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Internet   [Interneterschließung - Homepage und Website]

- Internetwissenschaft -

Hier Internet als Kommunikationsmedium. - Siehe auch Rechnernetz / Internet

Open Access : der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information ; Informationsplattform
Projektmitarb. u. -koordination: Anja Oberländer ; Rubina Voc. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. - Göttingen, 2010
"Open Access" (OA) umfaßt Realisierungskonzepte, die im Sinne der "Berliner Erklärung" den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information unterstützen. Meint gem. der Budapester Open Access Initiative, daß wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. Zu Gründen für und Vorbehalten gegen OA, Geschäftsmodellen, Rechtsfragen. Wissenswertes für die Beteiligten der Publikationskette. Überblick zum Stand und Gremien der OA-Aktivitäten und Führer zu OA-Veröffentlichungen nach Fachgebieten. OA-Aktivitäten der Wissenschaftsorganisationen. - Nachrichten, Veranstaltungen, annotierte Links zu OA-Projekten, aktuelle Blogpostings und Twitter-Nachrichten, thematisch gegliederte Linkliste, Informationsmaterialien und Statements. - Expertenforum (Mailingliste). [Ersteintrag in der VAB: 18.12.2010]

Richtlinien zum IFLA/UNESCO Internet-Manifest
IFLA/FAIFE. - Loughborough, 2006. - 43 S. - 4 Anm.
Enth. auf S. 41- 43: Das IFLA Internet Manifest / Internationaler Verband der Bibliothekarischen Vereine und Institutionen, Ausschuß für Freien Zugang zur Information und Meinungsfreiheit

Das Internet wird eine zunehmend zentrale Rolle in der Bibliotheksarbeit spielen; die Richtlinien sind gedacht als Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung bei der Entwicklung von Strategien für einen öffentlichen Internet-Zugang. Erweitern das Manifest in Richtung Charta für Bibliotheksbenutzer. Definieren Qualitätskriterien, berücksichtigen dabei Gesichtspunkte der Effektivität und Effizienz. Multikultureller Ansatz. - Präambel zu Besonderheiten, Chancen und Risiken des Mediums Internet. Förderung der Internet-Nutzung auch durch sozial benachteiligte Mitglieder der Gesellschaft. Schwerpunkte inhaltlicher Internet-Angebote der Bibliotheken. Unterstützung des E-Governments sowie Bürgerinformation. Bibliotheken sollten bestmögliche Technologie anbieten. Sie treten ein für die Beseitigung von Hindernissen des Informationsflusses, lehnen Zensur und wirtschaftliche Hindernisse ab. Zum Umgang mit den Problematiken Filtersoftware; Datenschutz; Geistiges Eigentum; Netzneutralität. Kostenloser Internetzugang, kostenlose Informationsdienste in Bibliotheken. Gesichtspunkte der Benutzerschulung. Gestaltung von Richtlinien der Internetnutzung. - Glossar (S. 27 - 39). [Ersteintrag in der VAB: 05.01.2008] [VAB-Eintrag aktual.: 15.05.2009]

Gezielte Suche nach einem Zugangsort zum Internet in Ihrer Nähe
Stiftung Digitale Chancen. - Berlin, 2009
Anbieter von PCs mit öffentlichen Internetzugängen für die Allgemeinheit oder eingeschränkte Zielgruppen. Suche nach Ort oder Postleitzahl. Sucheinschränkung nach Zielgruppe, Dienstleistungen für Behinderte, unterstützten Sprachen, Arten von Anbietern möglich. Angezeigt werden Adresse, Öffnungszeiten, Nutzungsbedingungen, Nutzungsgebühren. - Außerdem Anbieter von Hotspots am gesuchten Ort. [Ersteintrag in der VAB: 10.05.2007] [VAB-Eintrag aktual.: 15.05.2009]

Netzpolitik.org : aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft
hauptsächlich betrieben von Markus Beckedahl. - Berlin
2004,Aug. -

Weblog. Vertritt ausdrücklich die Position der "Open Source-Revolution" und setzt sich für Bürgerrechte im digitalen Zeitalter ein. Rubriken: Allgemeines; Datenschutz; Freie Software; Urheberrecht; Digitalkultur; Softwarepatente; Netzpolitik; e-Democracy; Informationstechnologie; Musik im Netz; Freie Netze; WSIS; Zensur; aus der Reihe; Campaigning; creative commons; Jugendschutz?. Ist inhaltlich international ausgerichtet, basiert schwerpunktmäßig auf deutschsprachigen Internetquellen. [Ersteintrag in der VAB: 08.10.2005]

The Information Commons : a public policy report
by Nancy Kranich. Brennan Center for Justice. - New York, 2004. - 58 S.
158 Anm.

Das Internet bietet bislang beispiellose Möglichkeiten für menschliche Kreativität, globale Kommunikation und Zugang zu Information. In den letzten zehn Jahren haben die Mediengesellschaften Kontrollmechanismen entwickelt, die die traditionellen Rechte der Öffentlichkeit unterlaufen, Informationen und Gedanken zu nutzen, an ihnen teilzuhaben und sie zu vervielfältigen. Diese Technologien in Verbindung mit einer dramatischen Konsolidierung der Medienindustrie und mit neuen Gesetzen drohen den politischen Diskurs, die Redefreiheit und Kreativität, die in einer gesunden Demokratie unabdingbar sind, zu unterlaufen. Als Antwort darauf haben Bibliothekare, Internet-Aktivisten und andere Befürworter des öffentlichen Interesses Wege gesucht, den Zugang zu dem Reichtum an Ressourcen, den das Internet verspricht, auszuweiten. Der Bericht dokumentiert die Information-Commons-Bewegung, erläutert ihre Bedeutung, skizziert Theorien und "gute Praktiken", die zur Unterstützung des Wachstums dieser Bewegung entstanden sind. (Originalreferat, übers., gek.). - Schwerpunkt auf den USA, aber auch internationale Aktivitäten, vereinzelt nationale anderer Länder. [Ersteintrag in der VAB: 26.06.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2011]

Creative Commons Lizenz
Creative Commons. - Stanford, CA, 2004
Ermöglicht interaktiv in vier Schritten die Lizenzierung eines Werkes unter der Creative Commons Lizenz, die es dem Lizenznehmer gestattet, das betreffende Werk unter der Voraussetzung, daß der Urheber genannt wird, zu vervielfältigen und zu verbreiten. Der Lizenzgeber kann bei der Vertragsgestaltung eine kommerzielle Verwertung zulassen oder ausschließen, desgleichen eine Werkbearbeitung. Die gesetzlichen Schranken des Urheberrechts bleiben unberührt. Der Text der Lizenz liegt in einer knappen, allgemeinverständlichen und in der juristischen Form vor. Die Creative Commons Lizenz versteht sich als Ergänzung zur Softwarelizenzierung, für die General Public License empfohlen wird. Will es dem Schöpfer eines Werkes ermöglichen, einerseits sein Werk zu schützen, andererseits bestimmte Nutzungsarten freizugeben. - Links zu Lizenzierungtools unter den Lizenzen Public Domain, Recombo, Founder's Copyright, CC-GNU GPL, CC-GNU LGPL, Share Music. [Ersteintrag in der VAB: 12.06.2004]

Grundbaukasten Medienkompetenz
Grimme Institut GmbH. - Marl, 2011. - (mekonet : Medienkompetenz-Netzwerk NRW)
"Medienkompetenz" meint hier schwerpunktmäßig Internetkompetenz. Sowohl für Vermittler von Internetkompetenz als auch direkt für Internetnutzer. Nach Materialart, Themen und Zielgruppen strukturiertes Angebot von Literaturhinweisen (teilw. online), Projektbeschreibungen, Links zu Internetquellen, Kurzportraits von Institutionen/Anlaufstellen. Darunter: Einführungen und Grundlagen zu den Themen Informationsgesellschaft, Lernen, Bildung und Kultur, Medienkompetenz. Organisation, Finanzierung und Netzwerke auf dem Gebiet der Medien-/Internetkompetenz. Statistik Internetnutzung, Zeitschriften zur Medien-/Internetkompetenz. Zielgruppen: Ältere; Berufstätige; Bürger, Verbraucher; Eltern; Migranten; Frauen; Kinder und Jugendliche; Schüler, Studierende; Benachteiligte. [Ersteintrag in der VAB: 02.05.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 04.08.2011]

(N)onliner Atlas 2002 : eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland ; Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen, Motive, Sonderteil eGovernment
Hrsg.: TNS EMNID eMind@emnid in Koop. mit der Initiative D21 e. V. Gesamtverantwortung: Frank Wagner. Projektleitung und Red.: Nina Fluck. - Hamburg ; Berlin, 2002. - 62 S. : Tab., graph. Darst.
Repräsentativbefragung, Frühjahr 2002, 30 000 Telephoninterviews, Mindestalter 14 Jahre. - Bei Nichtnutzern Unterscheidung von solchen mit und ohne Beschaffungsabsicht (Nutzungsplaner). Auch Internetnutzung nach Bundesländern. Soziodemographische Daten, Fragen wie Präferenz einer politischen Partei und zu erwartendes Wahlverhalten. Psychographisch-semiometrische (Wertestrukturen) Beschreibung. Nutzungsverhalten u. a. mit Angaben zu Themeninteressen. 41,7 % Onliner, 8,2 % Nutzungsplaner, 50,1 % Offliner. Der typische Nutzer ist männlich, hat eine gute Ausbildung und wohnt in einem urbanen Gebiet. Größtes Wachstumspotential bei Senioren, Auszubildenden, gut gebildeten Frauen. Onliner sind stärker erlebnis- und lustorientiert sowie kämpferischer eingestellt als Offliner. - Sonderteil: Erwartungen an E-Government, 1 110 Befragte. 87 % halten virtuelle Rathäuser für attraktiv oder sehr attraktiv. [Ersteintrag in der VAB: 13.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 15.05.2009]

Stiftung Digitale Chancen
Jutta Croll, Chefred. - Berlin ; Bremen, 2011
Meldungen zum Thema "Digitale Spaltung" unter den Rubriken (jew. tiefer untergliedert): Internetnutzung; Arbeitswelt; Bildung/Kultur; E-Government/E-Democracy; Frauen; Kinder und Jugendliche; Menschen auf dem Lande; Menschen mit Behinderungen; Migranten; Senioren. Ziel, die Ursachen der Nichtnutzung des Internets zu ergründen und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. - Information über Hilfsangebote für Einsteiger, die das Internet kennenlernen möchten; für Anbieter öffentlicher Internetzugänge und Lernorte, die Menschen den Einstieg in das Internet ermöglichen; für Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die in Theorie und Praxis an der Überwindung der digitalen Spaltung arbeiten. - Materialien, Dokumente und weiterführende Links zur digitalen Spaltung und deren Überwindung in anderen Ländern sowie zur nachhaltigen Entwicklung der globalen Informationsgesellschaft. [Ersteintrag in der VAB: 24.09.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

The digital divide network
the Benton Foundation serves as producer and coordinator. Rachel Anderson, Managing Ed. - Washington, DC, 2008
Wird wegen Spammings nicht mehr aktualisiert.

Neue Blog-Einträge via RSS-Feed. Ansonsten Archiv an Informationen zur digitalen Spaltung: Grundlagen, Internetzugang, Computerkompetenz/Informationskompetenz, für Bürger relevante Inhalte und Bürger als Inhalteanbieter, wirtschaftliche Entwicklung, internationale Aspekte. Dazu Beiträge hauptsächlich von lokalen Initiativen und Links zu Internetquellen. - Will die Grundlage für ein Wissensnetz legen. Baut auf Partnerschaften mit der Industrie und strategische Integration von Non-Profit- und Regierungsinitiativen. [Ersteintrag in der VAB: 24.09.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

The internet under surveillance : obstacles to the free flow of information online ; 2003 report
Reporters without Borders. - Paris, 2003. - 149 S.
Einleitung in die Problematik. Adressiert neben Zensur inkl. politischer Zensur, die sich bisweilen als Moral tarnt, auch das Problem des kritischen Umgangs mit Informationsressourcen im Internet (Informationskompetenz, Internetkompetenz). Länderberichte, alphabetisch nach Land. Auch EU und Deutschland. [Ersteintrag in der VAB: 30.07.2003]

NUA internet surveys, demographics, statistics and market research
ComputerScope Ltd. - Dublin, 2003
Relevant für Wirtschaft und Politik. Meldungen gegliedert in: einzelne Wirtschaftssektoren; gesellschaftliche Themen (Mißbrauch, Zensur, Bildung, Regierungspolitik, Sicherheit ...); (Nutzungs-)Trends bei Software / Technik (Browser, Suchwerkzeuge, Infrastruktur ...); demographische Daten, gesellschaftliche Gruppen (Frauen, Kinder, Senioren, Nutzungstrends ...). Außerdem geographischer Einstieg nach Kontinenten. - Zahl der Internetnutzer nach Kontinent und Ländern, je nach Land und Informationsquelle unterschiedlicher Datenstand. [Ersteintrag in der VAB: 13.03.2003]

Web characterization : statistics
OCLC Online Computer Library Center, Office of Research. - Dublin, Ohio, 2003
Wird nicht mehr aktual.

Größe und Wachstum des Internets 1998-2002; Anteile öffentlich zugänglicher Websites nach Ländern und Sprachen 1999 und 2002; Top 50 der Websites, auf die die meisten Links verweisen, 2000 und 2002; Zahl der Sex-Websites 1998-2002; Beständigkeit der IP-Adressen 1998 bis 2002. [Ersteintrag in der VAB: 12.03.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Medien Basisdaten
ein Gemeinschaftsprojekt der Zeitschrift "Media Perspektiven" und der Abteilung Medienforschung des Südwestrundfunks. - Stand: 01.04.2009. - Frankfurt a. M. ; Baden-Baden, 2009. - Überw. Tab. u. graph. Darst.
Literaturangaben
Ausz. aus: Media Perspektiven Basisdaten : Daten zur Mediensituation in Deutschland. - Erscheint jährl.

Statistische Daten zum Programmangebot und zur Mediennutzung in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen und Internet. Auch Privatsender. Datenstand 2007 oder 2008, teilw. mehrere Jahre im Vergleich. Technische Reichweiten der Fernsehsender. - Programmstrukturen (Sendezeitanteile der Programmsparten). - Medienwirtschaft: Werbeumsätze, Beteiligungsverhältnisse im Privatfernsehen, Werbeinvestitionen. - Mediennutzung. - Fernsehnutzung. - Hörfunknutzung. - Internet-Nutzung. - Allgemeine Daten: Rundfunkgebühren, angemeldete Hörfunk- und Fernsehgeräte, Geräteausstattung Unterhaltungselektronik. [Ersteintrag in der VAB: 17.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 16.05.2009]

Krit.de : Ezine im Webgeschehen
Ralph und Verena Segert. - Herten
Forts. von: KriT-Journal
1996-2009

Weblog mit den Themenschwerpunkten: Kunst, Design, Politik, Netzkultur, Photographie. [Ersteintrag in der VAB: 13.06.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Netzkollektor
Projektleitung: Monika Fleischmann ; Wolfgang Strauss. MARS Exploratory Media Lab Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation. - Sankt Augustin, 2002
Informationsplattform über medienkünstlerische Projekte und medientechnologische Entwicklungen. Veröffentlichungsarten: Projektinformation, Veranstaltungshinweise, Tools/Produkte (Software, Hardware, Systeme, Interfaces), Berichte / Artikel / Rezensionen. Zum Selbsteintrag durch Künstler, Wissenschaftler, Entwickler und Kuratoren. Im Aufbau seit Mai 2002. [Ersteintrag in der VAB: 29.05.2002]

Netzspannung.org: journal : Magazin für mediale Inszenierung und intermediale Forschung
Red.: Gabriele Blome. MARS Exploratory Media Lab Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation. Hrsg.: FhG-Institut für Medienkommunikation ; Bundesministerium für Bildung und Forschung. - Sankt Augustin ; Bonn
2001-2004

Netzspannung.org versteht sich als Wissensportal für digitale Kulturen, dies aus Sicht der Medienkunst und -gestaltung, der Medienwissenschaft und der Medientechnologie. Die Null-Nummer der Zeitschrift bietet Fachbeiträge zum zentralen Thema "Bedingungen kollaborativer Arbeitsräume", Aspekte: verteilte Systeme, Online-Archive, Copyright und Intellectual Property, experimentelle Medienräume, Medienlabore, Online-Archive, Kulturvermittlung im vernetzten Raum. [Ersteintrag in der VAB: 29.05.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Medien & Netzwelt
produziert von von rUFO. - Moskau. - (Moskau, st-peterburg, russland .RU : die Internetzeitungen)
2006,10.07. -

Medien- und Internetnachrichten. - Links: Offizielle Einrichtungen Rußlands, private Rußlandseiten, Homepages russischer Sänger und Musikgruppen u. a. [Ersteintrag in der VAB: 13.05.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 16.05.2009]

AudioHyperspace : akustische Kunst in Netzwerken und Datenräumen
Hrsg. und Autorin: Sabine Breitsameter. Südwestrundfunk. - Baden-Baden, 2002-2007
Kommentierte Links zu Websites mit akustischer Netzkunst und Websites, die sich mit Audio und Audiokunst im Netz auseinandersetzen: Rubriken Experimentelles Webcasting und Radio On-Demand (Künstlerradios im Internet); Akustische Kunst in den digitalen Netzen (ausgewählte künstlerische Projekte). Kommentierte Links zu Einführungen und Hintergrundinformationen sowohl zu künstlerischen als auch technischen Aspekten, Links zu Audio-Archiven und Audio-Software. Die Links verstehen sich als Wegweiser zu neuartigen Audioangeboten, bei denen die Grenzen zwischen Kunst, Kommunikation und Spiel in Bewegung geraten und neue Radio- und Hörspiel-Konzepte anklingen. - Audiofile und Manuskripte von Sendungen zum Thema akustische Netzkunst. - Monatliches Online-Magazin zu einem aktuellen Projekt, derzeit: Tanaka, Atau: Frankensteins Netz/ Prométhée Numérique/ Wiretapping the Beast, interaktives Live-Hörspiel und Internet-Installation, zugänglich als Livestream. - Hinweise auf Veranstaltungen, Publikationen, Medienereignisse auf dem Gebiet akustischer Netzprojekte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.03.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Wikiweb.at : herzlich willkommen
HLS Softwareentwicklung ; Nausner&Nausner Unternehmensberatung. - Letzte Änderung am 3. Juli 1005. - Graz, 2005
Einführung in das WikiWeb, Vergleich mit anderen internetbasierten Kommunikationstechnologien, Geschichte des WikiWeb, Links zu WikiWeb-Communities, Hinweise zur Gründung eines eigenen WikiWeb. - Ein WikiWeb - kurz "Wiki" - ist eine gemeinschaftlich bearbeitete Website, ein offenes Autorensystem für Webseiten, eine Kommunikationstechnologie, ein System für Wissensmanagement. Es gibt spezielle WikiWeb-Provider, daneben besteht die Möglichkeit, auf frei verfügbare WikiWeb-Software zurückzugreifen. [Ersteintrag in der VAB: 27.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Wiki engines
Randy Kramer started this page. Cunningham & Cunningham, Inc. - Last edited December 20, 2001. - Portland, Oregon, 2001
Links zu Wiki-Software, geordnet nach der zugrundeliegenden Programmiersprache sowie nach Name. - Link zu einem Verzeichnis von Wiki-Hosts. [Ersteintrag in der VAB: 27.12.2001]

Wie zitiere ich im Usenet?
von Dirk Nimmich. - Rev.: 2.4. - Hattingen, 2001
ANM.: Gilt auch als Richtschnur für den E-Mail-Verkehr allgemein. [Ersteintrag in der VAB: 09.10.2001]

Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung : Barrieren und Potenziale der innovativen Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen ; eine Studie
Sozialforschungsstelle Dortmund. - Dortmund, 2001
Projektbericht, Fragebogen (schriftliche Umfrage), Tabellenband. - Eine formale Verankerung der Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Fachinformation im Studium hat noch nicht nachhaltig stattgefunden, die personelle Ausstattung zur Integration elektronischer Informationsmedien ist noch nicht ausreichend. Die Informationskompetenz der meisten Studierenden zur Nutzung elektronischer Information ist unzureichend. Die Studierenden empfinden das Angebot dieser Information als unübersichtlich. Sie sehen sich außerstande, die Qualität und Bedeutung der mit elektronischer Recherche verbundenen Ergebnisse zu bewerten. Das Internet ist zu ihrem Informationsmedium Nummer 1 geworden. Von einem systematischen, professionellen Gebrauch dieses Mediums kann aber kaum die Rede sein. Statt das gesamte Spektrum fachspezifischer elektronischer Medien zu nutzen, beschränken sich die Studierenden häufig auf das "Browsen" mit Hilfe freier Suchmaschinen. Die Ergebnisse der Hochschullehrendenbefragung lassen auch eine mangelnde Qualifizierung bei manchen Lehrenden erkennen. Informations- und Wissensmanagementkompetenz sind an Hochschulen noch nicht als Schlüsselqualifikation anerkannt. Es gibt keine Kataloge fachspezifisch notwendiger Informationskompetenzen. Es mangelt hier an einer Abstimmung zwischen Unternehmen und der Hochschullehre. Die Zusammenarbeit von Fachinformationszentren, Bibliotheken und Lehrenden zur Förderung der Informationskompetenz ist mangelhaft. (Aus der Kurzfassung) [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2001]

Mailinglists und ihre Strukturen : empirische Daten am Beispiel der Mailinglists für Soziologie und Luhmannsche Systemtheorie
Martin Rost. - Vers. 1.0, August 2000. - [Kiel], 2000. - Tab., graph. Darst.
84 Lit.

Einführung zu Mailinglisten allgemein: Definition, Vergleich mit anderen internetbasierten Kommunikationsmedien, Technik, Personal, Organisationsformen und typische Konflikte, Datenschutz, Konfliktmanagement. - Mailinglisten als wissenschaftliche Diskursforen; These, daß sich durch die Nutzung des Internets gesellschaftsweit die mit Mitteilungsverarbeitung befaßten Organisationen, insbesondere die Wissenschaftsinstitutionen, anschicken, ihre bislang zunftartig-handwerkliche Organisationsstufe wissenschaftlicher Produktion zu verlassen und ein industrialisiertes Niveau zu erreichen. - Methode und Ergebnisse einer Studie über die o. g. Mailinglisten, basierend auf einer Auswertung der Listenarchive, von Mitgliederverzeichnissen und E-Mail-Umfragen. - Kennzeichen einer gut funktionierenden wissenschaftlichen Mailingliste. [Ersteintrag in der VAB: 04.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

open theory : ot
Maintainer: Stefan Meretz. - O. O., 2009
Hat nur noch Archivstatus.
Die zuletzt bestandenen 763 Projekte sind erreichbar.

Überträgt das Modell freier Softwareentwicklung auf die Entwicklung von Theorien für ein freies Leben. Ebenso wie Freie Software durch viele Entwickler besser wird, sollte dies auch bei Theorie- und Gedankenentwicklung klappen. Die bereitgestellte technische Plattform ermöglicht die Einrichtung von thematischen Projekten als Räumen für gemeinsame Textentwicklung durch die Abgabe und Kommentierung von Statements. "open theory" selbst ist eines der derzeit 42 Projekte und stellt damit Ziele und Methode von ot zur Diskussion. Anliegen sind Freiheit von Unterdrückung und Bevormundung, vom Zwang zur Lohnarbeit, von Warenmüll und Kommerzwahnsinn, von der Unfreiheit des Lebens. Alle Texte sind öffentlich zugänglich. Wer mitdiskutieren oder ein Projekt gründen will, muß sich als Mitglied eintragen. Ein Projektgründer stellt zunächst einen in kommentierbare Absätze gegliederten Basistext bereit, von dem er eine neue Version veröffentlichen kann, wenn die Diskussion einen entsprechenden Stand erreicht hat. Neben rein thematisch definierten Themen gibt es Partei- oder Arbeitsgruppenbezogene sowie regionale Projekte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 12.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

First Monday . peer reviewed journal of the internet
Chief Ed.: Edward J. Valauskas. Publ. in cooperation with the University Library, University of Illinois at Chicago. - Chicago IL
Erscheint monatlich
1 (1996) -

Beiträge über das Internet und die globale Informationsinfrastruktur. Verfolgt politische Vorgänge mit Auswirkung auf das Internet und Regulierungsfragen; untersucht wirtschaftliche, technische und soziale Faktoren der Internetnutzung; begleitet kritisch die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Internet-Soft- und -Hardware; untersucht die Internetnutzung in speziellen Communities; berichtet über Standards; diskutiert über Inhalte im Internet. [Ersteintrag in der VAB: 24.02.2001]

Cultivate Interactive
funded under the Digital Heritage and Cultural Content area of the EC Information Society Technologies Programme. - Marieke Napier (Ed.). - Brussels
2000,1 - 2003,9
Erscheinen eingestellt

Das Magazin ist zum einen eine Informations- und Diskussionsplattform für die DIGICULT-Projekte (Digitalisierung des kulturellen Erbes). Es bezieht alle Einrichtungen und Organisationen des kulturellen Gedächtnisses (Archive, Bibliotheken, Museen, Verlage, Multimedia, Galerien) mit ein, desgl. ost- und außereuropäische Organisationen. Zum anderen ist es auch eine Diskussionsplattform für Themen aus dem Bereich digitale Kultur/kulturelles Erbe im weiten Sinne. Themen können z. B. sein elektronische Texte, Urheberrecht, WWW und Ausbildung, Metadaten, Online-Museen. Neben Fachbeiträgen gibt es eine Rubrik für Nachrichten und Veranstaltungshinweise. [Ersteintrag in der VAB: 28.09.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Rundfunk Online : Entwicklungen und Perspektiven des Internets für Hörfunk- und Fernsehanbieter ; eine Studie
Klaus Goldhammer ; Axel Zerdick. Im Auftr. der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. Federführung: Hamburgische Anstalt für neue Medien. - Hamburg, 1999
Ausz. von 50 S. aus dem gleichnamigen Buch

Ent. u. a.: Thesen zur Entwicklung des Rundfunks. - Zehn Ergebnisse einer Telephonumfrage unter Rundfunksendern. - Tab. Überblick über Internet-Software. - Übertragungsnetze und ihre Kapazitäten. - Vom Broadcasting über das Internet zum Webcasting. - Masscustomization (massenhafte Einzelanfertigung) mit den Abschnitten: Produktdifferenzierung; Personalisierung; die Werkzeuge Agenten und kollaborative Filter; Regionalisierung und Fokussierung, Mesomedien (Medien für kleinere und mittlere Gruppen); Inhalte zwischen Information und Unterhaltung. - Musik im Internet: klassischer Verkauf, nichtphysischer Vertrieb (MP3), Music/Audio on Demand. - Fazit. Es werden sich im Internet neue Nutzungsmuster herausbilden, die dann auf Kosten des Fernsehens gehen, wenn die Sender nicht selbst ein Internet-Angebot aufbauen. Auf dem Werbemarkt spielt das Internet in den nächsten fünf Jahren eine relativ geringe Rolle. Die Zukunft des Rundfunks liegt im Internet, sie zu erschließen, bleibt ein schwieriger Weg. [Ersteintrag in der VAB: 06.09.2000]

Rundfunk-Online : telefonische Umfrage zum Internetangebot bundesdeutscher Hörfunk- und Fernsehanbieter
Durchführung: Volker Gehrau, Joachim Trebbe. Teil eines Forschungsprojektes, das im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten an der Freien Universität Berlin durchgeführt wird. - Berlin, 1998
Ausz. aus dem Buch

Befragung von 240 Hörfunk- und Fernsehanbietern, 16.06.-16.04. Technischer Bericht, Tabellenband der Grundauszählung, Graphiken zu ausgewählten Aspekten. Fragen betreffen u. a. inhaltliche Orientierung, Angebotsformen, Zielgruppen, Akzeptanz, Nutzung des Internetangebots, Konzept und Planung, Mitarbeiter, rechtliche Rahmenbedingungen, Finanzierung, Werbung. [Ersteintrag in der VAB: 06.09.2000]

QuickLinks : internet, information society, information content ; legal and regulatory aspects, market and technology
by Richard Swetenham. - O.O.
Erscheint täglich. - 02.04.2000 -

Links zu ausgewählten Nachrichten im Internet. Mit sachlich gegliedertem Archiv und Möglichkeit zur Volltextsuche. Beobachtet werden deutsch-, französisch- und englischsprachige Quellen. [Ersteintrag in der VAB: 01.09.2000]

Politik digital
Red.leitung: Steffen Wenzel. politik-digital GmbH i.G. - Hamburg
Dokumentiert und analysiert mit Hilfe zahlreicher Experten aus Politik, Wissenschaft und Multimedia den fortschreitenden Einfluß von Neuen Medien und digitaler Vernetzung auf die Politik. Ein offenes Forum für alle Akteure und Beobachter auf dem Gebiet. Rubriken: Nachrichten, Netzpolitik, E-Demokratie, Wahlkampf, Europa (EU-Dossiers und Länderprofile, dazu aktuelle Texte, Presseschauen, künftig auch Audiodateien, dies in Kooperation mit großen Radiostationen in Belgien, Finnland, Schweden, Österreich, Frankreich und Deutschland), Fun, Chat, Transkripte, Termine u. a. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 13.10.1999]

Internet intern : Online-Magazin
Hrsg.: Wolfgang Bleh. - Allendorf/Ts.
Erscheint wöchentlich. - 1996 -

Kurze Reportagen und Nachrichten rund ums Internet, aus dem Internet. Neue Angebote im WWW. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 27.09.1999]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 07.09.2011. © Ingrid Strauch 1999/2011 |