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Tumorerkrankung  

- Tumorerkrankung -

Deutsche Krebshilfe e. V.: Die blauen Ratgeber
in Zsarb. d. Deutschen Krebshilfe u. d. Deutschen Krebsgesellschaft. -Bonn, 2013. - Ill., graph. Darst.
Literaturangaben

Für Patienten, deren Angehörige u. a. interessierte Laien. Zu derzeit 20 Krebsarten jew. Ursachen und Krankheitsrisiken, Früherkennung, medizinische Untersuchung, Erläuterung der sog. TNM-Klassifikation zur Einstufung des Krankheitsstadiums, Therapie, unkonventionelle Behandlungsmöglichkeiten, Teilnahme an klinischen Studien, Umgang mit der Krankheit, Nachsorge, knapp annotierte Links zu Informationen im Internet. - Außerdem derzeit 40 Ratgeber bzw. Informationsbroschüren zu Aspekten der Krebserkrankung, darunter Therapieformen, Auswirkungen auf Bereiche der Lebensführung, Hilfsangebote. [Ersteintrag in der VAB: 09.10.2014]

Mein Onkopedia : Leitlinienversionen für Betroffene und Interessierte in laienverständlicher Sprache
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie. - Berlin, 2014. - Tab., Ill., graph. Darst.
Derzeit für folgende Erkrankungen: Akute Myeloische Leukämie (AML); Bauchspeicheldrüsenkrebs; Brustkrebs der Frau, des Mannes; chronische Lymphatische Leukämie (CLL); follikuläres Lymphom; Haarzell-Leukämie; Heranwachsende und junge Erwachsene (AYA); Hodgkin-Lymphom; Klinefelter-Syndrom und Krebs; Kugelzellen-Anämie; Mantelzell-Lymphom; monoklonale Gammopathie Unklarer Signifikanz (MGUS); Morbus Waldenström; multiples Myelom; Nierenkrebs; Prostatakrebs (Prostatakarzinom); Sichelzellkrankheiten; Thrombosen und Embolien bei Tumorpatienten. Jew. Definition der Krankheit, konzentrierte Informationen zu Symptomen, ärztlichen Untersuchungen, Therapie, Nachsorge. [Ersteintrag in der VAB: 27.09.2014]

Onkopedia Leitlinien
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie. - Berlin, 2014. - Tab., graph. Darst.
Literaturangaben

Derzeit 73 Leitlinien für die ärztliche Praxis gegliedert in: Grundlagen (Hämatologische Diagnostik; krebskranke Heranwachsende und junge Erwachsene; Klinefelter-Syndrom und Krebs; komplementäre Therapie, Panax / Ginseng; medikamentöse Tumortherapie: Anordnung, Durchführung und Nachsorge; venöse Thrombembolien bei Tumorpatienten). - Nicht-maligne hämatologische Erkrankungen. - Hämatologische Neoplasien. - Solide Tumore. - Supportive Therapie. - Pädiatrische Onkologie und Hämatologie. - Die krankheitsbezogenen Leitlinien beinhalten konzentriertes Wissen u. a. zur Definition der betr. Krankheit, zu Risikofaktoren, Vorbeugung und Früherkennung, Symptomatik, Diagnose, Therapie, aktive Studien. [Ersteintrag in der VAB: 27.09.2014]

Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms
Hrsg.: Leitlinienprogramm Onkologie der AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft, ... Autoren: Kreienberg, Rolf ... Langvers. 3.0, Aktual. 2012. - Berlin, 2012. - 362 S. : Tab., graph. Darst.
Literaturangaben

Therapeutische Interventionen können durch Anwendung der formulierten Statements nach dem individuellen Risiko der Patientin, dem Therapieziel, der ärztlichen Einschätzung, der Nutzen-Risikobeurteilung sowie den Präferenzen der Patientin ausgerichtet werden. Therapieoptionen, diagnostische und therapeutische Interventionsstrategien in den verschiedenen Stadien der Erkrankung unter Berücksichtigung der individuellen Situation der Patientin. Früh- und Spätfolgen der Therapiearten. Keine gesonderten Aussagen zum Mammakarzinom des Mannes; dieses wird insgesamt wie das der Frau diagnostiziert und therapiert. Im Einzelfall müssen Experten Abweichungen vornehmen. [Ersteintrag in der VAB: 06.11.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 15.12.2012]

Darmkrebs Früherkennung
Anke Steckelberg ; Ingrid Mühlhauser. Universität Hamburg, Gesundheitswissenschaften. - 3., aktual. Fassung. - Hamburg, 2011. - 40 S.: Ill., graph. Darst.
Literaturangaben

Beschreibung nach der Erstausg. (2003): Informationsbroschüre. Entscheidungshilfe für Patienten, die die Teilnahme an einer Früherkennungsuntersuchung in Erwägung ziehen. Forschungsstand: Jahr 2002. - Durchführung, Nutzen, fehlender Nutzen, Risiken der Untersuchungsmethoden: Okkultbluttest, bei positivem Testergebnis große Darmspiegelung (Koloskopie), manchmal kleine Darmspiegelung (Sigmoidoskopie). Zum Nutzen z. B.: Von 1 000 Personen mit Okkultbluttest-Früherkennung alle zwei Jahre über einen Zeitraum von zehn Jahren hat etwa eine Person insofern einen Nutzen, als sie in dieser Zeit nicht an Darmkrebs stirbt. Etwa 999 von 1.000 Personen haben keinen Nutzen: 993 Personen wären auch ohne Okkultbluttest-Früherkennung in diesen zehn Jahren nicht an Darmkrebs verstorben, sechs versterben trotz des Testes an Darmkrebs. - Weitere, auch experimentelle Untersuchungsmethoden. - Allgemeine Information zum Darmkrebs, Statistik. - Vorbeugung; sollten Ernährung und Lebensweise einen Einfluß haben, erfolgt dies vermutlich über einen langen Zeitraum. Die Lebensweise der frühen und mittleren Lebensjahre könnte dann von Bedeutung sein. - Ethische Leitlinien zur Patienteninformation über Früherkennungsuntersuchungen. - Links zu weiterführenden Informationsquellen. [Ersteintrag in der VAB: 03.11.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 15.12.2012]

Brustkrebs-Früherkennung mit Mammographie
Ownership: Birgitt Höldke. IGTW-Gesundheit der Universität Hamburg. - Hamburg, 2000. - Ill., graph. Darst. - (Wissensplattform Fachwissenschaft Gesundheit)
Literaturangaben

Informationsbroschüre. Entscheidungshilfe für Frauen, die eine Mammographie als Früherkennungs-Untersuchung auf Brustkrebs in Erwägung ziehen: Eignung der Mammographie als Untersuchungsmethode; z. B.: 10 % von 1 000 untersuchten Frauen haben einen verdächtigen Befund, 10 % der Frauen mit verdächtigem Befund haben Brustkrebs. - Nutzen, fehlender Nutzen, unerwünschte Wirkungen der Mammographie; z. B.: von je 1 000 Frauen, die über einen Zeitraum von zehn Jahren je fünf Untersuchungen durchführen lassen, haben etwa 250 Frauen mindestens einmal einen falsch positiven Befund, etwa eine von fünf Frauen mit falsch positivem Befund erhält eine Biopsie zur Untersuchung von Brustgewebe auf Krebszellen (histologische Untersuchung). - Statistisches Erkrankungsrisiko abhängig vom Alter der Frau. - Zusammenfassend entscheidende Fragen, die die Patientin ihrem Arzt stellen sollte. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 02.11.2003]

Uterine artery embolization : a systematic review of the literature and proposal for research
RAND Health. Michael S. Broder ... - Santa Monica, CA, 1999. - IX, 42 S. : Tab., graph. Darst.
64 Lit.

Definition und Symptome des Uterinen Myoms. Kurz mist mist mise knjnj fjflfl kkkkkkkk mis und mist msitmisf zur medikamentösen und operativen (Hysterektomie, Myomenukleation) Behandlung sowie Uterusmyomembolisation (UME). Von letzterer sind weniger als 500 Fälle in der Literatur dokumentiert. Anlage der Literaturstudie, Ergebniszusammenfassung: Myomembolisation im Vergleich zur herkömmlichen Operation. Anregungen für die weitere Forschung. - Die Suchstrategie beinhaltete u. a. eine Recherche in Medline mit: uterine fibroid embolization; uterine artery embolization; leiomyomata and embolization; fibroids and embolization; embolization and uterus. Hysterektomie ist die mit Abstand am häufigsten angewandte Behandlungsmethode. Bei allen drei Methoden Rückgang der Symptome mindestens für eine kurze Zeit; noch keine Langzeiterfahrung mit der Embolisation. Auch hinsichtlich der Komplikationsrate scheinen sich die Methoden zu gleichen. 5 % erneute Operation nach der Embolisation, 1 % bei den bei den anderen Methoden. Der Methodenvergleich wird stark dadurch erschwert, daß die Literatur so gut wie keine vergleichbaren Daten liefert. Kriterien, die künftige Vergleichsstudien als Maßstab heranziehen sollten. Die vorliegenden Fallstudien zur Embolisation sind zwar ermutigend, allein auf ihrer Basis kann jedoch keine Empfehlung zur generellen Anwendung der Embolisation anstelle der etablierten Methoden gegeben werden. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 19.10.2003]

Das Myom der Gebärmutter
Stephan Duda. Gemeinschaftspraxis für Radiologische Diagnostik und Zentrum für Minimal Invasive Therapie am Jüdischen Krankenhaus Berlin. - Berlin, o. J. - 12 S. : Ill.
Hintergrundinformation und Behandlungsmöglichkeiten, insbes. zur neuen Therapieform der Embolisation. Uterine Myome sind gutartige Tumore, die von der Muskelschicht der Gebärmutter ausgehen. Die häufigsten Symptome sind verlängerte und/oder verstärkte Menstruationsblutungen, schwere Bauchschmerzen, sekundäre Anämien, Fertilitätsstörungen, Druck auf Blase und Mastdarm. Ein Drittel der Patientinnen bleibt symptomlos. Nach der Menopause nehmen die Beschwerden ab, die postmenopausale Hormontherapie kann allerdings das Myomwachstum beschleunigen. Meist wird zuerst eine medikamentöse Therapie angewandt. Operativ besteht die Alternative der Myomentfernung (Myomnukleation) oder Gebärmutterentfernung. Erstere wird, da risikoreicher, gewöhnlich nur bei Frauen mit Kinderwunsch durchgeführt. Bei der minimalinvasiven Myomembolisation wird der Blutfluß zum Myom durch einen Teilverschluß der Gefäße reduziert, so daß der Tumor allmählich schrumpft. Je nach Myomtyp werden dadurch 78-94 % der Patientinnen beschwerdefrei. Diese Operation führt ein Radiologe durch. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 16.10.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 29.03.2016]

Deutsches Kinderkrebsregister: Detaillierte Auswertungen der häufigsten Diagnosen und Diagnosengruppen
Mainz. - Überw. Tab.
Aufnahme Stand: 09/2008

Statistiken für einzelne Krebsarten sowie Gesamtstatistik, Kinder unter 15 Jahren: Fallzahlen und Inzidenzen differenziert nach Alter und Geschlecht. Aus Westdeutschland Daten aus 1980-2007, Ostdeutschland 1991-2007. [Ersteintrag in der VAB: 15.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 19.04.2016]

Krebs in Deutschland
eine gemeinsame Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland. - Berlin. - (Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes)
8. 2007/2008 (2012)

Unter Krebs insgesamt werden alle bösartigen Neubildungen einschließlich der primär systemischen Lymphome und Leukämien verstanden. Ziele und Aufgaben der Krebsregistrierung, aktuelle Entwicklung. Geschätzte Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2008. Statistiken nach ICD-10: Gesamtauswertungen und einzelne Krebsarten. Daten getrennt nach Geschlecht und Jahren (2007, 2008, Prognose 2012), Auswertungen und Analysen zu: Neuerkrankungen, Erkrankungsrate, Erkrankungsalter, Sterbefälle, 5-Jahre-Prävalenz. Risikofaktoren, Epidemiologie, Vergleich der Bundesländer. - Anschriften der Registerstellen und Vertrauensstellen. [Ersteintrag in der VAB: 14.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 17.12.2012]

Krebsinformationsdienst : KID
Deutsches Krebsforschungszentrum. - Heidelberg, 2012
Umfangreiches Online-Informationsangebot für Patienten und Angehörige, Vorstellung des KID, der seit 1986 kostenlos telephonische Anfragen beantwortet, später kam ein E-Mail-Dienst hinzu. - Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, Untersuchung, Behandlung, Nachsorge für folgende Krebsarten: Brustkrebs, Darmkrebs, Krebs des Gebärmutterhalses und Gebärmutterkörpers, Harnblasenkrebs, Leukämien bei Erwachsenen, Lungenkrebs, Lymphome, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Prostatakrebs. - Grundlagen: Immunsystem, Krebsentstehung, Statistiken, Leitlinien, Molekularbiologie, Spontanheilung u. a. - Vorbeugung, Risiken, Früherkennung. - Untersuchungsverfahren, Diagnostik. - Therapien. - Ursachen, Diagnostik und Therapie belastender Begleitsymptome, darunter: Aszites (Bauchwassersucht), Schmerzen, Erschöpfung, Metastasen, Probleme im Bereich Sexualität. - Alltag mit Krebs, belastende Folgen und Symptome, Krankheitsverarbeitung, Krebs und Psyche, Pflege zu Hause. - Wegweiser: Adressen, Links, Lexikon. [Ersteintrag in der VAB: 25.02.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 17.12.2012]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016