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Grundlagen  

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Bericht zur wissenschaftsgeleiteten Bewertung umfangreicher Forschungsinfrastrukturvorhaben für die Nationale Roadmap (Pilotphase)
Wissenschaftsrat. Auf Bitte d. Bundesministeriums für Bildung und Forschung. - [Köln], 2013. - 206 S. : Tab. - (Drs. ; 2841-13)
93 Anm.

Dient der politischen Entscheidungsfindung zur Priorisierung bei der Einrichtung der Forschungsinfrastrukturen. Erprobt im Rahmen des Pilotprozesses des BMBFs für die Erarbeitung der Roadmap den Entwurf eines Bewertungsverfahrens an neun Vorhabenskonzepten der Natur- / Technikwissenschaften (Astrophysik, Materialforschung), Umweltwissenschaften, Biowissenschaften / Medizin. Bewertungsaspekte: wissenschaftliches Potential, Nutzung, Umsetzbarkeit, Bedeutung für den Wissenschaftsstandort. Auch fächerübergreifende Erkenntnisse. Neben Großgeräten und verteilten Infrastrukturen gehören heute Informationsinfrastrukturen (Sammlungen, Datenbanken), informationstechnische Infrastrukturen und sog. soziale Forschungsinfrastrukturen (Begegnungs- und Forschungszentren, relevant insbes., aber nicht nur für Geistes- und Sozialwissenschaften) zur Forschungsinfrastruktur, kritisch sind die nachhaltige Finanzierung der zehn Jahre oder mehr umfassenden Gesamtlebensdauer und des laufenden Betriebs der Infrastrukturen, das Datenmanagement und Governancestrukturen. - Zum Verfahren und Ablauf der wissenschaftsgeleiteten Bewertung. Ausgehend von einem Blick auf die neue Infrastrukturen erfordernden Forschungsthemen der betr. Wissenschaftsdisziplin erfolgen Kurz- und ausführliche Darstellungen sowie Bewertungen der neun Einzelvorhaben, Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Konzepte. Vergleichende Bewertung. [Ersteintrag in der VAB: 13.10.2014]

Mikroskopie und Mikrophotographie
Anja Hartmann. - Letzte Änd. am 29.2.2004. - Braunschweig, 2004. - Tab., graph. Darst., zahlr. Ill.
Literaturangaben

Anleitungen für Einsteiger. Photolabor: Entwicklung eines S/W-Kleinbildfilms und Schwarzweiß-Vergrößerung auf beschichtetem Photopapier mit der Schalenentwicklung. - Mikroskopie: Tips für den Kauf eines Durchlichtmikroskops, Köhlersche Beleuchtung, Phasenkontrast, Zeichnen am Mikroskop, Längenmessung mit dem Okular- und Objektmikrometer. - Mikrophotographie (Photographie eines mikroskopischen Bildes, welches mit einer an einem Mikroskop angeschlossenen Kamera aufgenommen wurde): Mikrophotographie oder Zeichnung, technische Ausrüstung, Tips und Tricks, Längenmessung und Abbildungsmaßstab. - Allgemeinverständliche Praxisberichte zu verschiedenen biologischen Themen. - Links: Vereine, Verbände, thematische Homepages, Anleitungen, Händler. [Ersteintrag in der VAB: 26.03.2004]

Spezielle Methoden der Lichtmikroskope
Manfred Sernetz ... Arbeitsgruppe Angewandte Biochemie am Institut für Biochemie und Endokrinologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. - 2. Aufl. - Gießen, 2000. - Zahlr. Ill. u. graph. Darst.
Literaturangaben

Führt über die in der Ausbildung üblicherweise vermittelten Kenntnisse hinaus: Nutzung des Mikroskops als analytische Verfahren zur Charakterisierung von Eigenschaften des Objekts und als empfindliches Meßinstrument für quantitative Aufgaben. Ableitung der unterschiedlichen Darstellungsarten mikroskopischer Verfahren aus einer gemeinsamen, wellenoptischen Theorie der Abbildung. Erklärung der charakteristischen, unterschiedlichen Qualität der Abbildung bei allen Verfahren als gewollte Unähnlichkeit zum Objekt und experimentelle Erzeugung durch bewußten Eingriff in die Beugungsbildebene. Eigenschaften folgender Verfahren: Hellfeld-, Dunkelfeld-, Phasenkontrastmikroskopie, Fluoreszenz-, Interferenz- und Polari-sationsmikroskopie, Streulicht- und Fluoreszenzimpulsanalyse und automatische Bildanalyse und Stereo-mikroskopie. Verständnis für die Qualität mikroskopischer Instrumentation, für Handhabung und Beurteilung eines Mikroskops, um das jeweils geeignete Verfahren für die Analyse eines Objektes wählen zu können. (Lt. Einleitung). [Ersteintrag in der VAB: 20.03.2004]

Pfad durch die Lichtmikroskopie
Christian Linkenheld. - Speyer, 2010. - Ill., graph. Darst.
Früher u. d. T.: Lichtmikroskopie-Kurse

Adressaten sind hauptsächlich Biologen und Mediziner; die Mikroskopie unbelebter bzw. opaker Strukturen wird nur am Rande berücksichtigt. Physikalische und technische Grundlagen, dargestellt entlang der Geschichte der Mikroskopie. Licht, Linsen, Lupen Objektiv, sphärische und chromatische Aberration, das Mikroskop um 1850, das hauptsächlich auf der Basis von Experimenten entwickelt wurde. - Die Theorie der Bildentstehung im Mikroskop von Ernst Abbe, Anfänge des wissenschaftlichen Mikroskopbaus, Mikroskope von Carl Zeiß, die Entwicklung etwa zwischen 1865 und 1890. Lichtbeugung, numerische Apertur, apochromatische Objektive, Zusammenspiel von Präparate-Deckglas und Objektiv. - Die 1893 von August Köhler entwickelte Beleuchtung. - Systemarchitekturen biologischer Mikroskope mit flexiblem Abstand des Zwischenbildes vom Objektiv ("Unendlich-Optik"), Exkurs zum Teleskop, Inversmikroskope, bei denen sich die Objektive unterhalb des Objekttisches befinden, Auflichtmikroskope, Stereomikroskope. - Entwicklung optischer Kontrastverfahren für transparente Objekte in der ersten Hälfte des 20. Jh., insbes. die Dunkelfeldmikroskopie und das Phasenkontrastverfahren. - Grundlagen der Polarisationsmikroskopie, ohne die der Differentielle Interferenzkontrast (DIK) nicht verständlich ist. - Fluoreszenzmikroskopie (in Bearb.). - Mikroskopische Dokumentation auf der Basis von CCD-Sensoren, Verwendung von analogen Videokameras oder div. Digitalkameras. [Ersteintrag in der VAB: 16.03.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 26.12.2014]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016