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Studium  

- Studium -

Organisation der Hochschule, Hochschuldidaktik siehe unter Hochschule, Universität

Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. - Stand: März 2003. - Berlin, 2003. - 33 S. : nur Tab.
Geordnet nach Bundesland: Möglichkeiten, ein zu einem berufsqualifizierenden Abschluß führendes Studium aufzunehmen, allgemein und speziell für die Fächer Medizin/Zahnmedizin/Tiermedizin und Pharmazie; Voraussetzungen, die der Studienplatzbewerber erfüllen muß; Bewerbungsverfahren (Einstufungsprüfung, Eignungsgespräch, Probestudium, Kontaktstudium); Einstiegssemester; Berechtigung, die die zugelassenen Bewerber erhalten; Entscheidungsträger: Hochschule oder zuständiges Landesministerium; Zulassung für NC-Studiengänge möglich? Mit welchen Regelungen?; Zulassung in weiteren Studiengängen, die mit Staatsprüfungen abschließen, möglich?. - Statistische Angaben aus Ländern, die bereits seit Längerem Bewerber ohne Hochschulzugangsberechtigung zulassen. [26.09.2003]

Die Jobs der Elite : eine marxistische Berufsberatung
München : Resultate-Verl., 1987
Blickt hinter den Mythos des "Was-Besseres-Werdens" bzw. "-Seins" und konfrontiert die von Politikern und der Elite selbst vertretene Elite-Ideologie mit den Lebens-und Machtverhältnissen im Kapitalismus. Beschreibt im Hinblick auf die gesellschaftliche Rolle innerhalb der im Kapitalismus gegebenen Herrschaftsverhältnisse die Berufswirklichkeit der Berufsgruppen Arzt/Zahnarzt/Apotheker, Börsenspekulant, Ingenieur, Journalist, Kapitalist, Künstler, Lehrer, Manager, Naturforscher, Offizier, Pfarrer, Politiker, Professor, Programmierer, Psychologe, Rechtsanwalt, Sozialarbeiter. Im Unterschied zur Karriere eines Lohnarbeiters ist das "Schicksal" "Was Besseres" werden zu wollen und womöglich zu sein, ein selbstgewähltes. Es bedeutet ein Dasein als Charaktermaske gesellschaftlicher Positionen. Wer sich dagegen um Unverwechselbarkeit bemüht, bringt es im besten Fall zu einem lächerlichen Effekt, über den keiner lacht: er subsumiert sich selbst unter seine hohe Aufgabe, die zu hinterfragen insofern für ihn gefährlich wäre, als daß der Glaube, "was Besseres zu sein" zerstört werden würde. Denjenigen, die nicht in einer solchen Ignoranz verharren wollen, wollen die berufsberatenden Artikel eine Hilfestellung bieten. (VAB) [09.01.2002]

Graduiertenkollegs im World Wide Web
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Graduiertenkolleg Informatik und Technik. - Stand 7. April 2000. - Aachen, 2000
Links zu Websites von 195 Graduiertenkollegs an 53 Orten. [20.08.2000]

Hochschulkompaß
Hochschulrektorenkonferenz. - Stand: 14.04.00. - Bonn, 2000
Informationen zu allen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen Deutschlands. Adreßdaten, Gründungsjahr, Anzahl Studierender, Fristen und Termine, grundständige und weiterführende Studienmöglichkeiten, Promotionsmöglichkeiten, internationale Kooperationen. Link zur Homepage der jew. Hochschule. Verzeichnisse der Hochschulleitungen, Hochschulräte, Pressestellen, Studienberatungsstellen, Akademischen Auslandsämter, Frauenbeauftragten, Studentensekretariaten, Weiterbildungszentren. Verzeichnis der Studienmöglichkeiten mit Angaben zur anbietenden Hochschule, Abschlüssen, Regelstudienzeit, Zulassungsvoraussetzungen, Fristen und Terminen u. a. Verzeichnis der Promotionsmöglichkeiten mit Angabe von Hochschule und Fachbereich, Fach, Titel. Verzeichnis der Promotionsabschlüsse mit Angabe von Titel und vollständigem Titel sowie anbietenden Hochschulen. Verzeichnis internationaler Kooperationen unter Angabe der Kooperationspartner, des Vertragsjahrs, Gegenstands der Kooperation, deutschen Kontaktstelle. (VAB) [09.05.2000]

Studienführer für Senioren
Autor: Winfried Saup. Hrsg. vom BMBF. - Bonn, 1999
3 Lit.

25 000 Erwachsene über 55 Jahren studieren zur Zeit an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland. Einführende Informationen zum Thema Studieren im höheren Erwachsenenalter, eingehend auf die Gestaltung der nachberuflichen Lebensphase, Wissensdurst, Intelligenz und Lernfähigkeit älterer Erwachsener, Motive für das Seniorenstudium, Studienalltag. - Allgemeine Informationen zum Seniorenstudium: Studienformen, Organisation des Studiums. - Vorstellung der Studienangebote für Senioren von 42 deutschen Hochschulen, Zugriff über ein Ortsverzeichnis. (VAB) [21.04.2000]

Internet-Studienführer der Zentralen Studienberatungsstellen an den deutschen Hochschulen
entwickelt von der Zentralen Studienberatung Münster. Jan Bock. - (Test-Version). - Wird bis auf weiteres aus dem Netz genommen (9.5.2001). - Münster, 2001
Vernetzt die lokalen Studienführer und Studieninformationssysteme der Zentralen Studienberatungsstellen an den bundesdeutschen Hochschulen miteinander. Zugriff über bundesweite Liste und landesweite Listen der grundständigen Studienfächer sowie der Studienorte/Hochschulen, die schließlich über mehrere Stufen zur Studieninformation zu einem Fach an einer Hochschule führen. Anschriften/Sprechzeiten/URLs der Zentralen Studienberatungsstellen der BRD. (VAB) [18.10.1999] [04.06.2001]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 25.04.2004. © Ingrid Strauch 1999/2004 |