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Pädagogik und Bildungswesen   > Bildungswesen > Erwachsenenbildung
Erwachsenenbildung  

- Erwachsenenbildung -

AusbildungPlus : Datenbank der Zusatzqualifikationen und dualen Studiengänge
ein Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung. - Bonn, 2012
Angebote von Ausbildungsbetrieben, Berufsschulen, Kammern, Akademien und sonstigen Bildungsträgern sowie duale Studiengänge an Fachhochschulen, Berufsakademien, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, bei denen parallel ein Ausbildungsberuf im Betrieb erlernt wird. Ggw. rund 2 200 Zusatzqualifikationen und 900 duale Studiengänge. Zugriff über eine Recherche mit Vorauswahlen für Ausbildungsberuf (Fachrichtung), schulische Vorbildung, Art des Anbieters, Art der Zusatzqualifikation und sowie Recherche nach Inhalt der Zusatzqualifikation, Ort/Region, Name des Anbieters. Im Ergebnis erhält man schematische Beschreibungen des Angebots u. a. mit Angaben zu: Lehrinhalt, Unterrichtsform/-ablauf, Teilnehmerzahl, Prüfung/Zertifizierung, Kontaktdaten zum Anbieter. Das Spektrum reicht von Kursen mit Zertifikat ohne Prüfung bis zu solchen, die mit Zeugnis und Titel abschließen. - Zielgruppenspezifische Information über Zusatzqualifikationen: Auszubildende; Lehre, Forschung, Politik; Bildungsträger/Betriebe. [Ersteintrag in der VAB: 27.09.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

InfoWeb Weiterbildung : die Suchmaschine für Weiterbildungskurse
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. - Frankfurt/Main, 2013
58 Lit.

Angebote der allgemeinen, politischen und beruflichen Weiterbildung. Zugang: Volltextrecherche, Einschränkung möglich nach Angebotsart, Ort, Kursbeginn, zu durchsuchende Datenbank und Kursanbieter, Einbezug der Lehrerfortbildung. Angezeigt werden: Kontaktdaten des Bildungsanbieters, ggf. URL der Homepage, knappe Information zu Ziel, Inhalt, Art der Durchführung, Kosten des Bildungsangebots. - Links zur Aus- und Weiterbildung. - Aktuelle Informationen, insbes. Hinweise auf Studien zum Bildungsbereich. - Bildungsurlaub: Regelungen der Bundesländer. - Qualitätskriterien: Links zu Checklisten zur Auswahl/Beurteilung von Weiterbildungsanbietern und -angeboten. - Förderdatenbank: Förderung der Weiterbildung in den Bundesländern. Links zur Homepage und zum zugrundeliegenden Gesetz bzw. zur Richtlinie. - Beratungs- und Informationsstellen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, gesetzlichen Regelungen und ggf. Finanzierungsmöglichkeiten; Bundesländer und bundesweit. - Links zu Landeseinrichtungen der Lehrerfortbildung. [Ersteintrag in der VAB: 26.07.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

Trainerlink : die besten Adressen im Weiterbildungs-Web
Online-Red.: Daliah Karp. - Bonn : managerSeminare Gerhard May Verl. GmbH, 2012
Derzeit 9 518 Links, 479 als Toplinks ausgezeichnet. Mit Annotationen, Besucher-Rating und Besucherkommentaren. Rubriken: Informationsquellen der Weiterbildung; Job und Karriere; Messen und Kongresse; Bildungsanbieter, Bildungsträger; Weiterbildungsmedien, Lernsoftware, Tagungsbedarf; Weiterbildungspolitik; Wissenschaft und Forschung; Didaktik und Methoden. Die Rubriken sind in sich weiter untergliedert. Außerdem internationale Links ebenfalls mit den genannten Einstiegspunkten. Recherchemöglichkeit. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

Links zu Qualifizierungsanbietern in Deutschland
Institut der deutschen Wirtschaft. - Köln, 2002
Auswahl nach Thema oder Region (Seminarort). Auch Freitextsuche. Außerdem Zugriff über eine Liste der Anbieter. Angezeigt werden Kontaktdaten, Link zur Homepage, kurzes Angebotsprofil. [Ersteintrag in der VAB: 02.03.2002]

LernCafe : Online-Journal zur allgemeinen Weiterbildung
Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm. - Ulm
Erscheint monatl.
2000,1 - 2006,34

Jedes Heft steht unter einem Schwerpunktthema; bisher: Zeitzeugenarbeit; Fit fürs Netz; Europa; Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement; Frauen; Alt und Jung; Literatur; Reisen; Kommunikation; Geschichte; Gesundheit; Zivilgesellschaft; Städte und Regionen; Politik online; Internet und Sicherheit. - Rubriken: Vorstellung von Lerngruppen zum Thema, Vorstellung ausgewählter Internetseiten, Rezensionen, Sachbeiträge, Portraits von Selbstlerngruppen im Internet und Einzelpersonen, die sich mit dem Thema befassen, Begleitmaterialien (z. B. Linkslisten, Lerneinheiten). [Ersteintrag in der VAB: 18.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

Texte-online zur Erwachsenenbildung
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. - Bonn
1991 -

Derzeit 390 Beiträge. Zugriff über Schlagwörter, u. a.: Berufliche Bildung; Bildungsfinanzierung; Bildungsforschung; Didaktik; Gender; Grundbildung; Interkulturelle Bildung; Lebenslanges Lernen; Lehren; Lernen; Neue Medien; Organisationsentwicklung; Qualitätsmanagement; Professionalisierung; Qualität; Selbstgesteuertes Lernen; Sprachen; Statistik; Studium / Erwachsenenpädagogik; Umweltbildung; universitäre Erwachsenenbildung; Volkshochschule; Weiterbildungspolitik. Außerdem Freitextsuche nach Autor, Titel, Kurzbeschreibung sowie Schlagwortsuche. [Ersteintrag in der VAB: 27.05.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 01.01.2014]

Selbstgesteuertes Lernen in der Weiterbildung : Beschluß vom 14.04.2000
KMK. - Bonn, 2000
Selbstgesteuertes Lernen als Thema in der KMK und anderen maßgeblichen Bildungseinrichtungen und -initativen. Begriff, bildungspolitische Bedeutung, bildungspolitischer Handlungsbedarf und Fördermöglichkeiten. Selbstgesteuertes Lernen bedingt eine höhere Eigenverantwortung des Bürgers. Mit ihm sind umfassende organisatorische, curriculare und didaktisch-methodische Veränderungen auf allen Ebenen des Bildungssystems sowie ein neues Selbstverständnis der Weiterbildungseinrichtungen verbunden. Die Sozialpartner sind gefordert, Regelungen hinsichtlich der benötigten Lernzeit zu treffen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 12.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

Erstausbildung und Weiterbildung : Bezüge zwischen beruflicher Erstausbildung und Weiterbildung ; Bericht
Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. - Bonn, 2000. - 72 S. : Tab. - (Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung ; 83)
Künftig werden weder der Dauerarbeitsplatz noch eine lebenslange Tätigkeit im erlernten Beruf die Norm sein. Die in der Berufsausbildung vermittelten Schlüsselqualifikationen erlauben die Ausübung einer Tätigkeit auch in fachnahen oder -fremden Arbeitsfeldern. Auch in mittleren Qualifikationsebenen verliert die Beschäftigungsoption einer abgeschlossenen Ausbildung mit den Jahren an Wert: kontinuierliche Weiterbildung wird ein Faktor der Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit. Weiterbildung ist weniger systematisch organisiert als die Erstausbildung, zwischen beiden bestehen Strukturunterschiede. Zur Ordnung der beruflichen Weiterbildung: Zuständigkeit, bestehende Regelungen. Ansätze einer Vernetzung von Aus- und Weiterbildung, besondere Bedeutung des Instruments der Zusatzqualifikation. Desiderata: Regelungen hinsichtlich der Dokumentation erworbener Zusatzqualifikation (Zertifizierung), Einrichtung von Weiterbildungsberatungsstellen und -Datenbanken, Vergleichbarkeit von Qualifikationen durch Standardisierung. Bildungspolitische Schlußfolgerungen, gerichtet an die Adresse der unterschiedlichen Verantwortungsträger. - Anlagen: Anforderungskatalog an Bildungsträger und Weiterbildungsmaßnahmen; Qualitätsstandards der Weiterbildung; Strukturelle Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung, erarb. von einer AG im "Bündnis für Arbeit". (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 25.07..200]

Gestaltpädagogik und Erwachsenenbildung
Olaf-Axel Burow. Universität Gesamthochschule Kassel, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik. - Kassel, 1999. - 24 S.
35 Lit.
Erschienen in: Lexikon der Gestalttherapie. - Göttingen : Hogrefe

Die Gestaltpädagogik, Teil der Humanistischen Pädagogik, resultiert aus Versuchen in den 70er Jahren, Konzepte der Gestalttherapie auf die Pädagogik zu übertragen. Sie versucht, persönlich bedeutsame Lernvorgänge zu fördern, will routinisierte Verhaltens- und Wahrnehmungsmuster, die den Kontakt mit der jeweiligen Situation in unangemessener Weise unterbrechen können, herausfinden und bewußt machen. Will den Einzelnen befähigen, in personen-, situations- und gegenstandsangemessener Weise eine dynamische Balance zwischen den Ebenen Ich (Einzelner), Wir (Gruppe), Es (Thema), Globe (Um- und Mitwelt) zu finden. Berücksichtigt anknüpfend an das gestalttherapeutische Konktaktmodell idealtypisch vier Lernphasen: Ankommen im Hier-und-Jetzt (Vorkontakt), Klärung der Bedürfnisse hinsichtlich der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand (Kontakt), intensiver Kontakt mit dem Lerngegenstand (Kontaktvollzug), eigene Veränderung durch den Kontaktvollzug (Nachkontakt). Anwendungsbereiche: Lehrer- bzw. Pädagogentraining, Unterrichts- bzw. Seminarkonzept, Organisationsentwicklung ("lernende Organisation"). Wirkungen gestaltpädagogischer Fortbildung: Differenzierung und Wechsel von Leitmotivkomplexen; Entwicklung einer personenzentrierten Haltung, neuer Dimensionen der Personenwahrnehmung; Prävention und Überwindung von Burnout. Umrisse einer Theorie Kreativer Felder, in der die Perspektive der Gestaltpädagogik liegen kann. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 06.05.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2013]

The theory and practice of transformative learning : a critical review
by Edward W. Taylor. Educational Ressources Information Center, Clearinghouse of Adult, Career, and Vocational Education. - Columbus, Oh., 1998. - (Information series ; 374)
Literaturverz. S. 75 - 85

Faßt den Wissensstand zur Theorie des Transformativen Lernens zusammen. Die Theorie geht zurück auf Jack Mezirow, insbesondere Robert Boyd und Paolo Freire entwickelten alternative Modelle. Transformatives Lernen ist eine Methode der Erwachsenenbildung. Die abstrakte Theorie liefert eine Erklärung dafür, wie Erwachsene ihre Bedeutungsstrukturen revidieren; wie unsere Erwartungen, die sich im Rahmen kultureller Annahmen und Voraussetzungen bewegen, direkt die Bedeutung beeinflußen, die wir aus unseren Erfahrungen ableiten. Sie erklärt damit den Wandel an Bedeutungsstrukturen, der sich auf dem Gebiet des Lernens innerhalb der Erkenntnistheorie von Habermas' Kommunikationstheorie vollzieht. Boyds Modell basiert auf der Tiefenpsychologie Jungs, Freire bietet ein emanzipatorisches Modell, bei dem es weniger um individuelle als soziale Transformation geht. Beide konkretisieren Mezirows theoretische Prämissen, Mezirow nimmt eine Position zwischen beiden ein. - Überblick über die Theorie, gedacht auch als Einführung. Literaturbericht unter Einbeziehung sowohl theoretischer als auch empirischer Literatur und mit Hinweis auf die noch offenen Probleme. Grundlegende Voraussetzungen und Verfahrensweisen zur Förderung des transformativen Lernens in der Praxis, die im Unterschied zur umfangreichen Theoriediskussion noch wenig erforscht ist. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 01.05.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.11.2011]

Forschendes Lernen : Methode
Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung, Projektbereich "Forschendes Lernen". - Ulm, 2012
Früher u.d.T.: Forschendes Lernen mit Unterstützung neuer Kommunikationstechnologien (NKT) : ein neuer Ansatz in der Seniorenbildung

Beschreibung nach dem Stand 1999: Das Seniorenstudium heute darf sich nicht auf Angebotsformen beschränken, die rezeptive Wissensvermittlung zum Ziel haben. Die Methode des "Forschenden Lernens" dient dem Ziel, vorhandene Kompetenzen älterer Menschen zu aktivieren und weiterzuentwickeln, schließlich Produkte der eigenen Recherche und Reflexion z. B. in Form von Berichten, Ausstellungen und Broschüren zu veröffentlichen. Erkenntnisse aus der entsprechenden Projektgruppenarbeit an der Universität Ulm, die ein ein viersprachiges Informations- und Kommunikationssystem ("Learning in Later Life") im Internet aufbaut. Die von den Studierenden erbrachten Leistungen können - analog zum Begriff des freiwilligen sozialen Engagements - als "freiwilliges forschendes Engagement" bezeichnet werden. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 28.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 17.02.2015]

Studienführer für Senioren
Autor: Winfried Saup. Hrsg. vom BMBF. - Bonn, 1999
3 Lit.

25 000 Erwachsene über 55 Jahren studieren zur Zeit an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland. Einführende Informationen zum Thema Studieren im höheren Erwachsenenalter, eingehend auf die Gestaltung der nachberuflichen Lebensphase, Wissensdurst, Intelligenz und Lernfähigkeit älterer Erwachsener, Motive für das Seniorenstudium, Studienalltag. - Allgemeine Informationen zum Seniorenstudium: Studienformen, Organisation des Studiums. - Vorstellung der Studienangebote für Senioren von 42 deutschen Hochschulen, Zugriff über ein Ortsverzeichnis. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 21.04.2000]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016