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Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht, Patentrecht  

- Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht, Patentrecht -

IRights.info : Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt
Hrsg.: Valie Djordjevic, Till Kreutzer, ... Red.: David Pachali, Red.ltg., ... iRights.info. - Berlin. - Ill.
Erscheint tägl.
2004,vom 28. Nov. -

Blog mit Informationen, Berichten und Kommentaren zum aktuellen Geschehen auf dem Gebiet von Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Internet, mit Hinweisen auf neue Veröffentlichungen sowie Filme (Dokumentationen, Veranstaltungsmitschnitte u. a.), Darlegung von Grundwissen. Für Anbieter von Internetdiensten und für Internetnutzer. Rubriken: Filesharing, Streaming; Musik, MP3; Abmahnung, Anwalt; Youtube, Video; Sampling, Remix; Facebook, Social Networks; Datenschutz; Ebay, Marken; Photographien, Graphiken; E-Books, Hörbücher; Autor, Text; Bildung, Wissen; Zitat, Plagiat; AGB, Verträge; Politik, Recht; Creative Commons, Lizenzen; Software, Open Source; Games, Konsolen; Webdesign, Programmierung. Darüber hinaus Schlagworterschließung und Stichwortsuche über die gesamte Website. - Kommentarfunktion. - Ratgeber zu Rechtfragen im Internet zum Download. [Ersteintrag in der VAB: 21.06.2016]

Guide to open content licences
Lawrence Liang. Piet Zwart Institute. - Rotterdam, 2004. - 114 S.
56 Lit.
Via archive.org

Wendet sich an Autoren, die ihre Werke ohne große Restriktionen, aber unter Sicherung bestimmter Rechte am Werk verbreitet wissen wollen. Vor- und Nachteile des copyrights, Gründe zur Entstehung der Copyleft-Bewegung. Geschichte der Copyleft-Bewegung: GNU-GPL, public domain, Open-content-Modell und kooperative Werkerstellung. - Allgemeine Charakteristika von Open-content-Lizenzen. - Open content betrachtet aus verschiedenen Blickwinkeln: dem des betr. Mediums, der Art der Lizenz, der Rechtsgültigkeit. - Vergleich bestehender Open-content-Lizenzen. [Ersteintrag in der VAB: 25.11.2006] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2012]

The Information Commons : a public policy report
by Nancy Kranich. Brennan Center for Justice. - New York, 2004. - 58 S.
158 Anm.

Das Internet bietet bislang beispiellose Möglichkeiten für menschliche Kreativität, globale Kommunikation und Zugang zu Information. In den letzten zehn Jahren haben die Mediengesellschaften Kontrollmechanismen entwickelt, die die traditionellen Rechte der Öffentlichkeit unterlaufen, Informationen und Gedanken zu nutzen, an ihnen teilzuhaben und sie zu vervielfältigen. Diese Technologien in Verbindung mit einer dramatischen Konsolidierung der Medienindustrie und mit neuen Gesetzen drohen den politischen Diskurs, die Redefreiheit und Kreativität, die in einer gesunden Demokratie unabdingbar sind, zu unterlaufen. Als Antwort darauf haben Bibliothekare, Internet-Aktivisten und andere Befürworter des öffentlichen Interesses Wege gesucht, den Zugang zu dem Reichtum an Ressourcen, den das Internet verspricht, auszuweiten. Der Bericht dokumentiert die Information-Commons-Bewegung, erläutert ihre Bedeutung, skizziert Theorien und "gute Praktiken", die zur Unterstützung des Wachstums dieser Bewegung entstanden sind. (Originalreferat, übers., gek.). - Schwerpunkt auf den USA, aber auch internationale Aktivitäten, vereinzelt nationale anderer Länder. [Ersteintrag in der VAB: 26.06.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2011]

Creative Commons Lizenz
Creative Commons. - Stanford, CA, 2004
Ermöglicht interaktiv in vier Schritten die Lizenzierung eines Werkes unter der Creative Commons Lizenz, die es dem Lizenznehmer gestattet, das betreffende Werk unter der Voraussetzung, daß der Urheber genannt wird, zu vervielfältigen und zu verbreiten. Der Lizenzgeber kann bei der Vertragsgestaltung eine kommerzielle Verwertung zulassen oder ausschließen, desgleichen eine Werkbearbeitung. Die gesetzlichen Schranken des Urheberrechts bleiben unberührt. Der Text der Lizenz liegt in einer knappen, allgemeinverständlichen und in der juristischen Form vor. Die Creative Commons Lizenz versteht sich als Ergänzung zur Softwarelizenzierung, für die General Public License empfohlen wird. Will es dem Schöpfer eines Werkes ermöglichen, einerseits sein Werk zu schützen, andererseits bestimmte Nutzungsarten freizugeben. - Links zu Lizenzierungtools unter den Lizenzen Public Domain, Recombo, Founder's Copyright, CC-GNU GPL, CC-GNU LGPL, Share Music. [Ersteintrag in der VAB: 12.06.2004]

Open-Source-Lizenzen
zuletzt am 15. November 2007 geänd. // In: OpenFacts2 : die Open-Source-Wissensdatenbank / BerliOS, FOKUS, Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme. - Berlin, 2007. - Graph. Darst.
Via archive.org

Grundlagen und Überblick über wichtige Lizenzen. Im einzelnen: Software-Begriff. - Was ist eine Lizenz?. - Verteilung von Open-Source-Software-Projekten nach Lizenzen, es dominieren die GNU General Public License (GNU GPL) und die GNU Lesser General Public License (LGPL); Details dazu. - Unterschiede zwischen "Open Source" und "Freie Software". - Kurz zu weiteren Lizenzen. - Problem der Kompatibilität von Lizenzen; entsteht, wenn man Code aus anderen Produkten in der eigenen Software verwenden möchte. - Mitarbeit beim GNU-Projekt, zum Fiduciary License Agreement (FLA, dt. Treuhänderische Lizenzvereinbarung), einer vertraglichen Übereinkunft zwischen FSF und Rechteinhaber zur Übertragung exklusiver Nutzungsrechte an die FSF. - Doppel-Lizenzierung und kommerzielle Verwertung des Quellcodes. - Einordnung der vorgestellten Lizenzen nach ihrem Copyleft-Effekt, d. h. nach der Pflicht, Erweiterungen oder Verbindungen der Software ebenfalls unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung zu stellen. Diesbezüglich ist BSD die "liberalste", GPL die "restriktivste" Lizenz. - Link zum Lizenz-Center des Instituts für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software (ifrOSS). [Ersteintrag in der VAB: 03.04.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 23.02.2015]

Erklärung der Deutschen Bibliotheksverbände zum Verleihrecht für Computerprogramme
Hans Sonn. Deutscher Bibliotheksverband ; E. Mittler. Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände. // In: Bibliotheksdienst. - Berlin. - 29 (1995),11, S. 1833 - 1835
Die Bibliotheken sehen einerseits die Verpflichtung, das Urheberrecht mit allen Mitteln zu schützen, andererseits haben sie die Pflicht, jedermann umfassenden Zugang zu allen Informationen zu ermöglichen. Das Urheberrecht statuiert im Unterschied zum Vermieten für den Softwareverleih keine Ausnahme vom Erschöpfungsgrundsatz. Damit trägt es dem bibliothekarischen Auftrag Rechnung. Mittels einer gesetzlichen Regelung wird sich der Interessengegensatz zwischen der Öffentlichkeit und den Rechteinhabern nicht dauerhaft lösen lassen; die Bibliotheken gehen eine Selbstverpflichtung ein. Lt. Verpflichtungserklärung werden sie bestimmte Arten Computerprogramme nur mit Einwilligung des Rechtsinhabers verleihen und im Falle der Präsenzbenutzung gegen unerlaubtes Kopieren schützen. Die Erklärung wird kontinuierlich der Marktsituation angepaßt. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 23.08.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 20.12.2014]

Rettet die Privatkopie! : Hintergrund, Material, Links
eine Initiative von mikro e. V. und Wizards of OS. - Berlin, 2002
Der Entwurf für das Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft dehnt die für den Bereich analoger Medien bestehende Erlaubnis zum Vervielfältigen für den privaten Gebrauch zwar dem Wortlaut nach auf "beliebige Träger" aus. Doch gleichzeitig stellt er Kopierschutzmechanismen, die sich heute bereits auf einem Großteil der auf den Markt kommenden Audio- oder Spiele-CDs befinden und nach dem Willen der Content-Industrien bald in alle digitalen Medien (-geräte) Einzug halten sollen, unter den Schutz des Rechts. Dies unterläuft den fairen Interessenausgleich zwischen Rechteinhabern und der Öffentlichkeit. Chronologie der Reform des deutschen Urheberrechts im Kontext der internationalen Angleichung mit Links zu amtlichen Quellen und Stellungnahmen. Weitere Links, schwerpunktmäßig zu Beiträgen aus der Presse. [Ersteintrag in der VAB: 02.12.2002]

Urheberrecht in der Informationsgesellschaft
Institut für Urheber- und Medienrecht. - München, 2002
Links zu Material, das den Entstehungsprozeß des Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft dokumentieren soll: WIPO-Verträge, die EU-Richtlinie in der amtlichen Fassung, der Gesetzentwurf, diverse Stellungnahmen sowie weitere Materialien und eine moderierte Mailingliste. Synopse: aktuelle Rechtslage / Referentenentwurf. [Ersteintrag in der VAB: 02.12.2002]

Der Entwurf für ein Urhebervertragsrecht
Institut für Urheber- und Medienrecht. - München, 2002
Links zu Material, das den Entstehungsprozeß des am am 28. März 2002 veröffentlichten UrhGE-2000 dokumentieren soll: Gesetzesentwürfe, Stellungnahmen, Pressemitteilungen sowie eine moderierte Mailingliste. Synopse: alte und neue Rechtslage. [Ersteintrag in der VAB: 02.12.2002]

Remus Schule : Grundlagen zum Urheber- und Medienrecht
Europäische EDV-Akademie des Rechts. - Merzig, 2012?. - Ill.
Bis 2006 Teil von remus : Rechtsfragen von Multimedia und Internet in Schule und Hochschule. - Universität des Saarlandes. - Saarbrücken

Grundwissen zu urheberrechtlichen Fragen des Medieneinsatzes (print, Musik, Film, Photographie, Rundfunk, Multimedia, Comic, Internet / Website / Intranet u. a.). Verschiedene Schulsituationen (Deutschunterricht, Schulorchester, Schulfunk u. a.) [Ersteintrag in der VAB: 19.09.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 26.08.2014]

Der Titelschutz Anzeiger : für Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Tonträger, Hörfunk, TV und Film
Hamburg : Presse Fachverl. GmbH
Erscheint wöchentlich
Nebst: Der Software Titel. - Erscheint monatlich
1998,2 = 344 -

Bekanntmachungen von Ansprüchen auf vorgezogenen Werktitelschutz (Schutz bereits vor dem Erscheinen eines Werkes). Mit Archiv einzelner Hefte und Möglichkeit zur Recherche nach Titeln oder Titelbestandteilen. [Ersteintrag in der VAB: 28.11.2000]

Informationen zum Urheberrecht im Internet
zsgest. vom Institut für Rechtsinformatik. Red.leitung: Markus Junker. - Saarbrücken, o. J. - (Juristisches Internet-Projekt Saarbrücken, Abteilung Urheberrecht)
Führer zu schwerpunktmäßig deutschen Internetquellen, gegliedert in: Normen: deutsche Gesetze, Gesetze der EU, Verträge. - Literatur: Printveröffentlichungen, Online-Veröffentlichungen. - Diskussionsforen. - Lehre und Forschung: Institute, Universitäten, Lernmaterialien. - Entscheidungen. - Institutionen, Verwertungsgesellschaften, Vereinigungen und Verbände. - Urheberrecht in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Georgien, USA. [Ersteintrag in der VAB: 06.06.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2012]

IP MENU : intellectual property case law from around the world
Phillips Ormonde & Fitzpatrick. - Melbourne [u. a.], 2000
Bibliogr. Beschreibung vom 10.03.2000.

Links zu Entscheidungssammlungen, geographisch gegliedert: Australien, Dänemark, Deutschland, Europa, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Sambia, Singapur, Südafrika, Thailand, USA. Links zu Angeboten des World Intellectual Property Organization Arbitration and Mediation Center zum Thema Domain Names. [Ersteintrag in der VAB: 10.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 11.08.2012]

Kulturgut : Rechtsfragen der Nutzung
Klaus Graf. - Winningen, 2003
11 Anm.
Langzeitarchiviert: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:929:01-3930

Zusammenfassung der Diskussion zur rechtlichen Ausgestaltung des Zugangs zu Kulturgut in Archiven, Bibliotheken und Museen und der Verwertung seines Informationsgehalts. Links zu Volltexten im Internet. Fragestellungen: dürfen Bibliotheken die Veröffentlichung aus Handschriften von ihrer Zustimmung abhängig machen; gewerbliche Nutzung bildlicher Wiedergaben von Bibliothekshandschriften u. a. Kulturgut; Urheberrechtsschutz von Photographien zweidimensionaler Vorlagen (Abbildungen von historischen Fotos, Gemälden, Graphiken, alten Ansichten, von gedruckten und handschriftlichen Vorlagen, soweit diese Vorlagen selbst nicht mehr oder nicht geschützt sind); wettbewerbsrechtlicher Schutz der Nachbildung bzw. Reproduktion gemeinfreier Werke. - Enth. auch: Klaus Graf: Reproduktionen historischer Fotos : Kulturgut, keine Ware!. Aus: Rundbrief Fotografie N.F. 2, 1. Mai 1994, S. 17 - 21. Gegenstand sind neben Reproduktionen historischer, d. h. urheberrechtlich nicht mehr geschützter Photos auch solche, die nicht mehr geschütztes Museums-, Archiv- oder Bibliotheksgut darstellen. Zu diesem im Hinblick auf Veröffentlichungen im Internet besonders aktuellen Thema gibt es noch kaum veröffentlichtes Material. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 11.09.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 03.01.2015]

 

Homepage: http://www.virtuelleallgemeinbibliothek.de

Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 08.07.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016