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Gynäkologie  

- Gynäkologie -

Siehe auch Gesundheitspflege&n bsp;    

Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms
Hrsg.: Leitlinienprogramm Onkologie der AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft, ... Autoren: Kreienberg, Rolf ... Langvers. 3.0, Aktual. 2012. - Berlin, 2012. - 362 S. : Tab., graph. Darst.
Literaturangaben

Therapeutische Interventionen können durch Anwendung der formulierten Statements nach dem individuellen Risiko der Patientin, dem Therapieziel, der ärztlichen Einschätzung, der Nutzen-Risikobeurteilung sowie den Präferenzen der Patientin ausgerichtet werden. Therapieoptionen, diagnostische und therapeutische Interventionsstrategien in den verschiedenen Stadien der Erkrankung unter Berücksichtigung der individuellen Situation der Patientin. Früh- und Spätfolgen der Therapiearten. Keine gesonderten Aussagen zum Mammakarzinom des Mannes; dieses wird insgesamt wie das der Frau diagnostiziert und therapiert. Im Einzelfall müssen Experten Abweichungen vornehmen. [Ersteintrag in der VAB: 06.11.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 15.12.2012]

Brustkrebs-Früherkennung mit Mammographie
Ownership: Birgitt Höldke. IGTW-Gesundheit der Universität Hamburg. - Hamburg, 2000. - Ill., graph. Darst. - (Wissensplattform Fachwissenschaft Gesundheit)
Literaturangaben

Informationsbroschüre. Entscheidungshilfe für Frauen, die eine Mammographie als Früherkennungs-Untersuchung auf Brustkrebs in Erwägung ziehen: Eignung der Mammographie als Untersuchungsmethode; z. B.: 10 % von 1 000 untersuchten Frauen haben einen verdächtigen Befund, 10 % der Frauen mit verdächtigem Befund haben Brustkrebs. - Nutzen, fehlender Nutzen, unerwünschte Wirkungen der Mammographie; z. B.: von je 1 000 Frauen, die über einen Zeitraum von zehn Jahren je fünf Untersuchungen durchführen lassen, haben etwa 250 Frauen mindestens einmal einen falsch positiven Befund, etwa eine von fünf Frauen mit falsch positivem Befund erhält eine Biopsie zur Untersuchung von Brustgewebe auf Krebszellen (histologische Untersuchung). - Statistisches Erkrankungsrisiko abhängig vom Alter der Frau. - Zusammenfassend entscheidende Fragen, die die Patientin ihrem Arzt stellen sollte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 02.11.2003]

Uterine artery embolization : a systematic review of the literature and proposal for research
RAND Health. Michael S. Broder ... - Santa Monica, CA, 1999. - IX, 42 S. : Tab., graph. Darst.
64 Lit.

Definition und Symptome des Uterinen Myoms. Kurz mist mist mise knjnj fjflfl kkkkkkkk mis und mist msitmisf zur medikamentösen und operativen (Hysterektomie, Myomenukleation) Behandlung sowie Uterusmyomembolisation (UME). Von letzterer sind weniger als 500 Fälle in der Literatur dokumentiert. Anlage der Literaturstudie, Ergebniszusammenfassung: Myomembolisation im Vergleich zur herkömmlichen Operation. Anregungen für die weitere Forschung. - Die Suchstrategie beinhaltete u. a. eine Recherche in Medline mit: uterine fibroid embolization; uterine artery embolization; leiomyomata and embolization; fibroids and embolization; embolization and uterus. Hysterektomie ist die mit Abstand am häufigsten angewandte Behandlungsmethode. Bei allen drei Methoden Rückgang der Symptome mindestens für eine kurze Zeit; noch keine Langzeiterfahrung mit der Embolisation. Auch hinsichtlich der Komplikationsrate scheinen sich die Methoden zu gleichen. 5 % erneute Operation nach der Embolisation, 1 % bei den bei den anderen Methoden. Der Methodenvergleich wird stark dadurch erschwert, daß die Literatur so gut wie keine vergleichbaren Daten liefert. Kriterien, die künftige Vergleichsstudien als Maßstab heranziehen sollten. Die vorliegenden Fallstudien zur Embolisation sind zwar ermutigend, allein auf ihrer Basis kann jedoch keine Empfehlung zur generellen Anwendung der Embolisation anstelle der etablierten Methoden gegeben werden. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 19.10.2003]

Das Myom der Gebärmutter
Stephan Duda. Gemeinschaftspraxis für Radiologische Diagnostik und Zentrum für Minimal Invasive Therapie am Jüdischen Krankenhaus Berlin. - Berlin, o. J. - 12 S. : Ill.
Hintergrundinformation und Behandlungsmöglichkeiten, insbes. zur neuen Therapieform der Embolisation. Uterine Myome sind gutartige Tumore, die von der Muskelschicht der Gebärmutter ausgehen. Die häufigsten Symptome sind verlängerte und/oder verstärkte Menstruationsblutungen, schwere Bauchschmerzen, sekundäre Anämien, Fertilitätsstörungen, Druck auf Blase und Mastdarm. Ein Drittel der Patientinnen bleibt symptomlos. Nach der Menopause nehmen die Beschwerden ab, die postmenopausale Hormontherapie kann allerdings das Myomwachstum beschleunigen. Meist wird zuerst eine medikamentöse Therapie angewandt. Operativ besteht die Alternative der Myomentfernung (Myomnukleation) oder Gebärmutterentfernung. Erstere wird, da risikoreicher, gewöhnlich nur bei Frauen mit Kinderwunsch durchgeführt. Bei der minimalinvasiven Myomembolisation wird der Blutfluß zum Myom durch einen Teilverschluß der Gefäße reduziert, so daß der Tumor allmählich schrumpft. Je nach Myomtyp werden dadurch 78-94 % der Patientinnen beschwerdefrei. Diese Operation führt ein Radiologe durch. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 16.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 29.03.2016]

Gebärmutter Entfernung : häufig ein vermeidbarer Eingriff
Feministisches Frauen Gesundheits Zentrum. - Berlin, o. J. - 36 S.
22 Lit.

Eine Hilfe für die Entscheidungsfindung der Patientin im Falle einer "weichen" Indikation, die Ermessensspielräume läßt. - Erfahrungsberichte von Frauen mit unterschiedlichen Indikationen. - Alternativen zur Gebärmutterentfernung bei den Indikationen: Myome; Blutungen; Gebärmuttersenkung und -vorfall. - Gebärmuttererhaltende naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten. - Im Fall von Krebs ist eine Gebärmutterentfernung unumgänglich ("harte" Indikation), bei starken Beschwerden durch Blutungen, großen Myomen oder einer Senkung kann sie sinnvoll sein. Information über unterschiedlichen Umfang und unterschiedliche Methoden der Operation, jew. Vor- und Nachteile, Risiken. Die meisten Frauen haben nach der Operation keine Probleme, mindestens 10 % leiden jedoch unter chronischen Beschwerden: hormonellen Störungen (Osteoporosegefahr); gestörter Sexualität; ständigen starken Schmerzen. - Tips für die Entscheidungsfindung und zum weiteren Vorgehen nach einer Entscheidung für eine Operation. [Ersteintrag in der VAB: 16.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 19.04.2016]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016