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Freiburger Fotosammlungen
Kantons- und Universitätsbibliothek Freiburg. - Freiburg, o. J.
Beschreibungen der derzeit 28 Fonds. Professionelle Photographen, Hobbyphotographen, Postkartensammlung (fast 20 000 Karten mit Ansichten von Stadt und Kanton Freiburg). Online-Zugriff auf einen beträchtlichen Teil der Photographien, darunter 3 160 der insges. fast 20 000 Ansichtskarten. Die Suchmaske bietet Auswahllisten nach Photograph, Sammlung, Ort, Thema. Einschränkung auf Postkarte bzw. Photos möglich.
[Ersteintrag in der VAB: 01.11.2004] [VAB-Eintrag aktual.: 24.11.2008]
Bildindex der Kunst und Architektur
Bildarchivs Foto Marburg. - Marburg, 2004
Photographische Wiedergaben im Originalzustand existierender, veränderter oder vernichteter Objekte, einfacher Gebrauchsgegenstände wie komplexer Kunst- und Bauwerke. Derzeit 1,6 Millionen Abbildungen. Gliederung: Orte (Geschichte, Bauten, Sammlungen), nur Deutschland; Künstler (Werke nach Gattungen und Standorten); dargestellte Themen; Ansichten, Portraits. Die Rubriken sind in sich fein untergliedert. Außerdem feldorientierte Suche im Gesamtbestand. Zu jedem Bild eine Dokumentbeschreibung.
[Ersteintrag in der VAB: 07.08.2004]
Der Mythos vom Verstehen : ein Gang durch die Kunstgeschichte unter dem Aspekt des Verstehens und Nichtverstehens in der Bildinterpretation
Evelyn Chamrad. - 303 S. Literaturverz. S. 198-210. - Düsseldorf, Univ., Diss., 2001
Erstmals im 18. Jh. kamen Zweifel auf, ob das Kunstwerk durch Sprache erklär- und verstehbar sei. Auch bereits zuvor fand das Nichtverstehen oder das nicht formulierbare Verstehen von Kunst sprachlichen Ausdruck. Die Arbeit wirft die Frage auf, ob Aussagen der germanistischen Hermeneutik auf den Bereich bildende Kunst übertragbar seien. Zeigt anhand von Beispielen, daß zeitgenössisches Verstehen eines Kunstwerks nicht selbstverständlich war und Kunst immer auch mißverstanden wurde. Nichtverstehen kann vom Auftraggeber oder Künstler intendiert sein; Kunstwerke sind in ihrer Bedeutung ambivalent oder programmatisch bedeutungsoffen. Für adäquates kunsthistorisches Verstehen ist es unabdingbar, das historische Nichtverstehen mit einzubeziehen und fruchtbar zu machen. Gliederung: Das vielfältige historische Verstehen des 18. Jahrhunderts. - Das Bildverständnis im Mittelalter. - Einblicke in und Aufschlüsse durch Vasaris "Viten". - Deutungen des 16. und 17. Jahrhunderts. - Der Titel von Gemälden. Eine Quelle kolportierten Mißverständnisses. - Antikenrezeption. - Ausblick in das 20.Jahrhundert: Picassos "Guernica".
[Ersteintrag in der VAB: 06.05.2003]
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