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Internet  

- Internet -

Internet als Medium siehe unter Kommunikationswissenschaft / Internet. - Hier auch Internetanwendungen

ISO international register of coded character sets to be used with escape sequences
ISO ; IEC. - [Vernier] ; [Geneva], o. J. - 31 [ungez.] S. - Überw. Tab.
Text teilw. zweisprachig: engl. u. französ.

Zeichensätze, die gem. ISO 2375 (Procedure for Registration of Escape Sequences) registriert wurden, nebst dazugehörigen Escape-Sequenzen und URL der Zeichensatztabellen. Gegliedert in graphische Zeichen, Steuerzeichen, einzelne Steuerfunktionen. Möchte die Kompatibilität im internationalen Informationsaustausch fördern. Dient der Identifikation von Zeichensätzen, trifft aber keine Aussage über deren Standardisierungsstatus. [Ersteintrag in der VAB: 18.07.2016]

Character Sets
primary expert Ned Freed and secondary expert Martin Dürst. Internet Assigned Numbers Authority. - Last updated 2013-12-20. - Los Angeles, CA, 2013. - Überw. Tab.
Liste der offiziellen Namen der im Internet verwendbaren Zeichensätze: Vorzugsbezeichnungen und Alias-Namen, Quellenangabe bzw. ggf. Link zum betr. Request for Comment (RFC) der Internet Engineering Task Force (IETF). [Ersteintrag in der VAB: 17.07.2016]

Coding da Vinci : der Kultur-Hackathon ... ; Projekte
Projektleiterin: Helene Hahn. Open Knowledge Foundation Deutschland. - Berlin. - Zahlr. Ill., Tab.
Erscheint jährl.
2014-

Sammlung kreativer Projekte zur Verwendung von Open Data und Open-Content-verfügbaren digitalen Beständen, die teilnehmende Institionen des kulturellen Erbes sowie öffentlicher Verwaltungen bereitgestellt haben. Ein großer Teil der Projekte spricht ein breites Publikum an, die Endergebnisse sind, sobald sie vorliegen, elektronisch verfügbar (im Web-Browser oder mobil als App). Breites Spektrum; manche Projekte sind spielerischer Art, andere dienen der Erschließung oder Präsentation historischer Quellen oder Daten z. B. durch Visualisierung oder als Städteführer-App; u. v. m. Jew. Kurzvorstellung des Projekts, dazu je nach erreichtem Bearbeitungsstand Demos oder Link zum Projektergebnis. - Zugang zu Informationen über die und Zugang zu den bereitgestellten Daten nach Schnittstellen, Dateiformaten, Lizenz, Jahr, Kultureinrichtung. Nach Datenart geordnete tab. Gesamtliste der Datensets jew. mit Link zur Quelle. [Ersteintrag in der VAB: 25.06.2015]

INCYDER : (international cyber developments review)
NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence. - Tallinn, 2015
Is periodically updated

Sammlung juristischer und politischer Dokumente der sechzehn wichtigsten mit Cyber-Sicherheit, auch Massenüberwachung und Datenschutz, befaßten internationalen Organisationen, darunter auch der Europarat und die EU, die NATO, OECD, OSZE, ICANN, IGF. Ältestes Dokument aus 1949. Sowohl bindende als auch nicht bindende Dokumente. Zugang nach Organisation. Jew. zusammenfassender Überblick über die einschlägigen Aktivitäten und Basisdokumente der Organisation, absteigend chronologische Liste der Dokumente, Schlagwortsuche und Option zur zeitlichen Einschränkung des Suchergebnisses. Von der Listenanzeige aus erfolgt auch ein Link zur ursprünglichen Quelle des jew. Dokuments, teilw. zu dokumentbezogenen Nachrichten. [Ersteintrag in der VAB: 17.06.2015]

Das wirtschaftliche Potential des Internet der Dienste : Studie
im Auftr. d. Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erstellt von: Berlecon Research GmbH ; ZEW Mannheim ; ... Autoren: Nicole Dufft ... - Berlin, 2010. - 199 S.
Lit.verz. S. 195 - 199

Adressaten: Wirtschafts- und Technologiepolitik sowie Anbieter und Anwender der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Beruht auf Sekundärforschung, Expertengesprächen, einer repräsentativen Unternehmensbefragung, Modellrechnungen, Instrumenten der Marktanalyse. Aus dem Inhalt: Konzepte und Technologien: Cloud Computing, serviceorientierte Architekturen (SOA), Business Process Management (BPM), Webservices. - IKT-Anbieter: Wertschöpfungsbereiche, Marktakteure, Marktpotentiale, Marktstrukturen, Beschäftigungswirkungen. - Ergebnis der Unternehmensbefragung zu Einsatz und Potentialen webbasierter Dienstleistungen, bezieht ein: IKT-Dienstleister, wissensintensive Dienstleister als IKT-Anwender, Druck- und Verlagsgewerbe, Maschinenbau, Automobilindustrie, Großhandel, Kredit- und Versicherungsgewerbe. - Auswirkungen auf, Anwendungsszenarien und Einschätzung der zukünftigen Entwicklung internetbasierter Dienstleistungen in folg. Anwenderbranchen: Handel, Maschinen- und Anlagenbau, Automobilwirtschaft, Verlagswesen und Medien, Finanzdienstleistungen. - Bedeutung für den Standort Deutschland. - Handlungsempfehlungen für o. g. Adressaten. [Ersteintrag in der VAB: 30.04.2015]

Internet exchange map
TeleGeography, a Division of PriMetrica, Inc. - Updated on a regular basis. - Washington D.C. [u. a.], 2014. - Kt.
Verzeichnis und interaktive Karte von mehr als 300 Internet-Knoten (Internet Exchange Points) mit mehr als 500 Standorten weltweit. Basisinformationen: Name, Anschrift, Rufnummer, Mailadresse, Internetadresse, Datum der Inbetriebnahme. Zugriff über eine Weltkarte, eine alphabetisch geordnete Liste der Netzknoten oder Suche nach Land oder Ortsname. Alternativ über Listen nach Land, Stadt oder Name. [Ersteintrag in der VAB: 03.03.2015]

Kommerzielle digitale Überwachung im Alltag : Erfassung, Verknüpfung und Verwertung persönlicher Daten im Zeitalter von Big Data ; internationale Trends, Risiken und Herausforderungen anhand ausgewählter Problemfelder und Beispiele ; Studie
Projektltg. u. Autor: Wolfie Christl. Cracked Labs, Institut für kritische digitale Kultur. Im Auftr. d. Bundesarbeitskammer. - Wien, 2014. - 90 S. : Tab.
263 Anm. - Lit.verz. S. 85-90

Anhand zahlr. konkreter Beispiele erfolgt ein Überblick unter drei Aspekten, dann eine Zusammenfassung gesellschaftlicher Auswirkungen und Handlungsempfehlungen. 1. Analyse und Verknüpfung digitaler persönlicher Daten auf der Basis großer Datenmengen, schneller Datenverarbeitung und einer großen Bandbreite an Datentypen und -quellen (Big Data), dargestellt auf den Ebenen Nutzerverhalten (Online-Shopping, Facebook-Likes, Suchmaschinennutzung, Besuch von Websites, Tastatureingaben, Smartphone-Nutzung u. a.) und Datenverwendung (Einsatz in Marketing sowie Versicherungs-, Finanz- und Personalwirtschaft; dynamische Preisgestaltung bzw. Preisdifferenzierung; Identifikation und De-Anonymisierung von Nutzern). 2. Geräte und Plattformen, über die persönliche Daten abgegriffen werden (Smartphones und Apps, Selbstvermessung durch Fitness-Tracker und Wearables, Überwachungs-Box im Auto, Internet der Dinge). 3. Geschäft mit Daten (Adreßhandel, Bonitätsbewertung, Datenhandel, Online-Tracking und Werbung u. a.). Welche Daten in welche Zusammenhänge gesetzt wofür genutzt werden, ist für Betroffene intransparent. Risiko von Datenmißbrauch, Datenverlust, sowie beispielsweise Belästigung, Stalking, Identitätsdiebstahl und Cyber-Kriminalität. Praktische Auswirkungen in so entscheidenden Lebensbereichen wie Finanzen, Gesundheit, Versicherung, Arbeit, dies möglicherweise auf Basis falscher Schlußfolgerungen infolge von Fehlern in Prognosemodellen. - Handlungsempfehlungen für Politik, Öffentlichkeit, Zivilgesellschaft und Bürger. [Ersteintrag in der VAB: 16.12.2014]

Ins Internet : mit Sicherheit!
Hrsg.: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. - Bonn, 2013
Nachrichten, aktuelle Warnungen. - Ratgeber für Privatanwender. Betriebssysteme Windows 7, Linux, teilw. Windows XP, teilw. Apple Mac OS X. Absicherung des Computers: Basisschutz, Passwörter, Datenverschlüsselung u. a. - Gefahren im Internet: Schadprogramme, Phishing, Botnetze u. a. - Netzsicherheit: Cloud Computing, soziale Netzwerke, Online-Banking, Online-Shopping, neuer Personalausweis, E-Government, Rechtsprobleme im Internet u. a. - Mobile Sicherheit: Basisschutz für Handies und Apps, Bezahlen mit mobilen Geräten, mobile Banking, WLAN u. a. - Links und Checklisten. [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2013]

Computer, Internet
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. Inhaltl. Verantwortl.: Wolfgang Kraft. Chefred.: Jiri Hönes. - Stuttgart, o. J. - Tab., Ill. - (Medienpraxis)
Literaturangaben

Für Einsteiger. Wendet sich teilw. an Lehrer, teilw. Eltern, teilw. auch für Schüler geeignet: Websites erstellen, HTML, Landkarten für Websites, Geschichte des Internets. - Web 2.0: Weblogs, Mikroblogging (Twitter u. a.), Wikis in Schule und Unterricht sowie als Werkzeuge kooperativen und selbstgesteuerten Lernens, Podcasts, soziale Netzwerke: Grundlagen, Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken als Unterrichtsgegenstand, Ratgeber für Eltern. - Grundwissen Computer, Geschichte des Computers und der Datenträger. - Software: Betriebssysteme, Cloud Computing, portable Software, Softwarebeschaffung. - Blogeinträge zu jedem der genannten Themen. [Ersteintrag in der VAB: 13.01.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 28.07.2016]

Browser archive
provided by Adrian Roselli. Algonquin Studios. - Buffalo, NY, 2002
Diverse Versionen von 155, teilw. historischen Webbrowsern zum Download. [Ersteintrag in der VAB: 23.09.2002]

The Web Robots Pages
Martijn Koster. - O. O., 2007
Ein Web Robot ist ein Programm, das automatisch der Hypertextstruktur des WWW folgend verlinkte Dokumente auffindet. Häufig benutzte Synonyme sind Web Wanderer, Web Crawler oder Spider. Anwendungszwecke sind die Indexierung von Internetseiten für Suchmaschinen, HTML-Überprüfung, Link-Check, "Was ist neu"-Beobachtung, Spiegelung von Internetseiten. - FAQ. - Methoden, um Internetseiten zu kennzeichnen, die Robots nicht aufsuchen sollen. - Verzeichnis von derzeit 302 Robots, jew. schematische Beschreibung und Link zur Homepage. - Drei Fachbeiträge, darunter Richtlinien für Programmierer von Robots. - Links zu verwandten Websites. [Ersteintrag in der VAB: 25.04.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 03.03.2015]

Der Domain-Newsletter
united-domains AG. Verantwortl.: Daniel Dingeldey. - Starnberg
Erscheint jeden Donnerstag
1999,1 = Dezember -

Domainrecht, Domainvergabe, Registrierung, Domainhandel. [Ersteintrag in der VAB: 15.02.2002]

HTML-Kurs : "Wie erstelle ich ein Informationsangebot im Internet"
Thomas Hilberer. - Letzte Änderung: 7.7.2011. - Tübingen, 2011. - Tab., Ill.
4 Lit.

Die Essentials in übersichtlicher Form: Grundkurs, setzt keinerlei HTML-Kenntnisse voraus. Aufbaukurs, Einführung in die Möglichkeiten der Seitengestaltung, Metadaten. [Ersteintrag in der VAB: 11.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 03.03.2015]

Wiki engines
Randy Kramer started this page. Cunningham & Cunningham, Inc., Oregon, 2014
Links zu Wiki-Software, geordnet nach der zugrundeliegenden Programmiersprache sowie nach Name. - Link zu einem Verzeichnis von Wiki-Hosts. [Ersteintrag in der VAB: 27.12.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 11.10.2016]

dBooks
Werner Diwischek. - Die Pflege des Projekts wurde eingestellt. - München, 2001
Einführungen in die Webprogrammierung, Detailwissen, Anleitungen, Tips, Beispiele und Links zu weiterführenden Internetquellen. Markup-Sprachen: CSS, HTML, XML, XSL, WML. - Programmiersprachen: Java, JavaScript, Perl, php. - Datenbanken: mSql, mySQL. - Die Themen sind jew. in Unterthemen hierarchisch untergliedert. [Ersteintrag in der VAB: 05.06.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 28.07.2016]

XHTML Basic : recommendation ; deutsche Übersetzung
W3C. Ed.: Mark Baker ... - 19 December 2000. - Cambridge, MA, 2000
[Ersteintrag in der VAB: 02.06.2001]

XHTML 1.0 : die Extensible HyperText Markup Language ; eine Reformulierung von HTML 4 in XML 1.0 ; deutsche Übersetzung
W3C. Authors: Steven Pemberton ... - 26 January 2000. - Cambridge, MA, 2000
[Ersteintrag in der VAB: 02.06.2001]

XHTML 1.1 : module-based XHTML ; recommendation
produced by the W3C HTML Working Group. Steven Pemberton (Working Group Chair) ... - 2nd. ed. - 23 Nov. 2010. - Cambridge, MA, 2010
Ein voll funktionsfähiger Dokumenttyp, bietet aber nicht die Funktionsvielfalt wie XHTML 1.0 Transitional oder Frameset document types. Diese sehen viele Präsentationsmöglichkeiten vor, die sich besser z. B. mit Stylesheets realisieren lassen. XHTML 1.1 document type basiert ausschließlich auf XHTML modules (XHTMLMOD), auf das hier ein Link gesetzt ist, und enthält damit nicht die abgelehnten Funktionen von XHTML 1.0 oder HTML 4. Dank seiner Beschränkung bietet XHTML 1.1 eine solide Basis für zukünftige, für unterschiedliche Nutzungsumgebungen gedachte Dokumenttypen. [Ersteintrag in der VAB: 02.06.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.08.2011]

Deutsche PGP und GnuPG Anleitung : Verschlüsselung für alle ; die PGP Informationen beziehen sich auf PGP 6.5.8.
von Kai Raven. - Vers. 5.0. - Tab., Ill., graph. Darst. - Moers, 2005
10 Lit.
Nebst Erklärung: PGP und der Anschlag auf das World Trade Center, das Außenministerium und das Pentagon. - ECHELON : das globale Abhörnetzwerk. - ENFOPOL : das europäische Abhörnetzwerk. - Teilw. noch unter dem URL: http://hp.kairaven.de/pgp/index.html

Beschreibung Stand 07.08.2011: Mittels PGP kann man alle Dateiarten auf der eigenen Festplatte sowie E-Mails u. a. über Netzwerke versendete Daten verschlüsseln, außerdem Texte in Klarform (Faxe, E-Mails) mit einer digitalen Signatur versehen. PGP bedient sich des asymmetrischen Verschlüsselungsverfahrens und der Idee des "Web of Trust". Die Anleitung setzt den Einsatz von PGP Versionen ab 6.5.3 voraus, die RSA-Keys erzeugen können. Der Einsatz älterer Versionen ist aus Sicherheitsgründen - Stichwort: Drittverschlüsselung über den ADK (Additional Decryption Key) - nicht zu empfehlen. Der GNU Privacy Guard ist ein vollwertiger PGP-Ersatz, bietet sogar Verbesserungen, Erweiterungen, zusätzliche Sicherungsmechanismen und entspricht weitestgehend dem OpenPGP Standard RFC 2440. - PGP-Versionen. Installation. Einstellungsoptionen. Schlüsselerzeugung. Verschlüsselung einer E-Mail. Signierung eines Textes. Entschlüsselung. Anforderung von Public Keys anderer Personen. Funktionsweise des Sicherheitssystems, Zertifizierungsstellen. Links und weitere Anleitungen. - Kritik an PGP 7, das die Anleitung nicht mehr unterstützt. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 13.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 31.07.2014]

Die Norton Personal Firewall : [NPF] ; formerly known as Atguard-@Guard
von Kai Raven. - Vers. 1.2. - Tab-. Ill., graph. Darst. - Moers, 2001
Anleitung für die manuelle Konfiguration. Einleitend Basisinformationen über das Funktionieren von Netzwerken, darunter Liste der Dienste und Ports sowie Kontrollnachrichten, die via Internet Control Message Protocol (ICMP) im Verbund der Gateways, Ziel- und Ursprungshosts eingesetzt werden. Eine Firewall besteht im Grunde aus einem Regelwerk, das ein- und ausgehende Verbindungen erlaubt oder verweigert, wobei die Anleitung der Regel folgt, daß die Firewall alles verbietet, was nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Konfiguration der Sicherheitskategorien Sicherheit und Datenschutz. Kernkonfiguration der Optionen. Erstellung und Pflege von Firewall-Regeln für alle Programme, mit denen ein Kontakt mit dem Internet erfolgt. Dabei Fallunterscheidung, ob alle IP-Adressen der Name-Server des Providers bereits vorliegen oder nicht. - Links zu nützlicher Software und zu Informationsseiten über Firewalls. [Ersteintrag in der VAB: 09.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.08.2011]

Methoden zur Leistungsbewertung von Internet-Zugangspunkten
vorgelegt von Martin Horneffer. - 137 S. : Tab., graph. Darst.
89 Lit. - Köln, Univ., Diss., 2000

Bei der Wahl eines Internet-Service-Providers (ISP) steht der Kunde vor dem Problem, einen Anbieter mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis für seinen spezifischen Bedarf zu finden. Die Arbeit definiert Meßgrößen und entwickelt und untersucht Meßmethoden, mit denen eine Leistungsbewertung eines Internet-Zugangspunktes - der Netzverbindung zwischen dem ISP und weltweit verteilten Servern - möglich ist. Nicht Gegenstand sind die Serverperformance und die Bandbreite des Zugangs zum ISP. Es wird eine Stichprobe zugrundegelegt, die für den Bedarf einer bestimmten Personengruppe - hier die Gruppe der Internetnutzer der Universität Köln - mit guter Näherung das ganze Internet repräsentiert. Die Lösung der Aufgabe besteht aus einer Methode, automatisch Listen geeigneter Internet-Hosts zu erstellen, einem Meßverfahren, das auch bei Messungen vieler, weltweit verteilter Hosts effizient arbeitet und keine spezielle Kooperation der Gegenseite erfordert, einer Interpretation der gemessenen Größen, die für die Performance verschiedener Internet-Anwendungen für den Endnutzer verständliche Aussagen liefert. Die Methoden sind nur für große Internet-Kunden wie die Univ. Köln oder ISPs selbst praktikabel. - Grobgliederung: Andere Arbeiten; Performance Maße (Konnektivität, Paketlaufzeit, Paketverlust, Statistische Größen); Auswahl der zu untersuchenden Hosts; Messungen mit UDP-Echo-Paketen; Messungen mit TCP-Syn-Paketen; Performance der Anwendungsschicht; Empirische Validierung. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 31.03.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.08.2011]

Netcraft website finder
Netcraft. - Bath, 2011
Suche nach Domain-Namen, für die dann folgende Daten ausgegeben werden: vom Host verwendetes Betriebssystem, verwendeter Web-Server, Zeit seit dem letzten System-Neustart, Datum der letzten Änderung, IP-Adresse, Inhaber, die am längsten bei dem Inhaber gehosteten Websites. Außerdem: Verzeichnis der Hosts mit den längsten durchschnittlichen Zeiten seit dem letzten Neustart, unter Angabe u. a. auch der Zahl der gehosteten Websites. Verzeichnis der Websites mit den längsten durchschnittlichen Zeiten seit dem letzten Neustart, unter Angabe u. a. auch des Inhabers des Hosts. - Die Zugänglichkeit des Systems kann nicht erfaßt werden. Auch besteht keine direkte Beziehung zwischen der Zeit seit dem letzten Neustart und der Zugänglichkeit, da manche Webhoster zur Lastverteilung mehrere Rechner einsetzen, die im Falle des Reboots eines der Rechner die Requests beantworten. Für häufig nachgefragte Sites wird die Entwicklung der Daten über einen bestimmten Zeitraum hinweg angezeigt. Dadurch läßt sich ggf. auch eine Korrelation zwischen einem Neustart und dem Wechsel des Betriebssystems, Servers oder Inhabers beobachten. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 24.02.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.08.2011]

Go To Java 2 : Handbuch der Java-Programmierung
Guido Krüger. - 5. Auflage. - Reading, Mass. : Addison-Wesley, 2008. - Tab., Ill.
Erscheint auch gedruckt und auf CD-ROM

Lehr- und Nachschlagewerk für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zugrunde liegt die Version 1.3 des Java Development Kit. 49 Kapitel, über 400 Beispielprogramme. - Java ist eine objektorientierte Programmiersprache, deren Syntax sich so weit wie möglich an die Sprachen C und C++ anlehnt, von denen sie sich im Detail allerdings stark unterscheidet. Java eignet sich auch für größere Projekte und anspruchsvolle Aufgaben. Über das Applet-Tag lassen sich Java-Programme in HTML-Dateien einbinden; Browser wie Netscape Navigator, Sun HotJava oder Microsoft Internet Explorer verfügen über einen Java-Interpreter. Die Laufzeitbibliothek ermöglicht es, portable Programme mit GUI-Fähigkeiten auszustatten. Umfangreiche Klassenbibliothek. Java erfordert ein nicht zu unterschätzendes Maß an Einarbeitungszeit, wenngleich es einfacher als C oder C++ zu beherrschen ist. Sowohl im Server- als auch im Client-Bereich ist ein Trend zu Java zu beobachten. Wenngleich Prognosen natürlich nicht möglich sind, spricht das derzeitige Entwicklerinteresse dafür, daß die Sprache auch langfristig erfolgreich sein wird. [Ersteintrag in der VAB: 01.01.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.08.2011]

Java Einführung : Kursunterlage
Hubert Partl. Universität für Bodenkultur Wien, Zentraler Informatikdienst. - Vers.: Juli 2005. - Wien, 2005
Nebst Musterlösungen der Übungsaufgaben

Beschreibt die wichtigsten Eigenschaften von Java ab der Version JDK 1.1., die für die meisten Anwendungen benötigt werden. Grobgliederung: Grundlagen: Was ist Java?; Software und Online-Dokumentation; Syntax und Statements; Objekte und Klassen; Fehlerbehandlung (Exceptions). - User-Interfaces: Graphical User Interfaces (GUI); Applets; Threads. - System-Interfaces: Ein-Ausgabe (IO); Networking; System-Funktionen; Datenbanken. Links. [Ersteintrag in der VAB: 30.12.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 09.01.2015]

HTML-Einführung
Hubert Partl. Universität für Bodenkultur Wien, Zentraler Informatikdienst. - Vers. 2001.11. - Wien, 2001
Beschreibt die HTML-Vers. 3.2. Enth. bereits Bemerkungen zu Besonderheiten von XHTML, das HTML4 ablösen wird. Grundlagen zum Veröffentlichen im WWW. Textelemente von HTML. Hypertext-Links. Bilder und Töne. Layout und Spezialeffekte. Zukunft (XML, XHTML, MathML, CML, WAP und WML für Handys). Links zu anderen HTML-Beschreibungen und -Informationen, Listen von WWW-Servern weltweit und Suchhilfen. Index der HTML-Befehle. [Ersteintrag in der VAB: 30.12.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 09.01.2015]

XHTML Basic : recommendation
W3C. Ed.: Mark Baker ... - 19 December 2000. - Cambridge, MA, 2000
8 Lit.

Der Dokumenttyp umfaßt das Minimum an Modulen, das bei einem XHTML-Dokumenttyp vorausgesetzt wird, und ist für kleine Endgeräte wie z. B. Mobiltelephone, Pager, KFZ-Navigationssysteme geeignet, die nicht die vollen HTML4-Möglichkeiten implementieren können. Beinhaltet darüber hinaus Bilder, Formulare, Tabellen, Objektunterstützung und kann durch zusätzliche Module erweitert werden. [Ersteintrag in der VAB: 30.12.2000]

XHTML 1.0 : the Extensible HyperText Markup Language ; a reformulation of HTML 4 in XML 1.0 ; recommendation
W3C. Authors: Steven Pemberton ... - 26 January 2000. - Cambridge, MA, 2000
10 Lit.

Die DTD (Document Type Definition) ist sowohl für die Verwendung für XML-konforme Dokumente als auch für die Nutzung unter HTML4- und XHTML-basierten Anwendungen gedacht, sofern bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Damit steht Inhalteanbietern im Internet zugleich auch die XML-Welt offen. Auf der Basis von XHTML 1.0 lassen sich Dokumenttypen definieren, die XHTML erweitern und einen Subset von XHTML bilden. Gedacht ist an die Definition von Modulen nebst Regeln zu deren Verknüpfung. Auf diese Weise läßt sich XHTML an die Bedürfnisse von verschiedenen Anwendergruppen anpassen. In Dokumentprofilen soll festgehalten werden, welche Voraussetzungen zur Verarbeitung eines Dokumenttyps erfüllt sein müssen. Chemiker und Mathematiker beispielsweise können auf der Basis von Standard-HTML ergänzt durch auf ihre Bedürfnisse abgestellte Erweiterungen spezielle Profile bilden. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 30.12.2000]

EDV- und Bürodienstleistungen
Katrin Pieschel ; Steffen Paech. - Last updated: 27.09.2000. - Berlin, 2000
Das Unternehmen bietet ein breites Dienstleistungsspektrum aus einer Hand. Dazu gehören u. a.: Programmierung von individuellen Aufgaben, professionelles Web-Design, Datenbankaufbau, -pflege und -betreuung, professionelle Graphik-, Audio- und Videobearbeitung. - Büroservice, -organisation und Buchhaltung, Erstellung von Handbüchern, Präsentations- und Schulungsunterlagen, Corporate Identity (Brief-, Dokument- und Faxvorlagen). - Kompetente und umfassende Bibliotheksberatung (EDV-Einsatz, Pflichtenheft, Internetpräsenz). Katrin Pieschel stellt damit ihre Kompetenz, die sie durch die langjährige Beratungstätigkeit beim (Ehemaligen) Deutschen Bibliotheksinstitut erworben hatte, weiterhin den Bibliotheken zur Verfügung. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.11.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2014]

Firewall Handbuch für LINUX 2.0 und 2.2
Guido Stepken. - Vers. 3.0, 30. August 1999. - O. O., 1999
Ursprüngl. unter: www.little-idiot.de/firewall/zusammen.html

Enth. sowohl Handbücher als auch allgemeine Information, außerdem Hintergrundwissen aus Sicht eines Hackers/Crackers, das man zum Aufbau einer Sicherheitsarchitektur benötigt: Aufbau der LINUX Firewall mit ipfwadm, dargest. auf der Basis von RedHat 5.2/6.0. - Überprüfung der Firewallregeln. - Aufbau eines LINUX ISDN Firewall-Routers: die konsequente Umsetzung der Firewallregeln auf das ISDN Interface. - Aufbau einer Firewall mit der Linux 2.2 Kernel Firewall ipchains. - Fernwartung einer LINUX Firewall. - Die SINUS Firewall-1 (in LINUX-Distributionen unter dem Namen "SF" enthalten). - SINUS Firewall Installation. - Allgemein: Architektur von Firewalls. - Filterregeln, Übersicht über alle häufig eingesetzten Protokolle, ACK Bits und Portnummern. - Firewall mit bastion host und DMZ. - Firewall mit Screened Host Architektur. - Firewall Tuning. - Grundlagen zur Installation von Linux. - Hackers Guide oder was man über Cracker wissen muß. - Trojanische Pferde. - Makroviren (Melissa etc.). - Sicherung von SQL-Datenbanken. - Aufbau von VPNs unter LINUX. - Erstellung einer Security Policy. - PERL Sicherheit bei WWW-Servern. - Firewall Auditing. - Die GRAPHICAL Firewall. [Ersteintrag in der VAB: 08.09.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 28.07.2016]

Network Solutions' WHOIS
Network Solutions, Inc. - Herndon, VA, 2000
Datenbank von Second-Level-Domains (.com,.net,.org,.edu). Suche nach Domainnamen sowie unter Eingabe der Feldkennung nach Handle, Name, Mailbox, Person, Host, Organisation, Server. [Ersteintrag in der VAB: 01.09.2000]

XML in der Praxis : professionelles Web-Publishing mit der Extensible Markup Language
von Henning Behme und Stefan Mintert. - Hannover ; Dortmund, 2000
92 Lit.

XML ist eine Teilmenge von SGML, HTML ist eine SGML-Anwendung, eine feste Dokumenttyp-Definition (DTD). XML erlaubt im Unterschied zu HTML die Definition beliebig vieler eigener Dokumenttypen. So lassen sich in XML beliebig viele Sprachen wie HTML definieren: XML ist SGML für das WWW. Die Stilsprache für XML soll XSL, von den Funktionen her eine Online-Variante DSSSL, werden, allerdings lassen sich auch die ursprünglich nur für HTML gedachten CSS auf XML anwenden. XML ist nicht nur flexibler als HTML, die Elemente in XML-Dokumenten lassen sich - samt ihrer Struktur - auch leichter in einem objektorientierten Datenbanksystem abbilden. Aus dem Inhalt: Die Wurzeln von Hypertext und XML, Elemente eines Text-Dokuments. Zum praktischen Einsatz von XML. Beschreibung der XML-Syntax. Die gegenüber HTML erweiterten Hyperlink-Features. DSSSL-Stylesheets. Erstellung einer DTD. Beispiele für die Arbeit mit XML: von der Strukturbeschreibung bis hin zur Formatierung. Anh.: Deutsche Übersetzung der Syntax-Spezifikation vom XML 1.0. - Auf einer gesonderten Website wird über die neueren Entwicklungen informiert. [Ersteintrag in der VAB: 30.08.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 08.08.2011]

Orientierungshilfe zu Datenschutzfragen des Anschlusses von Netzen der öffentlichen Verwaltung an das Internet
erstellt von den Arbeitskreisen "Technik" und "Medien" der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder. - Überarb. Fassung vom November 2007. - Berlin, 2007. - 49 S. : graph. Darst.
13 Lit.

Will den für den Betrieb von Netzen der öffentlichen Verwaltung Verantwortlichen deutlich machen, mit welchen Risiken für die Sicherheit der "internen" Netze bei einem Anschluß an das Internet zu rechnen ist und wie diese Risiken begrenzt werden können. Grobgliederung: Vorbereitung und Planung (Nutzungs- und Anschlußmöglichkeiten, Kommunikations- und Risikoanalyse u. a. eingehend auf protokollimmanente Sicherheitsrisiken und Risiken bei einzelnen Internetdiensten); Firewall-Systeme; Zulässigkeit von Protokollierung und Inhaltskontrolle mittels einer Firewall; Auswahl und Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen; Betriebsphase. [Ersteintrag in der VAB: 23.08.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 20.05.2008]

Russian internet guide
by John Neystadt. - Report generated 15 Jan 2000. - O. O., 2000
Alphabetisch sortiertes Verzeichnis von Domain-Namen. Gesondertes Verzeichnis der Neueinträge der letzten beiden Monate. Möglichkeit zur Freitextsuche im Datenbestand. Suche nach der Anschrift der Domaininhaber über Domainnamen [allerdings war hier keine der Testrecherchen erfolgreich]. Links zu Informationsangeboten zum russischen Internet, darunter Trace-Route-Informationen. [Ersteintrag in der VAB: 31.07.2000]

Root-zone whois information : index by TLD code
The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers. - Updated 22-July-00. - Marina del Rey, CA, 2000
Anschrift, Kontaktperson, URL der Registrierungsdienste zur Vergabe der Top-Level Domains nach Ländercode. [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000]

The Accredited Registrar Directory
United States Department of Commerce. - Last updated 2/16/2000. - Washington, DC, 2000
Updated frequently

Internationales Verzeichnis von Dienstleistern, die die ICANN-Zulassung haben, .com-, .net- and .org-Domainnamen zu vergeben, und auch gegenwärtig solche Registrierungen vornehmen. Alphabetisches Verzeichnis, Verzeichnis nach Sitzort, Verzeichnis nach unterstützten Sprachen. [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000]

uwhois.com : the universal "who is" for internet domains
UWHOIS, INC. - Wilmington, Deleware, 2000
Weltweite Suche nach Informationen zu Domain-Inhabern sowie Internet-Service-Providern und Endnutzer-Einrichtungen, denen IP-Adreßraum zugeteilt bzw. weiter übertragen wurde. Recherche über den Domainnamen oder die IP-Adresse. Bei der Suche wird auf die jew. zuständige Registrierungsdatenbank zugegriffen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000]

Domainabfrage whois
DENIC eG. - Frankfurt am Main, 2016
Verzeichnet Name und Anschrift des Domain-Inhabers, Nameserver, Name und Adreßdaten der Ansprechpartner u. a. Recherche nach Domainnamen. [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 28.07.2016]

RIPE DB free-text search
Réseaux IP Européens Network Coordination Centre. - Amsterdam, o. J.
Reine Volltextsuche, empfohlen, wenn eine Suche nach IP-Adressen nicht möglich ist bzw. zu keinem Ergebnis führte. Nach IP-Adressen kann hier nicht gesucht werden. Die RIPE-Datenbank verzeichnet Internet Service Providern zugeteilten IP-Adreßraum, an Endnutzer-Einrichtungen übertragenen Adreßraum, Domain-Namen, Routing-Information, Name und Adreßdaten der Institution, die eine IP-Adresse nutzt, Name und Adreßdaten des Verantwortlichen für den Betrieb eines Netzwerks oder Routers. Daten deutscher Domains sind seit dem 28.06.2000 nicht mehr Bestandteil der RIPE-Datenbank. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 17.02.2003]

Query the Ripe Whois Database
Réseaux IP Européens. - Amsterdam, 2003
Recherche nach IP-Adressen. Die Datenbank verzeichnet Internet Service Providern zugeteilten IP-Adreßraum, an Endnutzer-Einrichtungen übertragenen Adreßraum, Domain-Namen, Routing-Information, Name und Adreßdaten der Institution, die eine IP-Adresse nutzt, Name und Adreßdaten des Verantwortlichen für den Betrieb eines Netzwerks oder Routers. Daten deutscher Domains können hier auch recherchiert werden, sie sind seit dem 28.06.2000 jedoch nicht mehr Bestandteil der RIPE-Datenbank; stattdessen wird auf die Datenbank des whois.denic.de zugegriffen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 02.02.2003]

Provisional IPv6 Assignment and Allocation Policy Document
Asia Pacific Network Information Centre ; American Registry for Internet Numbers ; Réseaux IP Européens Network Coordination Centre. - Date Published: July 20, 1999. - Amsterdam, 1999
Beschreibt das Registrierungssystem für den IPv6-Adreßraum. Ebenso wie die Vergabe von IPv4-Adressen erfolgt die der IPv6-Adressen in hierarchischer Form. Will zum Verständnis und zu einer konsistenten Anwendung der jeweiligen Verantwortlichkeiten und Verfahren auf den Hierarchieebenen (IANA, regionale Internet-Registrierungsstellen, Internet Service Provider, Dienstleister für Endnutzer) beitragen. [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2000]

Einführung in TCP/IP
Heiko Holtkamp. Technische Fakultät, Universität Bielefeld, AG Rechnernetze und verteilte Systeme. - 18. Juni 1997, letzte Änderung 14. Februar 2002. - Bielefeld, 2002. - 59 S. : Tab., graph. Darst.
Die Arbeit ist nicht als statisch gedacht, sondern soll weiterhin ergänzt und verbessert werden. - 41 Lit.

Die TCP/IP-Protokoll-Architektur im Detail. - Die Zukunft: Internet Protocol Version 6: Ziele der Änderung des Internet-Protokolls, Beschreibung (noch nicht abgeschlossen) orientiert an RFC 2460 [Internet Protocol, Version 6 (IPv6) Specification, Dec. 1998]. Der Hauptgrund für die geplante Protokolländerung ist die Notwendigkeit der Erweiterung des Adreßraums. Daneben soll mit dem neuen Protokoll den Anforderungen entsprochen werden, die der Wandel des Internets von einem "Spielplatz für Akademiker" zu einem weltweiten Informations- und Unterhaltungssystem mit sich bringt. [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 09.08.2011]

SELFHTML : HTML-Dateien selbst erstellen
Autor: Stefan Münz. Seit 2004 von e. Red. weiterentwickelt. -- Version 8.1.2 vom 01.03.2007. - München, 2007
Beschreibt den Sprachstandard 4.0 von HTML, ferner die sog. "Netscape-Extensions" und die Microsoft-Erweiterungen zu HTML. Die Dokumentationen zu CSS Style-Sheets, JavaScript und CGI/Perl verstehen sich als Ergänzungen zu der HTML-Dokumentation. Neben der reinen Dokumentation enthält das Dokument Hintergrundwissen rund um das Thema Web Publishing sowie Tips für Grafiken und zum Verwalten eigener WWW-Projekte. Die Dokumentation ist eine Mischung aus Referenz und Tutorial. Will den heute und in nächster Zukunft relevanten HTML-Sprachbestand und seine Ergänzungssprachen beschreiben. Einige Kapitel haben eher einführenden Charakter, andere sind eher zum reinen Nachschlagen gedacht. Erklärtes Ziel ist es, Menschen Mut zu machen, das, was sie zu sagen haben, selbst im WWW zu publizieren und dadurch aktiv an der World Wide Web Revolution teilzunehmen. (Gek. aus "Hinweise zum Dokument"). - Unter "SELFHTML aktuell" Informationen über SELFHTML, Forum, Chat, Links zu den Themen HTML/XML, CSS/XSL, JavaScript/Dynamic HTML, CGI/Perl/Server-Programmierung, Grafik/Multimedia/Projektmanagement, Leserbeiträge zu SELFHTML, Web-Tools. [Ersteintrag in der VAB: 29.01.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 09.08.2011]

Linux ISDN HOWTO : Einrichtung eines Internet-Zugang-Rechners mit ISDN4Linux ; eine praxisorientierte Beschreibung mit Übungen
Klaus Franken. - v1.5, 26. Mai 1999. - O. O., 1999
Geht von Grundannahmen aus, die bei Privatanwendern und kleinen Firmen mit privatem Internet-Zugang zutreffen. Achtet darauf, daß bei vollem Internetzugang die Telephonkosten möglichst gering gehalten werden. Adressaten sind ISDN-Einsteiger und solche mit ersten Erfahrungen, die sich jetzt auch für die weitere Konfiguration des Gesamt-Systems (z.B. Mailsystem, Firewalls, etc.) interessieren. Linux-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt. Das Tutorium benutzt S.u.S.E. Linux 5.2, das Tools und Konfigurationsscripte enthält, die eine abstraktere Konfiguration der ISDN-Verbindungen erlauben. Die Benutzung anderer Distributionen ist möglich. Beschrieben wird der Weg über die Scripte und zur Referenz der manuelle Weg. Stellt für weniger erfahrene Leser auch Grundlagen wie z. B. Routing oder das Konfigurieren spezieller Anwendungen, z. B. Mailaustausch dar. Hinweis auf Mailinglisten zu isdn4linux. Linkliste. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 29.01.2000]

Dr. Web : Know-how für Webworker
ideenreich.com. Verantwortlich: Sven Lennartz. Betreut und geschrieben von Michael H. Ragwitz ... - 29. Januar 2000. - Ahrensburg, 2000
Wird täglich aktualisiert

Tips und Tricks zum Gestalten und Betreiben einer eigenen Internetseite oder Homepage. Die verständlich geschriebenen, auch kritisch gehaltenen Artikel greifen eine große Bandbreite an Themen auf, z. B. Feinheiten von HTML, Cascading Style Sheets (CSS), Javascript, Paßwortschutz, Domainnamen, Logfiles, Webdesign, Geld Verdienen mit der Website, Werbung für die Website. Außerdem Angebot an Ressourcen (Farbcodes, CSS-Befehle ...), Linkliste, Surftips, Vorstellung von Softwareprodukten, Newsletter mit derzeit über 23.600 Abonnenten. Adressaten sind Web-Designer, Webmaster, Webworker, Agenturen, Firmen mit WWW-Projekten in Eigenregie und private Homepageautoren. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 29.01.2000]

Internet intern : Online-Magazin
Hrsg.: Wolfgang Bleh. - Allendorf/Ts.
Erschien wöchentlich. - 2000 - 2012
Am 04. April 2012 Erscheinen eingestellt.

Kurze Reportagen und Nachrichten rund ums Internet, aus dem Internet. Neue Angebote im WWW. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 27.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2012]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 31.10.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016