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Pharmakologie, Pharmazie, Toxikologie  

- Pharmakologie, Pharmazie, Toxikologie -

Tiermedizinische Pharmakologie und Toxikologie siehe unter Veterinärmedizin

Suche nach Arzneimitteln, zu denen Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen abgeschlossen wurden
DAP GmbH. - Köln, 2016. - Tab. - (Arznei-Kompass)
Nach Auswahl einer gesetzlichen Krankenkasse aus einer Liste erhält man diejenigen Pharmaunternehmen aufgelistet, mit denen die betr. Kasse Rabattverträge abgeschlossen hat. Nach Klick auf eines der Pharmaunternehmen werden die rabattierten Arzneimittel des Unternehmens aufgeführt, nach Klick auf ein Arzneimittel die Krankenkassen, mit denen ebenfalls Rabattverträge zu dem Arzneimittel bestehen. [Ersteintrag in der VAB: 29.04.2016]

Arzneimittel-Datenbank : für Patienten der gesetzlichen Krankenkassen
DAP GmbH. - Köln, 2016. - Tab. - (Arznei-Kompass)
Die von einer Krankenkasse finanzierten Arzneimittel, dazu jew. die Höhe der Zuzahlung durch den Patienten. Zugang: Vorauswahl einer Krankenkasse, Suche nach dem Arzneimittel. Listet ggf. auch wirkstoffgleiche Präparate anderer Hersteller auf, die bei Verordnung auf einem Kassenrezept alternativ abgegeben werden dürfen bzw. dann wegen mit der Kasse bestehender Rabattverträge alternativ abgegeben werden müssen, wenn der verschreibende Arzt das betr. Präparat auf dem Rezept nicht mit Aut-idem-Kreuz versehen hat. [Ersteintrag in der VAB: 28.04.2016]

List of registers of online medicine retailers
European Medicines Agency. - London, 2015. - Nur Tab. - (Buying medicines online)
Links zu nationalen Verzeichnissen behördlich registrierter Arzneimittelhändler, alphabetisch geordnet nach EU-Mitgliedstaat. Im Falle eines Arzneimittelkaufs bei einem nicht registrierten Online-Händler, dessen Ware somit nicht der für den EU-Markt üblichen, strengen behördlichen Kontrolle unterliegt, besteht ein erhöhtes Risiko, ein gefälschtes Arzneimittel oder qualitativ minderwertiges Arzneimittel zu erhalten. [Ersteintrag in der VAB: 17.10.2015]

Registrierte Arzneimittelhändler
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information. - Letzte Änd.: 05.08.15. - Köln, 2015. - Nur Tab.
Apotheken, die eine behördliche Erlaubnis zum Versand von - auch verschreibungspflichtigen - Arzneimitteln für Deutschland besitzen und für den Internethandel registriert sind. Einzelhändler, die zum Versand von freiverkäuflichen Arzneimitteln für Deutschland berechtigt und bei den zuständigen Behörden registriert sind. Jew. Name, Anschrift und Kontaktdaten, Internetadresse sowie die für die Überwachung zuständige Stelle. [Ersteintrag in der VAB: 16.10.2015]

ISDB EU: Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz : wie sich die Sicherheit von Arzneimitteln verbessern läßt
Teilnehmer: Barnett, Helen, ... International Society of Drug Bulletins, Arbeitsgruppe (Europa). - London ; Berlin [u. a.], 2005. - 31 S.
75 Lit.

Anläßlich der wachsenden Gefährdung von Patienten durch unerwünschte Ereignisse (UE) und unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW). Zur besonderen Bedeutung eines gut funktionierenden Systems der Pharmakovigilanz (Erfassung und Bewertung von Arzneimittelrisiken zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit), deren Rückgrat UAW-Spontanmeldungen sind, die unmittelbar nach der Vermarktung eines neuen Arzneimittels einsetzen und kontinuierlich weitergeführt werden. Zu zwölf aktuellen Entwicklungen im Arzneimittelbereich, die den Bemühungen um die Verbesserung des Kenntnisstands zu spezifischen Arzneimittelrisiken entgegenlaufen. Zu strukturellen Mängeln in der Pharmakovigilanz insgesamt und auf der Ebene der beteiligten Gruppen: Politiker und Arzneimittelbehörden, pharmazeutische Industrie, Ärzteschaft und Pharmazeuten, Pflegepersonal und Angehörige anderer Gesundheitsberufe, Patienten. - Verbesserungsvorschläge. - Forderungen, betreffen die Schaffung von Transparenz und Informationsfreiheit auf gesetzlicher Basis, die Schaffung eines Netzwerks nationaler und internationaler Institutionen mit gemeinsamer Nutzung von Pharmakovigilanz-Daten, die Förderung der Bereitschaft zur Meldung von UAW seitens der Gesundheitsberufe und Patienten, die Verbesserung der Patienteninformationen. [Ersteintrag in der VAB: 11.07.2015]

ISDB Deklaration zu Fortschritten in der medikamentösen Therapie
Mitglieder der Arbeitsgruppe: Danielle Bardelay, ... International Society of Drug Bulletins. - Paris ; Berlin, 2001. - 10 S.
Reagiert auf Praktiken der pharmazeutischen Industrie und Zulassungsbehörden, den Unterschied zwischen therapeutischen Fortschritt, der einen Vorteil im Vergleich zu bisherigen Therapien voraussetzt, und bloßer Neuerung unbeachtlich eines Therapievorteils (Pseudoinnovation) zu verschleiern. Problemanalyse, Vorschläge zur Abhilfe. Erläutert Wirksamkeit, Sicherheit, Anwendungsfreundlichkeit als Kriterien zur Überprüfung auf einen gegebenen therapeutischen Fortschritt. Benennt Ursachen für die mangelnde Ausrichtung auf einen therapeutischen Fortschritt seitens der an der Arzneimittelforschung und -entwicklung Beteiligten, nämlich Politikern und Zulassungsbehörden, Organisationen der Gesundheitsvorsorge, Forschung und pharmazeutischer Industrie. Zeigt die mangelnde Zuverlässigkeit der Informationen über neue medikamentöse Therapien infolge fehlender Gleichberechtigung der Beteiligten auf; der Öffentlichkeit, Fachkreise und derer, die sie informieren, Gesundheitspolitiker und Arzneimittelbehörden, Krankenkassen und pharmazeutische Industrie. Praxisvorschläge zur Erkennung eines therapeutischen Fortschritts. Handlungsvorschläge für Politiker und Arzneimittelbehörden, Regierungen und internationale Organisationen, Fachkreise und Öffentlichkeit. - Anlagen: Verwendung des Begriffs Verbraucher anstelle von Patient; Höhe der Arzneimittelpreise. [Ersteintrag in der VAB: 10.07.2015]

NeurologyFirst: Nachrichten
inhaltl. verantwortl.: Thomas Lempert. - Berlin
Literaturangaben
2012,vom 30.09. -

Zur Einflußnahme der Pharmaindustrie auf medizinische Leitlinien, medizinische Kongresse und Studien. Generell zu Interessenkonflikten bei der Zusammenarbeit von Ärzten bzw. deren Fachgesellschaften und der Pharmaindustrie, zu ärztlicher Unabhängigkeit bzw. Versuchen der Pharmaindustrie zur Beeinflussung des ärztlichen Handelns. Bietet Hinweise auf Kampagnen und Aktionen sowie Fallberichte, informiert über aktuelle Artikel in Fach- und allgemeinen Medien sowie selbständige Veröffentlichungen. Ggf. Link auf den Volltext. International mit Schwerpunkt auf Deutschland. Nicht auf die Neurologie beschränkt. [Ersteintrag in der VAB: 09.07.2015]

Aus dem Wörterbuch der ärztlichen UnAbhängigkeit : Einblicke in die Marketing-basierte Medizin, Ausblicke auf die ärztliche Freiheit
inhaltl. verantwortl.: Thomas Lempert. NeurologyFirst. - Berlin, 2015
Literaturangaben
Wird jede Woche um e. Beitr. wachsen

Fachlexikon, allgemeinverständlich. Die Lemmata bilden Bereiche ab, in denen die ärztliche Unabhängigkeit seitens der Pharmaindustrie bedroht ist, Methoden der versuchten Einflußnahme der Pharmaindustrie auf das Handeln des Arztes, mögliche Gegenmaßnahmen. Die Artikel erläutern Hintergründe, beschreiben Mechanismen, auch das Verhalten seitens der Ärzteschaft, berichten Fakten und Daten. [Ersteintrag in der VAB: 09.07.2015]

Verein Demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten: Rundbrief : Pharmazie in sozialer Verantwortung
Red.: Jürgen Große (verantwortl.), ... - Ausgew. Artikel. - Hamburg
Erscheint zweimonatl. - Aufnahme nach 27 (2015),92
16 (2004),61 -

Kritische Analysen und Stellungnahmen zu aktuellen gesundheitspolitischen Themen, Tagungsberichte. International mit Schwerpunkt auf Deutschland. Die Volltexte sind über die Sitesearch durchsuchbar. Anliegen des Hrsg. sind die patientenorientierte Arzneimittelberatung und Versorgung, die Demokratisierung des Gesundheitswesens und der Standesorganisationen, die Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen, die Stärkung des Verbraucherschutzes und der Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen, der Zugang aller Menschen weltweit zu einer ausreichenden Arzneimittelversorgung, die Begrenzung der Marktmacht der pharmazeutischen Industrie. [Ersteintrag in der VAB: 29.06.2015]

Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen : Übersicht
Red.: Dorothee Löffler ... Gemeinsamer Bundesausschuß. - Berlin
2011 -

Bewertung des Nutzens, insbes. Zusatznutzens, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie von durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähigen Arzneimitteln ( 35a SGB V) gem. dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG). Zugriff alphabetisch nach Wirkstoff, chronologisch nach Beginn des Bewertungsverfahrens oder nach Verfahrensstatus. Die Stichwortsuche über den gesamten Internetauftritt erfaßt auch die Volltexte der Nutzenbewertungen, so daß auch eine Suche z. B. nach Erkrankungen möglich ist. - Enth. zu jedem neuen Wirkstoff: Kurzinformationen (Handelsname, Krankheit, pharmazeutischer Unternehmer), die eingereichten Unterlagen des pharmazeutischen Unternehmers; die Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG); den Beschlußtext, tragende Gründe zum Beschluß und eine zusammenfassende Dokumentation des Stellungnahmeverfahrens. Derzeit 66 Nutzenbewertungen. [Ersteintrag in der VAB: 02.05.2013]

Arznei-Telegramm : Fakten und Vergleiche für die rationale Therapie ; die Information für Ärzte und Apotheker ; neutral, unabhängig und anzeigenfrei
Hrsg.: A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH. - Berlin
Erscheint monatl. - Die letzten beiden Jg. für Nichtabonnenten gesperrt
2000,1 -

Haupanliegen ist die Bewertung von Nutzen, Schaden und Kosten von Arzneimitteln und Therapieverfahren. Neuheiten auf dem Arzneimittelmarkt. Bericht von Studienergebnissen zu Arzneimitteltherapien. Recherchen zu Anfragen von Ärzten. Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Nachrichten. [Ersteintrag in der VAB: 11.04.2013] [VAB-Eintrag aktual.: 21.10.2014]

Ergänzung und Aktualisierung der Arzneimittelübersicht zu der Verordnung über unwirtschaftliche Arzneimittel in der gesetzlichen Krankenversicherung
Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen. - Produktstand: 15. Juli 2003. // In: Bundesanzeiger / Hrsg.: Bundesministerium der Justiz. - 55 (2003),195a, S. 1 - 43
Fertigarzneimittelübersicht (zur Negativliste). Handelsnamen, Darreichungsform, Hersteller. Unwirtschaftliche Arzneimittel dürfen nicht durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. [Ersteintrag in der VAB: 24.01.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

Das freie Medikament
Hrsg.: Martin Walser. Red.: Heinz-Gert Schmickler ... Bundesverband der Arzneimittelhersteller. - Köln : Wirtschaft- u. Praxisverl.
Erscheint mehrmals im Jahr
2013-
früher online verfügbar: 1999,1 -

Themenspektrum: Gesundheitspolitik, Pharmamarkt / Verbraucherverhalten, Gesundheitsfragen, Tagungsberichte u. a. [Ersteintrag in der VAB: 22.07.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 21.10.2014]

Virtuelle Fachbibliothek Pharmazie : ViFaPharm
Universitätsbibliothek Braunschweig, Sondersammelgebiet Pharmazie. - Stand 11.11.2001. - Braunschweig, 2001
Annotierte Links zu ausgewählten Informationsquellen für Pharmazeuten, sachlich gegliedert. - Annotierte Links zu Datenbanken und Nachschlagewerken. - Aufsatzdatenbank und Inhaltsverzeichnisse von ca. 300 Pharmaziezeitschriften, frei für alle Einrichtungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich Deutschlands, kostenlose Registrierung erforderlich. - Zugang zum Katalog der Universitätsbibliothek Braunschweig, Option zur Auswahl jüngerer Titel zu Teilbereichen der Pharmazie, außerdem Neuerwerbungsliste Pharmazie. - Digitalisierte pharmazeutische Bücher, schwerpunktmäßig wissenschaftshistorisch wertvolle Bestände vor 1900; aus jüngerer Zeit das "Arzneibuch der Deutschen Demokratischen Republik 1987", "Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis", das "Deutsche Arzneibuch 7. Ausgabe" der DDR. [Ersteintrag in der VAB: 27.04.2002]

Festbetragsarzneimittel nach 35 SGB V sortiert nach Arzneimittelname
GKV-Spitzenverband. - Berlin
Nur Tab.
2011-
Erscheint monatl. - Aufnahme nach Stand 01.05.2014

Arzneiname (Handelsname), Packungsgröße, Preis und Festbetrag sowie die i.d.R. vom Patienten zutragende Preisdifferenz, Wirkstoff, Wirkstoffmenge, Festbetragsgruppe u. a. [Ersteintrag in der VAB: 15.02.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 26.05.2014]

Human medicines
European Medicines Agency. - London, 2010. - (European Public Assessment Reports)
Mehrsprachig, teilw. dt.

Alphabetische Liste nach Produktnamen. Informationsangebot umfaßt u. a.: Packungsbeilage. - Merkmalsbeschreibung, hier u. a. Anwendungsgebiete, Dosierung, Warnhinweise, pharmakologische Eigenschaften. - Etikettierung. - Wissenschaftliche Information über das Produkt: chemische, pharmazeutische, biologische Aspekte; toxiko-pharmakologische Aspekte; klinische Aspekte, Schlußfolgerungen, Schaden-Nutzen-Erwägung, Empfehlungen. - Verfahrensinformation: Schritte im Genehmigungsverfahren, Lizenzstatus, Vermarktungsbedingungen. - Nach der Marktzulassung erfolgte Schritte. [Ersteintrag in der VAB: 12.08.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 15.12.2010]

Pharmainformation : unabhängige Information für Ärzte
Hrsg. Gerhard Bauer... Für den Inhalt verantwortl.: Hans Winkler. - Wien : Verl. d. Österr. Ärztekammer
Erscheint vierteljährlich
1 (1986) -

Diskussionsbeiträge und Forschungsergebnisse zur Wirkungsweise von und Therapie mit bestimmten pharmazeutischen Produkten. Dabei steht entweder eine Substanzgruppe, ein bestimmtes Medikament oder eine bestimmte Krankheit im Zentrum der Betrachtung. Möglichkeit zur Stichwortsuche in allen Jahrgängen. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 27.05.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 10.05.2016]

Medikamentencheck
aktual. am 30.09.2013. // In: Apotheken Umschau. - Baierbrunn : Wort & Bild Verl. Konradshöhe, 2013
früher u. d. T.: ArzneimitteiRisikoCheck Online für den Patienten : Scholz Datenbank. - München : ePrax

Nach der Eingabe mindestens zweier Medikamente und optional einer Erkrankung oder Schwangerschaft überprüft das System das/die Medikamente auf Wechselwirkungen, Kontraindikationen, wichtige kumulierende Nebenwirkungen, Allergien oder Doppeltherapien. Rät im positiven Fall, das Problem mit dem behandelnden Arzt zu klären. Kann nicht garantieren, alle bestehenden Risiken aufzudecken. [Ersteintrag in der VAB: 28.04.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 21.10.2014]

Heilpflanzen-Katalog
Isolde Altersberger ; Birgit Kurz. - Grünwald b. München, o. J. - Zahlr. Ill.
18 Lit., teilw. im Internet

Beschreibung, Herkunft, Synonyme, Anwendung, Dosierung, Zubereitungen, Anwendungsbeschränkungen. Zugriff über Listen deutscher bzw. lateinischer Namen, Liste giftiger Pflanzen, Gewürze, Beschwerden, Wirkstoffe. [Ersteintrag in der VAB: 13.01.2001] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

Pilzvergiftung
Georg Müller. - O. O., 1999. - Ill., graph. Darst.
7 Lit.

Zur Zeit gelten von den über 5 000 mitteleuropäischen Großpilzen ca. 150 als mehr oder weniger giftig, davon aber nur ein paar als lebensgefährlich. Listen der von der französischen Gesellschaft für Mykologie entsprechend eingestuften Pilze. Man unterscheidet Pilzvergiftungstypen mit Syndromen langer Latenzzeit (4 Stunden - mehrere Tage) und solche mit kurzer Latenzzeit (15 Minuten - 4 Stunden) sowie schwer einzuordnende Vergiftungstypen. Überblick über Vergiftungstypen nach dieser Einteilung. Jew. sind genannt: Pilze (mit Abbildungen), Symptome, Giftstoffe mit Strukturformel. [Ersteintrag in der VAB: 02.10.2000]

Promillerechner
AutoundVerkehr.de. - Lenzkirch, o. J.
Berechnung nach der in der Rechtsmedizin gebräuchlichen Widmark-Formel. Da die Berechnung nicht alle Einflußfaktoren berücksichtigen kann, ist das Ergebnis nur als Richtwert zu verstehen. [Ersteintrag in der VAB: 21.08.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 16.10.2015]

Gelbe Liste Pharmindex online
Medizinische Medien Informations GmbH. - Datenbank Stand: 15.09.2014. - Neu-Isenburg, 2014
Zugriff über Handelsnamen, ATC, Wirkstoff, Pharma-Unternehmen. Angezeigt werden verfügbare Packungen, Wirkstoffe, weitere Bestandteile, ATC-Code. Durch Klick auf einen Wirkstoff oder Bestandteil werden alle Präparate aufgelistet, die den betr. Stoff enthalten, bzw. auf den ATC(Anatomical Therapeutic Chemical Classification)-Code alle dem betr. Code zugeordneten Präparate. Weitere Informationen nur für registrierte Fachbenutzer. (VAB) [Ersteintrag in der VAB: 21.04.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 21.10.2014]

Liste der krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stoffe : (KMR-Liste)
Wolfgang Pflaumbaum. Institut für Arbeitssschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. - Stand: Juli 2015. - Sankt Augustin, 2015. - 41 S. : überw. Tab.
Enth. Stoffe, die gemäß Tab. 3 des Anhangs VI der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (GHS-Verordnung, CLP-Verordnung) bis einschließl. des Anhangs VI Verordnung 2015/1221 als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind, in der TRGS 905 "Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährdender Stoffe" aufgeführt werden oder in der TRGS 906 "Verzeichnis krebserzeugender Tätigkeiten oder Verfahren nach Paragr. 3 Abs. 2 Nr. 3 GefStoffV" verzeichnet sind. [Ersteintrag in der VAB: 09.03.2000] [VAB-Eintrag aktual.: 10.05.2016]

Neue Arzneistoffe
die VRML-Dateien wurden in der Arbeitsgruppe von Hans-Dieter Höltje, Universität Düsseldorf, angefertigt. Die Bewertungen 1997 und 1998 stammen von Hartmut Morck. An den Texten 1999 haben außerdem Brigitte M. Gensthaler und Ulrich Brunner mitgearbeitet. // In: Pharmazeutische Zeitung Online. - Eschhorn : Govi-Verl.
1997 -

Vollständige Auflistung der neuentwickelten Arzneistoffe nebst Strukturformeln. Dreidimensionale Abbildungen der Molekülstrukturen. Indikation, Therapiehinweise, Wirkungsmechanismus der Arzneimittel. Zugriff über alphabetisch geordnete Listen der Wirkstoffe oder Präparate, nach Indikationsgruppen, orientiert am Hauptgruppenverzeichnis der Roten Liste, nach Jahrgang. [Ersteintrag in der VAB: 25.12.1999] [VAB-Eintrag aktual.: 07.10.2012]

 

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Oben Ersterstellung: 22.08.1999. Letzte Aktual.: 18.06.2016. © Ingrid Strauch 1999/2016