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Internet   [Interneterschließung - Homepage und Website]

- Internetwissenschaft -

Hier Internet als Kommunikationsmedium. - Siehe auch Rechnernetz / Internet

Das Internet-Meme als Sprache-Bild-Text
Andreas Osterroth. - Ill., graph. Darst. - 22 Anm., 29 Lit. // In: Image. - 2015,22 = Juli. - S. 26 - 46
Einstieg in die Beschäftigung der Linguistik (Bildlinguistik) mit dem relativ neuen Internet-Artefakt. Mem, seiner ursprünglichen Bedeutung nach ein Artefakt, mit dem eine Idee oder ein Konzept weitergegeben (und variiert) wird. Im Fall von Internet-Memen besteht das Artefakt, das der Sprachbenutzer für seine Alltagskommunikation selbst konstruiert, aus einem aus der Popkultur, Politik oder dem Alltag stammenden Bild nebst zwei Zeilen Text. Seine Bedeutung entfaltet und zum Mem wird es aber erst durch die kollektive Verwendung im Internet, insbes. in sozialen Medien, wobei es, da musterhaft, in zunächst engem Rahmen für verschiedene Verwendungskontexte modifiziert wird. Bei Überschreitung einer gewissen Popularitätsschwelle wird das (memefähige) Artefakt zum weitestgehend gefestigten Meme, so daß weniger subtile Modifikationen möglich sind. - Internet-Memes als Gegenstand der Bildlinguistik. Forschungsstand, Begriff und Definition von "Mem" sowie "Internet-Mem", Arbeitsdefinition. Linguistische Analyse der Charakteristika anhand vom Beispielen. Beispiele für die Verwendung von Memes als Sprechakt sowie für ein mittels Memes geführtes Gespräch. Zur Relevanz von Memes in der aktuellen Internetkommunikation und politischen Meinungsbildung. [Ersteintrag in der VAB: 06.08.2016]

Meme database
Ed.-in-Chief: Brad Kim. Publ. by Cheezburger, Inc. - Seattle, WA ; Brooklyn, New York, 2016. - Zahlr. Ill., graph. Darst. - (Know your meme : KYM)
Dokumentiert derzeit 2 673 redaktionell bestätigte, 4 496 eingereichte, aber unbestätigte, 4 803 abgelehnte Memes und andere virale Internet-Phänomene (Personen, Websites, Ereignisse, subkulturelle Phänomene). Jew. Definition bzw. Beschreibung; Herkunft, Geschichte, Verbreitung und Rezeption im Internet, dazu Beispiele; Links zu Belegen im Internet; Kurvendiagramm der Entwicklung der Zahl der Suchanfragen via Google seit 2004. Erschließung: Herkunft (oftmals soziale Medien); Schlagwörter, Jahr der ersten Erwähnung bzw. Entstehung. Zugang über eine Stichwortsuche und Listen mit Filteroptionen nach o. g. Gesichtspunkten. Div. Suchoperatoren. Kommentarfunktion. Möglichkeit zur Online-Einreichung von Memes. Foren. [Ersteintrag in der VAB: 05.08.2016]

Internetrecht : [Script]
Thomas Hoeren. Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht. - Stand: ... - Münster, ...
Anm. - Literaturangaben. - Erscheint zweimal jährl. als neue Ausg.
Aufnahme nach: ... April 2016. - ..., 2016, VIII, 596 S. - 2589 Anm.
Stand April 2014 -

Praxisorientiert, wendet sich an Internetanbieter. Behandelt folgende Gebiete: Informationsrecht (Einführung, Geschichte). - Erwerb von Domains. - Urheberrecht. - Online-Marketing, Werberecht. - Vertragsschluß mit dem Kunden. - Datenschutzrrecht. - Haftung von Online-Diensten. - Internationale Aspekte. - Internetstrafrecht. - Musterverträge: Einkaufsbedingungen; Erwerb von Musikrechten für die Online-Nutzung; Nutzungsvereinbarungen mit angestellten Programmierern; AGB-Vorschläge zur Gewährleistung (Mustertext). [Ersteintrag in der VAB: 09.07.2016]

IRights.info : Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt
Hrsg.: Valie Djordjevic, Till Kreutzer, ... Red.: David Pachali, Red.ltg., ... iRights.info. - Berlin. - Ill.
Erscheint tägl.
2004,vom 28. Nov. -

Blog mit Informationen, Berichten und Kommentaren zum aktuellen Geschehen auf dem Gebiet von Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Internet, mit Hinweisen auf neue Veröffentlichungen sowie Filme (Dokumentationen, Veranstaltungsmitschnitte u. a.), Darlegung von Grundwissen. Für Anbieter von Internetdiensten und für Internetnutzer. Rubriken: Filesharing, Streaming; Musik, MP3; Abmahnung, Anwalt; Youtube, Video; Sampling, Remix; Facebook, Social Networks; Datenschutz; Ebay, Marken; Photographien, Graphiken; E-Books, Hörbücher; Autor, Text; Bildung, Wissen; Zitat, Plagiat; AGB, Verträge; Politik, Recht; Creative Commons, Lizenzen; Software, Open Source; Games, Konsolen; Webdesign, Programmierung. Darüber hinaus Schlagworterschließung und Stichwortsuche über die gesamte Website. - Kommentarfunktion. - Ratgeber zu Rechtfragen im Internet zum Download. [Ersteintrag in der VAB: 21.06.2016]

Open access repository ranking : (OARR)
Paul Vierkant, ... A research project initiated at the Information Management Department of Professor Peter Schirmbacher at the Berlin School of Library and Information Science. Coop. with the Bielefeld Academic Search Engine at Bielefeld University. - Berlin. - Tab., graph. Darst.
Erscheint jährl. - Aufnahme nach 2015
2014-

Umfaßt derzeit 180 institutionelle, institutionsübergreifende bzw. disziplinäre Repositorien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon 41 in der Ausg. 2015 erstmals gelistet. Die zugrundeliegende Metrik ist offengelegt; sie wurde auf der Basis mehrerer Schemata und Studien entwickelt und wird wiederholt überarbeitet. 46 Bewertungskriterien in den Kategorien Open Access, Usability, Dienste, Metadaten und Interoperabilität. Zu jedem Repositorium sind Metadaten hinterlegt inkl. URL der Internetpräsenz. Jew. mit Bewertungsbogen auch des Vorjahres. [Ersteintrag in der VAB: 11.09.2015]

Archive Team : we are going to rescue your shit
composed of volunteers, currently coordinated by Jason Scott. - O. O. - Ill.
2011-

Anliegen ist die Sicherung des digitalen Erbes: wichtiger Websites oder Internetseiten, die von Abschalten, Löschung, Fusionierung etc. akut oder absehbar bedroht sind oder angesichts ihrer Bedeutung gerettet werden müßten, sollten sie dereinst bedroht sein. Seiten aus der Geschichte des Internets, umfangreiche Sites mit breitem Adressatenkreis, Sites, auf denen das Internet partiell basiert u. dgl. International. Basiert auf der Wikitechnologie. Verfolgt laufend Meldungen über beabsichtigte Einstellungen oder Löschungen. Legt Artikel mit Informationen zu den betr. Sites/Seiten an, informiert über deren Bedrohungsstand, ggf. die Art der Bedrohung, den Archivierungsstatus (nicht archiviert, Archivierung läuft, archiviert, dazu Link zum Archiv), weist ggf. auf Backup-Tools hin. Zugang alphabetisch, nach Kategorien (darunter Rescued Sites), über div. Spezialseiten, durch Volltextsuche. - Zentrale Liste seit 2001 verschwundener Seiten unter "Deathwatch". Unter "Fire_Drill" Liste besonders wichtiger Seiten, die aktuell nicht bedroht sind, aber aufgrund ihrer Bedeutung im Auge behalten werden müssen. Unter "Archives" Links zu eigenen und externen Archiven von historisch bedeutenden Internetquellen. [Ersteintrag in der VAB: 26.06.2015]

10000 Flies : die Social-Media-News-Charts
ein Projekt der active value GmbH und Jens Schröder. - Düsseldorf
Erscheint tägl.
2013,vom 01.01.-

Top 50 des Tages, der Woche, des Monats und des Jahres der in sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+) am häufigsten geteilten, empfohlenen oder kommentierten Medienbeiträge. Jew. Link zum Artikel und die Anzahl der Aktivitäten in den o. g. Netzwerken. Wertet die Resonanz einer vierstelligen Zahl an inhaltlich nicht näher spezifizierten deutschsprachigen Online-Medien und Blogs in den genannten Netzwerken aus. Optional Sortierung nach einem der Netzwerke. Einschränkung der Anzeige auf Blogbeiträge möglich. - Blog mit Analysen zu ausgewählten Aspekten und monatliche Ranglisten (Top 100) der Online-Medien nach Resonanz in den sozialen Medien. [Ersteintrag in der VAB: 03.06.2015]

Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern
Berlin, 2015. - Tab., graph. Darst.
Verbreitungsdaten einzelner Titel print und digital: Quartalsauflagen Presseerzeugnisse (print) seit 2013: Titel alphabetisch, nach Gattungen (u. a. Zeitungen, Zeitschriften, Kalender, Handbücher, Telekommunikationsverzeichnisse), nach Verlagen. Verlagsverzeichnis mit Kontaktdaten. Empfängerdatei-Analysen (EDA) einiger Fachzeitschriften, derzeit Berichtszeitraum 3/2013 bis 2/2014, geben Auskunft über die geographische Verbreitung und erreichte Wirtschaftszweige. - Digital: gemessene monatliche Nutzungsdaten (Visits, Page Impressions) online, mobil, Apps, Connected TV, seit 2002. Teilw. aufgeschlüsselt bis auf die Ebene von Themenrubriken. - Gesamtstatistiken, darunter: Entwicklung am deutschen Pressemarkt seit 2014, hier auch Aufschlüsselung der Fachzeitschriften sowie Publikumszeitschriften nach Sachgruppen; Nutzung digitaler Werbeträger im Internet (Visits, Page Impressions). [Ersteintrag in der VAB: 17.05.2015]

Meedia
Chefred.: Georg Altrogge ... MEEDIA GmbH & CO. KG. - Hamburg. - Tab., Ill.
Teilw. für das Medienpublikum, teilw. für die Medienbranche, teilw. steht der Unterhaltungs-, teilw. der Informationscharakter im Vordergrund. Mix aus Nachrichten, Berichten und Fachartikeln nach Mediensektoren: (Zeitschriften / Zeitungen, Fernsehen, Hörfunk, internetbasierte Medien); zur Internetwirtschaft; zum Medienmarketing und Werbemarkt; zu Personalia und Personalmanagement. - Berichte zu Zuschauer-/Nutzungsquoten bzw. Verkaufszahlen. - Klatsch und Tratsch, Unterhaltung. - Spezialrubriken, derzeit: TV-Quoten; Axel Springer SE; RTL; Facebook; dmexco (digital marketing exposition and conference). [Ersteintrag in der VAB: 27.01.2015]

DINI-Zertifikat : Liste der Repositorien
Deutsche Initiative für Netzwerkinformation. - Stand: Juli 2014. - Göttingen, 2014. - Nur Tab.
Derzeit 186 wissenschaftliche Repositorien: Sitzort, Name und Link zur Homepage, erworbenes Zertifikat, Trägereinrichtung. Auch nicht-zertifizierte Repositorien. - Zum DINI-Zertifikat, dessen Kriterienkatalog sich auf Open-Access-Repositorien und -Publikationsdienste mit den dazugehörigen Kernkomponenten und -prozessen bezieht. [Ersteintrag in der VAB: 29.11.2014]

Open Library of Humanities : (OLH)
Martin Paul Eve ; Caroline Edwards. - Lincoln
2013,Jan. -

Blog, berichtet über den Aufbau einer organisatorischen Basis für eine geplante offene geistes- und sozialwissenschaftliche Publikationsplattform mit Begutachtungssystem. Versteht sich als Antwort auf die "Zeitschriftenkrise". Faire Preise sollen auch weniger zahlungskräftigen Wissenschaftlern bzw. Universitäten die Veröffentlichung ihrer Arbeiten ermöglichen. CC-BY-Lizenzierung. Knüpft an den Erfolg der Public Library of Science (PLOS) an. [Ersteintrag in der VAB: 02.04.2013]

Open Access : der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information ; Informationsplattform
Projektmitarb. u. -koordination: Anja Oberländer ; Rubina Voc. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. - Göttingen, 2010
"Open Access" (OA) umfaßt Realisierungskonzepte, die im Sinne der "Berliner Erklärung" den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information unterstützen. Meint gem. der Budapester Open Access Initiative, daß wissenschaftliche Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. Zu Gründen für und Vorbehalten gegen OA, Geschäftsmodellen, Rechtsfragen. Wissenswertes für die Beteiligten der Publikationskette. Überblick zum Stand und Gremien der OA-Aktivitäten und Führer zu OA-Veröffentlichungen nach Fachgebieten. OA-Aktivitäten der Wissenschaftsorganisationen. - Nachrichten, Veranstaltungen, annotierte Links zu OA-Projekten, aktuelle Blogpostings und Twitter-Nachrichten, thematisch gegliederte Linkliste, Informationsmaterialien und Statements. - Expertenforum (Mailingliste). [Ersteintrag in der VAB: 18.12.2010]

Richtlinien zum IFLA/UNESCO Internet-Manifest
IFLA/FAIFE. - Loughborough, 2006. - 43 S. - 4 Anm.
Enth. auf S. 41- 43: Das IFLA Internet Manifest / Internationaler Verband der Bibliothekarischen Vereine und Institutionen, Ausschuß für Freien Zugang zur Information und Meinungsfreiheit

Das Internet wird eine zunehmend zentrale Rolle in der Bibliotheksarbeit spielen; die Richtlinien sind gedacht als Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung bei der Entwicklung von Strategien für einen öffentlichen Internet-Zugang. Erweitern das Manifest in Richtung Charta für Bibliotheksbenutzer. Definieren Qualitätskriterien, berücksichtigen dabei Gesichtspunkte der Effektivität und Effizienz. Multikultureller Ansatz. - Präambel zu Besonderheiten, Chancen und Risiken des Mediums Internet. Förderung der Internet-Nutzung auch durch sozial benachteiligte Mitglieder der Gesellschaft. Schwerpunkte inhaltlicher Internet-Angebote der Bibliotheken. Unterstützung des E-Governments sowie Bürgerinformation. Bibliotheken sollten bestmögliche Technologie anbieten. Sie treten ein für die Beseitigung von Hindernissen des Informationsflusses, lehnen Zensur und wirtschaftliche Hindernisse ab. Zum Umgang mit den Problematiken Filtersoftware; Datenschutz; Geistiges Eigentum; Netzneutralität. Kostenloser Internetzugang, kostenlose Informationsdienste in Bibliotheken. Gesichtspunkte der Benutzerschulung. Gestaltung von Richtlinien der Internetnutzung. - Glossar (S. 27 - 39). [Ersteintrag in der VAB: 05.01.2008] [VAB-Eintrag aktual.: 15.05.2009]

Interneterfahrungsorte finden
Stiftung Digitale Chancen. - Berlin, 2015
Derzeit 5 096 Anbieter von PCs mit öffentlichen Internetzugängen für die Allgemeinheit oder eingeschränkte Zielgruppen, bei 2 037 Anbietern handelt es sich um öffentliche Bibliotheken. Suche nach Ort, Postleitzahl oder Name der Einrichtung. Sucheinschränkung nach Art des Zugangs (kostenloser Zugang; Zugang mit Hilfestellung beim Surfen, Zugang mit Kursangebot), Zielgruppe, Dienstleistungen für Behinderte, unterstützten Sprachen, Arten von Anbietern möglich. Angezeigt werden Adresse, Öffnungszeiten, Nutzungsbedingungen, Nutzungsgebühren. [Ersteintrag in der VAB: 10.05.2007] [VAB-Eintrag aktual.: 06.11.2015]

Netzpolitik.org : aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft
hauptsächlich betrieben von Markus Beckedahl. - Berlin
2004,Aug. -

Weblog. Vertritt ausdrücklich die Position der "Open Source-Revolution" und setzt sich für Bürgerrechte im digitalen Zeitalter ein. Rubriken: Allgemeines; Datenschutz; Freie Software; Urheberrecht; Digitalkultur; Softwarepatente; Netzpolitik; e-Democracy; Informationstechnologie; Musik im Netz; Freie Netze; WSIS; Zensur; aus der Reihe; Campaigning; creative commons; Jugendschutz?. Ist inhaltlich international ausgerichtet, basiert schwerpunktmäßig auf deutschsprachigen Internetquellen. [Ersteintrag in der VAB: 08.10.2005]

The Information Commons : a public policy report
by Nancy Kranich. Brennan Center for Justice. - New York, 2004. - 58 S.
158 Anm.

Das Internet bietet bislang beispiellose Möglichkeiten für menschliche Kreativität, globale Kommunikation und Zugang zu Information. In den letzten zehn Jahren haben die Mediengesellschaften Kontrollmechanismen entwickelt, die die traditionellen Rechte der Öffentlichkeit unterlaufen, Informationen und Gedanken zu nutzen, an ihnen teilzuhaben und sie zu vervielfältigen. Diese Technologien in Verbindung mit einer dramatischen Konsolidierung der Medienindustrie und mit neuen Gesetzen drohen den politischen Diskurs, die Redefreiheit und Kreativität, die in einer gesunden Demokratie unabdingbar sind, zu unterlaufen. Als Antwort darauf haben Bibliothekare, Internet-Aktivisten und andere Befürworter des öffentlichen Interesses Wege gesucht, den Zugang zu dem Reichtum an Ressourcen, den das Internet verspricht, auszuweiten. Der Bericht dokumentiert die Information-Commons-Bewegung, erläutert ihre Bedeutung, skizziert Theorien und "gute Praktiken", die zur Unterstützung des Wachstums dieser Bewegung entstanden sind. (Originalreferat, übers., gek.). - Schwerpunkt auf den USA, aber auch internationale Aktivitäten, vereinzelt nationale anderer Länder. [Ersteintrag in der VAB: 26.06.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2011]

Creative Commons Lizenz
Creative Commons. - Stanford, CA, 2004
Ermöglicht interaktiv in vier Schritten die Lizenzierung eines Werkes unter der Creative Commons Lizenz, die es dem Lizenznehmer gestattet, das betreffende Werk unter der Voraussetzung, daß der Urheber genannt wird, zu vervielfältigen und zu verbreiten. Der Lizenzgeber kann bei der Vertragsgestaltung eine kommerzielle Verwertung zulassen oder ausschließen, desgleichen eine Werkbearbeitung. Die gesetzlichen Schranken des Urheberrechts bleiben unberührt. Der Text der Lizenz liegt in einer knappen, allgemeinverständlichen und in der juristischen Form vor. Die Creative Commons Lizenz versteht sich als Ergänzung zur Softwarelizenzierung, für die General Public License empfohlen wird. Will es dem Schöpfer eines Werkes ermöglichen, einerseits sein Werk zu schützen, andererseits bestimmte Nutzungsarten freizugeben. - Links zu Lizenzierungtools unter den Lizenzen Public Domain, Recombo, Founder's Copyright, CC-GNU GPL, CC-GNU LGPL, Share Music. [Ersteintrag in der VAB: 12.06.2004]

Grundbaukasten Medienkompetenz
Grimme Institut GmbH. - Marl, 2013. - (mekonet : Medienkompetenz-Netzwerk NRW)
Wird seit dem 31.12.2013 nicht mehr aktual.

"Medienkompetenz" meint hier schwerpunktmäßig Internetkompetenz. Sowohl für Vermittler von Internetkompetenz als auch direkt für Internetnutzer. Nach Materialart, Themen und Zielgruppen strukturiertes Angebot von Literaturhinweisen (teilw. online), Projektbeschreibungen, Links zu Internetquellen, Kurzportraits von Institutionen/Anlaufstellen. Darunter: Einführungen und Grundlagen zu den Themen Informationsgesellschaft, Lernen, Bildung und Kultur, Medienkompetenz. Organisation, Finanzierung und Netzwerke auf dem Gebiet der Medien-/Internetkompetenz. Statistik Internetnutzung, Zeitschriften zur Medien-/Internetkompetenz. Zielgruppen: Ältere; Berufstätige; Bürger, Verbraucher; Eltern; Migranten; Frauen; Kinder und Jugendliche; Schüler, Studierende; Benachteiligte. [Ersteintrag in der VAB: 02.05.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 09.04.2014]

(N)onliner Atlas 2002 : eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland ; Nutzung und Nichtnutzung des Internets, Strukturen, Motive, Sonderteil eGovernment
Hrsg.: TNS EMNID eMind@emnid in Koop. mit der Initiative D21 e. V. Gesamtverantwortung: Frank Wagner. Projektleitung und Red.: Nina Fluck. - Hamburg ; Berlin. - Tab., graph. Darst.
Erscheint jährl. - Aufnahme nach 2002. - Ab 2013 enthalten in: D21-Digital-Index.
2002-

Repräsentativbefragung, Frühjahr 2002, 30 000 Telephoninterviews, Mindestalter 14 Jahre. - Bei Nichtnutzern Unterscheidung von solchen mit und ohne Beschaffungsabsicht (Nutzungsplaner). Auch Internetnutzung nach Bundesländern. Soziodemographische Daten, Fragen wie Präferenz einer politischen Partei und zu erwartendes Wahlverhalten. Psychographisch-semiometrische (Wertestrukturen) Beschreibung. Nutzungsverhalten u. a. mit Angaben zu Themeninteressen. 41,7 % Onliner, 8,2 % Nutzungsplaner, 50,1 % Offliner. Der typische Nutzer ist männlich, hat eine gute Ausbildung und wohnt in einem urbanen Gebiet. Größtes Wachstumspotential bei Senioren, Auszubildenden, gut gebildeten Frauen. Onliner sind stärker erlebnis- und lustorientiert sowie kämpferischer eingestellt als Offliner. - Sonderteil: Erwartungen an E-Government, 1 110 Befragte. 87 % halten virtuelle Rathäuser für attraktiv oder sehr attraktiv. [Ersteintrag in der VAB: 13.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 16.11.2014]

Stiftung Digitale Chancen
Jutta Croll, Chefred. - Berlin ; Bremen, 2011
Meldungen zum Thema "Digitale Spaltung" unter den Rubriken (jew. tiefer untergliedert): Internetnutzung; Arbeitswelt; Bildung/Kultur; E-Government/E-Democracy; Frauen; Kinder und Jugendliche; Menschen auf dem Lande; Menschen mit Behinderungen; Migranten; Senioren. Ziel, die Ursachen der Nichtnutzung des Internets zu ergründen und Gegenmaßnahmen zu entwickeln. - Information über Hilfsangebote für Einsteiger, die das Internet kennenlernen möchten; für Anbieter öffentlicher Internetzugänge und Lernorte, die Menschen den Einstieg in das Internet ermöglichen; für Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die in Theorie und Praxis an der Überwindung der digitalen Spaltung arbeiten. - Materialien, Dokumente und weiterführende Links zur digitalen Spaltung und deren Überwindung in anderen Ländern sowie zur nachhaltigen Entwicklung der globalen Informationsgesellschaft. [Ersteintrag in der VAB: 24.09.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

The digital divide network
the Benton Foundation serves as producer and coordinator. Rachel Anderson, Managing Ed. - Washington, DC, 2008
Wird wegen Spammings nicht mehr aktualisiert.

Neue Blog-Einträge via RSS-Feed. Ansonsten Archiv an Informationen zur digitalen Spaltung: Grundlagen, Internetzugang, Computerkompetenz/Informationskompetenz, für Bürger relevante Inhalte und Bürger als Inhalteanbieter, wirtschaftliche Entwicklung, internationale Aspekte. Dazu Beiträge hauptsächlich von lokalen Initiativen und Links zu Internetquellen. - Will die Grundlage für ein Wissensnetz legen. Baut auf Partnerschaften mit der Industrie und strategische Integration von Non-Profit- und Regierungsinitiativen. [Ersteintrag in der VAB: 24.09.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

The internet under surveillance : obstacles to the free flow of information online ; 2003 report
Reporters without Borders. - Paris, 2003. - 149 S.
Einleitung in die Problematik. Adressiert neben Zensur inkl. politischer Zensur, die sich bisweilen als Moral tarnt, auch das Problem des kritischen Umgangs mit Informationsressourcen im Internet (Informationskompetenz, Internetkompetenz). Länderberichte, alphabetisch nach Land. Auch EU und Deutschland. [Ersteintrag in der VAB: 30.07.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.07.2016]

Web characterization : statistics
OCLC Online Computer Library Center, Office of Research. - Dublin, Ohio, 2003
Wird nicht mehr aktual.

Größe und Wachstum des Internets 1998-2002; Anteile öffentlich zugänglicher Websites nach Ländern und Sprachen 1999 und 2002; Top 50 der Websites, auf die die meisten Links verweisen, 2000 und 2002; Zahl der Sex-Websites 1998-2002; Beständigkeit der IP-Adressen 1998 bis 2002. [Ersteintrag in der VAB: 12.03.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

ARD-Mediendaten
ein Gemeinschaftsprojekt der Zeitschrift "Media Perspektiven" und der SWR Medienforschung / Programmstrategie. - Stand: 03.06.2014. - Frankfurt am Main ; Stuttgart, 2014. - Überw. Tab. u. graph. Darst.
Literaturangaben
Ausz. aus: Media Perspektiven Basisdaten : Daten zur Mediensituation in Deutschland. - Erscheint jährl.

Statistische Daten zum Programmangebot und zur Mediennutzung in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen und Internet. Auch Privatsender. Datenstand 2012 oder 2013, teilw. mehrere Jahre im Vergleich. Technische Reichweiten der Fernsehsender. - Programmstrukturen (Sendezeitanteile der Programmsparten). - Medienwirtschaft: Werbeumsätze, Beteiligungsverhältnisse im Privatfernsehen, Werbeinvestitionen. - Mediennutzung. - Fernsehnutzung. - Hörfunknutzung. - Internet-Nutzung. - Allgemeine Daten: Rundfunkgebühren, angemeldete Hörfunk- und Fernsehgeräte, Geräteausstattung Unterhaltungselektronik. [Ersteintrag in der VAB: 17.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 14.06.2014]

Krit.de : Ezine im Webgeschehen
Ralph und Verena Segert. - Herten
Forts. von: KriT-Journal
1996-2009

Weblog mit den Themenschwerpunkten: Kunst, Design, Politik, Netzkultur, Photographie. [Ersteintrag in der VAB: 13.06.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Netzkollektor
Projektleitung: Monika Fleischmann ; Wolfgang Strauss. MARS Exploratory Media Lab Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation. - Sankt Augustin, 2002
Informationsplattform über medienkünstlerische Projekte und medientechnologische Entwicklungen. Veröffentlichungsarten: Projektinformation, Veranstaltungshinweise, Tools/Produkte (Software, Hardware, Systeme, Interfaces), Berichte / Artikel / Rezensionen. Zum Selbsteintrag durch Künstler, Wissenschaftler, Entwickler und Kuratoren. Im Aufbau seit Mai 2002. [Ersteintrag in der VAB: 29.05.2002]

Netzspannung.org: journal : Magazin für mediale Inszenierung und intermediale Forschung
Red.: Gabriele Blome. MARS Exploratory Media Lab Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation. Hrsg.: FhG-Institut für Medienkommunikation ; Bundesministerium für Bildung und Forschung. - Sankt Augustin ; Bonn
2001-2004

Netzspannung.org versteht sich als Wissensportal für digitale Kulturen, dies aus Sicht der Medienkunst und -gestaltung, der Medienwissenschaft und der Medientechnologie. Die Null-Nummer der Zeitschrift bietet Fachbeiträge zum zentralen Thema "Bedingungen kollaborativer Arbeitsräume", Aspekte: verteilte Systeme, Online-Archive, Copyright und Intellectual Property, experimentelle Medienräume, Medienlabore, Online-Archive, Kulturvermittlung im vernetzten Raum. [Ersteintrag in der VAB: 29.05.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Medien & Netzwelt
produziert von von rUFO. - Moskau. - (Moskau, st-peterburg, russland .RU : die Internetzeitungen)
2006,10.07. -

Medien- und Internetnachrichten. - Links: Offizielle Einrichtungen Rußlands, private Rußlandseiten, Homepages russischer Sänger und Musikgruppen u. a. [Ersteintrag in der VAB: 13.05.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 16.05.2009]

AudioHyperspace : akustische Kunst in Netzwerken und Datenräumen
Hrsg. und Autorin: Sabine Breitsameter. Südwestrundfunk. - Baden-Baden, 2002-2007
Kommentierte Links zu Websites mit akustischer Netzkunst und Websites, die sich mit Audio und Audiokunst im Netz auseinandersetzen: Rubriken Experimentelles Webcasting und Radio On-Demand (Künstlerradios im Internet); Akustische Kunst in den digitalen Netzen (ausgewählte künstlerische Projekte). Kommentierte Links zu Einführungen und Hintergrundinformationen sowohl zu künstlerischen als auch technischen Aspekten, Links zu Audio-Archiven und Audio-Software. Die Links verstehen sich als Wegweiser zu neuartigen Audioangeboten, bei denen die Grenzen zwischen Kunst, Kommunikation und Spiel in Bewegung geraten und neue Radio- und Hörspiel-Konzepte anklingen. - Audiofile und Manuskripte von Sendungen zum Thema akustische Netzkunst. - Monatliches Online-Magazin zu einem aktuellen Projekt, derzeit: Tanaka, Atau: Frankensteins Netz/ Prométhée Numérique/ Wiretapping the Beast, interaktives Live-Hörspiel und Internet-Installation, zugänglich als Livestream. - Hinweise auf Veranstaltungen, Publikationen, Medienereignisse auf dem Gebiet akustischer Netzprojekte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.03.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Wikiweb.at : herzlich willkommen
HLS Softwareentwicklung ; Nausner&Nausner Unternehmensberatung. - Letzte Änderung am 3. Juli 1005. - Graz, 2005
Einführung in das WikiWeb, Vergleich mit anderen internetbasierten Kommunikationstechnologien, Geschichte des WikiWeb, Links zu WikiWeb-Communities, Hinweise zur Gründung eines eigenen WikiWeb. - Ein WikiWeb - kurz "Wiki" - ist eine gemeinschaftlich bearbeitete Website, ein offenes Autorensystem für Webseiten, eine Kommunikationstechnologie, ein System für Wissensmanagement. Es gibt spezielle WikiWeb-Provider, daneben besteht die Möglichkeit, auf frei verfügbare WikiWeb-Software zurückzugreifen. [Ersteintrag in der VAB: 27.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

Wie zitiere ich im Usenet?
von Dirk Nimmich. - Rev.: 2.4. - Hattingen, 2001
ANM.: Gilt auch als Richtschnur für den E-Mail-Verkehr allgemein. [Ersteintrag in der VAB: 09.10.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 12.11.2016]

Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Informationen in der Hochschulausbildung : Barrieren und Potenziale der innovativen Mediennutzung im Lernalltag der Hochschulen ; Endbericht
Sozialforschungsstelle Dortmund. - Dortmund, 2001. - Graph. Darst. - 248 S.
170 Anm., 47 Lit.

Eine formale Verankerung der Nutzung elektronischer wissenschaftlicher Fachinformation im Studium hat noch nicht nachhaltig stattgefunden, die personelle Ausstattung zur Integration elektronischer Informationsmedien ist noch nicht ausreichend. Die Informationskompetenz der meisten Studierenden zur Nutzung elektronischer Information ist unzureichend. Die Studierenden empfinden das Angebot dieser Information als unübersichtlich. Sie sehen sich außerstande, die Qualität und Bedeutung der mit elektronischer Recherche verbundenen Ergebnisse zu bewerten. Das Internet ist zu ihrem Informationsmedium Nummer 1 geworden. Von einem systematischen, professionellen Gebrauch dieses Mediums kann aber kaum die Rede sein. Statt das gesamte Spektrum fachspezifischer elektronischer Medien zu nutzen, beschränken sich die Studierenden häufig auf das "Browsen" mit Hilfe freier Suchmaschinen. Die Ergebnisse der Hochschullehrendenbefragung lassen auch eine mangelnde Qualifizierung bei manchen Lehrenden erkennen. Informations- und Wissensmanagementkompetenz sind an Hochschulen noch nicht als Schlüsselqualifikation anerkannt. Es gibt keine Kataloge fachspezifisch notwendiger Informationskompetenzen. Es mangelt hier an einer Abstimmung zwischen Unternehmen und der Hochschullehre. Die Zusammenarbeit von Fachinformationszentren, Bibliotheken und Lehrenden zur Förderung der Informationskompetenz ist mangelhaft. (Aus der Kurzfassung) [Ersteintrag in der VAB: 03.09.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2012]

Mailinglists und ihre Strukturen : empirische Daten am Beispiel der Mailinglists für Soziologie und Luhmannsche Systemtheorie
Martin Rost. - Vers. 1.0, August 2000. - [Kiel], 2000. - Tab., graph. Darst.
84 Lit.

Einführung zu Mailinglisten allgemein: Definition, Vergleich mit anderen internetbasierten Kommunikationsmedien, Technik, Personal, Organisationsformen und typische Konflikte, Datenschutz, Konfliktmanagement. - Mailinglisten als wissenschaftliche Diskursforen; These, daß sich durch die Nutzung des Internets gesellschaftsweit die mit Mitteilungsverarbeitung befaßten Organisationen, insbesondere die Wissenschaftsinstitutionen, anschicken, ihre bislang zunftartig-handwerkliche Organisationsstufe wissenschaftlicher Produktion zu verlassen und ein industrialisiertes Niveau zu erreichen. - Methode und Ergebnisse einer Studie über die o. g. Mailinglisten, basierend auf einer Auswertung der Listenarchive, von Mitgliederverzeichnissen und E-Mail-Umfragen. - Kennzeichen einer gut funktionierenden wissenschaftlichen Mailingliste. [Ersteintrag in der VAB: 04.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2012]

open theory : ot
Maintainer: Stefan Meretz. - O. O., 2009
Hat nur noch Archivstatus.
Die zuletzt bestandenen 763 Projekte sind erreichbar.

Überträgt das Modell freier Softwareentwicklung auf die Entwicklung von Theorien für ein freies Leben. Ebenso wie Freie Software durch viele Entwickler besser wird, sollte dies auch bei Theorie- und Gedankenentwicklung klappen. Die bereitgestellte technische Plattform ermöglicht die Einrichtung von thematischen Projekten als Räumen für gemeinsame Textentwicklung durch die Abgabe und Kommentierung von Statements. "open theory" selbst ist eines der derzeit 42 Projekte und stellt damit Ziele und Methode von ot zur Diskussion. Anliegen sind Freiheit von Unterdrückung und Bevormundung, vom Zwang zur Lohnarbeit, von Warenmüll und Kommerzwahnsinn, von der Unfreiheit des Lebens. Alle Texte sind öffentlich zugänglich. Wer mitdiskutieren oder ein Projekt gründen will, muß sich als Mitglied eintragen. Ein Projektgründer stellt zunächst einen in kommentierbare Absätze gegliederten Basistext bereit, von dem er eine neue Version veröffentlichen kann, wenn die Diskussion einen entsprechenden Stand erreicht hat. Neben rein thematisch definierten Themen gibt es Partei- oder Arbeitsgruppenbezogene sowie regionale Projekte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 12.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 20.08.2011]

First Monday : peer reviewed journal of the internet
Chief Ed.: Edward J. Valauskas. Publ. in cooperation with the University Library, University of Illinois at Chicago. - Chicago IL
Erscheint monatlich
1 (1996) -

Beiträge über das Internet und die globale Informationsinfrastruktur. Verfolgt politische Vorgänge mit Auswirkung auf das Internet und Regulierungsfragen; untersucht wirtschaftliche, technische und soziale Faktoren der Internetnutzung; begleitet kritisch die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Internet-Soft- und -Hardware; untersucht die Internetnutzung in speziellen Communities; berichtet über Standards; diskutiert über Inhalte im Internet. [Ersteintrag in der VAB: 24.02.2001]

Cultivate Interactive
funded under the Digital Heritage and Cultural Content area of the EC Information Society Technologies Programme. - Marieke Napier (Ed.). - Brussels
2000,1 - 2003,9
Erscheinen eingestellt.
Via UK Web Archive. - Operated by the British Library Board

Das Magazin ist zum einen eine Informations- und Diskussionsplattform für die DIGICULT-Projekte (Digitalisierung des kulturellen Erbes). Es bezieht alle Einrichtungen und Organisationen des kulturellen Gedächtnisses (Archive, Bibliotheken, Museen, Verlage, Multimedia, Galerien) mit ein, desgl. ost- und außereuropäische Organisationen. Zum anderen ist es auch eine Diskussionsplattform für Themen aus dem Bereich digitale Kultur/kulturelles Erbe im weiten Sinne. Themen können z. B. sein elektronische Texte, Urheberrecht, WWW und Ausbildung, Metadaten, Online-Museen. Neben Fachbeiträgen gibt es eine Rubrik für Nachrichten und Veranstaltungshinweise. [Ersteintrag in der VAB: 28.09.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 26.08.2014]

QuickLinks : internet, information society, information content ; legal and regulatory aspects, market and technology
by Richard Swetenham. - O.O.
Erscheint täglich. - 02.04.2000 -

Links zu ausgewählten Nachrichten im Internet. Mit sachlich gegliedertem Archiv und Möglichkeit zur Volltextsuche. Beobachtet werden deutsch-, französisch- und englischsprachige Quellen. [Ersteintrag in der VAB: 01.09.2000]

Politik digital
Red.leitung: Steffen Wenzel. politik-digital GmbH i.G. - Hamburg
Dokumentiert und analysiert mit Hilfe zahlreicher Experten aus Politik, Wissenschaft und Multimedia den fortschreitenden Einfluß von Neuen Medien und digitaler Vernetzung auf die Politik. Ein offenes Forum für alle Akteure und Beobachter auf dem Gebiet. Rubriken: Nachrichten, Netzpolitik, E-Demokratie, Wahlkampf, Europa (EU-Dossiers und Länderprofile, dazu aktuelle Texte, Presseschauen, künftig auch Audiodateien, dies in Kooperation mit großen Radiostationen in Belgien, Finnland, Schweden, Österreich, Frankreich und Deutschland), Fun, Chat, Transkripte, Termine u. a. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 13.10.1999]

Internet intern : Online-Magazin
Hrsg.: Wolfgang Bleh. - Allendorf/Ts.
Erschien wöchentlich. - 2000 - 2012
Am 04. April 2012 Erscheinen eingestellt.

Kurze Reportagen und Nachrichten rund ums Internet, aus dem Internet. Neue Angebote im WWW. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 27.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2012]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 23.11.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016