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National nutrient database for standard reference
U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service. - Release 19. - Last modified: 10/10/2006. - Washington DC, 2006. - Zahlr. Tab.
Inhaltsstoffe von Lebensmitteln pro verzehrübliche Menge. Dazu jew. auch Gewichtangabe. Zugriff über Listen für Inhaltsstoffe (einzelne Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Aminosäuren sowie Asche, Wasser, Kohlenhydrate, Kalorien, Eiweiß, Fett) wahlweise sortiert nach Lebensmittel oder Menge des Inhaltsstoffs. Stichwortsuche nach Lebensmittel. Sowohl unbearbeitete Lebensmittel als auch Lebensmittelprodukte.
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2007]
Index-Essen.de
Karsten Heuke. KAHBOX.medien. - Erfurt, 2007. - Überw. Tab.
Gibt geordnet nach Lebensmittelgruppen wahlweise für übliche Portionsgrößen oder für 100-g-Mengen an: Kalorien, Kohlenhydrate, Glykämischer Index, Glykämische Last, Ballaststoffe, Fett, Eiweiß, Cholesterin. Erfaßt derzeit 507 Lebensmittel: Obst, Nüsse; Gemüse, Salat; Fisch, Fleisch, Wurst; Milch, Käse, Ei, Öl; Brot, Müsli; Fertiggerichte, Fastfood; alkoholische Getränke; Saft, Cola, Kaffee; Süßes, Kuchen. Tabellen lassen sich auf- oder absteigend nach Menge des interessierenden Inhaltsstoffes sortieren.
[Ersteintrag in der VAB: 17.03.2007]
Basisinformation zur Ernährung
Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, Zentrallaboratorium. - Münster 2002. - Tab.
Ziel: Erhalt der Gesundheit im Allgemeinen und Prävention einer koronaren Herzkrankheit. Die Grundsätze entsprechen auch den Empfehlungen für eine cholesterinsenkende Kost. Allgemeine Empfehlungen zur Gewichtsnormalisierung bei Personen mit Übergewicht zur Zufuhr an komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Fetten und Nahrungscholesterin. - Tips für gesunde Kost. - Empfehlenswerte Lebensmittel, in Maßen geeignete Lebensmittel, ungeeignete Lebensmittel. - Gesundheitliche Bedeutung, Ernährungshinweise zu Ballaststoffen, Olivenoel, gehärteten und gesättigten Fetten, sekundären Pflanzenstoffen. - Grundsätze der traditionellen mediterranen Ernährung als Beispiel zur Einhaltung der Empfehlungen.
[Ersteintrag in der VAB: 09.04.2002]
Lebensmittelkunde
Michael Krejca . - O. O., 2002. - Tab., Ill.
Basiswissen Lebensmittel: Lebensmittelarten, jew. Bedeutung für die Ernährung, Verarbeitungseigenschaften (Lebensmittelzubereitung), Hinweise für den Einkauf, Handelsprodukte, Verarbeitungstechnik, Nährstoffzusammensetzung. - Grundlagen der Ernährung. - Basiswissen Nährstoffe: Arten, Bedeutung, Bedarf, Vorkommen. - Diverses: Nährwerte einzelner Lebensmittelprodukte; Konservierungsmethoden; Giftstoffe, Verderb, Lebensmittelvergiftung; Lexikon Lebensmittel, Ernährung, Kochen; Zusatzstoffe (Österreichisches Lebensmittelgesetz); Rezepte. - Links.
[Ersteintrag in der VAB: 08.04.2002]
Der Lebensmittelkreis
Bernhardine Joosten ; Susanne Talarczyk. Universität Dortmund, FB 14, Hauswirtschaftswissenschaft. - Dortmund, o. J. - 24 S. : Tab., Ill., graph. Darst. - (Ernährung in der Schule / OPUS NRW Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen) 5 Anm. - 26 Lit.
Verbraucherinformation. Will als Orientierungshilfe angesichts des verwirrend großen Lebensmittelsortiments einen Maßstab für die empfehlenswerte Lebensmittelauswahl im Sinne einer vollwertigen Ernährung an die Hand geben. Im Handel befindliche Sorten und qualitative Merkmale - Gesundheitswert, Genußwert, Eignungswert - der Lebensmittelgruppen Getreide und Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchte, Obst, Getränke, Milch, Fisch, Fleisch und Eier, Speisefette.
[Ersteintrag in der VAB: 30.03.2002]
DGE-Info
Deutsche Gesellschaft für Ernährung. - Bonn Ausz. aus der Printausg. - Erscheint monatl. 1996 -
Fachbeiträge, Rubriken: Praxis der Ernährungsberatung, Forschung, Klinik, Nahrung und Verbrauch, Recht. - Neuerscheinungen. - Kurzberichte.
[Ersteintrag in der VAB: 29.03.2002]
Die neugefaßte Gießener Konzeption der Vollwerternährung
von Karl von Koerber und Claus Leitzmann. Institut für Ernährungswissenschaft, Universität Gießen. - Gießen, 1993 26 Lit.
Berücksichtigt neben dem Gesundheitsaspekt auch ökologische, soziale, ökonomische Aspekte. Vollwert-Ernährung ist die praktische Umsetzung der Ernährungsökologie. Erläuterung der Grundsätze: überwiegend lakto-vegetabile Ernährungsweise, Bevorzugung gering verarbeiteter Lebensmittel, reichlicher Verzehr unerhitzter Frischkost, schonende und fettarme Zubereitung genußvoller Speisen aus frischen Lebensmitteln, Vermeidung von Nahrungsmitteln mit Zusatzstoffen sowie solchen aus Technologien wie Gentechnik, Food Design, Lebensmittelbestrahlung, möglichst ausschließliche Verwendung von Erzeugnissen aus anerkannt ökologischer Landwirtschaft, Bevorzugung von Erzeugnissen regionaler Herkunft und entsprechend der Jahreszeit sowie unverpackter oder umweltschonend verpackter Lebensmittel, Vermeidung / Verminderung der Schadstoffemission durch Verwendung umweltverträglicher Produkte und Technologien, Verminderung von Veredelungsverlusten durch geringeren Verzehr tierischer Lebensmittel, Bevorzugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die unter sozialverträglichen Bedingungen produziert, verarbeitet und vermarktet werden (u. a. Fairer Handel mit Entwicklungsländern).
[Ersteintrag in der VAB: 29.03.2002]
Was ist Ernährungsökologie?
Karl von Koerber. Fach Ernährungsökologie an der Technischen Universität München Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt. - München, [2000?]. - Ill., graph. Darst. 17 Lit.
Ernährungsökologie, ein relativ neues Wissenschaftsgebiet innerhalb der Ökotrophologie bzw. Ernährungswissenschaft, erforscht die Beziehungen von Individuum (Gesundheit), Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft mit den jeweiligen Ernährungssystemen. Diese umfassen alle Prozesse von der Erzeugung der Lebensmittel über Verarbeitung, Verpackung, Transport, Handel usw. bis zum Verzehr und zur Abfallbeseitigung. Einführung in die Bedeutung der Einbeziehung der genannten Dimensionen in die Ernährungswissenschaft. Grundsätze für einen zukunftsfähigen Ernährungsstil; Ziel, zur Lösung der ökologischen, ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Probleme gleichzeitig beizutragen. Kurz zur "Gießener Konzeption der Vollwert-Ernährung", die die traditionellen Ansätze der Vollwerternährung mit den modernen Forschungsergebnissen zusammenführt und ökologische und sozioökonomische Aspekte einbezieht. - Link zu einer ausführlicheren Darst. u. d. T. "Zukunftsfähige Ernährung".
[Ersteintrag in der VAB: 29.03.2002]
NutriInfo
Entwicklung und Betreuung: Claudia Engel ; Anneliese Frank. Informations- und Dokumentationsstelle am Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. - Gießen, 2002
Annotierte Links zu Volltexten: Ernährung allgemein; Ernährungsformen; Ernährung und Krankheit; Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz; Lebensmittelkunde; Lebensmittelinhaltsstoffe; Lebensmitteltechnologie; Lebensmittelmarkt und -recht. - Annotierte Links zu Informationsportalen, Informationssystemen und Literaturdiensten, Datenbanken, Fachzeitschriften und Verbraucherzeitschriften, Homepages von Institutionen. - Links zu Nachrichtenseiten: Informationen, Marktberichte, neue Angebote im WWW, Veranstaltungen.
[Ersteintrag in der VAB: 29.03.2002]
Inhaltsstoffe der Lebensmittel und gesunde Ernährung
Bernhardine Joosten ; Ute Theissen. Universität Dortmund, FB 14, Hauswirtschaftswissenschaft. - Dortmund, o. J. - (Ernährung in der Schule / OPUS NRW Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen) 84 Anm., 39 Lit.
Einteilung von Lebensmittelinhaltsstoffen; Verfügbarmachung der Lebensmittelinhaltsstoffe im Körper, Aufgaben im Organismus; Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Empfehlungen, Richtwerte, Schätzungen; Auswirkungen von Über- und Unterversorgung mit Lebensmittelinhaltstoffen; Aufgaben im Körper, Mangelerscheinungen, als Lieferanten zu empfehlende Lebensmittel, für die Ausnutzung im Körper notwendige weitere Stoffe, Ernährungsempfehlungen für: Kohlenhydrate, Fette und Cholesterin, Vitamine allgemein, Vitamin E, Mineralstoffe und Spurenelemente allgemein, Jod, Eisen, Calcium.
[Ersteintrag in der VAB: 27.03.2002]
Ernährungsphysiologisch relevante und nicht relevante Stoffe
Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst. Karin Bauer ... - Gönnsdorf, 2001. - Tab.
Ziel der Verbraucheraufklärung als Antwort auf die wachsende Menge an Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln auf dem Markt. "Klassische" Nährstoffe (d. s. für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels und damit der Lebensvorgänge benötigte Stoffe, deren Fehlen Störungen oder Erkrankungen des Körpers zur Folge hat) inkl. Ballaststoffen; Stoffklassen und Stoffe, die mit Lebensmitteln verzehrt werden und bestimmte Funktionen fördern können, bei deren Fehlen bislang aber keine Mangelerscheinungen bekannt geworden sind, sowie Stoffklassen und Stoffe, bei denen nach gegenwärtigem Wissensstand eine eindeutige Zuordnung zu den soeben genannten Stoffen nicht möglich ist; Stoffklassen und Stoffe, die nach derzeitigem Wissensstand keinen erkennbaren Nutzen haben.
[Ersteintrag in der VAB: 25.02.2002]
Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland ... gemeinsam für den deutschsprachigen Raum Europas hrsg. - Frankfurt a. M. [u. a.], 2000
[Ersteintrag in der VAB: 20.01.2001]
Interaktive Lebensmittelanalyse
J. Erhardt ; Barbara Conzelmann. Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft. - Stuttgart, 2008. - (Interaktives Ernährungs-Informations-System)
Inhaltsstoffe von über 1 000 Lebensmitteln, geordnet nach Lebensmittelgruppen. Möglichkeit zur Zusammenstellung mehrerer Lebensmittel jeweils mit Mengenangabe. Angaben zur prozentualen Deckung des Tagesbedarfs an Nährstoffen durch die angegebene Lebensmittelauswahl.
[Ersteintrag in der VAB: 20.01.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 11.03.2008]
EU.L.E.n-Spiegel : Fachliteratur über Ernährung und Gesundheit
Brigitte Neumann, Chefred. - EU.L.E. e. V. - Hünstetten Ausz. aus der Printausgabe. - Erscheint sechswöchentlich 1995 -
Allgemeinverständliche Kurzbeiträge, Kurzzusammenfassungen von Beiträgen der internationalen Fachliteratur, Nachrichten, auch einige längere wissenschaftliche Beiträge zur Information von Multiplikatoren wie Ärzten, Heilpraktikern, Medien, Unternehmen, Erzeugern und Ernährungsberatern über internationale Forschungsergebnisse.
[Ersteintrag in der VAB: 20.01.2001]
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