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Dogmatik  

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CREDO : für Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts ; Hans Küng, "Credo - das Apostolische Glaubensbekenntnis - Zeitgenossen erklärt", 1992
Jean-Louis Gindt. - O. O., 2006. - Ill.
Früher u. d. T.: CREDO : das Apostolische Glaubensbekenntnis - Zeitgenossem erklärt ; inhaltliche Kurzfassung des 250seitigen Buches von Hans Küng
Enth. auch eine Ausw. persönlicher Credos, eingesandt im Rahmen des Credo-Projekts

Der ökumenische Theologe Hans Küng hat das Glaubensbekenntnis in seinem Sinngehalt überprüft und es orientiert an der ursprünglichen christlichen Botschaft vor dem Hintergrund des Verständnishorizontes des heutigen Menschen interpretiert. [Ersteintrag in der VAB: 01.01.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 25.10.2006]

Diskussionsbeiträge zu Themen aus dem Spannungsfeld von Wissen und Glauben
Studiengemeinschaft Wort und Wissen. - Letzte Änderung: 10.5.2000. - Baiersbronn, 2000
Insbes. Fragen bezüglich des Ursprungs des Lebens (Schöpfung / Evolution) und des Verlaufs biblisch relevanter historischer Ereignisse. Auch Kosmologie, Gentechnik / Bioethik. - Die Studiengemeinschaft ist ein Zusammenschluß von Christen aus vorwiegend wissenschaftlichen Berufen. Sie will in einer vom Pluralismus geprägten Gesellschaft Orientierungshilfe geben. In der kritischen Auseinandersetzung mit säkularen Denkvorstellungen soll gezeigt werden, wie die wissenschaftlichen Daten aus der biblischen Perspektive gedeutet werden können. [Ersteintrag in der VAB: 22.06.2000]

Die "Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre" : Entstehung, Inhalt, Bedeutung, Konsequenzen
Otto Hermann Pesch. Karl Rahner Akademie Köln. - Vortrag vom 13. Januar 1998. - Köln, 1998
Die Erklärung des Lutherischen Weltbunds und der Römisch-Katholischen Kirche, läuft darauf hinaus, daß das Verständnis von der Rechtfertigung des Sünders durch Gottes Gnade allein ohne unsere Werke die beiden Kirchen von heute nicht mehr trennt. In Form eines fiktiven Gesprächs zwischen einem Katholiken und einem Lutheraner wird aufgezeigt, was "Rechtfertigung des Sünders aus Glauben allein" heute besagt. Diese Annäherung ist deshalb wichtig, weil sich die Erklärung im Interesse der notwendigen präzisen Aufarbeitung der Geschichte sprachlich eng an die historischen Kontroversen hält. Wenn die Rechtfertigungslehre wirklich der zentrale Grund für die Kirchentrennung war, kann es nach der Gemeinsamen Erklärung keinen grundsätzlich unüberwindbaren konfessionellen Gegensatz mehr geben. Die Kirchen müssen jetzt die nächsten Schritte tun. Beide Seiten müssen eine Reihe bisheriger Positionen revidieren oder deren Ausschließlichkeit aufgeben. Vor allem wird es darauf ankommen, das, was bisher strittig war, in neuen, die Gewissenssituation heutiger Menschen treffenden Worten zu sagen. - Auch zur Entstehungsgeschichte des Textes, dessen Vorgeschichte bis 1980 zurückreicht, kurz zu Aufbau und Themen des Textes. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 18.11.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 17.04.2012]

Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre
der Lutherische Weltbund und die Katholische Kirche. - [Genf] ; [Rom]
Aus Sicht der lutherischen Reformation des 16. Jahrhunderts lag in der Rechtfertigungslehre der Kernpunkt aller Auseinandersetzungen mit der römisch-katholischen Theologie und Kirche. Sie hat für lutherische Tradition diesen besonderen Stellenwert bis heute bewahrt und nahm deshalb im offiziellen lutherisch-katholischen Dialog einen besonderen Platz ein. Die Erklärung faßt die Ergebnisse der Dialoge zusammen und ermöglicht es den Kirchen, sich verbindlich dazu zu äußern. Sie umfaßt einen Konsens in Grundwahrheiten hinsichtlich der Rechtfertigung des Menschen durch Gottes Gnade im Glauben an Christus. Die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen in den Einzelaussagen sind nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen. Auch diese unterschiedlichen Positionen sind hier zusammenfassend wiedergegeben. Die Erklärung ist eine tragfähige Grundlage für die noch anstehende Klärung weiterer Fragen wie u. a. die nach dem Verhältnis vom Wort Gottes und kirchlicher Lehre, der Lehre von der Kirche, von der Autorität in ihr, von ihrer Einheit, vom Amt und von den Sakramenten, schließlich von der Beziehung zwischen Rechtfertigung und Sozialethik. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 17.11.1999]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016