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Digitale Bibliothek/Archiv/Museum  

- Digitale Bibliothek/Archiv/Museum -

Hier Informationsquellen über digitale Bibliotheken/Archive/Museen. - Einzelne Digitale Bibliotheken siehe unter Digitale Bibliothek (themenübergreifend) oder, sofern thematisch begrenzt, in der entsprechenden Sachgruppe

Bayerische Staatsbibliothek: Katalog : Suche nach Alles = Langzeitarchivierung NOT Titelstichwort = Langzeitarchivierung NOT Thema (Schlagwort) = Langzeitarchivierung AND Medienart = Online-Ressource
Achtung! Bedienungshinweis: In der VAB wie immer auf den Titel klicken, im neuen Fenster öffnet der Katalog, dort neue Sitzung starten, zurück in die VAB, erneut den Titel anklicken!
München, 2016

Vorgefertigte Suche nach - derzeit 37 906 - Titeln, die in ihren Metadaten als langzeitarchiviert gekennzeichnet und online zugänglich sind; bei 2 010 von ihnen ist die Langzeitarchivierung erst beabsichtigt. Enthalten sind u. a. 28 435 Druckschriften, 21 970 Zeitschriften, 13 219 Monographien, 1 521 Zeitungen, 1 301 Websites. 36 744 Titel mit Erscheinungsjahr ab 1987, 5 972 ab 2014. Auswahlen zur Verfeinerung der Suche nach Schlagwort, Jahr, Medienart, Sprache, Autor/Herausgeber. Zu letzteren Zählen auch Namen von Bundesländern (als Gebietskörperschaften). Auch über die Option "Erweiterte Suche ändern" lassen sich Suchbegriffe eigenen Interesses ergänzen. - Zahlr. der Titel sind außerhalb Bayerns langzeitarchiviert, die zuständige Einrichtung ist jew. in den Metadaten genannt; die Bayerische Staatsbibliohek ist für ca. 13 484 Titeln zuständig bzw. hat die Digitalisierung vorgenommen. 209 Titel werden über das Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) bereitgestellt, das ohne Erwähnung einer Langzeitarchivierung in den Metadaten weiterer 961 245 Titel genannt ist. Am ergiebigsten sind die Metadaten im MARC-Format. Es finden sich dort folgende Formulierungen: Langzeitarchivierung; Ressource im BVB-Langzeitarchiv; LZA; Archiv von: (Titelstichwort!); Langzeitarchivierung gewährleistet; Langzeitarchivierung beabsichtigt; Langzeitarchivierung beabsichtigt, Rechteprüfung durch; Langzeitarchivierung; urheberrechtsfreie Bände; Langzeitarchivierung durch; digitalisiert von. [Ersteintrag in der VAB: 10.11.2016]

Portal Wissenschaftliche Sammlungen
Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland. - Beta. - Berlin, 2016. - Tab., graph. Darst.
Befindet sich in Entwicklung

Dokumentiert 988 objektbezogene und 129 digitale Sammlungen von 54 Hochschulen bzw. Hochschuleinrichtungen. 69,6 % der Sammlungen sind noch aktiv. 25,3 % verfügen über eine digitale Sammlung, davon 66,7 % mit Digitalisaten von Sammlungsobjekten. Diverse Objekttypen und Materialien wie z. B. Präparate, Gesteine, Mineralien, Drogen, Proben, Münzen, Geräte, Instrumente, Modelle, Gemälde, Skulpturen, Graphiken, Druckwerke u. v. m. Zugang über Listen nach Sammlungsnamen, Akteuren (Personen, Institutionen, Verbände etc.), Aktivitäten (Ausstellungen, Forschungsprojekte, Lehrveranstaltungen u. a.). Dazu Auswahlfilter, darunter Fachgebiet, Objektgattung, Person, Einrichtung, Ort. - Stichwortsuche in den Sammlungsbeschreibungen. Das Eintragsschema beinhaltet neben den o. g. Angaben Kontaktdaten, Links zur Homepage und zu Online-Angeboten, Sammlungsbeschreibung. - Statistische Übersichten mit Kennzahlen zu den Sammlungen. [Ersteintrag in der VAB: 20.10.2016]

Open Library of Humanities : (OLH)
Martin Paul Eve ; Caroline Edwards. - Lincoln
2013,Jan. -

Blog, berichtet über den Aufbau einer organisatorischen Basis für eine geplante offene geistes- und sozialwissenschaftliche Publikationsplattform mit Begutachtungssystem. Versteht sich als Antwort auf die "Zeitschriftenkrise". Faire Preise sollen auch weniger zahlungskräftigen Wissenschaftlern bzw. Universitäten die Veröffentlichung ihrer Arbeiten ermöglichen. CC-BY-Lizenzierung. Knüpft an den Erfolg der Public Library of Science (PLOS) an. [Ersteintrag in der VAB: 02.04.2013]

Open Access : der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information ; Informationsplattform
Projektmitarb. u. -koordination: Anja Oberländer ; Rubina Voc. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. - Göttingen, 2010
"Open Access" (OA) umfaßt Realisierungskonzepte, die im Sinne der "Berliner Erklärung" den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information unterstützen. Meint gem. der Budapester Open Access Initiative, daß wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. Zu Gründen für und Vorbehalten gegen OA, Geschäftsmodellen, Rechtsfragen. Wissenswertes für die Beteiligten der Publikationskette. Überblick zum Stand und Gremien der OA-Aktivitäten und Führer zu OA-Veröffentlichungen nach Fachgebieten. OA-Aktivitäten der Wissenschaftsorganisationen. - Nachrichten, Veranstaltungen, annotierte Links zu OA-Projekten, aktuelle Blogpostings und Twitter-Nachrichten, thematisch gegliederte Linkliste, Informationsmaterialien und Statements. - Expertenforum (Mailingliste). [Ersteintrag in der VAB: 18.12.2010]

Digitalisierte Drucke
Koordination: Silke Schomburg. Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen. - Köln
Steht vorübergehend nicht zur Verfügung. Leitet automatisch zur Suche in der Deutschen Digitalen Bibliothek über.

Beschreibung des ursprünglichen Angebots, Stand 19.12.2010: Bietet Zugang zu ca. 470 000 digitalisierten Druckwerken aus 146 Sammlungen bzw. Projekten, die einem wissenschaftlichen Qualitätsstandard genügen. Darunter Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Musikdrucke, Kleinschrifttum. Erscheinungsjahre zwischen 1501 und nach 2000. Zugriff durch Blättern in Listen: Autoren, Jahrhunderte, Publikationsarten, Sammlungsbeschreibungen, Fachgruppen (Systematik, DDC). Außerdem Stichwortuche in den Feldern Autor, Körperschaft, Titel, Jahr oder über alle Suchfelder. [Ersteintrag in der VAB: 02.01.2007] [VAB-Eintrag aktual.: 23.08.2015]

Kulturerbe digital : Digitalisierungsprojekte
EUBAM. - Berlin, 2008
Zugriff über eine Suchmaske: Projektort, Auswahl nach Focus und Sparte, freier Suchbegriff. Optional Einschränkung der Recherche auf laufende Projekte. Ausgegeben werden eine kurze Projektbeschreibung, Kontaktdaten, Projekthomepage, beteiligte Institutionen, Fördereinrichtung. [Ersteintrag in der VAB: 30.10.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 06.06.2008]

Erklärung zur Rahmenvereinbarung Netzpublikationen Deutsche Bibliothek/Börsenverein
IuK Initiative Information und Kommunikation der wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. - Osnabrück, 2002
3 Anm.

Die Vereinbarung schließt den Internetzugang zu den von Der Deutschen Bibliothek archivierten Netzpublikationen der Mitgliedsverlage des Börsenvereins aus. Sie ist damit im Kern wissenschaftsfeindlich und scheidet als möglicher Bestandteil eines zukünftigen Systems der dauerhaften Versorgung von Forschung und Lehre mit Referenz- und Arbeitsmaterial einstweilen aus. Sie steht im Gegensatz zu dem internationalen Stand der Diskussion zum Stichwort Zeitschriftenkrise (Versorgungsschwierigkeiten durch Bibliotheken), die auf nach einer Karenzzeit schließlich freien Zugang zielt. Die Rahmenvereinbarung sieht dagegen ohne Differenzierung in Material und Publikationszeitpunkt Reisen nach Frankfurt, Leipzig oder Berlin vor, um vor Ort gegen Entgeld Ausdrucke zu erstellen. Dem ist eine gewisse Komik nicht abzusprechen. [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 06.06.2008]

Netzpublikationen: Anleitung zur Ablieferung
Susanne Puls. Die Deutsche Bibliothek. - Letzte Änd.: 07.10.2015. - Frankfurt a. M., 2015
Die Ablieferung geringer Mengen an Monographien und Periodika erfolgt über Webformulare. An automatisierten Verfahren werden OAI-Harvesting und Hotfolder angeboten, es müssen Metadaten beigegeben werden. Zugang zu Dokumentationen des Metadaten-Kernsets für monographische sowie periodische Netzpublikationen; ONIX for Books; XMetaDissPlus; MARC 21, MARCXML. Bei Nutzung des Webformulars ist kein Metadatenstandard zu beachten. Der Pflichtablieferer kann einen Ablieferungs-Dienstleister beauftragen. - Beschreibung vom 13.04.2002: Netzpublikation (NP): Teilmenge der "Elektronischen Publikationen"; NPs werden ohne die Bindung an physische Träger im Internet publiziert und verbreitet. Sie treten in vielfältigen Datenformaten und Erscheinungsformen auf, z. B. Elektronische Zeitschrift, E-Book, Datenbank, E-Mail-Newsletter. - In der ersten Phase (mehrere Monate) tritt Die Deutsche Bibliothek (DDB) aktiv an Verlage bzw. verlegende Stellen heran. Später kann die Initiative vom Verlag / von der verlegenden Stelle ausgehen. Die DDB erschließt die NPs bibliographisch, gibt die Veröffentlichung bekannt, ist verantwortlich für die Langzeiterhaltung. Rechtliche Basis ist eine Rahmenvereinbarung zwischen der DDB und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die die abliefernde Stelle akzeptiert. Zugriff auf die NP, die im Depotsystem der DDB gespeichert sind, ist danach nur durch berechtigte Nutzer innerhalb der Standorte der DDB (Leipzig, Frankfurt a. M., Berlin) oder ggf. innerhalb der Standorte kooperierender Regionalbibliotheken gestattet, wenn nichts anderes mit dem Ablieferer vereinbart ist. - ANM.: Im Unterschied zu Printveröffentlichungen, die über den Leihverkehr der deutschen Bibliotheken überregional zugänglich sind, können NPs nur vor Ort bei der DDB oder evtl. bei der Regionalbibliothek genutzt werden. Eine Absurdität im Zeitalter der Vernetzung. [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 08.10.2016]

EROMM : europäisches Register der Mikroformmaster und digitalen Master
Eromm. - Göttingen, 2008
Zweck der Datenbank ist die Vermeidung von Doppelarbeit bei der Medienkonversion vom Papierzerfall bedrohter Bibliotheksbestände. Recherchebeschränkung auf Mikroformen, Digitalisate oder geplante Reproduktionen möglich. Ein Teil der digitalisierten Druckwerke wird im Volltext angezeigt. Recherche in den Elementen der bibliographischen Beschreibung, optional Auswahl von Sprache und Land. [Ersteintrag in der VAB: 06.06.2008]

Deutsche Nationalbibliothek, Standardisierung
Renate Gömpel. Deutsche Nationalbibliothek. - Letzte Aktualisierung: 21.02.2012. - Leipzig ; Frankfurt a. M., 2012
Arbeitsstelle für Standardisierung (AfS). Arbeitsgegenstand ist die Sicherstellung des Einsatzes einheitlicher Standards für die Erschließung, für Formate und Schnittstellen in Bibliotheken. Grundsatzentscheidungen trifft ein sog. Standardisierungsausschuß, als dessen Geschäftsstelle die AfS fungiert. Die AfS leitet und koordiniert die Arbeit in den Teilbereichen und vertritt die Interessen in nationalen und internationalen Gremien. Kurz zu den anstehenden Aufgaben in den Bereichen Regelwerke für Formal- und Sacherschließung, Regeln für die Erschließung elektronischer Ressourcen, Normdateien, Datenformate und Kommunikationsschnittstellen, Archivierung und Langzeitsicherung elektronischer Publikationen, ggf. Link zu Informationsseiten einzelner Aufgabenbereiche. - Protokolle der Sitzungen des Standardisierungsausschusses und der Expertengruppen: Datenformate; Formalerschließung;Normdaten; Sacherschließung. - Einige Fachbeiträge im Volltext. - Link zum Online-Archiv der RAK-Mailingliste (rak-list). - Einführungen und Materialien zu den Arbeitsgebieten Internationalisierung, Katalogisierungsregelwerke, Datenformate, Schnittstellen, Normdateien, Langzeitarchivierung, Metadaten, Persistent Identifier. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 26.01.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 30.03.2012]

TEL : The European Library ; the gate to Europe's knowledge
maintained jointly by Die Deutsche Bibliothek and The British Library in cooperation with the TEL partners. Susann Solberg. - 19.06.2001. - Frankfurt a. M. ; London, 2001
Is continuously being updated and enlarged

EU-Projekt mit dem Ziel, die Grundlagen für eine paneuropäische virtuelle Bibliothek zu schaffen, die dem Nutzer in einheitlicher Form Zugang zu digitalen und anderen Sammlungen der teilnehmenden Nationalbibliotheken bietet. Dabei gilt es, kooperative und abgestimmte Herangehensweisen in technischen und geschäftlichen Fragen des verteilten Zugangs zu umfangreichen Beständen zu entwickeln. Ergebnisse sind v. a. zu erwarten hinsichtlich offener Standards und Arbeitsmethoden im Verhältnis zu Verlagen, hinsichtlich Geschäftsmodellen, Metadaten und mehrsprachigem Zugang, Umgebungen für Operabilitätstests auf der Basis von Z39.50 und XML. Bald nach Projektende soll aus den Ergebnissen eine Dienstleistung umgesetzt werden, an der sich über die Projektpartner hinaus weitere Bibliotheken beteiligen können. Projektvorstellung, Projektmaterialien. Projektlaufzeit: Feb. 2001 - Juli 2003. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 21.09.2001]

"So läßt sich das Internet erschließen!" : der Trampelpfad der Düsseldorfer Virtuellen Bibliothek (DVB)
Thomas Hilberer. - 11 Anm. // In: Bibliotheksdienst. - 33 (1999),1, S. 54 - 57
Umfragen ergaben, daß der Bibliotheksbenutzer die notwendige Dienstleistung der systematischen Aufbereitung wissenschaftlich bedeutender Internet-Quellen - logischerweise - von der Bibliothek erwartet: handverlesene Links, systematisch angeordnet, sinnvoll kommentiert, regelmäßig überprüft. Das Projekt IBIS (Internetbasierten BibliotheksInformationsSystems) mußte scheitern, weil die Datenbank zwar sehr "bibliothekarisch", aber ausgesprochen benutzerunfreundlich aufgebaut war. Das auf Masse ausgerichtete Projekt GERHARD ist vom Ansatz her falsch, da eine qualitative Auswahl von Internetquellen gefragt ist. Die DVB wurde als Antwort auf den Bedarf ohne aufwendigen Planungsvorlauf ("Projekt") mit vorhandenen Mitteln einfach aufgebaut. Von den Bearbeitern erfordert sie einen realistisch geringen Zeitaufwand. Die anfängliche Beschränkung auf den Nachweis von fachlichen Linksammlungen als Einstiegspunkte wurde zu Gunsten einer detaillierteren Auflistung auch einzelner Quellen bald aufgegeben. Der Erfolg: weit über 200 000 monatliche Seitenaufrufe, fast 2 000 Links auf die DVB sowie last not least zahlreiche Zustimmungen. Die DVB ließe sich zu einer Deutschen VB ausbauen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2001]

Der elektronische Zugriff auf die Quellen : vergleichende Studie zu Projekten zur digitalen Bestandserschließung und zur Erschließung digitaler Bestände
Patrick Sahle. Zentralarchiv für Empirische Sozialforschung, Abteilung: Zentrum für Historische Sozialforschung. - Letzte Überarb.: 9. April 1999. - Köln, 1999
Kurzbeschreibungen und Links zu Projekten von Bibliotheken, Archiven, Museen. Ergebnisse der Studie, die durch eine Zusammenschau der ca. 75 untersuchten Projekte mit Pilotcharakter dazu beitragen will, daß langfristig ein theoretisches und methodisches Gerüst entstehen kann. Gegenstand sind die digitale Erschließung "realer" Bestände und originär digitale bzw. virtuelle Bestände. Untersuchungsaspekte: Organisatorisches; Bestandsarten, -auswahl und -umfang; Bestandsrepräsentation; Erschließung durch beschreibende Daten, Metadaten; Bestandspublikation. - Die Projekte sind der Tradition der jew. Berufssparte verhaftet und kommen zu unterschiedlichen Lösungsansätzen. Maßgebend sind angesichts der zunehmenden Ähnlichkeiten in einem neuen, erweiterten und grundsätzlich offenen Arbeitsbereich jedoch gemeinsame Fragen, z. B. nach Standards, langfristiger Sicherung, unterschiedlichen Publikationsformen. Ein gemeinsamer konzeptioneller Ansatz fehlt, auf dem die in einem die Möglichkeiten eines einzelnen Akteurs übersteigenden Arbeitsgebiet notwendige Modularisierung aufbauen könnte. Die Bereiche digitale Bestandserschließung, Repräsentation, Beschreibung, Publikation sind unterschiedlich weit entwickelt. Dies gilt besonders in dem Förderbereich der DFG. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 05.07.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 28.08.2015]

Göttinger Digitalisierungs-Zentrum
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. - Last change: 30.05.2006. - Göttingen, 2006
Verzeichnis der Internetadressen von Dokumentservern der Verteilten Digitalen Forschungsbibliothek (VDF) Deutschland (Stand: 29.06.2000) - Dokumentenserver der wissenschaftlichen Bibliotheken und anderer akademischer Institutionen, die im Rahmen des Förderprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur "Retrospektiven Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" ausgewählte Sammlungen digitalisieren. Übersicht über alle 61 von der DFG geförderten Projekte. - Dokument-Server des Göttinger Digitalisierungs-Zentrums (GDZ), ermöglicht die Recherche nach derzeit 6 205 Bänden, 2 339 030 Bildern. - Listenzugriff auf die im Rahmen der Projekte des GDZ erstellten Image-Scans gegliedert in: Autobiographica; Iteneraria (Reisebeschreibungen); Mathematica; Nord-Americana; Wissenschaftsgeschichte 18./19. Jh.; Sibirica; Varia; Zoologica. - Gutenberg digital, Digitalisierung des Göttinger Exemplars der Gutenbergbibel. Auch Zugriff nach Dokumentart: Monographien, mehrbändige Werke, Zeitschriften, Aufsätze. [Ersteintrag in der VAB: 08.05.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 11.06.2006]

Virtuelle Digitale Bibliothek
Bearb.: tabellarische Projektdokumentation nach Förderprogrammen: Lothar Schalla, projektübergreifende Berichte nach Themen: Ingo Nöther. Deutsches Bibliotheksinstitut. - Berlin, 1999
Die Europäische Kommission, die Bundesregierung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Länder sowie einzelne Vereine und Gesellschaften fördern derzeit die Entwicklung einer "Virtuellen Digitalen Bibliothek". Wegweiser durch den Dschungel von Fördereinrichtungen, Förderprogrammen und Entwicklungsprojekten. [Ersteintrag in der VAB: 22.08.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 23.08.2015]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 23.11.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016