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Informationssystem  

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X-Linking versus Informationsportale : X-Linking versus Portalsoftware
Harald Jele. - 10 S. : Ill., graph. Darst. - (ZS-Beitrag ; 11/03)
30 Anm. - 19 Lit.

Sowohl X-Linking (Cross-Linking) als auch Informationsportale bieten Zugriff auf verteilt vorhandene, inhaltlich zusammenhängende Informationen. Eine X-Linking-Datenbank enthält Bestandsinformationen, d. h. Angaben zu Inhalten, die in den zuordenbaren Datenbanken vorhanden sind, und ermöglicht von den Suchergebnissen aus per Link Zugriff auf diese Inhalte. Recherchiert der Benutzer in einer Datenbank mit einer X-Link-fähigen Anwendung, werden ihm zusätzlich zu den Treffern in dieser Datenbank via X-Link-Datenbank diejenigen Links angezeigt, die auf Treffer in weiteren zugehörigen Datenbanken verweisen. Idealiter wählt der Benutzer die für ihn günstigste Ausgangsdatenbank. Unterscheidung zwischen einfacher und komplexer Integration der Datenbanken. - Charakteristisch für Informationsportale ist die Simultanrecherche in mehreren Datenbanken und Ergebnisaufbereitung derart, als wäre in nur einer Datenbank gesucht worden. Für Benutzergruppen können spezielle Zugänge definiert werden, dann entsprechende Authentifizierung des Benutzers erforderlich. Typischerweise liegt zwischen der Benutzerebene und den Datenbanken ein Retrieval-Layer (z. B. ISO Z39.50) zur Umsetzung der Benutzereingabe bzw. des Rechercheergebnisses. Vor- und Nachteile der beiden Verfahren aus Nutzer- und Herstellersicht. [Ersteintrag in der VAB: 20.02.2005]

Informationen vernetzen, Wissen aktivieren : strategisches Positionspapier
Bundesministerium für Bildung und Forschung. - Stand: September 2002. - Bonn, 2002. - 11 S. - (BMBF publik)
Ziele und Schwerpunkte einer neuen Förderpolitik für die nächsten fünf Jahre, ausgehend von Nutzeranforderungen. Neben Wissenschaftseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen wird die Allgemeinbevölkerung als Nutzergruppe ins Auge gefaßt. Der Nutzer will ungehinderten, schnellen, zeit- und raumunabhängigen Zugriff auf bedarfsgerecht aufbereitete und qualitativ abgesicherte Information, dies zu transparenten, fairen, einfachen Nutzungsbedingungen. Förderschwerpunkte: Koordination der überregionalen und lokalen Informationsangebote, wissenschaftliche Bibliotheken in der Rolle des Informations- und Wissensmanagements. Vermittlung von Informationskompetenz auf allen Ebenen der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Entwicklung neuer Dienste, Standards und Metadaten, intelligenter, auch interdisziplinärer Zugangssysteme und Portale, gemeinsam mit Verlagen erarbeiteter innovativer Geschäftsmodelle, nationaler Konzepte zur Langzeitarchivierung u. a. Vernetzung und Flexibilisierung der Informationssysteme, innovative Formen des wissenschaftlichen Publizierens. Neue Arbeitsteilung der Bibliotheken und Fachinformationszentren, Aufbau eines Netzwerks der Informationseinrichtungen und eines interdisziplinären Internetportals wissenschaftlicher Information. Aufbau fach- und themenspezifischer, auf dem Informationsmarkt wettbewerbsfähiger Plattformen für Information, Kommunikation, Wissensaustausch als Veröffentlichungsbasis für Wissenschaftler und Kleinverlage, möglichst realisiert in public-private-partnership mit der Informationswirtschaft. Wissensrepräsentationssysteme zur Einbettung digital vorliegender Information in Lern- und Arbeitsumgebungen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 03.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 04.04.2012]

Informationsgewinnung aus internationalen Datenbanken : Bausteine
veranstaltet von der Universitätsbibliothek der Johannes-Kepler-Universität-Linz. - Linz, 2002
Enth.: Fröhlich, Gerhard: Online 'classic' : Datenbankrecherchen im 'Expertenmodus'. 1998. 308 Lit. Einführung in die Informationsressourcen Internet/WWW, Fachinformationssysteme, konventionelle Information und Dokumentation, Online-Datenbanken. Allgemeiner Überblick zu Informationsarten in Datenbanken. Suchfunktionen am Beispiel der Kommandosprache CCL (Common Command Language, auch GRIPS/DIRS genannt). Anh.: Verzeichnis sozialwissenschaftlich relevanter Hosts, Datenbanken für Soziologen, Hosts mit der Kommandosprache CCL/DIRS/GRIPS. - Außerdem: Höbart, Werner: Leitfaden zur erfolgreichen Suche. Bietet Hinweise zur Recherchetechnik. - Suchlogik. - Übersicht über die CCL-Syntax. [Ersteintrag in der VAB: 18.09.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 04.04.2012]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 12.04.2012. © Ingrid Strauch 1999/2012 |