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Umweltschutz   [Wasser]

- Umweltschutz -

Schadstoffe in Lebensmitteln siehe unter Lebensmitteltechnik . - Siehe auch Umweltrecht. - Umweltschutz in weiteren Bereichen siehe in der entsprechenden Sachgruppe

Aktionsplan Nanotechnologie 2015
Hrsg.: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat "Schlüsseltechnologien; Strategie und Grundsatzfragen". - Bonn ; Berlin, 2011. - 57 S. : Ill. - (Ideen, Innovation, Wachstum : die Hightech-Strategie für Deutschland)
41 Anm., 32 Lit., teilw. im Internet

Informationsbroschüre, die technologische Leistungsfähigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft im Blickwinkel. Erwartungen der Bundesregierung an die Potentiale der Nanotechnologie, Politikziele, Sachstand, Aktionen. Nanotechnologie als Wirtschaftsfaktor und Gegenstand der Wirtschafts- und Innovationsförderung. Schlüsseltechnologie für Problemlösungen auf den Gebieten Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung/Landwirtschaft, Elektromobilität/Verkehr, Telekommunikation/Elektronik, Sicherheitstechnik. Gegenstände der Forschungsförderung und produktbezogener Aktivitäten. Öffentliches Image der Nanotechnologie, Image bei Verbrauchern, dem gelten Untersuchungen sowie die Informations- und Kommunikationspolitik. Risikobewertung, Sicherheitsforschung und gesetzliche Regulierung bei Verbraucherprodukten mit Nanomaterialien, Forschung und Strategien für den Arbeitsschutz sowie Umweltschutz. Internationalisierung der Forschung, Entwicklung und Vermarktung im Rahmen der EU und OECD. [Ersteintrag in der VAB: 15.05.2013]

Nanotechnologie nachhaltig gestalten
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. - Berlin, 2013. - Ill.
Synthetisch hergestellte Nanopartikel werden in vielen Produkten eingesetzt, obwohl ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt ungeklärt sind. Vorschlag für eine EU-Verordnung zur Einführung eines Rechtsrahmens zur Vermarktung und Anwendung von Nanomaterialien. - Definition "Nanomaterial", von Nano-Siliziumdioxid, Nano-Titandioxid und Nano-Zinkoxid, Nano-Silber, Kohlenstoff-Nanokugeln, Kohlenstoff-Nanoröhrchen, Nanokapseln ausgehende Gesundheits- und Umweltrisiken. Anwendungsbereiche in Alltagsprodukten: Lebensmittel und Verpackungen, Küchen- und Haushaltsartikel, Kosmetika und Sonnenschutz, Textilien, Laserdrucker und -kopierer, Umwelttechnologien, Agro-Chemikalien, Medizin. Hinsichtlich Risiken besteht dringender Forschungsbedarf. Risikopotential ist laut Studien gegeben, inwieweit Langzeitschäden zu erwarten sind, ist nicht bekannt. Ethische Fragestellungen betreffen: Nanoanwendungen bei Krankheiten, "synthetische Biologie", "künstlicher Mensch"; wirtschaftliche Auswirkungen, globale Gerechtigkeit (Konzernmacht, Macht der Industrienationen); ökologischer Fußabdruck. [Ersteintrag in der VAB: 13.05.2013]

Nanomaterials : undersized, unregulated and already here ; report
by Olaf Bayer. Corporate Watch. - Oxford, 2007. - 25 S. : Tab.
Nanotechnologie hat das Potential, lebende und tote Materie zu formen und zu manipulieren. Aus Nano-Perspektive betrachtet ist die gesamte Materie gleich, neue Strukturen entstehen durch Neuanordnung auf atomarer und molekularer Ebene. Auf Nano-Ebene verhalten sich Substanzen anders, nehmen andere Eigenschaften an als das größere Material. Auswirkungen synthetischen Nanomaterials auf Gesundheit und Umwelt sind nicht erforscht, es mehren sich Anzeichen für die Schädlichkeit von Nanoprodukten. Forschung und politische Regulierung hinken hinter dem Marktgeschehen hinterher. Liste größerer Hersteller von Nano-Materialien, international. Auf dem Markt bzw. in Entwicklung befindliche Konsumgüter mit synthetischen Nanopartikeln in Großbritannien: Sonnenschutzcremes, Kosmetika, Kleidung, Sportausrüstung, Heilmittel, Hygiene- und Reinigungsprodukte, Haushaltsgeräte, Kraftfahrzeuge und Kraftstoffe, Lebensmittel und Lebensmittelverpackungen. Mögliche Gesundheitsgefahren. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Forderungen nach politischer Regulierung und einem Moratorium des Einsatzes von Nanomaterialien. Bedenken der Versicherungsindustrie in Erinnerung an Schadensersatzforderungen aufgrund von Schäden durch Asbest. [Ersteintrag in der VAB: 11.04.2013]

Late lessons from early warnings
European Environment Agency. - Copenhagen K. - (EEA report ; ...)
2. Science, precaution, innovation. - 2013. - 746 S. : Tab., Ill., graph. Darst. - (... ; 1/2013). - Literaturangaben

Ausgehend von Lehren aus allgemein anerkannten Umwelt- und Gesundheitstragödien aufgrund fehlenden Vorsorgeverhaltens bei riskanten Technologien im Volume 1 (2001), jetzt 20 Fallstudien zu potentiellen Risiken, wie sie von gentechnisch veränderten Organismen, Nanotechnologie, chemischen Stoffen wie Bisphenol A, neuen Pestiziden, Mobiltelephonen (Hirntumore) und Neobiota ausgehen. Die Studien decken die Beziehung zwischen der Wissenschaft und mächtigen Interessengruppen, die Kurzsichtigkeit der Experten, die Regulierungsentscheidungen wissenschaftlich fundieren sollen ("regulatory science"), und ihre Rolle bei der Identifizierung, Bewertung und Steuerung von Risiken auf. Untersuchen auch Fälle von Vorsorgeentscheidungen aufgrund von Risiko-Anzeichen, die sich später als gegenstandslos erwiesen. Themengruppen: Gesundheitsrisiken; Umweltrisiken; Risiken aus aktuell aufkommenden Technologien; Kosten, Recht und Gerechtigkeit für frühe Warner und späte Opfer, Spannungsfeld zwischen Vorsorge und Innovation; Konsequenzen für Wissenschaft, Regierung, öffentliches Engagement. - Todesfälle und Umweltschäden hätten vermieden werden können, wären die ersten Warnsignale ernst genommen worden. Die Forschungsfinanzierung, bisher auf bekannte Schadstoffe konzentriert, sollte die unbekannten Risiken in den Fokus nehmen. Die Risikoabschätzung sollte durch einen breiteren Ansatz, der Komplexität der biologischen und ökologischen Systeme gerecht wird, realitätsnäher werden. Entscheidungen für Handeln ohne Prävention gehen häufig die Wirtschaft zurück; die allgemeine Öffentlichkeit sollte stärker in Vorsorgeentscheidungen einbezogen werden. [Ersteintrag in der VAB: 08.05.2013]

Späte Lehren aus frühen Warnungen : das Vorsorgeprinzip 1896-2000
Hrsg. d. dt.spr. Ausg.: Umweltbundesamt ; Hrsg. d. engl.spr. Originalausg.: Europäische Umweltagentur. Red.: Poul Harremoes ... - Berlin, 2004. - V, 235 S.
Literaturangaben

Fallstudien zum Vorsorgeverhalten der politischen Entscheidungsträger im Umgang mit Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt in Europa. Zeigen, daß Reparatur und Nachsorge keine Alternativen zur Vorsorge darstellen. Zur schwierige Abwägung des Für und Wider von Prävention oder politischer Untätigkeit. Politischer Handlungswillen erweist sich als ausschlaggebender als die Verfügbarkeit verläßlicher Informationen zum möglichen Risiko. Schlußfolgerungen für die Zukunft. - Die Fallstudien beschreiben jew. den Hergang von den ersten Warnungen über die Reaktionen von Industrie und Regierung, das Schadensausmaß, die daraus zu ziehenden Lehren: Meeresfischerei; ionisierende Strahlung, Röntgenstrahlung, radioaktive Materialien, medizinische Radiologie; Benzol als Lösungsmittel und im Benzin; Asbest; polychlorierte Biphenyle (PCB); Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), Zerstörung der Ozonschicht; synthetisches Östrogen Diethylstilboestrol (DES); Antibiotika als Wachstumsförderer; Schwefeldioxid; Methyltertiärbutylether (MTBE) als Ersatz für Blei in Ottokraftstoffen ("Klopfbremse"); Chemikalienkontamination großer Seen (PCB, DDT und verwandte Pestizide); Anstriche von Booten und Schiffen mit TBT-Farben (Tributylzinnverbindungen); Steroidhormone (östrogener Wachstumsförderer); Rinderwahnsinn (Bovine spongiforme Enzephalopathie - BSE). [Ersteintrag in der VAB: 28.04.2013]

FLUGS-Fachinformationsdienst : für Lebenswissenschaften, Umwelt und Gesundheit
Red.: Susanne Eichacker, .. Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. - Neuherberg, 2012. - Ill., graph. Darst.
Literaturangaben

Allgmeinverständliche Artikel oder Folien zu in Medien und Politik aktuell diskutierten Fragestellungen auf dem Gebiet umweltbezogener Gesundheitsforschung. Vermitteln jew. das benötigte Basiswissen, fassen den Forschungsstand zusammen, informieren über Maßnahmen der Politik und Gesetzgebung. Teilw. Charakter von Verbraucherinformationen oder Ratgebern. Gliederung: Allergien, Asthma; Chemikalien; Ernährung; Genetik; Gesundes Leben; Innenräume; Klimaschutz; Krankheitsbilder; Lärm; Luft; Produkte; Risikokommunikation; Strahlung; Umweltschutz; Wasser. Außerdem Informationspapiere und Links zu einem vergleichbaren Themenspektrum. Allgemeine Links zu Umwelt- und Gesundheitsinformation im Internet. [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2013]

EMF-Portal
ein Projekt des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit femu. Projektleitung: R. Wienert. Projektteam: D. Dechent ... - Aachen, 2005. - Tab., Ill., graph. Darst.
26 Lit.

Allgemeinverständlicher Überblick über den Wissensstand zu biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder. Bibliographie wissenschaftlicher Literatur. - Nachrichten, neue Veröffentlichungen. - Basiswissen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Alltag: physikalische Grundlagen; elektromagnetische Felder in der Umwelt des Menschen; biologische Wirkungen; Grenzwerte. - Feldquellen: Eigenschaften technischer Quellen für Felder, Zugriff über ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis der Emittenten. - Links: Internationale Organisationen; europäische Organisationen; nationale Behörden und Organisationen in Europa, USA, Deutschland; Forschungseinrichtungen in Deutschland; Übersichtsartikel und Informationen zu Teilbereichen. - Glossar. - Recherchierbare Datenbank wissenschaftlicher Literatur, jew. strukturierte Informationen zum Inhalt. Derzeit 8 928 Titel. International, retrospektiv. 619 Titel aus 2005, 547 aus 2004, 474 aus 2003, 551 aus 2000, 318 aus 1995, 187 aus 1990, 207 aus 1985, 115 aus 1980, 10 aus 1970, einige Titel aus den 40er bis 60er Jahren. [Ersteintrag in der VAB: 08.10.2005]

Links für den Umweltschutz
Red.: Katrin Kusche. Hrsg. von Grüne Liga e. V. - Berlin, 2004
Ausgewählte, annotierte Links, in 25 Rubriken gegliedert. [Ersteintrag in der VAB: 06.09.2004]

Elektromagnetische Felder im Alltag
Bearb.: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Abteilung 3 - Industrie und Gewerbe, Kreislaufwirtschaft. - 2., überarb. Aufl. - Karlsruhe, 2010. - 143 S. : Tab., graph.Darst.
52 Lit.

Physikalische Grundlagen. - Elektromagnetische Felder in der Umwelt des Menschen (natürliche elektromagnetische Felder, Nahverkehr, öffentliche Stromversorgung, Haushaltsgeräte/Elektroinstallation, darunter Mikrowellenherde, Schnurlostelefone, WLAN, Funksendeanlagen: Rundfunk/Fernsehen, Mobilfunk, BOS-TETRA-Digitalfunk, stationäre Internet-Funklösungen, Richtfunk, Satelliteninternet, Amateurfunk, Artikelsicherung / RFID). Unterscheidung von Gleichfeldern sowie niederfrequenten und hochfrequenten Wechselfeldern. - Akute biologische Wirkungen und Langzeitwirkungen, Vorkommen von "Elektrosensibilität", Störung elektronischer Implantate und Körperhilfen. Angaben zur Wirkungsweise und zu Wirkungsschwellen, zu unterschiedlichen Wirkungen je nach betroffenem Körperteil, Schlußfolgerungen aus epidemologischen Studien. - Grenzwerte: EU-Empfehlungen, Regelungen in Deutschland und im Ausland. [Ersteintrag in der VAB: 17.04.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 19.11.2011]

EMF-Datenbank
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen. - Bonn, 2012. - Kt.
Kartographische Darstellung von Standorten von Funkanlagen, für die die Bundesnetzagentur, früher Reg TP, eine Standortbescheinigung erteilte, und von EMF(Elektro-magnetische Felder)-Meßstationen der Regulierungsbehörde. Per Klick auf das graphische Symbol eines Meßpunktes erhält man Ergebnisse von Meßreihen angezeigt: Höhe der Grenzwertunterschreitung und der Grenzwertausschöpfung. - Ohne Standortbescheinigung darf die ortsfeste Funkanlage nicht in Betrieb genommen werden. Informationen zum Standortverfahren gem. BEMFV (Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder). Die EMF-Meßreihe ist eine bundesweit durchgeführte Kampagne zur Aufnahme von Feldstärken, die von Funkanlagen ausgesendet werden. Die Meßorte werden jährlich in Zusammenarbeit mit den Umweltministerien der Länder ausgewählt. [Ersteintrag in der VAB: 16.03.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 26.12.2012]

International chemical safety cards : (ICSC)
Centers for Disease Control and Prevention. - Page last rev.: Jan. 19, 2012. - Atlanta, GA., 2012
Art der Gefahr, akute Gefahren/Symptome, Schutzmaßnahmen, Feuerbekämpfung/Erste Hilfe. - Erscheinungsform der Chemikalie, physikalische und chemische Gefahren, Arbeitsplatzgrenzwerte, Gesundheitsgefahren, Wirkungen nach Kurzzeit- sowie Langzeitexposition, physikalische Eigenschaften, Umweltgefahren. Zugriff: Name der Chemikalie, Hauptnamen, CAS-Nummern, EU-Nummern, EINECS-Nummern, ICSC-Nummern, RTECS-Nummern, UN-Nummern. [Ersteintrag in der VAB: 20.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 26.12.2012]

eco-select : Produkte und Dienstleistungen von und für Unternehmen aus den Bereichen Umwelt, Umwelttechnik und Arbeitsschutz
woa GmbH. - Wiesbaden, 2012
Internationales Branchenbuch, beruht auf Selbsteintragung. Anschrift und Kontaktdaten, Angebotsspektrum, teilw. Firmenportrait. Zugriff über ein alphabetisch sortiertes Firmenverzeichnis, einen Sachgebietsindex (Abfallwirtschaft, Arbeit; Soziales; Politik, Bildung und Lehre; Consulting und Management; Finanzieren und Investieren; Klima und Luftverschmutzung; Prüfen und Messen; regenerative Energien; Schutz und Sicherheit; Umwelttechnik und Entwicklung; Veranstaltungen und Messen; Verkehr und Technik; Wasser, Luft und Boden), einen Index nach Anbietertyp. Alternativ Stichwortsuche, Möglichkeit zur Vorauswahl einer Stadt, eines Landes oder Suchkategorie. [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 27.12.2012]

Stichwort BAYER
Coordination gegen BAYER-Gefahren. - Düsseldorf
Erscheint viermal jährlich
1997,1 -

Informiert in Nachrichtenbeiträgen und mit Hintergrundinformation sowie Information über Widerstandsaktionen über Gefahren für Mensch und Umwelt, die von der Firma ausgehen, die gemeinsam mit den übrigen alten IG FARBEN-Schwestern BASF und HOECHST die deutsche und die europäische chemische Industrie dominiert und die zahlreiche Werke rund um den Globus betreibt. Die Kritik betrifft umweltgefährdende bzw. gefährliche Produkte und Produktionsweisen, Verletzung von Menschenrechten, Ausbeutung der sog. Dritten Welt, Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit. International ausgerichtet. Auch Beiträge zur Verstrickung der Firma in die Planung, Vorbereitung und Durchführung beider Weltkriege und in die Verbrechen der Nazi-Diktatur. Versteht die Kritik an BAYER ist stets auch als prinzipielle Kritik an multinationalen Konzernen im allgemeinen und an der chemischen Industrie im speziellen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2001]

Das KATALYSE Umweltlexikon
KATALYSE, Institut für angewandte Umweltforschung. - Stand: 12. August 2011. - Köln, 2011
Über 3 000 Lexeme, jew. knappe Begriffsdefinitionen und vertiefende Artikel. Die Lexeme sind 18 Sachgebieten zugeordnet: Abfall; Bauen und Wohnen; Boden; Chemie und Prozesse; Energie; Ernährung; Gesundheit; Landwirtschaft; Lärm; Luft und Klima; Mobilität und Verkehr; Natur- und Artenschutz; Radioaktivität; Substanzen und Wertstoffe; Umweltorganisationen; Umweltrecht; Wasser; Weiteres. Ein alphabetischer Direkteinstieg zu den Lexemen ist vorgesehen, der Buchstaben-Index läßt sich jedoch nicht aufrufen (Test 28.12.2012). Volltextrecherche über alle Artikel. - Anliegen ist es, für alle Themen, die in der heutigen Umweltdiskussion relevant sind, diese beiden Seiten aufzuzeigen: Bedrohung und mögliche Auswege. Räumt deshalb neben naturwissenschaftlichen und technischen Aspekten auch rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Themenkomplexen großen Raum ein. Zielgruppen sind z. B. Umweltberater in Industrie, Behörde oder Kommune, Umweltschützer und Bürgerinitiativen sowie Studenten und Lehrer, auch Umwelt-Spezialisten. (Lt. Vorw. zur Printversion, 3. Aufl., 1993). - Bezieht auch alltagsrelevante Themen mit ein wie z. B. Haushalt-Chemie. [Ersteintrag in der VAB: 02.12.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 28.12.2012]

EU ecolabelled products and services
Environment DG, European Commission. - Last updated 06/06/2012. - Brussels, 2012
Die einzuhaltenen Umweltkriterien für die für das EG-Umweltzeichen definierten 24 Produktgruppen. Zugang zum Katalog der mit dem EU-Ökolabel ausgezeichneten Produkte mit Zugriff über Produktkategorien und Länder oder Stichwortsuche. Diverses Material über das Label, darunter Informationen zur Entwicklung und Revision der Kriterien für die Produktgruppen, Rechtsgrundlagen, Anwendungsrichtlinien für Unternehmen, einige Berichte und Studien. - Über 17 000 Produkte von mehr als 300 Unternehmen sind mit dem Label ausgezeichnet. 2008 war eine Revision des EU-Ecolabels beschlossen worden. Zu den Revisionszielen gehört die Förderung nachhaltiger Produktion und nachhaltigen Verbrauchs. [Ersteintrag in der VAB: 06.11.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 07.09.2012]

Umwelt für Europäer : Magazin
Chefred.: Robert Konrad. Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt. - Luxemburg
Erscheint vierteljährlich
2007,27 -

Informiert in kurzen Beiträgen über die Umweltschutzpolitik der EU. Aktivitäten, Gesetzgebung, Ergebnisse, Studien u. dgl. Jew. URLs von Internetseiten mit weiterführender Information. [Ersteintrag in der VAB: 06.11.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 30.09.2012]

Umweltgutachten 2000 : Schritte ins nächste Jahrtausend = Environmental report 2000
Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen. Die Sachverständigen: Eckard Rehbinder (Vors.) ... - Kurzfassung, last modified 19-Mar-2000. - Wiesbaden, 2000
Vollst. Fassung erscheint gedr. u. d. T.: Umweltgutachten 2000. - Stuttgart : Metzler-Poeschel, 2000. - 688 S.

Aufgabe des Politikberatungsgremium ist es, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu bewerten, aufbereitet in die Zielediskussion einzubringen, festgelegte Ziele wissenschaftlich zu bewerten. Das Gutachten gliedert sich in drei Hauptkapitel: 1. Nachhaltige Entwicklung, ein Thema, das die Politik infolge ihrer Fokussierung auf die Nutzung der Atomenergie und die Ökologische Steuerreform vernachlässigt hat. Spricht u. a. an: Nachhaltigkeitsstrategien des Auslands; Absteckung prozeduralen Rahmens für die Festlegung von (Umwelt-)Zielen; Rolle des geplanten Nachhaltigkeitsrats; Notwendigkeit der Politikintegration; Internationalisierung, Netzwerk europäischer Umwelträte. - 2. Umweltsituation, Umweltpolitik, u. a.: allgemeine Entwicklung, Umwelt und Wirtschaft, Osterweiterung der EU, Ökologische Steuerreform, Privatisierung der Wasserwirtschaft, Umsetzung der IVU-Richtlinie in nationales Recht, Einbeziehung von Umweltaspekten in die Vergabekriterien für Export-(Hermes-)Bürgschaften, Betrachtung der Umweltpolitikbereiche. - 3. Ausgewählte Problembereiche: Wald- und Forstwirtschaft; Energiewirtschaft, Umweltbeeinträchtigungen bei der Gewinnung und Umwandlung aller Energieträger, Empfehlungen zur Ausgestaltung des liberalisierten deutschen Strommarktes. [Ersteintrag in der VAB: 10.08.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 28.12.2012]

Stromver(sch)wendung : Auszug aus der im WS 96/97 erstellten Ausstellung
erarbeitet vom Arbeitskreis Energie am Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm. Bearbeiter: Albert Geissler ... Seminarleitung: Erwin Hutterer. - Ulm, 1997
Informationsbroschüre: Verbrauchergruppen; Stromverbrauch im Privathaushalt; Tips zum Stromsparen im Privathaushalt und Einsparpotential; Tips für den Neukauf elektrischer Haushaltsgeräte und Einsparpotential; erreichbarer optimaler Stromverbrauch von Haushaltsgeräten. [Ersteintrag in der VAB: 29.04.2000]

GESTIS-Stoffdatenbank : Gefahrstoffinformations-System der gewerblichen Berufsgenossenschaften
Institut für Arbeitsschutz, Fachbereich 1. - Bearbeitungsstand Januar 2011. - Sankt Augustin, 2011
Informationen für den sicheren Umgang mit chemischen Stoffen am Arbeitsplatz, wichtige physikalisch-chemische Daten der Stoffe, Informationen über spezielle gesetzliche und berufsgenossenschaftliche Regelungen. Ca. 8 000 Stoffe. Recherche nach Stoffnamen, CAS-Nr. (Chemical Abstracts), EG-Nr. (Registriernummer des EINECS - European Inventory Existing Chemical Commercial Substances / Altstoffverzeichnis - und des ELINCS - European List of New Chemical Substances / Neuanmeldungen), INDEX-Nr. (Identifikationsnummer nach Richtlinie 67/548 EWG für Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe) oder Volltextsuche in der Gesamtdatenbank. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 09.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.04.2011]

Welt im Wandel : Umwelt und Ethik ; Sondergutachten 1999
Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen. Mitglieder des WBGU: Friedrich O. Beese ... - Bremerhaven, 1999
71 Lit. - Gedr. Ausg., 149 Seiten, erschien im Metropolis-Ver., Marburg, 1999

Versucht ausgehend von der Prämisse, daß es eine eine anthropologische Notwendigkeit ist, die Natur nach menschlichen Bedürfnissen umzuwandeln und zu gestalten, eine Klärung hinsichtlich umweltrelevanter Handlungen, bei denen ethische Zielkonflikte auftreten. Für eine Bilanzierung von Vor- und Nachteilen des Eingriffs in die Natur werden Kriterien benötigt. Das Gutachten will eine Antwort darauf geben, wer solche Kriterien aufstellen kann und darf, nach welchen Maßstäben die Eingriffe beurteilt werden sollen und wie sich die Handlungsoptionen bei jedem Kriterium miteinander vergleichen lassen. Diskutiert praxisnah Fragen der Bildung und Umsetzung ethischer Normen in der gegenwärtigen Gesellschaft. Bezieht seine grundsätzlichen Überlegungen auf das Problem der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Biosphäre. Breiten Raum nimmt ein wirtschaftlicher Denkansatz der Biosphärenpolitik ein, der von der These ausgeht, daß ethische und ökonomische Bewertungsansätze einander ergänzen, wobei die auf Effizienz gewichteten Normen der Ökonomie in den übergeordneten Begriff "Ethik" eingeordnet werden können. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 22.01.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 16.10.2011]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 21.05.2013. © Ingrid Strauch 1999/2013 |