Virtuelle Systematik Schlagwörter Verfasser Körperschaften
Allgemeinbibliothek Home Impressum, Datenschutz

 

Land- und Forstwirtschaft   > Tierhaltung > Hundehaltung
Hundehaltung  

- Hundehaltung -

Siehe auch Hundehaltung als Hobby. - Schlittenhundesport siehe auch unter Wintersport. - Siehe auch Veterinärmedizin / Hund

Gefährliche Hunde : sinnvolle und zielgerichtete Maßnahmen ; eine Stellungnahme mit Vorschlägen
Arbeitsgruppe Gefährliche Hunde. - Küssnacht a. R., 2001. - 10 S.
4 Lit.

Die Situation in der Schweiz. - Rechtslage (Bund, Kanton). - Argumentation betreffend: Maßnahmen gegen Hundegruppen (Rassen, große Hunde); gegen individuelle, gefährlich gewordene Hunde und deren Halter; Leinenpflicht, Maulkorbpflicht, hundefreie Zonen, Freiräume für Hunde; obligatorischer Hundeführerschein. - Vorschläge für vorbeugende und gesetzliche Maßnahmen. Beispiele privater Präventionsprojekte. - Befürwortet als Resultat der Argumentation weder generellen Leinen- und Maulkorbzwang noch einen obligatorischen Hundeführerschein. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung ereignen sich 80% der Beißunfälle im privaten Raum. Im Zentrum der Maßnahmen steht die Prävention: setzt an bei der Zucht; Ausbildung (Hund und Halter, Eltern, Schule, bestimmte Berufe), Schaffung von Anreizen für Hundehalter zur Teilnahme an Kursen empfohlen; Forschungsförderung, Expertennetzwerk. Spricht sich für eine Pflicht zur elektronischen Identifizierung der Hunde aus. [Ersteintrag in der VAB: 21.11.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 12.01.2015]

Hundeführerschein-Fragebögen : Fragebögen zur Vorbereitung auf die theoretische Prüfung zum HBV-Hundeführerschein
Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. - Waldems-Esch, 2009
40 Fragen zum Hundeverhalten und zur Hundeerziehung. Interaktive Fragebögen. [Ersteintrag in der VAB: 30.10.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 01.01.2011]

Zum theoretischen und praktischen Sachkundenachweis für Hundehalter
AG Hundehaltung der Bundestierärztekammer. - Berlin, 2003
Enth. u. a.: Sachgebiete theoretische Prüfung. - 6 S. : nur Tab. - Fähigkeitsnachweis und praktische Sachkundeprüfung. - 2 S. - Übersicht über mögliche Gefahrensituationen. - 3 S. : nur Tab.

Beschreibung 2004: Checkliste: Sachgebiete und Themen, die berücksichtigt werden müssen, um Hundehaltern die nach 2 Nr. 3 Tierschutzgesetz erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln bzw. diese nach Abschluß eines Lehrganges gegenüber den zuständigen Behörden nachweisen zu können. Eine Orientierungshilfe, um die Vollständigkeit und Qualität einer angebotenen Ausbildung von Hund und Halter zu beurteilen. Der Hundebesitzer kann die Prüfung ohne Ausbildung (z. B. nach Selbststudium) vor einem anerkannten Prüfer ablegen oder nach Ausbildung bei einem anerkannten Ausbilder vor einem anerkannten Prüfer ablegen. [Ersteintrag in der VAB: 27.10.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 12.01.2015]

"Kampfhunde" / "Gefährliche Hunde"
Dorit Feddersen-Petersen. [Institut für Haustierkunde der] Universität Kiel. - Kiel, o. J.
Sicht der Verhaltensforschung. Ob ein Hund gefährlich ist, muß individuell festgestellt werden, es ist unsinnig, einer Rasse "Gefährlichkeit" zuzuschreiben. Die Ursachen dafür, daß ein Hund gefährlich wird, können höchst unterschiedlich sein; zu betrachten sind die Verhaltensontogenese und das zum Zeitpunkt eines Übergriffes bestehende soziale Umfeld des Tieres mit allen Besonderheiten seiner Einbindung in dieses. Unabdingbar sind Kenntnisse darüber, wie sich ein Beißzwischenfall zugetragen hat. Beißzwischenfälle sind vielschichtig und im familiären Beziehungsgeflecht verursacht; Fallbeispiele. Zur Biologie der Aggression, Droh- und Kampfverhalten von Hunden, zu dem Problem der sozial lebenden Tiere, daß sie zur Durchsetzung ihrer Interessen ihre Opponenten sowohl als Kontrahenten als auch Partner betrachten müssen. Die Entwicklung des Droh- und Kampfverhaltens sowie der Dominanzbeziehungen innerhalb der Gruppe. - Die Gesetzmäßigkeiten für das Auftreten von Droh- und Kampfverhalten sollten bekannt sein, da so die Genese von Zwischenfällen verständlicher und damit vielfach vermeidbar wird. Die Mehrzahl aller Beißverletzungen wurden durch völlig normales Hundeverhalten verursacht und wären vorhersehbar gewesen. Völlig normales Hundeverhalten muß durch Training im Sinne der Lebensumstände des Menschen modifiziert werden. Wichtig sind klare konsequente Zuweisung des sozialen Status im familiären Sozialgefüge, physische Auslastung und die Möglichkeit, ein soziales Leben zu führen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 14.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 01.01.2011]

"Belohnung und Strafe" in der Hundeausbildung und Hundetherapie
von Manfred Wolff.
1 Lit.

Begründet und illustriert anhand konkreter Erziehungssituationen, warum die Belohnung die Basis sowohl der Hundeerziehung als auch von Teilen der Hundetherapie sein muß, "Strafe" dagegen für das dauerhafte Auslöschen unerwünschter Verhaltensweisen in fast allen Fällen der falsche Weg ist. Sie hat dort ihren Platz, wo ein Gefahr bringendes Verhalten sofort unterbrochen werden muß. - D. Verf. ist Tierschutzbeauftragter des Deutschen Hundesportverbandes. [Ersteintrag in der VAB: 12.07.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 12.01.2015]

Sled dog care guidelines
Mush with P.R.I.D.E. - 3rd. ed. - Fairbanks, AK, 2009. - 38 S. : Ill.
25 Lit.

Unterbringung, Ernährung, Übung und Training, Zwingergröße, Aufzucht von Welpen, grundlegende Gesundheitspflege. Die Empfehlungen basieren auf dem Erfahrungsschatz von über 200 Mushern. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 04.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 01.01.2011]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016