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Spezielle Zoologie   [Wirbellose - Wirbeltiere]

- Spezielle Zoologie -

Siehe auch Tierschutz.

Systema naturae per regna tria naturae, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis
Carl Linné. - Ed. 12, reformata. - Holmiae : Salvius
T. 1, P. 1. - 1766. - T. 1, P. 2. - 1777. - T. 3. - 1768
Digital. Ausg.: Göttingen : Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, 2003

Teil 1 behandelt das Tierreich, Teil 3 das Mineralreich. [Ersteintrag in der VAB: 02.07.2005] [VAB-Eintrag aktual.: 31.03.2014]

SysTax : Taxonomie brausen ; Animalia (Reich)
Jürgen R. Hoppe. Systematische Botanik und Ökologie, Universität Ulm ; Thomas Stützel, Spezielle Botanik, Ruhr-Universität Bochum. - Beta. - Ulm ; Bochum, 2005
Befindet sich im Aufbau.

Hierarchisches Blättern in der Taxonomie. - SysTax, ein Datenbanksystem für Systematik und Taxonomie, verwaltet die Daten Botanischer Gärten, Herbarien und Zoologischer Sammlungen. Umfangreiches Funktionsspektrum über das hierarchische System hinaus, darunter Verknüpfung mit Literaturangaben, Sammlungsobjekten, Multimedia-Material, Informationen über die Verbreitung. Von diesen Funktionen wird bisher allerdings kaum Gebrauch gemacht. [Ersteintrag in der VAB: 02.07.2005]

Die Geschichte des Globalen Gehirns
Howard Bloom. - Last modified: 01.02.2000. - Hannover : Heise, 1997-2000
197 Anm. - Aus d. Engl. übers.

Namhafte Wissenschaftler prognostizieren die Entstehung einer weltweiten, durch Computernetze verbundenen Intelligenz. Dem würden ebenso namhafte Evolutionswissenschaftler, die das sog. Konzept der individuellen Selektion vertreten, widersprechen. Neben diese evolutionswissenschaftliche Schule traten, heftig und kontrovers diskutiert, die Verfechter der Theorie der Gruppenselektion. Ihnen zufolge sind die Individuen bereit, ihre einzigartige genetische Erbschaft für das Interesse eines größeren Ganzen zu opfern - eine Voraussetzung, um das globale Gehirn und das planetare Nervensystem zu ermöglichen. Seit Mitte der 90er Jahre vertritt eine wachsende Zahl an Wissenschaftlern die These, individuelle und Gruppenselektion schlössen einander nicht aus. Viele Tiere und die Menschen leben schon immer in einem "Superorganismus", dessen Strukturen sich in ihrer Physiologie mit teilweise erschreckenden Folgen eingeprägt haben. Die Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Netze in technischen, sozialen und biologischen Systemen könnten ein radikales Umdenken in den Sozialwissenschaften und in der Evolutionstheorie notwendig machen. Beispielsweise ist die gegenwärtig im Zuge der Globalisierung verlaufende Abschaffung des Wohlfahrtsstaates als eine Form der Gruppenselektion anzusehen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 12.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 06.01.2007]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016