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SWR2 Archivradio
Südwestrundfunk: - Stuttgart, 2010. - Zahlr. Ill.
Originalbeiräge aus der Runkfunkgeschichte von Tonaufnahmen der Schlacht bei Sedan, 1890, bis zu Beiträgen zur Geschichte des Verkehrsfunks (1986, 1995). - "30 Jahre deutscher Herbst", 1977. Rückblick in kurzen Text- oder Audiobeiträgen aus 2007, Photodokumentationen. - Tondokumente von den RAF-Prozessen: Originaltöne von Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Jan-Carl Raspe, 1975, 1976.
[Ersteintrag in der VAB: 29.12.2010]
Bezahlung bei Funk und Fernsehen : Honorarumfrage
Ulli Schauen. sterneins Medienbüros. - Köln, 2003
Recherchierbare Datenbank, erschlossen nach Medium (Fernsehen, Hörfunk, WEB/Internet, sonstiges), Arbeitsbereich, Auftraggeber (Sendeanstalt/Sendung/Abteilung), Länge des Werkes. Auch Volltextsuche. Datenstand der Angaben schwankt zwischen 1999 und 2003. Möglichkeit zum Selbsteintrag. Derzeit 64 Einträge, die man übersichtlich angezeigt erhält, wenn man die Defaultwerte der Auswahlmenüs stehen läßt. (VAB)
[Ersteintrag in der VAB: 12.04.2003]
IP Deutschland: Online-Portfolio
Stand: Jan. 2012. - Köln, 2012. - Tab., Ill.
Enth. u. a. Mediadaten der deutschen Websites der RTL-Gruppe: Nutzergruppen, Zugriffsstatistik (Pageimpressions).
[Ersteintrag in der VAB: 01.03.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 18.01.2012]
RTL Group: worldwide operations
Luxembourg, 2007
Zur RTL-Gruppe gehören 39 Fernsehkanäle und 29 Radiosender in zehn Ländern. Jew. Kurzbeschreibung, Führungskräfte, Kontaktdaten, Link zur Homepage geordnet nach Ländern (europäische Länder und USA) oder Geschäftsfeldern (Fernsehen, Radio, Inhalte, Sonstiges).
[Ersteintrag in der VAB: 01.03.2003] [VAB-Eintrag aktual.: 06.10.2007]
Medien Basisdaten
ein Gemeinschaftsprojekt der Zeitschrift "Media Perspektiven" und der Abteilung Medienforschung des Südwestrundfunks. - Stand: 01.04.2009. - Frankfurt a. M. ; Baden-Baden, 2009. - Überw. Tab. u. graph. Darst. Literaturangaben Ausz. aus: Media Perspektiven Basisdaten : Daten zur Mediensituation in Deutschland. - Erscheint jährl.
Statistische Daten zum Programmangebot und zur Mediennutzung in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen und Internet. Auch Privatsender. Datenstand 2007 oder 2008, teilw. mehrere Jahre im Vergleich. Technische Reichweiten der Fernsehsender. - Programmstrukturen (Sendezeitanteile der Programmsparten). - Medienwirtschaft: Werbeumsätze, Beteiligungsverhältnisse im Privatfernsehen, Werbeinvestitionen. - Mediennutzung. - Fernsehnutzung. - Hörfunknutzung. - Internet-Nutzung. - Allgemeine Daten: Rundfunkgebühren, angemeldete Hörfunk- und Fernsehgeräte, Geräteausstattung Unterhaltungselektronik.
[Ersteintrag in der VAB: 17.11.2002] [VAB-Eintrag aktual.: 16.05.2009]
Rundfunk und Geschichte : Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte ; Informationen aus dem Deutschen Rundfunkarchiv
Red.: Ansgar Diller ; Edgar Lersch. - Frankfurt a. M. ; Potsdam-Babelsberg ; Stuttgart Erscheint viermal jährl. in zwei Doppelheften 25 (1999),2/3 -
Fachbeiträge; Rezensionen; laufende Zeitschrifteninhaltsbibliographie, knapp annotiert.
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2002]
Projekt Medienrezeption: Internet-Übertragungen
Baden-Baden 1999 -
Video-on-demand von Veranstaltungsbeiträgen zum Themenkomplex Medien/Medienrezeption, Schwerpunkt (aber nicht ausschließlich) elektronische Medien (Hörfunk, Fernsehen). U. a. Veranstaltungsreihen "Forum Medienrezeption" und "Baden-Badener Sommerakademie", "Tagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte".
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2002]
Literaturdatenbank Medienforschung
Projekt Medienrezeption. Autor: Uli Gleich. - Letzte Aktual.: Juli 2001. - Baden-Baden, 2001
Derzeit 12 653 Nachweise von Zeitschriftenaufsätzen, Büchern, Forschungsberichten. Schwerpunkt auf elektronischen Medien (Hörfunk, Fernsehen). Feldorientierte Recherche in bibliographischen Daten, nach Schlagwörtern, ggf. im Abstract.
[Ersteintrag in der VAB: 21.04.2002]
TVRadioWorld : your internet broadcast directory and listing of radio television stations on the web
Thomas C Hokenson, webmaster. TvRadioWorld.Com. - O. O., 2002
Geographischer Einstieg. Zu jedem Land Links zu zuständigen Behörden, nationalen und regionalen Rundfunkstationen, Internet-Radio, Nachrichtenagenturen, Organisationen, Rundfunkindustrie, Amateurradio u. v. m. Teilw. direkte Links, teilw. Links zu Linklisten. - Sonderrubriken, darunter: Tabellen nationaler Standards, Stellenbörsen, Ausbildungseinrichtungen, Kurzwellenstationen sowie Amateurfunk, jew. geographischer Zugriff.
[Ersteintrag in der VAB: 14.04.2002]
Medienkonzentration : Zuschaueranteile
Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich. - Potsdam, 2002. - Tab., graph. Darst.
Monatliche Zuschaueranteile, Jahre seit 1996. - Jährliche Zuschaueranteile der Fernsehsender seit 1985. - Zuschaueranteile der Fernsehprogramme der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der Fernsehsender, die der RTL-Group oder der KirchGruppe zugerechnet werden. - Lt. § 26 Rundfunkstaatsvertrag RStV ist es einem Unternehmen erlaubt, selbst oder durch ihm zurechenbare Unternehmen bundesweit im Fernsehen eine unbegrenzte Anzahl von Programmen zu veranstalten, solange es nicht dadurch vorherrschende Meinungsmacht erlangt. Diese wird vermutet, wenn die einem Unternehmen zurechenbaren Programme im Jahresdurchschnitt einen Zuschaueranteil von 30 % erreichen. Zur Ermittlung der Zuschaueranteile.
[Ersteintrag in der VAB: 09.02.2002]
Medienkonzentration : Beteiligungsverhältnisse
Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich. - Die Anzahl der aufgenommenen Veranstalter entspricht dem Stand vom 5. Februar 2002. - Potsdam, 2002. - Zahlr. Tab. u. graph. Darst.
Beteiligungsverhältnisse aller privaten Fernsehsender, deren Programme in Deutschland veranstaltet werden und bundesweit zu empfangen sind. - Sendergruppierungen, hier bilden mehrere Veranstalter, die im Einflußbereich eines Unternehmens, einer Unternehmensgruppe oder eines Konzerns stehen, eine Veranstaltergruppe. - Zur Bedeutung der Beteiligungsverhältnisse; diese sind maßgeblich für die Beurteilung, welche Programme einem Unternehmen zuzurechnen sind, was wiederum für die Höhe des insgesamt erreichten Zuschaueranteils und das Vorliegen vorherrschender Meinungsmacht entscheidend ist.
[Ersteintrag in der VAB: 09.02.2002]
Fortschreitende Medienkonzentration im Zeichen der Konvergenz : Bericht über die Entwicklung der Konzentration und über Maßnahmen zur Sicherung der Meinungsvielfalt im privaten Rundfunk ; Konzentrationsbericht nach § 26 Abs. 6 RStV
Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich. - Potsdam, 2000. - 460 S.
Medienkonzentration und Sicherung der Meinungsvielfalt; Konzentrationsentwicklung im Fernsehen und Hörfunk, Cross-Media-Ownership-Verflechtungen; Anwendung der §§ 26 bis 32 RStV; Medienkonzentrationskontrolle im internationalen Vergleich. - Die Entwicklung im Bereich digitaler Medien ermöglicht ein breiteres Angebot an Medieninhalten, führt für sich allein aber nicht zu größerer Programmvielfalt. Es zeichnet sich ab, daß die für die herkömmlichen Medien aufgezeigten hochkonzentrierten Strukturen auf die neuen Märkte übertragen werden. Die Position der führenden Anbieter im Fernsehbereich wird dadurch weiter verstärkt. Im bundesweiten Fernsehen sind die KirchGruppe und die CLT-UFA unverändert dominant. Das innere Wachstum dieser Gruppen wird das maßgebliche Problem vorherrschender Meinungsmacht sein; es ist auch dann nicht Gegenstand der wettbewerbsrechtlichen Fusionskontrolle, wenn dadurch eine marktbeherrschende Stellung entsteht. Ausländische Beteiligungen haben bisher nicht zu mehr Wettbewerb und Vielfalt geführt. Vorherrschende Meinungsmacht muß vorbeugend verhindert werden. Diese Aufgabe vermag das Recht der Wettbewerbsbeschränkungen nicht hinreichend zu erfüllen. Die wettbewerbliche und die rundfunkspezifische Konzentrationskontrolle verfolgen unterschiedliche Ziele. Den Besonderheiten der medienspezifischen Konzentration trägt auch das Europarecht Rechnung, alle Rechtsordnungen der westlichen Industrieländer haben ein spezielles Recht der Konzentrationskontrolle zur Sicherung der Meinungsvielfalt geschaffen. Das Zuschaueranteilsmodell hat sich grundsätzlich bewährt. Notwendig ist jedoch die Anpassung an die Veränderungen, die mit dem Übergang zum digitalen Fernsehen und dem parallelen Zugang zum Internet einhergehen. Für eine effektive präventive Kontrolle bedarf es eines Vollzugsverbots für noch nicht als unbedenklich bestätigte Beteiligungsveränderungen. Der KEK sollten eigenständige Ermittlungsbefugnisse eingeräumt werden. Ein supranationaler Informationsaustausch zwischen den für die Medienkonzentration zuständigen Behörden in den Nachbarstaaten ist im Hinblick auf zunehmende internationale Konzernverflechtungen notwendig. (Aus den Schlußfolgerungen)
[Ersteintrag in der VAB: 09.02.2002]
soundscapes : online journal on media culture
Markus Heuger. Uni Osnabrück. Ed. by Hans Knot ... - Osnabrück Text teilw. niederländ., engl. oder dt. - Erscheint viermal jährl. 1 (1998/1999) -
Beiträge zur Geschichte und gesellschaftlichen Bedeutung der Medienkultur: Rundfunkprogramm, Fernsehserien, populäre Musik, Präsentations- und Repräsentationsformen. Alles zum Thema Ton und Bild in der Medienkultur.
[Ersteintrag in der VAB: 08.11.2001]
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