherchemöglichkeit sowie Einstieg nach Art der Mitteilung, Sachgebiet, Land (internationale Organisationen, Israel, Österreich, Schweiz) und Bundesland, außerdem Bildarchiv. Adreßbuch des idw, verzeichnet die 738 am idw beteiligten Forschungseinrichtungen und forschungsfördernden Institutionen unter Angabe der zentralen Telephonnummer und der Pressestelle (Leiter, Anschrift, Telephon etc.), auch Link zur Homepage der Einrichtung. - Veranstaltungskalender und Linksammlung (Homepages und Informationsangebote von Einrichtungen der Wissenschaft, Recherchehilfen, Zeitschriften, Multimediaprojekte). (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 27.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 07.07.2008]
Wissenschaftliches Arbeiten
Werner Stangl. Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Pädagogik und Psychologie, Abteilung für Pädagogik und Pädagogische Psychologie. - Linz, 1999. - Ill. - (Werner Stangls Arbeitsblätter)
Einführungen und Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie Recherche, Verwaltung und Zitieren wissenschaftlicher Literatur inklusive Zitieren von Internetquellen. Texte, teilweise englischsprachig, zu wissenschaftlichen Grundfragen und Grundlagen, insbesondere erkenntnistheoretischen und wissenschaftsmethodischen Fragestellungen mit Schwerpunkt auf den Fächern Philosophie und Psychologie. Grundbegriffe der Philosophie. Geschichte der Philosophie mit kurzen Artikeln zu einzelnen Philosophen, auch einige Links zu Volltexten. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 04.12.1999]
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