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Open Access : der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information ; Informationsplattform
Projektmitarb. u. -koordination: Anja Oberländer ; Rubina Voc. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. - Göttingen, 2010
"Open Access" (OA) umfaßt Realisierungskonzepte, die im Sinne der "Berliner Erklärung" den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information unterstützen. Meint gem. der Budapester Open Access Initiative, daß wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. Zu Gründen für und Vorbehalten gegen OA, Geschäftsmodellen, Rechtsfragen. Wissenswertes für die Beteiligten der Publikationskette. Überblick zum Stand und Gremien der OA-Aktivitäten und Führer zu OA-Veröffentlichungen nach Fachgebieten. OA-Aktivitäten der Wissenschaftsorganisationen. - Nachrichten, Veranstaltungen, annotierte Links zu OA-Projekten, aktuelle Blogpostings und Twitter-Nachrichten, thematisch gegliederte Linkliste, Informationsmaterialien und Statements. - Expertenforum (Mailingliste).
[Ersteintrag in der VAB: 18.12.2010]
"Mit Paid Content aus der Krise?" : AKEP-Veranstaltung Buchmesse 2002
Jens Löbbe. Kirchner + Robrecht management consultants. - Frankfurt ; Berlin, 2002. - 32 S. : Ill., überw. graph. Darst.
Die Zahlungsbereitschaft für Inhalte scheint bei Kunden zu steigen, Verlagen fehlt die Erfahrung, darauf zu reagieren. Überblick über die Ausgangslage und Begriffsklärungen (Online-Erlösmodelle; paid content / Stammgeschäft; Zahlungssysteme). - Ergebnisse einer Verlagsumfrage: gegenwärtige Situation des elektronischen Publizierens und subjektive Einschätzung der Entwicklung in den nächsten fünf bzw. zehn Jahren. Insgesamt positive Erwartungshaltung. - Marktdaten hauptsächlich aus den USA, in denen das Geschäft mit digitalen Inhalten bereits eine größere Rolle spielt, Beispiele kostenpflichtiger Angebote. Die umsatzstärksten Segmente in den USA sind Wirtschaftinformation und Unterhaltung. Bei Einzelverkäufen dominieren hochwertige Produkte, mit Ausnahme des Bereichs allgemeine Nachrichten spielen Einzelverkäufe niedrigpreisiger Informationsprodukte keine große Rolle, verzeichnen aber hohe Wachstumsraten. - Aspekte der Strategieentwicklung für die Bepreisung von Inhalten. Kundenpräferenzen bei Zahlungssystemen, aus Kundensicht relevante Aspekte bei der Auswahl der Bezahl-Methode. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 02.11.2002]
Job Profile E-Medien : eine Orientierungshilfe für Verlage
Arbeitskreis Elektronisches Publizieren im Verlegerausschuß des Börsenvereins des deutschen Buchhandels e. V. - Frankfurt a. M., 2002. - 18 S. : graph. Darst. Ständige Aktual. und Überarb. geplant
14 Berufsprofile in Stichworten. Jew. Standardaufgaben, Basiskenntnisse und -fertigkeiten, Ausbildungsvoraussetzungen. Will dort eine Orientierung geben, wo keine formalisierten Berufsbilder bestehen.
[Ersteintrag in der VAB: 02.11.2002]
Digital Content Forum : Industry Action Groups Directory
London, 2002
Ziele der Aktionsgruppen, Profile und Homepages der Mitgliedsunternehmen. Die Gruppen decken folgende Themenbereiche ab: Breitbandkommunikation und digitale Inhalte; Fertigkeiten und Qualifikationen des Personals in der Inhalteindustrie, hier Kooperation mit Skillset, dem Sector Skills Council for the Audio Visual Industries, und der Publishing National Training Organisation (NTO); Bedrohung der Inhalteindustrie durch Internetkriminalität; Intellectual Property Rights (elektronisches Urheberrecht); Exportmöglichkeiten der Inhalteindustrie Großbritanniens; Mehrwertsteuer; Förderung des Inhalte-Sektors durch die Entwicklung einer Infrastruktur sowie durch Begleitmaßnahmen zwecks Investitions- und Wachstumsförderung sowie Informationsarbeit auf politischer Ebene; freier Wettbewerb, Wettbewerbsfähigkeit; Nutzung elektronischer Lernmedien, insbes. die Beziehung zwischen Anwender und Anbieter und aus Sicht der Industrie die Förderung des Verständnisses von der Bedeutung elektronischer Medien in der Ausbildung. (VAB). - Anm.: Damit dürfte ein Überblick über die wichtigen Vertreter der Inhalteindustrie in Großbritannien vorliegen.
[Ersteintrag in der VAB: 30.10.2002]
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