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- Kartographie -

Siehe auch Vermessung

Einführung in die Fernerkundung
Erstellt im Rahmen des Projektes ENGL/EMIR von Carsten Stech. Geographisches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. - Kiel, 1999. - Ill. - (Forum Erdkunde)
5 Lit.
ZIP-Datei, 25.08.2014 aufgerufen via http://extras.springer.com/2005/978-3-531-14569-3

Beschreibung 10.06.2001: Insbesondere die Interpretation der - informationsreichen - farbigen Satellitenbilder erfordert ein Spezialwissen. Objekte (z. B. Vegetation, Boden, Wasser) weisen spezifische Reflexionscharakteristika auf. Die Aufnahmesysteme messen hauptsächlich die reflektierte Strahlung, wobei sie sich nicht auf das für das menschliche Auge sichtbare Wellenspektrum beschränken. Die Unterschiede zwischen den Spektralbereichen liefern wichtige Informationen; beispielsweise reflektieren gesunde Blätter im Infrarotbereich andere Farben als kranke. Satelliten arbeiten mit mehreren Sensoren, die definierte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums aufnehmen. Durch additive Farbmischung dreier Kanäle entsteht ein scheinbar natürliches Bild. Ein weiteres Verfahren der Aufbereitung der Fernerkundungsdaten ist die digitale Bildverbesserung. Der Normalized Difference Vegetation Index (NDVI) ermöglicht durch Minderung der topographischen und atmosphärischen Effekte die gleichzeitige Betrachtung großer Gebiete. Zusammenstellung der Charakteristika einiger Satelliten, die sich zweckabhängig voneinander unterscheiden. - Links zu anderen Kursen/Tutorials zur Fernerkundung sowie zum kostenlosen Bezug von Satellitenbildern (z. B. im Format jpeg). [Ersteintrag in der VAB: 10.06.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 25.08.2014]

Communication de la Commission au Conseil et au Parlement européen sur GALILEO
Commission des Communautés Européennes. - Bruxelles, 2000. - 60 S. - (COM(2000) 750 final)
54 Anm.
Früher auch in dt. Spr. u. d. T.: Mitteilung an das Europäische Parlament und den Rat über GALILEO / Europäische Kommission. - Brüssel, 2000. - 59 S. : Tab. - 42 Anm.

Beschreibung basiert auf dem dt.spr. Dokument: Im Unterschied zu dem im Militärbereich angesiedelten Satellitennavigationssystem GPS der USA soll GALILEO von zivilen Stellen verwaltet werden und zivilem Nutzen dienen. Die EU wird die notwendige Unabhängigkeit vom GPS erlangen und Industrie und Dienstleistern einen positiven Impuls geben. GALILEO kann einen Beitrag zu Diensten der Daseinsfürsorge leisten (Zoll, Verkehr, öffentliche Ordnung, Vermißtensuche, Strafverfolgung, Hilfsaktionen etc.). Geplant sind kostenlose, für jedermann mit einem Empfänger nutzbare Dienste (z. B.: Navigation im Straßenverkehr, Zeitgebung in Netzen, Verkehrsinformation, Mobilfunk), kostenpflichtige kommerzielle Dienste und Dienste von öffentlichem Interesse. EGNOS, das derzeitige auf GPS und dem russischen GLONASS beruhende Funknavigationssystem, soll schrittweise in GALILEO integriert werden. Die makroökonomische Kosten-Nutzen-Analyse beruht auf den Möglichkeiten, die GALILEO gegenüber der gegenwärtigen Situation des GPS-Monopols hinaus bietet und unterscheidet wirtschaftlichen, sozialen und strategischen Nutzen. Inbetriebnahme ist für 2008 geplant. Details: Systemdefinition (u. a.: Nutzeranforderungen, Systemarchitektur, Zusammenarbeit mit den USA, der russischen Föderation u. a. Ländern), wirtschaftliche Aspekte, Finanzierung. Ein genaues Konzept zu Verwaltungsstrukturen wird später vorgelegt. - Anhänge. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 06.12.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 27.07.2014]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016