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GenomXPress
Deutsches Humangenomprojekt und Genominitiative im biologischen System Pflanze. - Berlin ; Potsdam Erscheint dreimal jährl. - Bis 1999,10 u. d. T. DHGP XPRESS 1997,1 -
Stellt Projekte der beiden Herausgeber vor und vermittelt in allgemeinverständlicher Form Forschungsergebnisse. Außerdem Portraits von Startup-Unternehmen, gelegentlich Berichte über Genominitiativen anderer Länder, ein Glossar häufig verwendeter juristischer Begriffe aus dem Bereich Patentierung und wirtschaftliche Verwendung, Veranstaltungsdienst, Nachrichten und Kurzberichte aus der Wissenschaft.
[31.12.2001]
The genome database
an international collaboration in support of the Human Genome Project. Hosted by The Hospital for Sick Children. - Toronto, Ontario, 2000
Lokalisation von Genen, Sequenzen, Genkarten, Variationen (über 18 000 Polymorphismen). Wöchentlich aktualisierte Berichte und Statistiken, darunter Verzeichnis von Genschäden nach Chromosomen, von Genen nach Chromosomen, alphabetisches Verzeichnis der Gene.
[30.06.2000]
FORSCHungsgruppE HUMANgenetik
ein Projekt vom Arbeitskreis Ethik in der Medizin und ZAWiW. - Ulm, 1999. - Ill. 10 Lit.
Allgemeinverständliche Information: Grundlagenwissen über die DNA. Anwendungen der Gentechnik. Klonen. Ethische und rechtliche Fragen der Genuntersuchung, aufgeworfen anhand eines konkreten Falls. Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin.
[28.04.2000]
Humanklonierung : eine Kartierung der ethischen Probleme
von Bernward Gesang. - Stuttgart : Wiss. Verlagsges. mbH, 1999 30 Anm. - Gek. auch in: Universitas, 1998, Aug.
Will ohne vorschnelle Wertungen Fakten klarstellen, die möglichen Argumente für oder gegen bestimmte Verfahren auflisten und ausführen, die verschiedenen Optionen aufzeigen, die sich für unterschiedliche Ethiktypen ergeben. Zwei Klonierungstechniken: Kerntransplantation und Embryonen-Splitting. Folgen beider für Gesellschaft und Natur sowie für den so erzeugten Menschen. Erzeugung eines menschlichen Individuums durch Kerntransplantation ist aus jeder ethischen Perspektive hoch problematisch. Gegen das Embryonensplitting sprechen insgesamt erheblich weniger Argumente. (VAB)
[11.08.1999]
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